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Welcome to Sky Valley


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Produktinformation

  • Audio CD (24. Juni 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner (Warner)
  • ASIN: B000002HEP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.143 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Gardenia
2. Asteroid
3. Supa Scoopa And Mighty Scoop
4. 100'
5. Space Cadet
6. Demon Cleaner
7. Odyssey
8. Conan Troutman
9. N.O.
10. Whitewater

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Im Frühling 1993 scheint es, als werfe die Sonne des Erfolges ein paar segnende Strahlen über die Wüstensöhne aus dem Coachella Valley: In Scott Reeder haben sie endlich den perfekten Bassisten gefunden und Fans wie etwa Nirvana-Drummer Dave Grohl kaufen Kyuss-Platten im Dutzend, um sie an Freunde und Kollegen zu verteilen.

Kyuss haben die Aufnahmen zu Sky Valley abgeschlossen, das wiederum von Chris Goss produziert wurde und die psychedelische Essenz ihrer Musik glänzend dokumentiert: Konsequent ignorieren sie jegliches Popsong-Format und gebären Soundbastarde, die aus purer Energie bestehen.

Josh Homme erzielt seinen monströsen Gitarrensound, indem er die Riffs parallel durch Gitarren- und Bassverstärker jagt. Jeder Akkord gräbt sich tonnenschwer durch den Wüstensand und zerhäckselt meterhohe Kakteen auf Püreeformat. Kyuss erinnern nicht mehr nur an eine zeitgemäße Übersetzung von Black Sabbath, sie klingen auch wie Pink Floyd nach einer Überdosis Amphetamine und gesteigertem Horrorfilmkonsum.

Direkt nach den Aufnahmen geht die Band mit Metallica auf Australien-Tour, doch bei der Rückkehr müssen sie feststellen, daß sich ihr Label aufgelöst und Drummer Brant Bjork die Lust verloren hat. Fast ein Jahr vergeht, bis Kyuss von Elektra Records unter Vertrag genommen werden, wo sie im April 1994 ihr bis dato bestes Album veröffentlichen. --Björn Döring

Rezension

Death-, Trash- und Speed-Metal, Hardcore, Classic Rock, Grunge: Vielfalt ist das Hardrock-Motto der Stunde. Jetzt bereichern Kyuss - Selbsteinschätzung: "Wir sind eine Heavy-Version von Pink Floyd" - das Genre um eine neue Spielart: Mit Album Nummer 3 liefert das Quartett aus der Wüstenstadt Palm Springs einen psychedelischen Blues-Metal. "Sky Valley" bezieht seine Spannung aus dem Wechsel von repetiven Mustern, halsbrecherischen Soli und improvisierten Passagen. Diesen brachialen Lärm verpackte man in ein nahezu höhenloses Klangbild, das zwar muffig und dumpf wirkt, jedoch die brütende Hitze des "Sky Walley" fühlbar macht. Zweiter Hoffnungsträger der US-Rockszene: Helmet. Auf "Betty" (Atlantic/Eastwest 6544-92404-2, 41:44, I:06, K:05, R:06) knüppelt der New Yorker Vierer einen rauhen Rock, der bei zartbesaiteten Gemütern zu Kopfweg führen dürfte - nur langjährigen Mitgliedern der IG Metal zu empfehlen. Gleiches gilt für die Suicidal Tendencies. Fiel der Vorgänger "The Art Of Rebellion" überraschend experimentell und melodisch aus, so zieht man mit "Suicidal For Life" (Epic/Sony 476 885, 48:59, I:06, K:06-07, R:06) Tempo und Härte wieder kräftig an. Aus muskulösem Schlagzeug und wütenden Gitarren schieden Mike Muir & Co. einen recht konventionellen Heavy-Rock. ** Klang.: 04-05

© Stereoplay -- Stereoplay

Kuriose Pflanzen gedeihen in Kaliforniens Wüste; eine musikalische Art sproß in der künstlichen Oase Palm Springs: Kyuss. Die bekannten sich als "heavy version of Pink Floyd", die Firma erfand das Etikett "Desert-Metal-Blues". Auf alle Fälle wandern Kyuss auf dem dritten Album zwischen diversen Welten: Die sinnliche Heavy-Melange dröhnt dumpf à la Black Sabath, hat die Energie, die Led Zeppelin mit Grunge verbindet; der Gegenpol: orgiastische Gitarren, simulierte Improvisationen, der psychedelische Akustiksong Space Cadet - spröd-schöner Wildwuchs der Wüste.

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Andreas am 12. April 2006
Format: Audio CD
Dieses Werk von Kyuss ist für mich das schönste, was an Heavy Rock in den 90er Jahren veröffentlicht wurde. Die Musik trifft den Hörer direkt ins Herz. Bei aller Simplizität schafft sie es, seine/ihre Phantasie anzuregen, um ihn/sie in die flimmernde Hitze der Wüste, der Arme seiner Liebhaberin/ihres Liebhabers, eines kochenden Konzertsaales oder eines anderen Planeten zu entführen.
Die Songs zeichnen sich durch eine große Vielfalt an Tempi und Stimmungen aus: fabelhafte Tanzorgien für Seele und Geist ("Gardenia"), toll komponierte Mid-Tempo-Nummern ("Demon Cleaner"), schnelle, bombastische Hymnen ("100°")...und dann "Space Cadet", ein ruhigeres, akustisch begleitetes Lied zum mitsummen, oder "Whitewater", voller Intensität und zugleich Melancholie. Wenn etwas für die Musik dieser Band, und vor allem dieses Albums kennzeichnend war, dann war es ihre ungezügelte Intensität und Ehrlichkeit.
Kyuss waren keine Revolutionäre: natürlich hört man die Einflüsse von Black Sabbath, The Cult, Blue Cheer oder Danzig. Aber die Jungs haben, durch ihre starken musikalischen Persönlichkeiten, eine einzigartige Version starker, emotioneller Rockmusik geschaffen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter-Thilo Hasler HALL OF FAME REZENSENT am 22. Januar 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf Sky Valley zeigen Kyuss, wo der Hammer hängt, sie ist ein Klassiker. Hart und ungeschliffen ziehen die Songs einmal quer durch den Kopf, manche verweilen im Kleinhirn, pulsierend vor Intensität und Energie, manche klingen wie aus einer Jam Session und nicht aus einem Studio. Und dass die Musiker auch Sinn für Humor haben, zeigen nicht zuletzt die obskuren Song-Titel wie Conan Troutman oder Supa Scoopa and Mighty Scoop. Unglücklicherweise muss an dieser Stelle vermeldet werden, dass sich Kyuss bereits vor einigen Jahren aufgelöst haben. Im Grunde genommen wurde die Band aus Palm Springs erst posthum richtig beachtet, als Vorläufer der Queens of the Stone Age. Allerdings bekommen Kenner immer noch einen verklärten Gesichtsausdruck und beginnen, auf Kyuss angesprochen, die folgenden Sätze meist mit einem schwärmerischen "Ja, damals ..." Sky Valley ist eine CD, der man ihr Alter nicht anmerkt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Dezember 1999
Format: Audio CD
Kyuss haben absoluten Kult-Status erreicht, und das zurecht! Da ich als Gitarrist der Kyuss-Revivalband "Sons of Kyuss" eine sehr enge Beziehung zu jedem Stück habe, kann ich nur sagen, dass die Lieder genial sind. Nicht beim ersten und vielleicht nicht beim zweiten Hören, aber wenn man sie mal im Ohr hat, bekommt man sie nicht wieder raus. Ich habe "Gardenia" bestimmt schon 150 mal gespielt und es macht jedesmal wieder Spaß. Noch nie habe ich Musik gespielt und/oder gehört, die einen solch enormen "Druck" verbreitet. Kyuss ist etwas für Leute, die Lieder nicht nur 3 Wochen in den top ten hören und danach neuen Stoff brauchen, sondern für echten, wiederholten Genuß.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beatnoir am 14. Dezember 2002
Format: Audio CD
Es gibt nicht allzu viele Heavy-Metal Alben die ich heute noch gerne auflege, aber SKY VALLEY ist eine dieser wenigen zeitlosen Platten, die es bei mir auch nach meinen Sturm-und-Drang-Zeiten immer wieder auf den Plattenteller schafft, ein Monster von einem Album!
Im ersten Moment ist man ein wenig irritiert vom monströsen Bass im Opener "Gardenia", der scheinbar alle anderen Instrumente überlagert, aber wenn man Scott Reeder mal gesehen hat, wie er barfuß seine Bassgitarre malträtiert, weiß man woher dieser dampfwalzenartige Sound kommt. Kyuss klangen und klingen immer noch absolut unverwechselbar, und ohne Kyuss gäbe es auch keinen "Desert Rock" - die Journalisten mussten sich tatsächlich eine neue Schublade ausdenken, um dem Sound der Band gerecht zu werden. Definitiv klingen sie retro, am ehesten fallen einem dazu noch die 70er und Black Sabbath ein, die ähnlich druckvoll zu Werke gingen.
Josh Homme's psychedelische Riffs, Brant Björk's Crash-Cymbal-Gewitter, Scott Reeder's monströser Baß, und John Garcia's bluesige Stimme - alle 4 haben entscheidend zur Chemie der Band beigetragen und einen Sound geschaffen der seinesgleichen sucht. Er fegt furios wie ein Wüstensturm und gleichzeitig trocken wie ein Kaktus aus den Boxen. Für mich ist SKY VALLEY das beste Kyuss-Album, weil hier einfach jeder Song zu 100% einschlägt, dazu gibt es mit dem hypnotischen "Demon Cleaner" und der trippigen Ballade "Space Cadet" auch Abwechslung, und das bluesige Outro des letzten Songs "Whitewater" ist einfach nicht von dieser Welt! So ein grandioses Finish hab ich seit John Frusciante's "Sir Psycho Sexy" nicht mehr gehört...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nick am 25. Juni 2011
Format: Audio CD
Habe mir dieses Album zum Ausprobieren gekauft, da ich Fan der Queens bin.
Jetzt dominiert es meinen CD-Player und läuft schon das sechste Mal in Endlosschleife.
Kyuss ist eine eigene Klasse für sich. Bei dem Sound geht es eher um Klangbilder,
als um gute Refrains, aber es ist alles unheimlich stimmig. Der Sound ist einzigartig.
Lasst euch nicht davon abhalten, wenn beim kurz reinhören auf Amazon der Sound euch noch nicht
so zusagt. Die Songs sind zum Teil 5 bis 8 Minuten lang und man merkt eigentlich erst was für
ein Juwel man hat, wenn die Songs aus den Lautsprechern dröhnen. Wer era vulgaris oder songs
for the deaf gerne hört, wird auch spass an Kyuss haben.
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