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Welcome to my DNA (Limited Edition) [Limited Edition]

Blackfield Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Blackfield

Fotos

Abbildung von Blackfield

Biografie

Blackfield is a collaboratory musical group between Porcupine Tree founder and lead singer Steven Wilson and Israeli rock singer Aviv Geffen.

Formation, self-titled debut (2000–2005):
Geffen, a fan of Porcupine Tree and Wilson, invited the band to play shows in Israel in 2000. He struck up a friendship with Wilson, leading to the two musicians recording together. Geffen ... Lesen Sie mehr im Blackfield-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: K Scope (Edel)
  • ASIN: B004MLZWPG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.790 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Glass House
2. Go to Hell
3. Rising of the Tide
4. Waving
5. Far Away
6. Dissolving with the Night
7. Blood
8. On the Plane
9. Oxygen
10. Zigota
11. DNA

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sie sind zwei vollkommen unterschiedliche (Musiker-) Persönlichkeiten und dennoch ergänzen sie sich wie kaum ein anderes Duo: seit etlichen Jahren arbeiten Steven Wilson (musikalischer Tausendsassa und kreativer Porcupine Tree-Kopf) und der Israeli Aviv Geffen in der Formation Blackfield zusammen. Im Jahr 2009 veröffentlichte Aviv Geffen, der in seiner Heimat Israel bereits über vier Millionen Alben verkauft hat, sein erstes englisch-sprachiges Album auf dem deutschen Markt. Der Musiker gilt wie kaum ein anderer Pop-Künstler alsFriedensbotschafter und arbeitete bisher u. a. mit Belle & Sebastian, Suede oder Mercury Rev. Welcome To My DNA ist nun das dritte unter Blackfield veröffentlichte Gemeinschaftswerk der beiden und vereint wie keines ihrer Alben bislang Avivs sensible, oft melancholische Seite mit der wandelbaren und dennoch charakterstarken Art von Steven Wilson. Resultat ist ein Rockalbum, das ebenso markant wie mitreißend ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Balladenmacher, Teil 3 1. April 2011
Format:Audio CD
Welcome To My DNA, das dritte Blackfield-Album macht es einem nicht leicht. Partiell ist in den 11 neuen Songs alles vorhanden, was die Vorgängeralben Blackfield und Blackfield II so erfolgreich machte. Große Melodiebögen, herzerweichende Refrains, fast perfekte zwei- und mehrstimmige Vocals, schmachtende Sologitarren (On The Plane), perlende Pianolinien (Dissolving With The Night) und puristisch schöne Akustikgitarren (Far Away).

Dennoch ist Welcome To My DNA anders, schwieriger, weniger zugänglich. Die Songs sind zwar gewohnt kurz (2:48 bis 5:06), aber weniger eingängig als auf den Vorgängeralben. Das liegt vor Allem an ihrer Vielschichtigkeit.

Hauptmelodien und -instrumentierungen werden oft absichtlich durch Harmonie- und Instrumentierungswechsel unterbrochen (Glasshouse), streckenweise macht sich anspruchsvolles Spät-Beatles-Flair breit, das in symphonischen Instrumentalstrecken endet (Dissolving With The Night) und ein traumhaft schönes, Hammondorgel unterlegtes Zigota endet abrupt in einem ordentlich krachigen Progrockfinale.

Auch das düster melodische, zum Ende hin symphonische Go To Hell (der Text besteht aus den drei Sätzen F... you, Go to hell und I don't care anymore - erstaunlich wie nett das hier klingt) und das teils ordentlich rockende und dabei ethnisch-folkloristische Blood entsprechen nicht so ganz dem, was Blackfield bis dato ausmachte.

Aber ist das schlecht? Mitnichten. Welcome To My DNA ist ein fantastisches Album geworden, das bei aller balladedesken Schönheit und mitsingbaren Refrains auch Ecken und Kanten hat. Das Album zeigt bei jedem Hören neue Facetten und bleibt dennoch erkennbar Blackfield. Bin gespannt auf das Konzert.

14.04.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Blackfield-Fans unverzichtbar... 8. Mai 2013
Von tupolol
Format:Audio CD
Wer Pop-Musik mag, die weder nervig noch ermüdend ist, liegt mit diesem Album ganz richtig. Es gibt eigenlich keinen vergleichbaren Sound.
Wer gern im Cafe in Gesellschaft alleine ist und zudem auch noch konzentriert lesen möchte, ist mit In-Ear Ohrhörern und "Welcome to my DNA" bestens bedient. Man ist vor der Erregung am Nachbar-Tisch sicher geschützt...
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Originalität - fade away 1. April 2011
Format:Audio CD
Das dritte Album der Steven Wilson - Aviv Geffen - Kooperation ist gelungen. Zumindest was die Klarheit der Arrangements angeht, die Perfektion der Instrumentierung und die mitreßende Melanchonie, die in den Songs steckt. Darüber hinaus aber fehlt dem Album irgendetwas. Ist es vielleicht eine eigene Identität oder etwas Überraschendes?
Irgendwie plätschert das Album vor sich hin, wie gesagt, in äußerster technischer Perfektion (die Tourmusiker von Aviv Geffen, hervorragende Virtuosen an ihren Instrumenten spielen alle Songs ein), aber auch seltsam belanglos. Die Musik ist perfekt zum Fensterputzen oder Staubwischen, tiefer geht es leider nicht. Das mag daran liegen, dass bis auf einen (Waving) alle Songs von Aviv Geffen komponiert wurden und Steven Wilson wohl nur die fertigen Lieder einspielen durfte. Dies hat äußerst platte Songtexte zur Folge, oder was will uns Aviv Geffen, normalerweise bekannt für seine kritischen und intelligenten Texte, wenn er israelische Lieder einspielt, mit "Go to hell, fuck you all", mit süßem Gesang vorgetragen, sagen? Anderes Beispiel: "All the stupid bitches on the diamond day, soon they'll fade away". Hm, nun ja, das klingt so wie die Texte, die man in der Schulband in der achten Klasse schreibt. Man versucht rotzig zu sein und die Misstände in unserer Welt aufzuzeigen.
Krass im Kegensatz zu den banalen Lyrics ist die makellose Orchestrierung der meisten Werke und die perfekte Produktion, bei "Oxygen", sogar unter der Produktion von Trevor Horn, der im Laufe der Jahre zwar immer genauer arbeitet, aber seinen Sinn für Unerwartetes verloren hat, was man shon bei Avivs letzter Soloplatte gemerkt hat, ebenfalls von Horn produziert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album, aber ohne die ganz großen Höhepunkte 21. April 2011
Format:Audio CD
Natürlich sind Künstler immer davon überzeugt, dass ihr neuestes Werk auch ihr bestes sei. Dies äußerten auch Steven Wilson und Aviv Geffen in einem Interview zur Veröffentlichung des neuen Blackfield-Albums. Das schreibe ich in diesem Fall weniger dem Promotionsgedanken, sondern eher einem gewissen "natürlichen künstlerischen Narziß" zu.

Für progressive Musiker ist es vermutlich ein wichtiges Anliegen, sich ständig weiterzuentwickeln und niemals zweimal das gleiche Album zu machen (auch wenn man dadurch vielleicht die Erwartungen der Fans unterläuft). Bei "Welcome to my DNA" muss man wirklich anerkennen, dass hier versucht wurde, Neuerungen einzubringen. So wurden Streichinstrumente integriert, gegenüber den Vorgängeralben teilweise (progressiv-)rockigere Sequenzen und Harmoniebrüche eingebaut und bei "Oxygen" lässt sich sogar weiblicher Backgroundgesang ausmachen.

Leider sind allerdings die Songs an sich nicht mehr ganz so stark wie früher. Man kann das Album zwar wirklich gut durchhören, aber herausragende Songs wie z.B. "The Hole in me" (I) oder "This Killer" (II) fehlen hier. Schade, dass Steven Wilson das Songwriting fast komplett Aviv Geffen überlassen hat. Ich halte A.G. ehrlich gesagt ohnehin für ein bißchen überschätzt bzw. sich selbst überschätzend. Steven Wilson genießt es offensichtlich einmal nur "Part of the Band" zu sein. So geht Kritik an seiner Person, wenn es um das neue Album geht, eigentlich ein wenig fehl. Außerdem ist das "Jammern auf hohem Niveau", denn "Welcome to my DNA" hat sicherlich Klasse - wenn auch nicht die große Klasse der Vorgängeralben - insbesondere des Erstlings.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album von angehm melancholischer Stimmung!
Manche meinen, dass das dritte Album von Blackfield im Vergleich zu den ersten beiden Alben schwächer ist. Meinem Erachten nach ist es ebenso gut, allerdings anders. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Bernd Floyd veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gigantisch!
Für alle die auf ruhige, melodische Musik stehen sehr empfehlenswert. Ein Meisterwerk der Brit-Pop Band Blackfield, dass ich nur jedem weiterempfehlen kann.
Vor 11 Monaten von Stefan Märsch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Weder Fisch noch Fleisch
Blackfield I und II besitze ich schon länger, umso mehr war ich auf die Neue gespannt. Erst nach mindestens 10maligem Hören schreibe ich jetzt meine Rezension. Warum? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2011 von Marc Colling
5.0 von 5 Sternen Realisten...keine Besserwisser...
Seitdem ich Steven Wilson und Porcupine Tree verfolge, ist mir auch Blackfield sehr nah.
Bei aller möglichen Kritik an Wiederholungen gibt es für mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2011 von sphereo
4.0 von 5 Sternen Gut gemacht!
Blackfield No.3!
Für mich leider das schwächste Album.
Was nicht heißt das hier planlos für die Plattenfirma bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2011 von Lyriko
4.0 von 5 Sternen Schöne Popmusik abseits des Mainstream
Wilson und Geffen erfinden sich mit ihrem dritten Album nicht neu, doch ihr melodischer Pop-Kosmos behält dank wundervoller Melodien seine Anziehungskraft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2011 von Chefmaus 68
5.0 von 5 Sternen Welcome to my Dna Vinyl klingt besser
Welcome to my DNA klingt absolut genial,Pflichtkauf.Habe mir beide Versionen gekauft(CD und Vinyl).Die Vinylversion klingt für mich dynamischer ,und ist somit im Klang... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2011 von Norman Speidel
5.0 von 5 Sternen Groß.
Blackfield Nr. 3. Der Stil hat sich (ein wenig) geändert - die Größe ist geblieben. Alle Songs des Albums sind in sich geschlossen - aber nicht verschlossen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2011 von Norman Franz
5.0 von 5 Sternen Willkommen zu der neuen DNA
Waren die ersten beiden Alben von Blackfield sich in ihrer Songstruktur sehr ähnlich, zeigen sich Steven Wilson und Aviv Geffen auf ihrem neuen Output experiemntierfreudiger,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2011 von Alexander Hoefer
3.0 von 5 Sternen Schnellschuss ????
Der dritte Longplayer der Band kann meiner Meinung nach nicht wirklich überzeugen.

Die meisten Songs wurden von Aviv Geffen beigesteuert, da Steven Wilson zurzeit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2011 von Dietmar Leymann
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