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Produktinformation

  • Audio CD (12. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0058TZHSS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.856 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ultima Thule
2. Return To The Morbid Reich
3. The Black Eye
4. Come And See My Sacrifice
5. Only Hell Knows
6. I Am Who Feasts Upon Your Soul
7. Don't Rip The Beast's Heart Out
8. I Had A Dream...
9. Lord Of Thorns
10. Decapitated Saints
11. They Are Coming...
12. Black Velvet And Skulls Of Steel
13. Troops Of Tomorrow
14. Raping The Earth

Produktbeschreibungen

Vader heißen nicht umsonst die AC/DC des Death Metals – nicht, dass sie nur drei Akkorde spielen könnten (ganz im Gegenteil, das technische Level ist atemberaubend hoch). Aber der Vader-Fan muss einfach keine Angst vor Experimenten haben. So ist "Welcome to the Morbid Reich" ein schaurig-schönes und erbarmungsloses Stück Death Metal geworden, das dem Vorgänger "Necropolis" nicht nur das Wasser reichen kann, sondern ihm kompositorisch haushoch überlegen ist. Piotr und Co. haben einige der besten Tracks ihrer Karriere geschrieben, die sich erstaunlich leichtfüßig ihren Weg zwischen Oldschool-Morbid Angel-Parts, gelegentlichen Midtempo-Thrash-Ausflügen und beinahe epischen Gitarrenmelodien bahnen. "Come and see my sacrifice" oder das Gänsehaut erzeugende, sakral-düstere "I am who feasts upon your flesh" sind da exzellente Hörbeispiele! Hinzu kommen einige atmosphärische Intros, die einen pechschwarzen Lovecraft-Schleier über dieses sagenhafte Werk legen. Wenn Ihr Euch nur ein Death Metal-Album dieses Jahr zulegen wollt, sollte Eure Wahl auf Vader fallen: Morbid Angel, räumt den Thron.

Nadine Fiebig, Blast

„Vader haben sich erfolgreich gehäutet, ohne sich zu verraten und mit Kalibern wie "Lord Of Thorns" immer noch gewaltige Tempomacher an Bord, bevor mit ‚They Are Coming’ ein weitres bombastisches Instrumental die finale Walze "Black Velvet And Skulls Of Steel" (göttliche Melodien) einleitet. Hail to poland.”

14/15 Punkte, Legacy

"Welcome To The Morbid Reich" klingt so, wie ein Vader-Album klingen muss - aber doch wieder ein bisschen anders, als seine Vorgänger: Nicht experimentell, nicht grundlegend anders, einfach nur schnell, geil, fett - und nach Vader."

Stephan Möller, metal.de

"Für eine Band, die schon so lange dabei ist, ist es wahrhaft sensationell, so ein ungefiltert infernalisches Wutbombardement zu entfesseln. Und nicht nur das: Bei aller gifttriefenden Aggression und schädelzertrümmernden Lärmattacke stehen bei diesem Album hörbare Spielfreude, differenzierte Kompositionen und eine verquere Art von Spaß an der Freud‘ im Vordergrund. Extreme Metal mit Feelgood-Faktor? Wieso nicht?"

Matthias Jost, Redaktion Piranha/KING


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 15. August 2011
Format: Audio CD
die neue Vader ist geil, so leicht könnte man es sich machen.
Tatsächlich haben sie mit "Welcome to the Morbid Reich" einen
erstklassigen Hassbolzen am Start. Im Gegensatz zum verspielten
Vorgänger "Necropolis" konzentriert sich die Band wieder ihrer
Vergangenheit und spielt ihren bekannten Stil so, wie wir dies
von ihnen gewohnt sind. Sprich, alles zerfetzenden Death Metal,
der nur selten durch etwas langsamere Parts aufgelockert wird.
Außerdem geht das Teil sehr gut ins Ohr und ist zu jeder Zeit
gut nachvollziehbar. Vader Fan, was willst du mehr ? Piotr und
Co hauen hier meiner Meinung nach, einige ihrer besten Songs
aufs Parkett. Die letzten Scheiben werden hier locker über-
troffen. Hört euch nur den geilen Titeltrack an und man weis
gleich, wo es bei diesem Brecher lang geht. Vader nehmen hier
reichlich an Fahrt auf und das hohe Niveau zieht sich durch
die komplette CD, super. Hier begeistert mich alles, was guten
D.M. ausmacht. Tolle Produktion, die ordentlich kickt. Geiles
Drumming und die typischen Vader Gitarren und überdem thronen
die fiesen Vocals. Hier sollten nicht nur Vader Fans reinhören !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Lang am 25. August 2011
Format: Audio CD
"Welcome To The Morbid Reich", alleine der Titel weckte in mir unangenehme Assoziationen, hieß doch das erste Vader Demo ebenfalls "Morbid Reich". Ich bin aber alles andere als ein Old School-Fan und auch das Debüt der Polen, "The Ultimate Incantation" ist nicht in meinen Alltime Faves vertreten.
Nun ist der Titel des achten Studioalbums zwar sicherlich eine kleine Reminiszenz an die eigenen Anfangstage, doch altbacken gibt man sich heuer dennoch nicht. Nach dem erhabenen Intro gibt es sofort gepflegt einen auf die Mütze und spätestens wenn Frontmann, und einzig verbliebenes Gründungsmitglied Piotr "Peter" Wiwczarek seine Stimme erhebt ist wieder alles im Lot.
Es muss einfach mal gesagt werden: Der Mann hat eine der prägnantesten und coolsten Stimmen im Death Metal und allein diese wertet einen Vader-Song von vornherein schon mal auf.
Wie aber hört sich "Welcome To The Morbid Reich" denn nun an? Im Grunde genommen macht General Wiwczarek alles wie immer und doch klingt die Chose erstaunlicherweise verdammt frisch. Vader sind nach wie vor eine "angenehme" Ausnahme im Brutalosektor. Man gibt sich nicht so stumpf wie der (Gore-) Underground, nicht so simpel wie z.B. Amon Amarth, aber auch nicht brutal auf Teufel komm raus. Beweisen muss man der Konkurrenz auch nichts mehr, und so muss man auch nicht um sein Leben frickeln. Vader schreiben nach wie vor ganz einfach verdammt gute Death Metal Songs. Melodische Leads und Soli duellieren sich mit derben Blasts und Hackeparts.
Hin und wieder bedient man sich im eigenen Fundus, so erinnert "Only Hell Knows" z.B. ein wenig an "Black To The Blind", doch das ist völlig legitim (zumal der Song knallt wie Hölle!) und soll keine richtige Kritik darstellen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephen Müller am 30. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin begeistert. Seit über einem Jahrzehnt begleiten Vader nun mein junges Leben und zu keinem Zeitpunkt haben sie wirklich enttäuscht. Sowohl "The Beast" wie auch "Necropolis" waren für mich oberes Mittelmaß, während "Revelations" und "Impressions in Blood" mich jeweils völlig weggefegt haben.
Maß aller Dinge war bisher jedoch für mich immer "Litany"; dies ändert sich nun mit der Veröffentlichung von "Welcome To The Morbid Reich".
Vader klingen hier spürbar vertrackter als auf Vorgängeralben; die Anzahl an Gitarrensolos ist merklich angestiegen und auch die Songstrukturen sind versierter. Umso bemerkenswerter ist der wahnsinnige Groove der das Album durchzieht, und zwar in allen Geschwindigkeiten, von langsamen Nackenbrechern ("I Am Who Feasts On Your Soul") bis hin zu der ultraschnellen Neuaufnahme von "Decapitated Saints".
Der Albentitel, wie auch eben angesprochene Neuaufnahme, mögen suggerieren, Vader hätten ein paar Schritte zurückgemacht, um dem Sound ihres Frühwerks zu frönen. Doch ich finde, dem ist nicht so: Vader gehen eindeutig vorwärts, das einzige das sie gekonnt aus alter Zeit eingefangen haben ist der unverkennbare Vibe ihrer Alben der frühen Neunziger. Unterm Strich ergibt das ein Album, das alle Stärken Vaders vereint und absolut niemanden unglücklich zurücklassen dürfte.
Die Digipack Version sieht schniek aus, die beiden Bonustracks lohnen sich allerdings nur bedingt - ich möchte es dennoch nicht gegen eine normale Jewelcase-Version eintauschen.
Ob dieses Album besser ist als Litany, weiß ich noch nicht, das wird die Langzeitwirkung erst noch zeigen müssen. Doch noch nie hat es einen derart gefährlichen Anwärter für den Thron gegeben.
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