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Musik

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Fotos

Abbildung von Dandy Warhols

Biografie

„Odditorium Or Warlords Of Mars“

Die Dandy Warhols sind und bleiben unberechenbar – und das macht sie zweifellos zu einer der spannendsten Bands im heutigen Rock’n’Roll-Universum. Nachdem die Band aus Portland, Oregon im Jahr 2000 mit ihrem dritten Album „Thirteen Tales From Urban Bohemia“ – angetrieben vom internationalen Erfolg der Single „Bohemian Like You“ – ihr überfälliges kommerzielles… Lesen Sie mehr im Dandy Warhols-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Dezember 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Capitol
  • ASIN: B00008Y4IY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 462.804 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Welcome To The Monkey House
2. We Used To Be Friends
3. Plan A
4. The Dope (Wonderful You)
5. I Am A Scientist
6. I Am Over It
7. The Dandy Warhols Love Almost Everyone
8. Insincere Because I
9. You Were The Last High
10. Heavenly
11. I Am Sound
12. Hit Rock Bottom
13. You Came In Burned
14. Enhanced Section

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ist es nicht erfreulich, einmal eine Anspielung auf die 80er-Jahre zu hören, die nicht gleich wieder von der eigenen Ironie überwältigt wird? Das vierte Album der Dandy Warhols, Welcome to the Monkey House ist genau ein solches Album. Nick Rhodes ist der Koproduzent, und er hat als ehemaliger Keyboard-Spieler bei Duran Duran so einiges auf Lager, was Erfolg durch Exzess angeht. Die Dandys haben ihre Gitarren zum großen Teil zu Gunsten von Synthesizern und elektronischen Effekten aufgegeben und sich mit echten, authentischen Gaststars verbündet: Simon Le Bon von Duran Duran liefert den Backgroundgesang bei dem ausgeflippten "Plan A". Der Gitarrist und Produzent Nile Rodgers von Chic kommt bei dem Retro-, Elektro-Funk-Stück "I Am A Scientist" hinzu. Der legendäre Produzent von Bowie und T.Rex, Tony Visconti, wirkt mit bei "The Dope" und dem pompösen "Hit Rock Bottom".

Alles in allem passt dieser neue Sound gut zu den Dandy Warhols, denn sie hatten immer schon ein hervorragendes Gespür für Rückgriffe. Ihre besten Stücke waren oft ganz eindeutig eine Widmung (z. B. "Bohemian Like You"). Aber darüber hinaus haben die Dandys sich ihren verspielten, ansprechenden Humor erhalten: Schließlich stammt von ihnen der Klassiker "Not If You Were The Last Junky On Earth". Dieser ironisierende Abstand von ihrem eigenen coolen Auftreten ist äußerst hilfreich bei Welcome to the Monkey House. Ihr Frontman Courtney Taylor-Taylor (der doppelte Familienname ist neu, vielleicht ein Versuch, noch englischer zu klingen?) präsentiert seine Texte immer noch mit dieser lässigen Nonchalance, aber dieses Mal verbindet er es mit einem schrillen Falsetto, das ebenfalls zu seinem Zwitter-Image passt.

Wie fast immer bei den Dandy-Warhols-Alben sind auch bei Monkey House die bissigsten Stücke die besten, vor allen Dingen die erste Single "We Used To Be Friends". Der Rest des Albums ist nicht so auf Anhieb zugänglich, aber es lohnt sich, auch mehrmals hinzuhören. Ob mit oder ohne Gitarren, die Dandy Warhols kennen sich aus mit eingängigen Melodien, und Welcome to the Monkey House bringt ebenso viel Spaß wie ihre früheren Alben. --Robert Burrow

kulturnews.de

Her mit synthetischen Drogen und Federboa! Die mit dem Handy-Hit "Bohemian like you" sind wieder da. Und die Dandy Warhols leben im Zitat; das macht schon gleich das Cover klar: Da trifft Andy Warhols Banane auf seinen Reißverschluss für die Stones-LP "Sticky Fingers". Doch trotz verkifftem Gitarrenwabern hier und da sind diesmal die 80er Hauptreferenzpunkt der Band um Sänger Courtney Taylor-Taylor. Schließlich haben sie mit dem Bowie-Mixer Tony Visconti und dem einstigen Duran-Duran-Keyboarder Nick Rhodes fürs vierte Album einschlägige Co-Produzenten engagiert. Aber auch bei ihrem Patchwork aus geklautem Kitschpop, Elektro-Brummkreisel und Glamrock ist die Qualität des Songwritings entscheidend. Und die ist mal herausragend ("We used to be Friends", "You were the last High"), mal versandet sie in größenwahnsinniger Langeweile ("The Dope", "I am a Scientist"). (cs)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Das musste ich erstmal verdauen. Nachdem ich Tage und Nächte mit dem Hören von "Thirteen Tales From Urban Bohemia" verbracht habe, konnte ich es kaum erwarten, bis die Dandys endlich ein neues Album am Start hatten. Die Vorabsingle "We Used To Be Friends" war erst mal ungewöhnlich elektronisch und klang so als würde sie direkt aus den Achtzigern kommen, das Jahrzehnt mit dem ich musikalisch auf Kriegsfuß stehe. Aber der eingängige Refrain konnte mich dann doch noch umstimmen.

Und mit dem Album muss eben der gleiche Prozess durchgemacht werden: Am Anfang trauert man den Gitarren wirklich nach und das Album verflucht man, doch ein guter Songwriter ist ein guter Songwriter und bleibt ein guter Songwriter. Die Handschrift Courtney Taylors schimmert immer durch, ganz egal, ob jetzt schwere Gitarren oder leichtfüßige Keyboardklänge im Vordergrund stehen. Auch wenn mir ersteres lieber gewesen wäre.

Dass man Längen wieder nicht vermieden hat, ist woh auch ein Markenzeichen der Dandy Warhols: "The Dope (Wonderful You)" oder "You Come In Burned" hätte weniger Spielzeit gut getan. Und "Insincere Because I" hätte man nicht vermisst.

Doch die Haben-Seite ist bei weitem voller. Da steht zum einen die Leichtfüßigkeit, ja, Naib#vität von Songs wie "Plan A" oder "I Am Sound", sowie die Energie von "Heavenly" oder "We Used To Be Friends". Und "You Were The Last High" ist die Hymne für laue Sommerabende (die jetzt in weiter Ferne sind...).

Alte Fans werden sich an die Elektronik gewöhnen müssen, und "...Monkey House" ist sicher kein zweites "Thirteen Tales...". Aber ein spaßiges und unterhaltsames Album ist doch dabei herausgekommen. Und das Albumcover des Jahres sowieso.

Highlights: Welcome To The Monkey House; We Used To Be Friends; You Were The Last High; Heavenly

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gewöhnungsbedürftig... 14. Juli 2003
Von Tom
Format:Audio CD
Zunächst mal ein großes Kompliment an die Dandys mit dem neuen Album nicht auf Nummer sicher zu gehen und die Fortsetzung zu "13 Tales" mit straighten Gitarrenrocknummern zu produzieren.
Veränderung und Weiterentwicklung sind immer begrüßenswert.
Aber... Man darf es auch nicht zu weit treiben.
Nun - auf dem neuen Album erkennt man die Band in der Tat kaum wieder. Die einst vorherrschenden Gitarren muss man wirklich wie die sprichwörtliche Nadel suchen. Statt dessen wird auf Elektronik gesetzt und zum Teil zu Sprechgesang gegriffen. Das Album erinnert je öfter man es hört unweigerlich an die 80er, was zum Großteil auf die Produktion durch Nick Rhodes(Duran Duran)zurückzuführen sein dürfte.
Das Album wächst mit der Zeit und hat neben dem hervorragenden Titelstück auch 2,3 weitere sehr starke Songs an Bord.
Ich würde trotzdem jedem stolzen Besitzer der Vorgängeralben tunlichst raten, hier nicht blind zuzugreifen. Denn diese Schiene dürfte einigen Alt-Fans sicherlich deutlich zu weit gehen. Und wer hier ein zweites "Bohemian like you" oder "Everyday should be a Holiday" vermutet, dürfte bitter enttäuscht werden.
Also einfach mal ganz in Ruhe antesten.
Für mich eine solide Platte, die aber nicht ganz meinen Geschmack trifft.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andreas
Format:Audio CD
Jetzt geht's los. Nachdem bei den letzten Alben der Dandy Warhols die Gitarren aus jeder Pore der Musik krochen, nun ein Album mit Hip Hop Beats und 80er Jahre-Synthesizern.

Willkommen im Affenhaus. Was gibt's zur Begrüßung? Eine Banane mit Reißverschluß. Doppelter Verweis auf Popkultur. Dann mal her damit. Mitproduziert von Nick Rhodes(Duran Duran-Keyboarder), teilweise mitgeschrieben von Evan Dando und David Bowie. Inspiriert von Dr. Dre und OutKast. Viele Köche verderben den Brei? Mal hören.

„Welcome To The Monkey House" erweitert das musikalische Spektrum der Dandy Warhols um sagen wir mal mindestens 60 Prozent. Der gleichnamige erste Track beginnt mit nöliger Stimme und kratzender Gitarre. Mehr nicht. Da erwartet man noch den großen Knall, die überlebensgroße Gitarrenwand nach 1:30. „Come on, come on! You Monkeys!" Aber was bekommt man? Scratching, Keyboards und - ja doch - ein paar Gitarrenriffe im Refrain: „We used to be friends" - formidable Vorabsingle des Albums. Sie sind noch da, die Gitarren. Aber leiser, im Hintergrund, nicht mehr so süffig, so überall wie auf „13 Tales From Urban Bohemia". Und - gleich mal mit angefügt - es gibt auch kein zweites „Bohemian Like You". Trotzdem mindestens eine ganze Hand voll eingängiger Melodien in verführerischen Gewändern.

Im dritten Song offenbaren die Dandy Warhols ihren „Plan A". Der besteht aus einer mantramäßig dahingemurmelten Zeile „All of us sing about it" und darin, dass Courtney Taylor-Taylor seine Stimme um eine Oktave nach oben schraubt, dabei jedoch bei weitem nicht so klingt, wie wenn man versucht, wie eine Frau zu singen. Das passiert im Laufe des Albums noch einige mal. Bringt ein bisschen Soul, ein bisschen funkieness.

„The Dope(Wounderful You" bringt dann zu ersten mal die etwas tieferen Beats, die dominanten Baßläufe, die gut die Hälfte von "Welcome To The Monkeyhouse" ausmachen. Das erinnert ein bisschen an Michael Jackson, auf den im ersten Song auch angespielt wird. „I Am A Scientist" verbindet Hip Hop-Grundstrukturen mit 70s-Glamrock-Attitüde. Co-written by David Bowie. Überall hauchen und stöhnen oder schreien Stimmen kurze Begeisterungsschreien: „Ah" oder „Huh".

Dann die besten Songs. „The Dandy Warhols Love Everyone", wieder mit vorgemachter Falsett und betörender Mitwipp-Melodie. „Insincere Because I" verliert sich ein wenig in seinen Keyboard-Flächen. Aber dann: „You Were The Last High". Definitiv die nächste Single und der beste 80er Jahre-Song des noch jungen Jahrtausends. Klingt nach Duran Duran, nach Lightning Seeds und ist so charmant einlullend - darum definitiv ein Hit. Und fast gitarrenlos.

Da vereinen die Dandy Warhols also mal eben drei Jahrzehnte auf „Welcome To The Monkeyhouse". 70er Jahre Rockattitüde plus 80er Keyboard-Geschwurbel plus aktuelle Hip Hop-Beats. Das alles funktioniert. Eine gefällige Sommerplatte mit Mitpfeifanreizen und erhöhtem Suchtpotential. Fluffig, wenn man das sagen darf.

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Best of Eighties nach dem Millenium !!
Das die Dandy Warhols die coolsten Riffs jenseits des Wendekreises spielen, wissen wir spätesten seit ihrem 98er Werk "Come Down". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2007 von devotionaldave
nach dem ersten hören...
...der single hatte ich die band für mich abgeschrieben, dann mal durch zufall irgendwo die zweite single "you were the last high" gehört, und mir daraufhin doch das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2005 von "weiterziehen"
Stört die Hausfrau nicht beim bügeln
Tja, da kann ich mich kurz fassen, diese cd ist total scheisse. absolut uninspirirter, lustloser und belangloser dreck. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2005 von Jurek Wuttke
Das Eigenständige wurde ihnen geraubt!!
Ok, ich geb zu, ich hab mir das Album nicht gekauft, sondern hab mir nur ein paar Lieder angehört und war doch sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2004 von Ozzie Mandrill
New Wa(y)ve ?
Nun ist es also da, das neue Werk der Dandys. Erwartet hat man die Cd aber sicherlich in anderer Form. Über das Cover in Form einer Banane kann man sicherlich streiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2003 von AZ
Intelligenter Pop
Aufmerksam bin ich auf Dandy Warhols über einen Musiksender geworden, der das Video zu "You Were The Last High" zeigte. Lesen Sie weiter...
Am 23. August 2003 veröffentlicht
the Dandy Warhols kommen wieder mal cool daher
Wer hätte das gedacht? Ein Dandy Warhols Album mal nicht mit 12 Gitarrenspuren mit einem Riff. Welcome to the Monkey House fällt reduzierter aus, als ihre Platten davor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2003 von Ophilolatrist
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Dandy Warhols? Das sind doch die mit dem Handy-Song! "Bohemian Like You" war vor zwei Jahren in jedermanns Ohren und bescherte der britischen Band ihren ersten richtigen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2003 von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de
Back to the roots
Dieses Album ist bei weitem nicht so kommerziell gestaltet, wie sein Vorgänger mit der "ohrwurm-artigen" D2-Vodafone-Titelmelodie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2003 von S. Sorce
The Dandy Warhols kommen wieder einmal cool daher
Wer hätte das gedacht? Ein Dandy Warhols Album mal nicht mit 12 Gitarrenspuren mit einem Riff. Welcome to the Monkey House fällt reduzierter aus, als ihre Platten davor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2003 von Ophilolatrist
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