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Welcome To The Neighbourhood
 
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Welcome To The Neighbourhood

1. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2003
  • Erscheinungstermin: 1. März 2003
  • Label: Virgin UK
  • Copyright: (C) 1995 Virgin Records LtdThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 1995 Virgin Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:49
  • Genres:
  • ASIN: B001QAUC1A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.183 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 12. Oktober 2007
Format: Audio CD
1995 erschien "Welcome To The Neighbourhood", welches nicht von Jim Steinman geschrieben und produziert wurde. Hier wurde eigendlich jeder Song von anderen Leuten komponiert und getextet und auch produziert. U.a. waren dies Sammy Hagar und Ron Nevison.

Überraschenderweise kann man das Ergebnis aber durchaus als gelungen bezeichnen. O.k., manchmal fehlt etwas der rote Faden, aber das Album ist wirklich gut. Insgesamt ist es sicher nicht so bombastisch wie die Jim Steinman-Alben, aber Meat Loaf-light hören wir nicht. Gute Songs sind `Where the rubber meets the road`, `I`d lie for you`, `Left in the dark` und `Not a dry eye in the house`. Und der Oberhammer ist `Original sin`, welches zu den besten Songs ever vom Dicken zählt. Ungewöhnlich ist, dass das Album mit zwei Balladen (`Martha` und `Where angels sing`) endet, gut sind diese Stücke aber auch.

Meat Loaf beweist wieder einmal, dass es auch ohne Herrn Steinman geht. "Neighbourhood" ist ein gutes Stück Musik und sollte allen Fans von Meat Loaf gefallen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Juni 2011
Format: Audio CD
Gelegentlich kritisiere ich es ziemlich harsch, wenn Musik einen, für mich, zu hohen Schmalzfaktor aufweist. Bei einem bestimmten Künstler gehört der Schmalz allerdings dazu und ist quasi nicht wegzudenken. Dieser Künstler heisst mit bürgerlichem Namen Marvin Lee Aday und tritt seit Jahren unter dem Künstlernamen Meat Loaf auf. Was wären die Bat Out Of Hell Alben ohne diese überbordenden Arrangements?

Nach Bat Out Of Hell Vol.2 veröffentlichte Meat Loaf 1995 das Album Welcome To The Neighbourhood welches nun als Collectors Edition neu aufgelegt wird. Die Neuauflage kommt mit einem ziemlich dicken Bonuspaket. Im schicken Digipack finden sich neben dem ursprünglichen Album noch eine CD mit Live Aufnahmen einen Konzertes und eine DVD mit allerhand Filmmaterial.

Welcome To The Neighbourhood ist vor allem fast ohne die Unterstützung von Jim Steinman entstanden. Steinman hatte dem Fleischklops die ersten beiden Bat Out Of Hell Alben auf den Leib geschneidert und auch am dritten Bat Out Of Hell war er beteiligt. Welcome To The Neighbourhood stammt aus der Feder von vielen verschiedenen Songwritern. Steinman steuerte mit "Original Sin" und "Left In The Dark" lediglich 2 Songs bei, der Rest der Titel wurde von Tom Waits ("Martha"), Sammy Hagar ("Amnesty Is Granted") und andere geschrieben. Dadurch ist das Album auch relativ abwechslungsreich geworden. Auf der einen Seite stehen Rock N` Roller wie "Amnesty Is Granted", auf der andere Seite gibt es aber diese mit Pathos vollgepumpten Hymen wie "I'd Lie For You (And That's The Truth)". Dieser Song überzeugt übrigens mal wieder mit einem tollen Gesangsduett von Meat Loaf und Patti Russo. Ganz grosses Ohrenkino.
Dem Album wurden noch ein paar Bonustracks verpasst.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 18. August 2011
Format: Audio CD
Auch auf die recht wahrscheinliche Gefahr hin, daß ich mit meiner Einschätzung ziemlich allein dastehe, für mich ist "Welcome to the neighbourhood" das bis heute beste, weil weitgefächertste Album von Meat Loaf.
Ohne den mindesten Zweifel, stellt die "Bat out of hell" Trilogy (1977/1993/2006) einen Meilenstein in der Musikgeschichte dar. Alle drei sind musikalisch großartig und vor allem die ersten beiden "Bats" sind mit ihren Verkaufzahlen von über 45 und über 25 Millionen Einheiten in jeder Hinsicht sehr respekteinflößend. Unstrittig ist auch, daß zwischen den "Bat..."-Alben, vornehmlich in den achtziger Jahren, auch Alben von Meat Loaf erschienen sind, die schon eines sehr großzügigen Fan-Herzens bedürfen, um geliebt zu werden.
Doch das 1995er "Welcome.." hat in Meat Loafs Gesamt-Schaffen ein Alleinstellungsmerkmal. Es ist vielseitiger, als andere seiner Alben. Natürlich gibt es die üblichen großen Bombast-Hymnen, ohne die ein Meat Loaf Album kaum auskäme, aber schon der Opener "Where the rubber meets the road" ist "dünner", kein orkanischer Alles-was geht-Rock, sonder eher im besten Springsteen-Stil definierter Rock'n'Roll. Voll auf die zwölf gibt's bei "Original sin", einer der Beiträge auf dem Album aus dem Jim Steinman Fundus. Warum diese kraftstrotzende Symbiose aus tosender Rock-Oper und fast zerbrechlich anmutender Ballade keine Single-Auskopplung wurde, werde ich nie begreifen. Eines der größten Lieder, daß Meat Loaf je eingespielt hat. Es war in früheren Versionen von Jim Steinman selbst oder Taylor Dayne schon eindrucksvoll, hier ist es in Perfektion vollendet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 25. September 2011
Format: Audio CD
Fassen wir den Weg von Meat Loaf bis zu diesem Album kurz zusammen: 1977 veröffentlichte er mit dem Songwriter Jim Steinman ein fulminantes Debüt namens "Bat out of Hell", das schnell zu einem der erfolgreichsten Tonträger der Musikgeschichte wurde. 1981 schoben die beiden den Nachfolger "Deadringer" hinterher, der zwar ganz ordentlich aber nicht überragend war und auch nicht mehr so erfolgreich. Es kam zum Bruch mit Steinman und Meat Loaf lebte eine totale Talfahrt hin. Die drei nachfolgenden Alben waren kommerziell wie (zum großen Teil qualitativ) ein Desaster, der stimmgewaltige Sänger verlor seinen Plattenvertrag und flüchtete sich zeitweise in Alkohol.

Denn jedoch gab es Ende der Achtziger die Versöhnung mit Jim Steinman und beide arbeiteten an einem Opus, das schließlich 1993 das Licht der Welt erblickte: "Bat out of Hell II: Back into Hell", welches vom Stand weg 10 Millionen Exemplare verkaufte (bis heute knapp 25 Millionen) und mit "I would do anything for love" einen weltweiten Tophit abwarf. Nun sind wir im Jahr 1995 und "Welcome to the Neighborhood" soll der Nachfolger eines absoluten Meisterwerks werden.

Die Frage ist jetzt, wie man ein absolutes Meisterwerk toppt. Die Antwort: Man probiert es erst gar nicht. Für "Welcome to the neighbourhood" schraubte Meat Loaf den Bombast Anteil wieder ein wenig zurück ("Bat out of hell II" hatte mit Soundeffekten, Chören und Gitarrengewitter ja alles Machbare ausgelotet) und ließ dem Rock wieder mehr den Vortritt. Weniger Richard Wagner, mehr Bruce Springsteen, könnte man sagen. Jim Steinman war nur insofern involviert, als dass Meat Loaf zwei seiner älteren Songs erneut aufnahm und so zumindest ein wenig die Linie des Vorgängers zu halten.
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