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Welcome To My DNA
 
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Welcome To My DNA

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4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Glass House 2:57 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Go To Hell 3:05 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Rising Of The Tide 3:50 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Waving 3:56 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Far Away 2:49 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Dissolving With The Night 4:08 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Blood 3:21 EUR 0,99
Wiedergabe   8. On The Plane 3:42 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Oxygen 3:06 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Zigota 5:06 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Dna 3:49 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Welcome To My DNA, das dritte Blackfield-Album macht es einem nicht leicht. Partiell ist in den 11 neuen Songs alles vorhanden, was die Vorgängeralben Blackfield und Blackfield II so erfolgreich machte. Große Melodiebögen, herzerweichende Refrains, fast perfekte zwei- und mehrstimmige Vocals, schmachtende Sologitarren (On The Plane), perlende Pianolinien (Dissolving With The Night) und puristisch schöne Akustikgitarren (Far Away).

Dennoch ist Welcome To My DNA anders, schwieriger, weniger zugänglich. Die Songs sind zwar gewohnt kurz (2:48 bis 5:06), aber weniger eingängig als auf den Vorgängeralben. Das liegt vor Allem an ihrer Vielschichtigkeit.

Hauptmelodien und -instrumentierungen werden oft absichtlich durch Harmonie- und Instrumentierungswechsel unterbrochen (Glasshouse), streckenweise macht sich anspruchsvolles Spät-Beatles-Flair breit, das in symphonischen Instrumentalstrecken endet (Dissolving With The Night) und ein traumhaft schönes, Hammondorgel unterlegtes Zigota endet abrupt in einem ordentlich krachigen Progrockfinale.

Auch das düster melodische, zum Ende hin symphonische Go To Hell (der Text besteht aus den drei Sätzen F... you, Go to hell und I don't care anymore - erstaunlich wie nett das hier klingt) und das teils ordentlich rockende und dabei ethnisch-folkloristische Blood entsprechen nicht so ganz dem, was Blackfield bis dato ausmachte.

Aber ist das schlecht? Mitnichten. Welcome To My DNA ist ein fantastisches Album geworden, das bei aller balladedesken Schönheit und mitsingbaren Refrains auch Ecken und Kanten hat. Das Album zeigt bei jedem Hören neue Facetten und bleibt dennoch erkennbar Blackfield. Bin gespannt auf das Konzert.

14.04.11: Das Konzert im Berliner Columbia Club war - wie heißt es so schön - erste Liga. Wilson und Geffen demonstrierten Spielfreude pur. Das neue Album fügte sich hervorragend ein und kam live noch besser rüber als in der Studiovariante. Erstaunlich auch, wie rockig die Band streckenweise zur Sache ging. Kurzum: Klasse Album, klasse Band.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von P. B. Kiel TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Als Pocupine Tree Fan (und dazu zähle ich mich) empfinde ich die Verbindung von Pocupine Tree Hirn Steven Wilson und dem Musiker Aviv Geffen im Jahr 2001 als einen wahren Glücksfall.

Nun ist das dritte Album erschienen (das Live Album nicht mitgezählt) und das obgleich Aviv Geffen nach dem zweiten Album verkündet hatte, dass es damit sein Bewenden habe. Zum Glück haben die beiden musikalischen Großkaliber sich wieder zusammengerauft und mit "Welcome To My DNA" die Erfolgsserie fortgesetzt.

Bereits der Name des Album verrät, dass es sich nicht um eine bloße Fortsetzung von "Blackfield I + II" handelt, sondern um ein neues Kapitel, das allerdings gewohnt melancholisch daherkommt.

Der Einfluss, den Wilson von Porcupine Tree mitbringt, kommt dabei nur vereinzelt zum Vorschein, etwa bei den wenigen temporeicheren Titeln. Im Gegensatz zu Porcupine Tree wirkte Blackfield auch schon mit den vorangegangenen Alben eher melancholisch als rockig, vielleicht sogar poppig, ohne dieses Attribut negativ besetzen zu wollen. Mit dem neuen Alben ändert sich hieran nichts.
Die Pianonummer "Rising of The Tide" und das gitarrendominierte "Waving" sind hierfür der Beste Beleg. Auch vor dem Einsatz von Streichern macht Blackfield diesmal keinen halt. Gleichwohl wirken die Songs niemals "weichgespült" oder gar oberflächlich.

Der eine oder andere Porcupine Tree Fan wird sich nach härteren Riffs und weniger Pathos sehnen, aber Blackfield ist nun mal ein eigenes Projekt mit dem Steven Wilson sich deutlich abgrenzt und das ist auch gut so. Blackfield spricht zweifellos eine andere Fangemeinde an, die mit diesem Album weiter wachsen wird.

Die CD kommt in einem kleinen Booklet mit Photos und Songtexten.

Insgesamt präsentieren Blackfield mit ihrem neuesten Album 11 perfekt arrangierte Songs, die Lust auf mehr machen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Vinyl
Welcome to my DNA klingt absolut genial,Pflichtkauf.Habe mir beide Versionen gekauft(CD und Vinyl).Die Vinylversion klingt für mich dynamischer ,und ist somit im Klang wesentlich besser.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Weder Fisch noch Fleisch
Blackfield I und II besitze ich schon länger, umso mehr war ich auf die Neue gespannt. Erst nach mindestens 10maligem Hören schreibe ich jetzt meine Rezension. Warum? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Marc Colling veröffentlicht
Realisten...keine Besserwisser...
Seitdem ich Steven Wilson und Porcupine Tree verfolge, ist mir auch Blackfield sehr nah.
Bei aller möglichen Kritik an Wiederholungen gibt es für mich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von sphereo veröffentlicht
Gut gemacht!
Blackfield No.3!
Für mich leider das schwächste Album.
Was nicht heißt das hier planlos für die Plattenfirma bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Lyriko veröffentlicht
Schöne Popmusik abseits des Mainstream
Wilson und Geffen erfinden sich mit ihrem dritten Album nicht neu, doch ihr melodischer Pop-Kosmos behält dank wundervoller Melodien seine Anziehungskraft. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Chefmaus 68 veröffentlicht
Groß.
Blackfield Nr. 3. Der Stil hat sich (ein wenig) geändert - die Größe ist geblieben. Alle Songs des Albums sind in sich geschlossen - aber nicht verschlossen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Norman Franz veröffentlicht
Willkommen zu der neuen DNA
Waren die ersten beiden Alben von Blackfield sich in ihrer Songstruktur sehr ähnlich, zeigen sich Steven Wilson und Aviv Geffen auf ihrem neuen Output experiemntierfreudiger,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Schnellschuss ????
Der dritte Longplayer der Band kann meiner Meinung nach nicht wirklich überzeugen.

Die meisten Songs wurden von Aviv Geffen beigesteuert, da Steven Wilson zurzeit... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Dietmar Leymann veröffentlicht
Ein Grundgefühl von linder Trauer
Seit dem ersten Konzert meines Lebens (T.Rex im Februar 1973) habe ich wohl hunderte von Bands live erlebt, aber nur wenige haben mich vom ersten bis zum letzten Stück so gut... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von H. Schwoch veröffentlicht
Gutes Album, aber ohne die ganz großen Höhepunkte
Natürlich sind Künstler immer davon überzeugt, dass ihr neuestes Werk auch ihr bestes sei. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Thomas Meyer veröffentlicht
Steven Wilson kann das besser
Lange habe ich auf dieses Album gewartet, aber nun bin ich doch enttäuscht. Klar, alles was Steven Wilson anfasst, ist irgendwie gut und man macht nicht wirklich einen Fehler,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von chrissil veröffentlicht
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