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Welcome


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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 2002)
  • Erscheinungsdatum: 18. November 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000069KI1
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.997 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Mine
2. Poem
3. Everything
4. Art
5. Myself
6. When
7. Fault
8. Sumtimes
9. Breathe
10. Like
11. Dreams
12. Time
13. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Taproot,Welcome.Versand aus Deutschland

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Taproot sind die Exzentriker unter den amerikanischen Nu-Metal-Bands. Welcome präsentiert sich sehr melodisch, offenbart aber auch einen extrem hohen musikalischen Anspruch und ausgeklügelte Arrangements.

Im Vergleich zum letzten Longplayer Gift sind diesmal weniger offenkundige Hit-Refrains auszumachen, dafür überzeugen die zwölf Tracks aber mit ungeahntem Tiefgang, originellen Aufbauten und sehr markanten Vocals. Fast das komplette Album ist mit zweistimmigem Lead-Gesang bestückt, der extrem an Alice In Chains erinnert. Streckenweise sind die Parallelen zu Layne Staley und Jerry Cantrell fast schon zu offensichtlich, aber letztlich verzeiht man Taproot diesen Stilmittel-Klau, da ihre Songs größtenteils deutlich anders aufgebaut sind als die Alice In Chains-Tracks. Monströse Groove-Riffs finden genauso Verwendung wie fast schon zu Death Metal kompatible Aggro-Einsprengsel und relaxte Passagen. Es erfordert einige Durchläufe, bis man mit Welcome wirklich warm geworden ist, aber dann lässt einen der Zauber dieses Albums nicht mehr los. --Michael Rensen

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mohemian am 10. April 2003
Format: Audio CD
Wer hätte gedacht, daß Taproot nach für den Nü Metal Bereich untypisch kurzer Zeit schon mit einem Nachfolger ankommen. Präsentierte sich "Gift" noch sehr kommerziell, aber gerade deshalb recht solide, traut man sich auf "Welcome" nun endlich auch mal ganz eigene Sachen auszuprobieren.
Schon beim ersten Probelauf fällt auf: man setzt stimmlich nun fast ausnahmslos auf Melodie. Die Kriegsgeschrei-Gesangsparts wurden auf Welcome erheblich reduziert und kommen nur noch sehr verstreut zum Einsatz. Die Platte macht auch insgesamt den Eindruck, man würde wesentlich ruhiger zu Werke gehen als in der Vergangenheit. So braucht der Opener "Mine" eine ganze Weile, um in Fahrt zu kommen; eigentlich recht untypisch für den ersten Song auf einem Silbling, der Eindruck machen soll. Allerdings senden Taproot hier ein zweideutiges Signal: vergeßt den Nü Metal Kram und hört genau hin. Der Rezensent aus der Amazon-Redaktion hat daher ganz recht, wenn er sagt, Taproot seien die Exzentriker des Genres.
Punkt 2 in Sachen Veränderung springt allerdings nicht gleich ins Ohr, und das ist genau das, was diese Platte ausmacht: die Kompositionen wurden um etliche Ebenen angereichert. So findet man bspw. mal mehr, mal weniger offensichtlich eingestreute orchestrale Parts (offensichtlich bei "Art", weniger offensichtlich bei "Breathe") oder einen zweiten, überlagernden Gesang vor. Hier führen uns Taproot in die Irre; glaubt man nach dem ersten Durchlauf, einen wenig überraschenden Nachfolger im CD-Player zu haben, bemerkt man erst nach dem x-ten aufmerksamen Durchhören die vielen versteckten Überraschungen, welche die Kombo für uns bereit hält. So wurde trotz allem auf Aggresivität nicht verzichtet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von shadowsix am 28. November 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die alten Grunge-Größen mit zeitgemäßen Metal-Elementen zu verschmelzen,scheint zur Zeit ganz groß in Mode zu kommen.Puddle of Mudd machen das bespielsweise derartig penetrant,dass ergraute Fans von Nirvana meinen könnten,der gute Kurt Cobain wurde nach überstandener Kopftransplantation wieder höchstpersönlich ins Mikro nuscheln.Taproot machen das sehr viel besser.Die Vocals sind zugegebenermaßen reichlich schräg und erinnern wirklich frappierend an Layne Stayley,sind aber in ein so eigenständiges musikalisches Konzept eingebunden,dass der Genuß der CD nie aufdringlich nur an den (ebenfalls) verstorbenen Lead-Vocalisten von Alice in Chains erinnert.Das Album ist gut produziert,bietet einige neue Ideen und ist (noch) meilenweit von den auf kommerziellen Erfolg getrimmten Produktionen von Incubus,Adema und anderen Marktführern entfernt.Vom Härtegrad bewegen sind Taproot eher in Regionen der etwas heftigeren Tracks von Linkin Park und Papa Roach.Ich drücke Taproot ganz feste die Daumen,dass sie dieses Niveau halten können und sich nicht von anderen Acts,die nur auf den schnöden Mammon schielen,kirre machen lassen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Duewel am 21. Oktober 2002
Format: Audio CD
Als ich vor zwei jahren das Debut in meine Anlage schob war ich schlicht weg begeistert !!! Das Album klang frisch, unverbraucht und ein bischen roh !!! Geniale Songs und ein Songwriting das sich etwas von der Masse abhob !!!Als erstes sah ich das neue Video "Poem", eigentlich ein guter Song, aber das ganze Outfit des Video liess mich doch etwas schaudern. Die Jungs waren schick aufgemotzt und poliert, sprich für die Masse kompatibel gemacht.....und so klingt auch das Album:
Bombastisch und glassklar Produziert und ohne Ecken und Kanten !
Die Songs sind durchweg echt klasse und spielerisch sind die Jundgs auch immernoch auf hohem Niveau.
Der Gesang erinnert manchmal schon etwas an Alice in Chains, obwohl man die Bands wohl lieber nicht miteinander vergleichen sollte.
FAZIT:
Das Album steckt voll von guten Songs und die Produktion ist echt GROSS!!! Wer also auf moderne Rockmusik steht sollte diese CD unbedingt anchecken.
Leider ist die Intensität, Power und Frische zugunsten der Massenkompatibilität verloren gegengen. Schade !!!!!
Allerdings immernoch tausendmal besser als so mancher HYPE !!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mcgfek" am 18. Juni 2003
Format: Audio CD
mit dem gift-nachfolger welcome etablieren sich taproot immermehr an der spitze des numetal-genres. sie verstehen es sehr gut verschiedene einflüsse in einander wirken zu lassen, wobei vorallem metal und rock zu nennen sind, es aber dennoch weitere gibt.
es besteht wie beim vorgänger wiedermal eine perfekte harmonie zwischen melodischem und härterem, was in vielen tracks in einander übergeht, sogar verschmilzt. bei 'when' und 'myself' ist dies besonders gut rauszuhören, bei 'dreams' ist der kontrast ungemein stark und wer bei 'art' aufpasst kann dort sogar mit streichinstrumenten unterlegte abschnitte heraushören.
mit sehr gutem songwriting überzeugen taproot auch in dieser sparte. die texte sind sehr emotional, oft bedrückend und werden auch hervorragend so rübergebracht. viel besser geht's im grunde gar nicht mehr. somit zählen die meist eindeutig in den vordergrund gesetzten vocals, neben sehr guten gitarren-sound, zu den wichtigsten bestandteilen dieses albums.
zu sagen bleibt aber noch, dass leider zu wenig abwechslung auf dieser cd zu hören ist. taproot folgen zu stark einem roten faden, der sich komplett durch das album zieht. beispielsweise verändert sich die art der stimme nicht großartig, sie wechselt nur zwischen zwei varianten. dies fällt zwar dadurch, dass es sogut wie immer passt nicht negativ auf, es beweißt aber den roten faden. wenn die jungs es schaffen würden ein wenig mehr abwechslung in ihre musik zu bringen, dann wird es sicherlich durchwegs positive kritiken hageln. noch ist dem aber nicht so.
reinhören lohnt sich auf jedenfall. besonders herausstechend ist 'like', wundervoll menancholisch, wohl einer der besten taproot-tracks überhaupt. weitere anspiel tipps sind 'myself', 'poem' und 'sometimes'.
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