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Welcome to the Monkey House Enhanced, Import

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced, Import
  • Label: Capitol
  • ASIN: B0000AKX8G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 882.590 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Welcome To The Monkey House
2. We Used To Be Friends
3. Plan A
4. Wonderful You
5. Scientist
6. I Am Over It
7. The Dandy Warhols Love Almost Everyone
8. Insincere
9. The Last High
10. Heavenly
11. I Am Sound
12. Rock Bottom
13. (You Come In) Burned

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ist es nicht erfreulich, einmal eine Anspielung auf die 80er-Jahre zu hören, die nicht gleich wieder von der eigenen Ironie überwältigt wird? Das vierte Album der Dandy Warhols, Welcome to the Monkey House ist genau ein solches Album. Nick Rhodes ist der Koproduzent, und er hat als ehemaliger Keyboard-Spieler bei Duran Duran so einiges auf Lager, was Erfolg durch Exzess angeht. Die Dandys haben ihre Gitarren zum großen Teil zu Gunsten von Synthesizern und elektronischen Effekten aufgegeben und sich mit echten, authentischen Gaststars verbündet: Simon Le Bon von Duran Duran liefert den Backgroundgesang bei dem ausgeflippten "Plan A". Der Gitarrist und Produzent Nile Rodgers von Chic kommt bei dem Retro-, Elektro-Funk-Stück "I Am A Scientist" hinzu. Der legendäre Produzent von Bowie und T.Rex, Tony Visconti, wirkt mit bei "The Dope" und dem pompösen "Hit Rock Bottom".

Alles in allem passt dieser neue Sound gut zu den Dandy Warhols, denn sie hatten immer schon ein hervorragendes Gespür für Rückgriffe. Ihre besten Stücke waren oft ganz eindeutig eine Widmung (z. B. "Bohemian Like You"). Aber darüber hinaus haben die Dandys sich ihren verspielten, ansprechenden Humor erhalten: Schließlich stammt von ihnen der Klassiker "Not If You Were The Last Junky On Earth". Dieser ironisierende Abstand von ihrem eigenen coolen Auftreten ist äußerst hilfreich bei Welcome to the Monkey House. Ihr Frontman Courtney Taylor-Taylor (der doppelte Familienname ist neu, vielleicht ein Versuch, noch englischer zu klingen?) präsentiert seine Texte immer noch mit dieser lässigen Nonchalance, aber dieses Mal verbindet er es mit einem schrillen Falsetto, das ebenfalls zu seinem Zwitter-Image passt.

Wie fast immer bei den Dandy-Warhols-Alben sind auch bei Monkey House die bissigsten Stücke die besten, vor allen Dingen die erste Single "We Used To Be Friends". Der Rest des Albums ist nicht so auf Anhieb zugänglich, aber es lohnt sich, auch mehrmals hinzuhören. Ob mit oder ohne Gitarren, die Dandy Warhols kennen sich aus mit eingängigen Melodien, und Welcome to the Monkey House bringt ebenso viel Spaß wie ihre früheren Alben. --Robert Burrow

kulturnews.de

Her mit synthetischen Drogen und Federboa! Die mit dem Handy-Hit "Bohemian like you" sind wieder da. Und die Dandy Warhols leben im Zitat; das macht schon gleich das Cover klar: Da trifft Andy Warhols Banane auf seinen Reißverschluss für die Stones-LP "Sticky Fingers". Doch trotz verkifftem Gitarrenwabern hier und da sind diesmal die 80er Hauptreferenzpunkt der Band um Sänger Courtney Taylor-Taylor. Schließlich haben sie mit dem Bowie-Mixer Tony Visconti und dem einstigen Duran-Duran-Keyboarder Nick Rhodes fürs vierte Album einschlägige Co-Produzenten engagiert. Aber auch bei ihrem Patchwork aus geklautem Kitschpop, Elektro-Brummkreisel und Glamrock ist die Qualität des Songwritings entscheidend. Und die ist mal herausragend ("We used to be Friends", "You were the last High"), mal versandet sie in größenwahnsinniger Langeweile ("The Dope", "I am a Scientist"). (cs)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pluto-in-space am 15. November 2003
Format: Audio CD
Das musste ich erstmal verdauen. Nachdem ich Tage und Nächte mit dem Hören von "Thirteen Tales From Urban Bohemia" verbracht habe, konnte ich es kaum erwarten, bis die Dandys endlich ein neues Album am Start hatten. Die Vorabsingle "We Used To Be Friends" war erst mal ungewöhnlich elektronisch und klang so als würde sie direkt aus den Achtzigern kommen, das Jahrzehnt mit dem ich musikalisch auf Kriegsfuß stehe. Aber der eingängige Refrain konnte mich dann doch noch umstimmen.
Und mit dem Album muss eben der gleiche Prozess durchgemacht werden: Am Anfang trauert man den Gitarren wirklich nach und das Album verflucht man, doch ein guter Songwriter ist ein guter Songwriter und bleibt ein guter Songwriter. Die Handschrift Courtney Taylors schimmert immer durch, ganz egal, ob jetzt schwere Gitarren oder leichtfüßige Keyboardklänge im Vordergrund stehen. Auch wenn mir ersteres lieber gewesen wäre.
Dass man Längen wieder nicht vermieden hat, ist woh auch ein Markenzeichen der Dandy Warhols: "The Dope (Wonderful You)" oder "You Come In Burned" hätte weniger Spielzeit gut getan. Und "Insincere Because I" hätte man nicht vermisst.
Doch die Haben-Seite ist bei weitem voller. Da steht zum einen die Leichtfüßigkeit, ja, Naib#vität von Songs wie "Plan A" oder "I Am Sound", sowie die Energie von "Heavenly" oder "We Used To Be Friends". Und "You Were The Last High" ist die Hymne für laue Sommerabende (die jetzt in weiter Ferne sind...).
Alte Fans werden sich an die Elektronik gewöhnen müssen, und "...Monkey House" ist sicher kein zweites "Thirteen Tales...". Aber ein spaßiges und unterhaltsames Album ist doch dabei herausgekommen. Und das Albumcover des Jahres sowieso.
Highlights: Welcome To The Monkey House; We Used To Be Friends; You Were The Last High; Heavenly
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom am 14. Juli 2003
Format: Audio CD
Zunächst mal ein großes Kompliment an die Dandys mit dem neuen Album nicht auf Nummer sicher zu gehen und die Fortsetzung zu "13 Tales" mit straighten Gitarrenrocknummern zu produzieren.
Veränderung und Weiterentwicklung sind immer begrüßenswert.
Aber... Man darf es auch nicht zu weit treiben.
Nun - auf dem neuen Album erkennt man die Band in der Tat kaum wieder. Die einst vorherrschenden Gitarren muss man wirklich wie die sprichwörtliche Nadel suchen. Statt dessen wird auf Elektronik gesetzt und zum Teil zu Sprechgesang gegriffen. Das Album erinnert je öfter man es hört unweigerlich an die 80er, was zum Großteil auf die Produktion durch Nick Rhodes(Duran Duran)zurückzuführen sein dürfte.
Das Album wächst mit der Zeit und hat neben dem hervorragenden Titelstück auch 2,3 weitere sehr starke Songs an Bord.
Ich würde trotzdem jedem stolzen Besitzer der Vorgängeralben tunlichst raten, hier nicht blind zuzugreifen. Denn diese Schiene dürfte einigen Alt-Fans sicherlich deutlich zu weit gehen. Und wer hier ein zweites "Bohemian like you" oder "Everyday should be a Holiday" vermutet, dürfte bitter enttäuscht werden.
Also einfach mal ganz in Ruhe antesten.
Für mich eine solide Platte, die aber nicht ganz meinen Geschmack trifft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von devotionaldave am 24. August 2007
Format: Audio CD
Das die Dandy Warhols die coolsten Riffs jenseits des Wendekreises spielen, wissen wir spätesten seit ihrem 98er Werk "Come Down".Das sie von entspanntem Westcoast Country Psychedelia Rock mal so gerade eben auf auf Eighties infizierten Pop umsteigen ohne ihre Eigentümlichkeit zu verlieren ist gelinde gesagt eine Großtat.
Um all die anderen Einflüsse und Reminiszensen aufzuzählen, die sich auf diesem Album befinden müsste man eine weitere Rezension schreiben. Nur so viel, in einem Album von Michael Jackson(!!) über David Bowie zu T-Rex zu springen, ist , ich wiederhole mich gerne, eine Großtat.
Ja, die Dandy Warhols waren schon immer toll, auch wenn das einige Musikzeitschriften mit Beharrlichkeit ignorieren wollen. Aber diese Ideen, diese ironisierende Coolness, diese Namen (Courtney Taylor -Taylor!!!), und dieser entspannte Sound mit diesen unglaublichen Melodien mit Schweineorgeln und dann diese Scheiß Vodafone Werbung. "Heroin is so passèŽ!!". Also bitte ?!

Und jetzt? Mit der halben Duran Duran Crew an Bord, mit Bowie Spezie Tony Visconti und Evan Dando als Co- Autor. Ja was denn noch? Nicht einen einzigen schlechten song wird man finden. 80er Chemo Beats und seifige Keyboards. die Dandies machen nur Spaß. "You were the last High" wäre das Highlight auf jedem 80er Sampler. Und dabei rocken sie wie Sau, wie bei "We use to be Friends" wahlweise mit dem Taylors hinlänglich bekannten Schmachthauchen oder mit Falsett .Wahnsinn! Und das Cover : Banane mit Reißverschluss. Sie winken wirklich mit ganzen Zäunen.

Die Dandy Warhols sind so anachronistisch, dass sie eigentlich schon wieder einen Hype auslösen müssten, stattdessen spielen sie vor halb leeren Hallen. Eine Schande.Keine Angst Leute, die wollen nur spielen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ophilolatrist am 12. August 2003
Format: Audio CD
Wer hätte das gedacht? Ein Dandy Warhols Album mal nicht mit 12 Gitarrenspuren mit einem Riff. Welcome to the Monkey House fällt reduzierter aus, als ihre Platten davor. Gitarren sind spärlicher zu hören, ein Wall of Sound mit weniger Instrumenten. Das mag sich komisch anhören, aber wer sich die Platte ein paar Mal anhört weiß, wovon ich spreche. Courtney Taylor-Taylor, der jetzt einen Iro hat, meint, der best Sound kommt momentan aus dem Hip Hop. Erwartet jetzt aber nicht ein Beat Album, jedoch wurden auf dieser Platte gezielter zu Software auf dem Computer gegriffen, wie auf I am a Scientist. Hier fängt das Lied mit einem fetten Disco-Beat an. Hört sich Old-School an und doch wieder neu. Auch im nächsten Song I am over it hört man, dass sie nun mehr mit Blocksteinen arbeiten. Zwei, drei Riffs, mehrere Spuren Hintergrundsounds und nebeliger Gesang, womit Taylor-Taylor eine ganz charakteristische Atmosphäre kreiert. Der Titel des Songs The Dandy Warhols love almost everyone ist fantastisch, zeigt er doch an, was sie von Menschen halten. Der Sänger kommt hier mit androgyner Stimmme daher. Insincere Because I erinnert von dem Effekt der Gitarre stark an die zweite Platte von der coolen Band aus Portland, Oregon. Verkiftter Gesang und den Geist umnebelnder Sound. Einfach genial! Doch mit You were the last High kommt ein Knaller. Postmodernster Song, den die Dandy Warhols je produziert haben. Erfrischende Stimme, reduzierte Gitarre und ein paar Glockengeklimmper hier und ein paar Effekte dort. Spätestens jetzt kann man abheben in die Weiten der Galaxis. Nicht so sehr psychedelisch, aber sehr spacig. I am Sound sagt schon was die Band in Wirklichkeit auch ist: Sound- und reduzierte Effektgewitter.Lesen Sie weiter... ›
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