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Welt in Angst Taschenbuch – November 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 602 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442463041
  • ISBN-13: 978-3442463046
  • Originaltitel: State of Fear
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 4,3 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.134 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das neueste Buch ["Welt in Angst"] von Michael Crichton zeichnet ein hochspannendes, apokalyptisches Szenario. Auch in diesem Buch verwandelt Bestsellerautor Crichton wieder ein komplexes Thema in einen fesselnden Thriller." (Tageszeitung Österreich)

"Crichton versteht es, durch seine plastische Darstellung den jüngsten Entwicklungen wissenschaftlicher Kenntnis Bahn zu brechen - manchmal noch bevor die Forscher selbst die Bedeutung der Befunde in ihrer ganzen Tragweite erkennen." (Süddeutsche Zeitung)

Klappentext

"Keiner kann wie Crichton dürre wissenschaftliche Fakten in solch gruselig phantastischen Schreckensvisionen zur Anschauung bringen."
Literaturen

"Ob er Riesen erfindet wie in 'Jurassic Park' oder staubkorngroße Maschinen - in Crichtons Büchern knistert die Luft."
Für Sie

"Das neueste Buch ["Welt in Angst"] von Michael Crichton zeichnet ein hochspannendes, apokalyptisches Szenario. Auch in diesem Buch verwandelt Bestsellerautor Crichton wieder ein komplexes Thema in einen fesselnden Thriller."
Tageszeitung Österreich


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 24. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Crichtons 2004 erschienenes "Welt in Angst" ("State of Fear") zählt eher zu seinen weniger bekannten Romanen - aber für jeden, den fundierte Informationen über die Thematik "Umweltfragen" interessieren, ist das ein Buch, das man haben muss.

Ein Millionär kommt dahinter, dass mit seinen großzügigen Spendengeldern Ökoterroristen finanziert werden. Ein aberwitziger Wettlauf um das Provozieren oder Verhindern von künstlich herbeigeführten Katastrophen beginnt...

Niemand wird in Frage stellen, dass Crichton spannende Thriller schreiben konnte - das stellte er auch hier unter Beweis. Aber dieses Buch geht auch die Diskussion der Hintergrundfragen außerordentlich pointiert, ja provokant an. Man kann sich vor einem dicken Hals schützen, wenn man vorher Crichtons Nachwort liest. Umso interessanter wird es dann, die heftigen Behauptungen, die im Roman auftauchen, anhand der üppigen Quellennachweise zu referenzieren.

Um dann vielleicht seinen eigenen Standpunkt nochmal zu überdenken...

Himmel, der Junge hat mir ganz schön den Kopf gewaschen - und in welch einem Stil, in welcher Souveränität. Respekt!

print-jury 5* A0894 © 24.2.2012eg
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfreund am 1. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Politisch nicht ganz korrekt kritisiert Michael Crichton in seinem spannenden Roman etablierte Öko-Institutionen. Die gesellschaftlich weitgehend anerkannten Umwelt-Aktivisten verfolgen demnach ihre eigene Agenda. Schon lange haben sie sich an Macht, Einfluss und reichliche Spendengelder gewöhnt. Gelegentlich kreieren oder schönen sie Prognosen, um ihre eigene Bedeutung aufzuwerten. Manche weit verbreiteten Öko-Überzeugungen entpuppen sich bei genauerem Hinsehen als reine Spekulationen, teilweise sogar als Erfindungen.

In seinem Nachwort fordert Crichton eine unabhängig finanzierte Wissenschaft. Gerade im Bericht der Ökologie sollten wichtige Daten neutral erhoben werden, nicht durch die Industrie oder durch interessengeleitete Öko-Institutionen.

Die Geschichte handelt von dem gutmeinenden Millionär Georg Morton, der bereitwillig verschiedene Öko-Projekte unterstützt, bis er bemerkt, dass hier manchen Katastrophen-Daten künstlich nachgeholfen wird. Um auch weiterhin Aufmerksamkeit und Spendengelder zu bekommen, inszenieren Umwelt-Aktivisten die Sprengung eines gigantischen Eisbergs in der Antarktis, ein tödliches Unwetter in einem amerikanischen Nationalpark und einen künstlichen Tsunami. Immer wieder kommt es zu Überfällen, Sabotage, Morden, Vertrauensbrüchen usw.

Crichton versteht eine spannende Geschichte zu erzählen. Das Buch ist absolut lesenswert. Nebenher regt es dazu an, sich auch einmal kritisch mit den Katastrophen-Meldungen der Öko-Institutionen auseinanderzusetzen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tabula_rasa2605 am 16. April 2010
Format: Taschenbuch
Die Handlung ist schnell erzählt: eine Gruppe radikaler Umweltaktivisten versucht im Vorfeld einer großen Klimawandelkonferenz durch gezielte Anschläge die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die Folgen der Erderwärmung zu richten oder besser gesagt auf den Lug und Trug, der sich unter diesem Oberbegriff nach Ansicht des Autors weltweit verbreitet hat.

Betrachtet man das Buch als reinen Thriller und lässt die damit verbundenen Aussagen außen vor, so gehört "Welt in Angst" sicher nicht zu den Höhepunkten Michael Crichtons. Allein die Idee künstlich herbeigeführter Umweltkatastrophen klingt eher lächerlich, denn realistisch. Die Charaktere sind derart klischeebehaftet, dass auch ohne die dazugehörige Erläuterung der wissenschaftlichen Grundlagen schnell klar wird, wer auf der richtigen/falschen Seite steht. Alle Skeptiker der Erderwärmungs-Verschwörung sind gewohnt cool agierende, nie um eine schlagfertige Antwort verlegene Helden, während die Anhänger dieser Theorie im Grunde in jeglicher Hinsicht ahnungslose Schwächlinge sind. Dementsprechend blass bleiben auch einige Charaktere, insbesondere Agent Kenner tritt regelmäßig als Retter in höchster Not und wandelndes Lexikon auf, bleibt ansonsten jedoch ein Rätsel.
Die recherchierten Fakten, die nach Chrichtons Ansicht gegen die Theorie der Erderwärmung sprechen, sind durchaus interessant und wirken teilweise gar nicht so abwegig, sind jedoch in allen Einzelheiten für Laien viel zu komplex, um einen aussagekräftigen Eindruck zu vermitteln. Die Grundidee, diese Thematik für einen Roman zu nutzen, ist sicher nicht verkehrt, an der Umsetzung hapert es jedoch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erhard Möller am 4. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Michael Crichton hat den Hintergrund seiner Story wie immer sehr gut recherchiert. Es ist schon bedrückend, wie umweltbewegte NGOs versuchen, mit wissenschaftlich mehr als wackligen Behauptungen zum menschengemachten Klimawandel die Menschheit in Angst und Schrecken zu versetzen. Wie das dann noch einen Schritt noch weiter gehen kann, hat Crichton verpackt in einem spannenden Krimi spannend fortgeschrieben. Denn wenn die Realität nicht mitmacht, versucht man schon mal gern ein bisschen nachzuhelfen, in dem man Umweltkatastrophen (Gletscherabsprengung in der Antarktis, Tsunami, Unwetter) passend zum politischen Ereignis (Umweltkonferenz) auslöst, damit die Spendenmaschine wieder anspringt.
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