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Weld
 
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Weld [Doppel-CD]

Neil Young, Crazy Horse Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Oktober 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000002LQM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.174 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Hey Hey,My My (Into The Black)
2. Crime In The City
3. Blowin' In The Wind
4. Welfare Mothers
5. Love To Burn
6. Cinnamon Girl
7. Mansion On The Hill
8. F*!#In' Up
Disk: 2
1. Cortez The Killer
2. Powderfinger
3. Love And Only Love
4. Rockin' In The Free World
5. Like A Hurricane
6. Farmer John
7. Tonight's The Night
8. Roll Another Number

Produktbeschreibungen

Audio

Würde er mit normalen Maßstäben gemessen, wäre hier die Rede von hölzernen Rhythmen, simplen Arrangements und von Youngs wackliger Stimme. So aber feiern ihn die Fans als Legende - und der Rest zieht den Hut vor seiner Vielseitigkeit. Weld präsentiert Neil Young dort, wo er am stärksten wirkt: im Konzert. Ungestüm und abgeklärt zugleich, getragen von einer gut auf ihren Chef abgestimmten Band, rumpelt er rauh aber herzlich durch sein Programm. Hits wie Like A Hurricane und zahlreiche Rückkopplungen inklusive.

© Audio

Stereoplay

Eines der Elemente des Rock'n'Roll war immer schon die Freude am Lärm. Krach machen war Little Richards Devise, die Beatles und die Rolling Stones haben herrliche Radaunummern geschrieben, und auch Jimi Hendrix und die Who waren geniale Manipulatoren großer Lautstärken. Neil Young zählt sicher nicht zu den aggressivsten Sängern, seine elektrische Gitarre vermag dafür aber um so lauter zu brüllen. Und das hat sie, besonders in der Gesellschaft der Band Crazy Horse, immer gern getan. Nie zuvor spielten Neil Young & Crazy Horse allerdings derart ungeschliffen kraftvollen Rock'n'Roll wie auf ihrem letzten Studioalbum "Ragged Glory" und dem vorliegenden Live-Mitschnitt. In 16 Songs hauen die vier so gna- denlos auf den Putz, daß es eine wahre Freude ist. Youngs archaische, genial simple Gitarren-Riffs ("Hey Hey My My", "F*!#in' Up", "Rockin' In The Free World") brechen geradzu mit Urgewalt aus den Lautsprechern, Billy Talbot und Ralph Molina schweißen dazu einen Berserker-Beat aus Baß und Schlagzeug, und Frank Sampedro knüppelt unermüdlich verzerrte Gitarrenakkorde. Akustische Erholungspausen gibt es keine, dafür aber ausgedehnte Soli, in denen Young mit Verve und Gusto versucht, seinen eigenen Songs den Garaus zu machen. Die Combo präsentiert unter anderem eine famose Version von "Crime In The City" und eine sehr schräge, sehr laute Interpretation von Bob Dylans "Blowin' In The Wind". Schade nur, daß es sechs Dubletten zu Youngs "Live Rust" (1980) gibt. Lärmfanatiker sollten nicht die limitierte "Arc-Weld"-Variante dieses Albums versäumen (7599-26746-2), die auf einer 37minütigen Extra-CD ausschließlich Feedback und ähnlichen Gitarrenkrach transportiert.

© Stereoplay


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit „LIVE RUST" von 1978/79 hat Neil Young nicht nur - in Verbindung mit dem nur wenige Monate zuvor veröffentlichten, ebenfalls live aufgenommenen, allerdings das Publikum größtenteils „ausblendenden" Meilenstein-Album „RUST NEVER SLEEPS" - die Wiederherstellung seines im Verlauf der 70er Jahre etwas angekratzten Renommees als einer der herausragendsten Persönlichkeiten der internationalen Rock-Szene geschafft, sondern zugleich eine Art von eigener „Tradition" begründet, jeweils zum Ende eines Jahrzehnts hin bzw. zur Jahrzehntwende zusammen mit CRAZY HORSE, der (jedenfalls wenn es darauf ankommt) wahrscheinlich lautesten Rockband der Welt, die ihm schon seit den späten 60ern immer wieder zur Seite gestanden hat und steht, eine Live-Werkschau von überaus beeindruckender Qualität zu präsentieren, und „WELD" (1990/91) und „YEAR OF THE HORSE" (1996/97) sind die „Fortsetzungen". Und auch wenn man sicher lange darüber streiten kann, welches dieser drei atemberaubenden, unglaublichen und überragenden Live-Dokumente denn nun das wirklich beste, großartigste, überwältigendste oder was-auch-immer-für-einen-Superlativ-man-noch-finden-mag ist, halte ich persönlich doch „WELD" schlicht für überhaupt das Beste, was man bislang jemals von Neil Young zu hören gekriegt hat, vielleicht sogar neben Dylans 1966er Live-in-Manchester-Mitschnitt, berühmt geworden unter der (falschen) Bezeichnung „The ‚Royal Albert Hall' Concert" und 1998 endlich offiziell veröffentlicht als „BOB DYLAN LIVE 1966", und John Cales SABOTAGE/LIVE von 1979 für eines der ehrlichsten, mitreißendsten und besten Live-Dokumente der Rockgeschichte insgesamt. Während Neil Young auf „LIVE RUST" noch seine ruhigere „akustische" und seine laute „elektrische" Seite nebeneinander, in gewisser Weise also die ganze Breite seines musikalischen Spektrums präsentierte, dokumentiert „WELD" nichts als kompromißlos konsequenten, hammerharten, krachendlauten, unerhört „dreckigen" und ungestümen E-Gitarren-Gewitter-Rock'n'Roll. „Hey Hey, My My (Into The Black)" als Opener haut einen glatt um und läßt den Atem stocken, und die direkt daran anschließende Fassung von „Crime In The City" läßt einem auch noch keine Chance, wieder Atem zu holen... Erst die dann zu hörende schräg-elektrisch-laute Coverversion von Bob Dylans „Blowin' In The Wind" unterbricht den packenden Dauer-Drive und -Beat für eine kurze Ewigkeit, wodurch die ungeheure Wucht des darauf folgenden „Welfare Mothers" nur um so heftiger wirkt... Und so geht es schonungslos durch insgesamt 16 Songs auf 2 CDs, von denen ich nur noch „F*!#in' Up", „Cortez The Killer" (Opener der zweiten CD), „Powderfinger", „Like A Hurricane" und „Tonight's The Night" als weitere allerbeste unter lauter besten Stücken erwähnen möchte. Schade nur, daß mein persönlicher absoluter Favorit „Sedan Delivery" (von „RUST NEVER SLEEPS" und „LIVE RUST") in der Sammlung fehlt... Aber den gibt's dann ja wieder auf „YEAR OF THE HORSE", weswegen allein sich schon die Anschaffung auch dieser DoppelCD allemal lohnt. - Wie auch immer: „WELD" sollte auf jeden Fall mal in keiner Sammlung „zeitgenössischer Musik" fehlen!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sepp
Format:Audio CD
... oder so könnte man dieses genial verrückte Werk bezeichnen.
Ich habe dieses Album bereits im Sommer '91 als Bootleg besessen (die Plattenfirma bekam damals spitz, dass sich die Tournee auch als Raubkopie super verkaufte und bracht genau das identische Material als DCD = Weld heraus), nachdem ich von den vorangegangenen beiden Alben „Freedom" und Ragged Glory" total begeistert war (wer hier überhaupt eine Rezession liest, wird die Alben kennen), musste ich den Livemitschnitt haben - und war enttäuscht und entsetzt (und zu unreif!). Doch einige Jahre später und nach mehrmaligen hören begriff ich diese Musik: einfach genial!!!
Als Intro der Klassiker „Hey Hey My My" (bedarf keiner Worte), das geniale „Crime in the city" und dann eine echte Rarität: Young sings Dylan's "Blowin' in the wind" - das muss man (+frau) gehört haben; das ist so schräg und doch sehr eigenwillig perfekt, dass es dem Herrn Dylan alle Ehre macht!
Später kommt dann „Cinnemon Girl": hier beweist NY, dass er ein genialer (sorry die Wiederholung) Gittarist ist, klasse Soli und ein (heute 33 Jahre altes) Lied, das keineswegs angestaubt ist,
Auf der 2. CD sind vor allem 2 Tracks hervorzuheben: „Like A Hurricane" (Welch eine Liebeserklärung!) und anschließend „Tonight's The Nigth" - NY vom Feinsten.
Die Klangqualität der CD verdient eigentlich nur 4 Sterne, doch alles andere ist voll im Lot!
Für Young Fans (und die, die's werden wollen) ist die DCD ein MUSS!!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wucht und Kraft 11. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wahrscheinlich ist es gar nicht wichtig, dass "Like A Hurricane", "Powderfinger" oder "HeyHey MyMy" schon wieder auf einem live-Album des knorrigen Einzelgängers erscheinen. Das Erschlagende und zugleich Faszinierende an "Weld" ist die geballte Wucht und Kraft, mit der die Songs aus den Boxen dröhnen, ohne dabei ihre fragilen Momente ("Hurricane" !) zu verlieren. Wer Neil Young nur als den sanften Nuschler von "Harvest" kennt (solche Leute soll es geben), wird einen kräftigen Schreck bekommen. Der Rest setzt sich die Kopfhörer auf und dreht auf....
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Das definitive Album Neil Youngs
1992 geboren, entwickelte ich vor ca. sechs Jahren ein starkes Interesse an Neil Youngs Musik, die ich durch meine Eltern kennen und lieben lernte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von David Schmid veröffentlicht
Laut und hart
Was ich bemerkenswert finde, ist dass die CD auf dem Höhepunkt der "Unplugged-Welle"
veröffentlicht wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von blauer volker veröffentlicht
Intensiv, druckvoll, rockig, atemberaubend und berauschend
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Vor 21 Monaten von V-Lee veröffentlicht
My Sweet Young
Mal ehrlich Herr Young ist nicht unbedingt der Supergitarrist und der Supersänger um bei DSDS mitzuhalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2010 von MasoorDal
Nur Gut
Wenn ich diese Cd`s höre, bekomme immer wieder Gänsehaut.
Die mit Abstand beste Live-Aufnahme von Neil Young und den verrückten Pferden.
5 Sterne mit +.
Veröffentlicht am 30. Januar 2010 von Pale Blue Eyes
Welder und ungeschliffener ist Young nie gewesen !
Diese Livedokument von seiner "Ragged Glory & Smell the Horse"- Tour zusammen mit seiner alten 70er-"Crazy Horse"- Band zeigt die volle Wucht des elektrischen Young. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2009 von Mr. Upduff
ein ungeschliffener Diamant
Diese Doppel-CD ist einfach super und gehört als Meilenstein in jede gute Sammlung, Neil Young in absoluter Spiellaune!!!
Veröffentlicht am 20. Februar 2009 von Wolfgang Schoeler
Good old Neil Young
Hatte Neil Young schon fast vergessen. Meine erste LP (Decade Triple-LP) kaufte ich vor über 20 Jahren, und war damals hell auf begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2005 von "heletzky"
Klingt so vielversprechend wie das Cover vermuten läßt!!!
Der Blick aufs Cover macht schon mal Lust auf dieses Meisterwerk des kanadischen Musik-Genies. Ein jubelndes Publikum, die Musiker gehen ekstatisch in ihrer Musik auf, eingetaucht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2005 von junior-soprano
Unglaublich
Ich bin ein eingefleischter Young-Fan. Mir war aber diese CD vollkommen unbekannt, bevor ich hier einige Kritiken las.
Sofort kaufte ich diese CD. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2002 von Josef Kerschhofer
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