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Welcome to Terrorland: Mohammed Atta und seine amerikanischen Helfer
 
 
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Welcome to Terrorland: Mohammed Atta und seine amerikanischen Helfer [Taschenbuch]

Daniel Hopsicker , Mathias Bröckers , Karl H Siber
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 440 Seiten
  • Verlag: ZWEITAUSENDEINS; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861506297
  • ISBN-13: 978-3861506294
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 807.622 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Attas amerikanische Helfer.

Atta hatte Helfer in Amerika. Zu diesem Ergebnis kommt nach zwei Jahren Recherche am bedeutendsten Tatort des 11.9., der nicht in Schutt und Asche gelegt wurde: in Venice, Florida.

Hopsickers detektivische Untersuchungen und die von ihm befragten Zeugen belegen: Atta tauchte nicht aus heiterem Himmel und einer afghanischen Höhle auf, um New York und den Rest der Welt in Schrecken zu versetzen. Er war vernetzt in eine globale Struktur, deren Fäden in Washington, Virginia und Florida zusammenlaufen. Atta war offensichtlich ein Elite-Zögling des Westens. Keine bärtigen Turbanträger standen ihm bei seinen Vorbereitungen in Florida zur Seite, sondern smarte Amerikaner, auch Holländer und Deutsche.

Hopsicker, US-Bürger und investigativer Reporter, hat zwei Jahre lang vor Ort recherchiert, unangemeldet an Türen geklingelt, mit Zeugen gesprochen, Firmenregister gewälzt und detektivische Kleinarbeit geleistet. In seinem neuen Buch berichtet er u.v.a.:

- Atta genoss eine Protektion, die ihm Vorzugsbehandlung in den USA gewährte. Wie mindestens fünf andere der mutmaßlichen Terroristen des 11.9. hat Atta an militärischen Einrichtungen in den USA trainiert. Und einige der verdächtigten Hijacker hielten sich - zumindest zeitweise - auf Einladung der US-Regierung im Land auf. Das Justizministerium verweigert dazu selbst Senator Nelson aus Florida beharrlich die Auskunft.

- Die Flugplätze in Florida, auf denen Mohammed Atta und sieben der verdächtigten Terroristen aktiv waren, sind in den letzten 40 Jahren immer wieder im Zusammenhang mit verdeckten und drogenpolitischen Operationen genannt worden, u.a. als Umschlagplatz für den Iran-Contra-Drogenschmuggel zu Zeiten Oliver Norths. Warum werden seit 1999 plötzlich die beiden Flugschulen in dem kleinen Rentnerort Venice/Florida von Hunderten von Arabern überflutet? Warum kommen so viele Terroristen über Venice?

- Hopsicker ermittelt: Es handelt sich um keine normalen Flugschulen, wie uns die Presse suggeriert. Wem gehörten die Flugschulen wirklich? Wie konnten sie ohne gesetzliche Betriebsgenehmigung gekauft werden? Woher kam das Geld für diese Flugschulen, von denen er nachweist, dass sie unrentabel arbeiteten? Welche Geschäfte betrieben ihre Inhaber, während die mutmaßlichen Terroristen touch & go übten?

- Wenn "Huffman Aviation" in Venice keine normale Flugschule war, und ihr eigentlicher Besitzer kein normaler Jet-Verleiher „“ wer war der "Fluglehrer" Rudi Dekkers wirklich, der die beiden mutmaßlichen WTC-Todespiloten unterrichtete?

- Wieso genossen zwei Flugschulinhaber trotz ungesetzlicher Aktionen (ein Zeuge: "Von A-Z illegal") örtliches Wohlwollen? Welcher Arm der Regierung schützte sie? Hopsicker erfährt: Strafverfolgungsfahnder und örtliche Polizei hatten Anweisung von oben, "Huffman Aviation" in Ruhe zu lassen - "so eine Art Immunität".

- Hopsicker entdeckt die untergetauchte amerikanische Freundin Attas, eine pinkhaarige Krankenpflegerin und Gelegenheits-Stripperin, mit der er in Venice zusammengelebt hatte. Sie wurde vom FBI so unter Druck gesetzt, dass sie der Presse gegenüber nur zwei Sätze äußerte: "Ich kann wirklich nichts sagen. Ich habe Angst, in Schwierigkeiten zu geraten." Sie vertraut sich Hopsicker an und erzählt von ihrer Zeit mit Atta: Sex, Koks-Parties, Transvestitenbars. Er war ein erfahrener Pilot mit Fluglizenzen aus fünf Ländern und hatte merkwürdige deutsche Freunde.

- Die Chefs der beiden Flugschulen in Venice, Dekkers und Kruithoff, wichtige Zeugen, stürzten unlängst im Abstand von wenigen Monaten unter merkwürdigen Umständen mit ihren Fluggeräten ab und überlebten nur knapp. Die Trümmer des Flugzeuges von Kruithoff waren verschwunden, bevor die Flugaufsichtsbehörde ihrer gesetzlichen Untersuchungspflicht nachkommen konnte.

- Einige der Zeugen, die Hopsicker aufgespürt und befragt hat, wurden auch schon vom FBI ausfindig gemacht und erhielten die Anweisung, über ihre Beobachtungen zu schweigen. Keiner von ihnen wurde zu einer Aussage vor der staatlichen Untersuchungskommission geladen. Informationen über Attas Aufenthalt und seine Aktivitäten in Venice/Florida vor und nach seinem offiziellen Flugunterricht von Juli bis Dezember 2000 sind offensichtlich unerwünscht.

"Nach der Lektüre dieses Buches ist klar, warum das so ist. (Diese Informationen) unterminieren die offizielle Legende des Allein- und Überraschungstäters Bin Laden und seiner 19 Hijacker", schreibt Mathias Bröckers im Nachwort des Buches, sie "verweisen auf ein Umfeld, das strukturell weniger einem neuen islamistischen Terrorismus ähnelt als vielmehr den altbewährten, staatlich sanktionierten Operationen des verdeckten Waffen-, Drogen- und Terrorbusiness. Samt seiner Strohmänner, inoffiziellen Mitarbeiter und einem Geflecht von Tarnfirmen, jenem lokalen Netzwerk im „šTerrorland“˜ Florida, das Hopsicker mit diesem Buch aufdeckt."

Über den Autor

Über den Autor: Daniel Hopsicker ist Autor des Buches „Barry & The Boys: The CIA, the Mob & America’s Secret History“ (in Vorbereitung bei Zweitausendeins) und Filmemacher. Sein Dokumentationsfilm „Mohammed Atta & The Venice Flying Circus“ (enthalten in: Mathias Bröckers „Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9.“) stellte den ersten ernsthaften Versuch dar, den Aktivitäten im Vorfeld der Terrorattacken vom 11. 9. in Florida gründlich nachzugehen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
...und der selbstständigen Recherche, die sich nicht einfach auf offizielle Verlautbarungen und Internet-Quellen verlässt.
Sondern, wie Daniel Hopsicker, den Sachen vor Ort selbst auf den Grund geht.
Der hartnäckige Rechercheur Daniel Hopsicker freilich fühlte sich direkt in die Welt von Barry Seal zurückversetzt, als er ab September 2001 in Florida das Umfeld der "Terrorpiloten" unter die Lupe nahm: Flugschulen, die einem Netz von Tarnfirmen gehören; Flughäfen, auf die die lokale Polizei keinen Zugriff hat; Fluggesellschaften, die kein einziges Ticket verkaufen und nur dadurch auffallen, dass sie Gouverneur Jeb Bush im Wahlkampf zur Verfügung stehen und eine ihrer Leihmaschinen zum Kokainschmuggel benutzt wird.
Jeb Bush, der jüngere Bruder von George Bush II., war es auch der Kistenweise Dokumente aus Venice Beach per privatem Sportflugzeug persönlich mit abtransportieren liess.
Und mittendrin ein Mohammed Atta, der in den Zeugenaussagen seiner Vermieter, Fluglehrer, Autovermieter, Kellner und weiterer Kontaktpersonen wie ausgewechselt scheint. Nicht ein "islamistischer" Fanatiker, sondern ein durchaus säkularer junger Mann tritt uns hier entgegen: er wohnt bei seiner Freundin, die pinkfarbene Haare trägt und in einer Bar jobbt, trinkt Wodka und hört "Beastie Boys". Daniel Hopsicker, der für NBC viele Fernsehsendungen produziert hat, konnte seinen Dokumentarfilm über diesen Doppelagenten Atta und die dubiosen Hintergründe der Flugschulen, an denen die Hijacker ausgebildet wurden, in keinem der großen TV-Sender unterbringen.
Auch das dreistündige Interview mit Attas Freundin Amanda Keller, der das FBI nach dem 11.9. dringend unterzutauchen riet und die seitdem verschwunden ist, blieb bisher ungesendet. Müßte sich nicht aber nicht zumindest die "Yellow Press" um Originalinterviews mit der "Braut des 9-11-Terrorchefs" geradezu reißen? In dem Moment, in dem klar wird, dass alles auf die CIA im Hintergrund hinausläuft, so Hopsicker, "machen alle Kanäle zu". Seinen Dokumentarfilm " Mohammed Atta and the Venice Flying Circus" gibt es als Vido-Reportage zum Buch auf CD
im Zweitausendundeins-Verlag.
Die Öffentlichkeit weiß heute über die Tat und die Täter nicht mehr als 48 Stunden danach, als die Liste der angeblichen 19 Hijacker präsentiert wurde. Und die Bush-Regierung tut alles dafür, dass es so bleibt. Der nur auf Druck der Opferangehörigen zähneknirschend ins Leben gerufene offizielle Untersuchungsausschuss wurde denn auch so konzipiert, dass verdiente Geheimdienstler und Militärs nicht in derart peinliche Situationen kommen wie seinerzeit Oliver North in der Iran-Contra Affäre: Auf Vereidigung der Befragten in Sachen 9-11 wird grundsätzlich verzichtet. Es gibt Wichtigeres als die Wahrheit.
Doch nicht nur was den Drogenhandel betrifft wirft diese dunkle Seite der US-Politik ihren Schatten weiterhin in die Zukunft. Auch die Hintermänner der Terroranschläge des 11.9. entstammen aller Wahrscheinlichkeit nach diesem Sumpf von "Special Operations", denn die Attacken auf WTC und Pentagon - soviel ist nach zwei Jahren ostentativer Nichtermittlung deutlich geworden -wären als autonome Tat von Osama und den 19 Räubern gar nicht durchführbar gewesen. Ohne aktive logistische Unterstützung aus Kreisen der Geheimdienste und des Militärs hätte dieser 11.9. die Welt nicht erschüttert - und eben diese "Amtshilfe" für Atta & Co. dürfte auch der Grund sein, warum selbst nach zwei Jahren noch kein einziges Ermittlungsergebnis vorlag.-
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der eigentliche Skandal... 13. Oktober 2005
...besteht in dem ausbleibenden Medienecho auf dieses Buch. Was Daniel Hopsicker hier akribisch, wenn auch manchmal etwas verworren, erzählt, ist die unterbelichtete Gegenwelt zum Abschlussbericht der 9/11 Commission. Mohammed Attas Kontakte in Florida, der dubiose Hintergrund seiner Fluglehrer, alles genauestens recherchiert - doch nichts davon wurde in den Medien reflektiert. Eine Pflichtlektüre für den 9/11-Interessierten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist schwer zu bewerten.
Es behandelt über 350 Seiten einen Teilaspekt des Terrorakts vom 11.09.2001: Den Aufenthalt sowie eine Art Tagebuch von Mohammad Atta, dem "Anführer" der Attentäter, in Florida.
In meinen Augen ist dieser Aspekt stark aufgebläht und mitunter sehr
verworren: Dubiose holländische Flugplatzbetreiber, ein Dutzend bankrotter
Fluggesellschaften, Mafia nahestehende zweifelhafte Finanziers,
Veruntreuer von Pensionsgeldern, Drogenkuriere u.v.m kreieren durch die
Schilderungen des Autors ein Durcheinander, das den Leser jeglichen roten
Faden verlieren lässt und sich letztlich in zuvielen Details verfängt.

Was man dem Autor zugute halten muss sind 2 Sachen:
a) im Gegensatz zu vielen Autoren (sowohl der Anti-US-Regierungs-These als auch der Pro-Fraktion) hat Hopsicker wirklich vor Ort recherchiert.
b) Hopsicker versucht nicht, krampfhaft eine durchgängige Gegenthese zur
Regierungsversion zu formulieren.

Die wichtigste Erkenntnis, die man aus Hopsickers Recherchen gewinnen kann und die er selbst im Buch ebenfalls mehrfach kundtut, lautet, dass
Mohammad Atta aber auch ein sein Getreuer Nr. 1 Marwan Al Shehhi
definitiv keine lammfrommen islamischen Moralisten oder gar Fanatiker
waren. Hierzu passt nämlich nicht, dass Atta offenbar längere Zeit eine
amerikanische "Punkerin" als Freundin hatte, in Mengen Alkohol aber auch
Drogen konsumierte, Strip-Lokale aufsuchte und Parties schmiss.

Desweiteren ist es beängstigend, wie der Autor die plötzlich auftretenden
und täglich an Intensität gewinnenden "Alzheimer-Anfälle" diverser Zeugen
beschreibt, deren Berichte und Erzählungen mit der Zeit "zufällig" immer
verschwommener und vager wurden und sich dadruch umso besser in das
Konstrukt der offiziellen staatlichen Version der Ereignisse einfügten.

Auch wenn Hopsicker bisweilen eine gute Portion Humor und Sarkasmus beweist, so ist seine Sprache und Ausdrucksweise und die der von ihm zitierten Personen stellenweise unseriös bis billig und reduziert leider den Wert seiner ermittelten Ergebnisse.
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