Körperliches Wohlbefinden erlangt man nicht nur durch ausgiebiges Zirkeltraining, tägliches Joggen, Rad fahren oder Badminton spielen und auch stundenlange Saunabesuche, Aloe Vera-Massagen oder Dufttherapien reichen nicht aus. Es muss schon auch gegessen werden. Das allerdings durchdacht, gut ausgewählt und reich an Mineralstoffen, Kohlehydraten und Vitaminen. Denn Fitness geht durch den Magen.
Die Zusammenstellung der Gerichte in diesem modernen Kochbuch weckt die Essfreude und überwindet schnell übliche Ängste vor dem Zunehmen und lässt die Sorge, sich falsch zu ernähren, in den farbenprächtigen Abbildungen versinken.
Egal, ob Frühstück oder Mittagessen, Fisch, Fleisch oder leckere Desserts - alle Rezepte sind leicht nachzukochen und können aufgrund des so genannten „Well-Faktor" schnell auf ihre die Fitness fördernde Wirkung hin eingeschätzt werden.
Die wichtigsten Lebensmittel, „Goldene Regeln" für die eigene Fitness und die wesentlichen Nahrungsbausteine werden zu Beginn erläutert. So kann man als Nachköchin oder -koch schon mal mit einigen Grundlagen ausgestattet sich wissender an die Auswahl, den Einkauf und die Zubereitung der leckeren Snacks und Gerichte machen.
Die Untergliederung in Frühstück, Snacks, Salate, Suppen, Gemüse, Pasta, Fisch, Fleisch und Desserts sorgen für blitzschnellen Zugriff auf das Gewünschte. Jeder Vorschlag ist auf einer Doppelseite dargestellt, ein großes Foto sorgt für die Anregung der Vorgeschmacksnerven und die Zutatenliste ist bei allen Gerichten kurz und übersichtlich in einem Randkasten zu finden. Fettgehalt und weitere nahrungsbezogene Daten sind ebenfalls angegeben und mit wenigen Worten wird jeweils erklärt, welche Wirkung die jeweilige Speise auf den Körper und das Wohlbefinden hat.
Wer sich bewusst und vor allem leicht und „sportlich" ernähren möchte, findet in diesem kostengünstigen, 245-setigen Buch 138 leckere Rezepte zum Nachkochen für alle Gelegenheiten. Fast alle Gerichte sind schnell fertig (hat man erst einmal die Zutaten beisammen), gesund und schmecken. Was will man mehr für sich? © 10/2005, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.