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Well Well Well
 
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Well Well Well

Milburn Audio CD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal)
  • ASIN: B000J3OIFQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 215.907 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Well Well Well 3:21EUR 0,99
Anhören  2. Showroom 3:15EUR 0,99
Anhören  3. Send in the Boys 2:43EUR 0,99
Anhören  4. What About Next Time? 3:29EUR 0,99
Anhören  5. Lipstick Licking 2:33EUR 0,99
Anhören  6. Cheshire Cat Smile [Explicit] 2:14EUR 0,99
Anhören  7. Stockholm Syndrome 2:56EUR 0,99
Anhören  8. Storm In A Teacup 3:33EUR 0,99
Anhören  9. Last Bus 3:06EUR 0,99
Anhören10. Brewster 2:52EUR 0,99
Anhören11. What You Could've Won 4:16EUR 0,89


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Es wäre unfair zu sagen, Milburn ist nur ein billiger Arctic Monkeys Abklatsch, der ein halbes Jahr zu spät daher kommt

Natürlich sind die Parallelen auf den ersten Blich sichtbar, schon beim Opener "Well, Well, Well", aber ist das deswegen ein schlechter Song? Nein, denn die wuchtigen Gitarrenriffs und das treibende Schlagzeug hören sich schonmal klasse an und machen lust auf mehr

Weiter gehts mit "Showroom", wo sofort auffällt: an so eine klasse Bassline kann man sich bei den Arctic Monkeys schonmal nicht erinnern

"Send in the Boys" macht gleich weiter, wo "Showrrom" aufgehört hat, ebenfalls ein Stück, das zum Tanzen einlädt. Was bleibt noch zu sagen? achja, klasse Refrain, die Ähnlichkeit zu den Sheffielder Freunden wird geringer

Das ändert sich auch mit den nächsten Songs nicht: "What about next time?", "Lipstick Licking" und "Chesire Cat Smile", wobei Letztere für mich die beiden stärksten Tracks des Albums darstellen, tolle Gitarrenriffs und super schöne Refrains, überhaupt fällt auf, dass Milburn sich darin versteht, ein Lied schön aufzubauen und in einen überwältigen Chorus münden zu lassen

Danach kommt dann doch der Arctic Monkeys Moment: "Stockholm Syndrome" hört sich exakt an wie ein Song ala "Indicates Doors are Secured", die Gitarre klingt wie Arctic Monkeys, die Akkordfolge klingt wie Arctic Monkeys und die Stimme von Sänger Joe Carnall klingt in diesem Lied doch schon sehr nach Alex Turner. Insgesamt dann doch eines der schwächeren Stücke

"Storm in a Teacup" und "Last Bus" sind dann doch wieder in alter Manier geschrieben, mit einer schönen Melodie in Gesang und Gitarre

"Brewster" kommt dagegen ziemlich rockig daher und bildet wohl das finale Gegenstück zu "Well, Well, Well"

Das Album kommt dann auch mit "What You Could Have Won" zu einem gelungenen Abschluss, Spannungsaufbau in der Strophe und Entladung im Refrain, das alles aber etwas ruhiger als zuvor

Man denkt schon an einigen Stellen an bekannte Songs der Arctic Monkeys, aber Alles in Allem sind die Parallelen dann doch nicht so stark ausgeprägt

Milburn hat ein sauberes, selbstständiges Werk abgeliefert, das insgesamt auch ein wenig runder klingt als "Whatever People Say I Am Thats What Im Not"

Also man sollte diesem Album durchaus eine Chance geben udn mal reinhören

Anspieltipps:

Showrrom, Send in the Boys, Lipstick Licking, Chesire Cat Smile
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klarstellung 3. Oktober 2007
Format:Audio CD
... es mag Leute geben, die sich ihr Ego dadurch aufpolieren, "richtungsweisende" Amazonkritiken zu schreiben und das geht offensichtlich besser wenn, man Bands so richtig schön basht und möglichst lauter Bands einstreut, an die die entsprechende Band nicht heranreicht. Leute, wer guten Indie-Rock mag, lasst Euch nicht einschüchtern und kauft Euch dieses Album! ... wer noch etwas Überzeugungsarbeit braucht, sollte sich einfach an die Kritiken von amazon uk halten - die haben Substanz - scheint irgendwie ein deutsches Problem zu sein.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Laaaaaaangweilig! 11. Dezember 2007
Format:Audio CD
Alles in allem muss man sagen, dass "Well, well, well" einen so rein gar nicht zu packen vermag. Die Gitarren sind okay, die Drums sind gut bis sehr gut - aber fast das ganze Album plätschert einfach so dahin. Die Ähnlichkeiten zu "Whatever People say I am, that's what I'm not" sind wirklich gegeben, mal merkt man sie mehr mal weniger. Am frappierendsten ist diese Ähnlichkeit beim Song "Stockholm Syndrome", der wie eine bessere Version von "Fake Tales of San Francisco". Dadurch wird das Album sogar noch ziemlich aufgewertet, da der Rest einfach total belang- und, noch schlimmer, ideenlos ist. Schade um den Drummer, der wirklich hervorragende Arbeit leistet!
Anspieltipps: "Well, well, well", "Lipstick Licking", "Stockholm Syndrome" und vielleicht noch "Send in the Boys". Den Rest einfach skippen!
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