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Kundenrezensionen

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am 25. März 2004
Das elfte Album der Australier ist eines der besten seiner Zeit überhaupt. Die Songs sind bis auf wenige Ausnahmen auf ganz hohem Level. Auch ist die Scheibe sehr abwechslungsreich und zur damaligen Zeit sehr trendy gewesen. (Ich möchte hier bewußt vermeiden, INXS mit anderen Bands zu vergleichen). Stücke wie Heaven Sent, Taste It(schon fast aggressiv) sowie Strange Desire sind typische Inxs-Knaller, während Beautiful Girl, Baby Don't Cry sowie Not Enough Time eher ruhiger daher kommen aber dennoch sehr schön anzuhören sind. Perfekt produziert enthällt die Platte viele eingängige Kompositionen, die einen oft dazu verleiten, die Repeat-Taste zu drücken. Unterm Strich eine wirklich sehr gelungene Mischung von Titeln, die schon deshalb 5 Sterne verdient, weil Sie auch nach dem 100sten mal hören nicht nervig wird!
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am 13. Februar 2003
Diese Album ist ganz klar total unterschätzt. Und dies nicht nur innerhalb der Vielzahl der INXS-Cds, sondern im Rock/Pop-Bereich schlechthin. Der Sound erinnert an "Achtung Baby" von U2 und ähnlich wie den Iren, ist es INXS gelungen Gitarrenrock mit "moderneren" Soundschnipseln zu verbinden. Die Cd ist ein MEILENSTEIN. Schon der Anfang begeistert - erst Questions, dann Heaven sent
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TOP 500 REZENSENTam 2. August 2011
Großartig, wie sich die zwei größten deutschen Print Musik-Fanzinen immer wieder disqualifizieren. Anlässlich des Erscheinens der INSX Remaster Box geben Sie sich nahezu einhellig in punkto Bewertung der Einzelalben - wobei keines mehr als 3 einhalb Sterne bekommt, die gesamte Box aber 4 (wer rechnen kann ist klar im Vorteil) - und ,Welcome To Wherever You Are' wird bspw. im Rolling Stones lapidar mit einem einzigen (sehr aussagekräftigen!) Satz abgehandelt: Beim schlappen ,Welcome To Wherever You Are' hatten Sie endgültig ihr Mojo verloren."

Natürlich liegt aufgrund dieser qualifizierten Aussage der Verdacht nahe, dass sich die Rezensentin dieses Album gar nicht angehört hat. Hätte Sie das nämlich, dann hätte Sie unschwer erkannt, daß WTWYA songwriting-mäßig kaum schlechter ist, als ,Kick'.

Es stimmt schon INXS machten wenig gute, einige durchschnittliche und 2 schlechte Alben in ihrer Karriere. Das 92er Werk gehört aber definitiv zu den guten, nur hatten Sie da das Pech, daß die Welt im allgmeinen Grunge Fieber lag, und man größtenteils schlammige Produktionen als hip betrachtete, nicht aber ein erstklassig produziertes Poprock Album.

Genau das waren INXS ja immer - eine Poprock Band, die sich aus New Wave, etwas Funk und eingängigen hooks ihren persönlichen und unverwechselbaren Stil bastelten. Klar wären Sie ohne den charismatischen und immer lasziv wirkenden Frontmann Hutchence nie so berühmt geworden, der hatte aber dafür mehr Ausstrahlung im kleinen linken Finger, als Lady Gaga mit ihrer gesamten Bühnengarderobe.

WTWYA beginnt mit dem leicht indisch/arabisch angehauchten intro ,Questions', bevor es mit ,Heaven Sent' den Punk in den Pop überführt. Einen fetzigeren song haben die Australier eigentlich nie geschrieben und Hutchence setzt die Textzeilen sehr gekonnt (das break nach der bridge verdient eigenltich einen Ehren platz in der Popgeschichte).

Bei ,Communication' nehmen Sie ein wenig das Tempo raus und das funktioniert wie ein intro zu ,Taste It' - einm der laszivsten INXS tracks überhaupt. ,Not Enough Time' nimmt schon ein wenig das 5 Jahre später erscheinende ,Searching' vorweg, hat eine schöne Melodie und ist luftig arrangiert. Auf ,All Around' rocken Sie dann wieder - eh ein typischer Stadion Hüpfer mit coolem Gitarrenriff, wie Sie Sie damals immer gut hinbekamen. Der orchstrale Größenwahn von ,Baby Don't Cry' würde bei jeder anderen Band lächerlich wirken, dank Hutchence coolem - fast hingespucktem - Gesang, geht sich das aber super aus und dem simplen, aber hymnischen Refrain hat man dann auch nichts mehr entgegenzusetzen.

Das herzige ,Beautiful Girl' mag jetz kein kompositorischer Geniestreich sein, ist aber so charmant, daß man versteht warum es ein Radio Evergreen wurde. Das funkige ,Wishing Well' hört sich wie ein Anhängsel von ,Taste It' an, ,Back On Line' ist OK (hat aber keinen richtigen Refrain) und ,Strange Desire' ist eine nette Funk-Rhythmusübung, aber farblos. Mit dem closer ,Men & Women' gelingt ihnen dann allerdings ein düsterer und atmosphärisch dichter Abschluß. Auch das ist wieder orchestriert, aber geschmackvoll und dramatisch.

Kein makelloses Album wie Kick, aber 4 Sterne gehen sich locker aus, und insgesamt gibt es auch mehr her als ,X'. Das Remaster ist nicht so gut gelungen wie bei den anderen Alben, aber der Qualität dieses wirklich gut gemachten Poprock Albums tut das keinen Abbruch.
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am 18. Januar 2004
This album is a classic, a set of songs of amazing variety and great melodic depth. I love the sitars and tabla on Questions and the raucous rock of Heaven Sent. Communication is a catchy slice of pop-rock with a driving beat, Taste It sounds like one the Stones' funky ballads with its jerky rollicking rhythm, whilst Not Enough Time is a soulful love song with beautiful vocals and gripping chorus.
All Around is a powerful up-tempo rock gem and the tuneful Baby Don't Cry with its sixties flavour and uplifting harmonies is irresistible. One of the highlights of this great album is the poignant Beautiful Girl, where great lyrics, vocals and playing gel into a pop masterpiece. Back On Line, Strange Desire and Men and Women are great too.
There are no duds on Welcome To Wherever You Are. It is one of those rare albums where every track offers something special. Inxs' s mastery of such a variety of styles is impressive. This is probably one of the very best, and most underappreciated, rock albums of the 1990s.
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am 23. September 2004
Dieses Album war mein erstes von INXS. Erst danach habe ich mir die vermeintlich besseren Alben "Kick" und "X" zugelegt.
Es ist aber bis heute mein Lieblingsalbum der 6 Aussies.
Das Welcome-Album ist meines Erachtens experimenteller ausgefallen, als die genannten Vorgänger, aber ich steh auf Experimente und die Tracklist ist von Anfang bis Ende auf gleichmäßig hohem Qualitätsniveau!
Ob knackige Rocksongs (Heaven Sent, All arround) oder schöne Balladen (Beautiful girl, not enough time) - von allem ist etwas vorhanden.
Trotz des etwas veränderten Sounds kommt der typische INXS-Stil schön rüber - vor allem bei "Taste it" - toller Song (nicht nur wegen dem für viele TV-Sender zu heißen Video)!
Also - eine rundum gelungene Sache, die sich auch in 2004 noch prima hören lässt! Volle Punktzahl!
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am 7. Dezember 2007
Ich als Fan der ersten Stunde kann wiklich auch nur sagen das dieses Album DAS Album schlecht hin ist. Wirklich auch nach über 14Jahren schwelgt man erstmal in Erinnerungen und muß sie einfach wieder im ganzen hören. Das ist wirklich einzigartig denn es ist vom ersten bis zum letzten Titel einfach ein Guss. Es gibt irgendwie nix dieser Art was gleich kommt da die Einzelnen Songs so dermaßen miteinander Verschmelzen, möchte man das einzeln Lied gar nicht Repeaten sonder gleich die ganze CD wieder von vorn bis hinten.
Von mir nochmal Kompliment an die alten Männer von INXS, die CD nehm ich mit ins Grab!!!
Übrigents gabs da mal ein Video mit allen Videos zu den Titeln, leider finde ich diese nicht mehr. Das wäre eigentlich das einzige was die CD noch toppen kann. Wer die hat kann sich glücklich schätzen.
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am 18. August 2007
Kann mich meinen Vörgängern nur anschließen. Album ist das am meisten unterschätzte INXS Werk. Stücke klingen absolut zeitlos und sind fantastisch produziert. Der opener Questions eröffnet eine bisher von INXS nicht gekannte Sounddimension und zeigt die experimentierfreude der Australier. Lieder wie Beautiful Girl und Not Enough Time leben von großartigen Melodien. Strange Desire hat einen klasse Basspart und Rhytmus. Men and Woman ist der krönende Abschluss dieses hervoragenden Werkes. Band plays in full flight.

Ich besitzte diese CD seit nunmehr 14 Jahren und stelle immer wieder fest
das Sie fester Bestandteil meines Musikgenusses ist. Ein echter Klassiker!
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am 30. Januar 2016
WTWYA, der großartige Vorläufer vom besten INXS Album- FULL MOON OVER DIRTY HEARTS- bietet kräftigen Rock, moderne elektronische Klangstrukturen, gutes Songwriting und sehr viel experimentelle Spiellaune.
Enstanden ist ein wuchtig-gefühlvolles Album, dass sich mit einer professionellen und akribischen Produktion, wohltuend, von dem damalig vorherrschenden "GRUNGE" Delantismus-abhob und weiterhin abhebt.

WTWYA, ist ein durch und durch gelungenes Rockmusik Album, welches auch heute, nichts von seiner Kraft und Emotion verloren hat.
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