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Wellenläufer - Die Wasserweber Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2004

41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 437 Seiten
  • Verlag: Loewe; Auflage: 3 (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785551886
  • ISBN-13: 978-3785551882
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 4,7 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 256.691 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

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Kai Meyer, Deutschlands Aushängeschild in Sachen fantastischer Abenteuerliteratur, hat sich nicht nur mit seinen Romanen für Erwachsene ein Millionenpublikum erschrieben, sondern weiß auch jugendliche Leser zu begeistern. Seine Trilogie um Die Fließende Königin ließ so manchen das Warten auf den nächsten Harry Potter vergessen. Mit Die Wasserweber schließt er eine weitere Trilogie ab, die mit Die Wellenläufer begann und mit Die Muschelmagier fortgesetzt wurde.

Die Lage scheint aussichtslos: Die Korallenstadt Aelenium wird von den Horden der Klabauter angegriffen, während die Antillenkapitäne die Menschenfresser unter dem Kommando des grausamen Tyrone in eine verzweifelte Seeschlacht verwickeln. Unter Wasser, in der Luft und auf den Barrikaden der Stadt kommt es zu blutigen Kämpfen Mann gegen Mann. Captain Walker, seine rechte Hand Buenaventure und die Piratenprinzessin Soledad gehören zur letzten Verteidigungslinie, die die Menschheit vor dem Untergang bewahren will.

Unterdessen hat sich die junge Wellenläuferin Jolly auf einen einsamen und beschwerlichen Weg begeben. Nur von dem mürrischen Munk begleitet, dem sie längst nicht mehr vertrauen kann, eilt sie über den Meeresgrund dem Mahlstrom entgegen. Die Bewohner Aeleniums haben ihre ganze Hoffnung in den Erfolg ihrer Mission gesetzt. Doch niemand konnte damit rechnen, dass Jolly und Munk mit einer Gefahr konfrontiert werden, die ihre schlimmsten Befürchtungen übersteigt.

Auch Die Wasserweber kann es hinsichtlich Ideenreichtum und exotischer Schauplätze wieder mit den besten Fantasy-Romanen der Welt aufnehmen. Die Handlung ist packend, auf jeder Seite fiebern wir mit Jolly und ihren Freunden mit. Allerdings wäre gelegentlich weniger mehr gewesen, vor allem dann, wenn Dialoge und einzelne Szenen von allzu vielen deskriptiven Passagen und Reflexionen der Protagonisten unterbrochen werden. Oder ist das mitunter nur ein Zeichen für die Ungeduld des Rezensenten, der den Ausgang der Geschichte nicht mehr erwarten konnte? Denn der hat es wirklich in sich! --Hannes Riffel

Pressestimmen

»Kai Meyer ist eines der großen deutschen Erzähltalente.« (Der Spiegel)

»Zauberweltenerfinder Kai Meyer auf Bestsellerkurs!« (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von g.g. am 27. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch habe ich genauso wie seine Vorgänger in wenigen Tagen verschlungen.
In diesem Buch geht es hauptsächlich um die Seesternstadt Aelenium, die nahe dem Untergang ist, da sie vom Bösen niedergetreten wird. Außerdem nehmen Jolly und Munk nun den gefährlichen und mühsamen Weg zum Zentrum des Bösen, dem Schorfenschrund, sind und sort auf jede Menge Gefahren treffen.
Ich habe bis zum Ende des Buches mitgefiebert und gehofft, dass keinem der Hauptcharaktere entwas geschieht.
Mit dem Ende war ich zufrieden und ich hatte es mir genauso vorgestellt aber ich möchte nichts verraten für die Leute die es noch nicht gelesen haben.
Letztendlich habe ich dem Buch 5 Stern gegeben da es sehr liebevoll geschrieben ist und alles sehr bunt und fantasievoll war. Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen würde es nur nicht den zu jungen Lesern empfehlen, da es teilweise etwas brutal ist.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann nicht immer von einem Buch behaupten, dass es von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist, aber bei diesem Buch trifft das tatsächlich zu. Es ist, wie seine beiden Vorgänger, sehr philosophisch. Lest wie es weitergeht mit Griffin, der von dem Wal Jasconius verschluckt wurde! Wird er je wieder dort wegkommen? Ihr werdet eure Augen nicht von den Kapiteln lösen können, in denen Soledad, Walker (ob aus den beiden noch was wird?), Buenaventure und die Bewohner Aeleniums versuchen, die Seesternstadt vor den Klabautern und Kannibalen zu beschützen!Was geschieht mit dem Hexhermetischen Holzwurm? Während dieses spannenden Buches wird es viele Verluste geben, doch es bleiben keine Fragen über. Die wichtigste Frage ist, ob es Jolly und Munk gelingt, die Welt vor dem Mahlstrom zu retten. Unterwegs auf dem Meeresgrund treffen die beiden auf das Mädchen Aina, das sie zum Mahlstom führen will.
Wie gesagt ist das ganze Buch wundervoll, allerdings lässt das Ende meinen sehnlichsten Wunsch unerfüllt, nämlich ein Gespräch zwischen den beiden Quappen, auf das ich seit dem zweiten Band sehnsüchtig gewartet habe...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rotraut Nies am 30. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich - es gibt den Krieg, der seine Klauen nach Aelenium ausstreckt. Da geht es in der Korallenstadt drunter und drüber, und Jollys Freunde müssen ums Überleben kämpfen.
Aber immer wieder blitzt dazwischen das mystische Beiwerk des Göttlichen auf und man blickt über den weltlichen Krieg hinweg in die Ewigkeit.
Bei Jolly unten am Meeresgrund ist es genauso. Mit Munk geht sie ihrer Bestimmung entgegen, auch wenn sie sich noch immer wie das fünfte Rad am Wagen vorkommt. Sie lernt viel da unten: Über sich selbst, über die Klapauter, über den Malstrom - und auch wie sie mit Munk weiter umgehen soll.
Das Ende ist unglaublich, voll vom Wunderbarem ... eben einfach schön.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. März 2005
Format: Audio CD
Und wieder einaml ist es dem deutschen Autor der Merle Trilogie gelungen einen bezaubernden Roman und die Vorlage für ein interressantes Hörspiel zu schreiben.
Der als Sprecher aus der drei Fragezeichen Reihe bekannte Andreas Fröhlich verleiht dieser Geschichte Emotionen die die Geschichte der Quappen Jolly und Munk lebendigerzählt.Diese Geschichte vom Finden neuer Freunde und der Reise durch unbekannte Welten und spannende Abenteuer ist meiner Meinung nach sehr empfehlenswert für alle Kinder aber auch Erwachsenen die eine Gelegenheit suchen aus der Realität in eine wunderbar beschriebende Fantasy Welt zu entfliehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kamelin TOP 500 REZENSENT am 13. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... ist ein sehr gelungener Abschluss und verdient meiner Ansicht nach 5 Sterne. Kai Meyer ist es gelungen, den Spannungsbogen ungebrochen aufrecht zu erhalten. Ich finde diesen Teil am intensivsten, obschon Teil 2 bereits fesselnd war. Mir hat auch die Tatsache gefallen, dass die Dinge nicht schwarz/ weiss dargestellt werden. Jolly macht sich Gedanken darüber, was denn nun "gut" und was "böse" ist. Dabei differenziert sie und setzt sich mit dieser Frage auseinander. Auch die Wende in Munks Charakter am Mahlstrom gefällt mir gut. Überhaupt hat mir die ganze Entwicklung der Personen, der Geschichte - und der einzelnen Geschichten darin - ausgesprochen gut gefallen. Bannons Ende hätte ich mir ein bisschen dramatischer vorgestellt - auch hätte ich gerne mehr über dessen Beweggründe erfahren, warum er Jolly verraten hat und wie es dazu gekommen ist. Anderseits finde ich gut, dass die Geschichte nicht von unnötigen "Dramen" überfrachtet ist.

Das Hörbuch ist Klasse und absolut empfehlenswert. Und Kai Meyer habe ich mit dieser Triologie für mich als Autor entdeckt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scilly am 18. September 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie die beiden ersten Teile der "Jolly-Trilogie" auch, ist dieser dritte Teil einfach nur empfehlenswert. Für Kinder (ab ca. 10 Jahren, weil nicht nur "nette Gesellen" vorkommen) und für Erwachsene ein echtes Erlebnis. Ich habe alle drei Teile als Hörbuch im Auto auf den Wegen von und zur Arbeit gehört: das Aussteigen ist mir mit jeder CD schwerer gefallen. Alle, denen ich die Hörbücher ausgeliehen habe, waren ausnahmslos begeistert. Wir alle waren sofort "Jolly-süchtig".
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