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Welcome to Hell [Vinyl LP]


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Welcome to Hell [Vinyl LP] + Black Metal + At War With Satan
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Produktinformation

  • Vinyl (13. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Bob (Irascible Distribution)
  • ASIN: B002MR90DW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 168.394 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Juli 2004
Format: Audio CD
Hölle was war das damals für ein Schock als man als normaler Heavy Metal Fan diese Scheibe auflegte (damals noch im LP-Zeitalter). Das war 1981 als dieses fiese Teil rauskaum und eine brutale Mischung aus Punk und Metal dem Hörer nur so um die Ohren haute.
Zweifelos war dies das aller erste Thrash Metal Album überhaupt, und selbst Venom hätten wohl nie gedacht wie sehr sie mit dieser Prügelscheibe den Heavy Metal beeinflußen würden.
Die Riffs sind packend eingespielt und Venom greifen sogar auf Melodie im Leadgitarrenbereich zurück. Nicht verwunderlich, da einer ihrer Einflüße Judas Priest waren.
Diese CD biete zudem noch Bonus-Track bis zum Abwinken. Ob sie nun remastered ist oder nicht läßt sich nicht sagen, da diesbezüglich nichts im Booklet steht. Ich meine aber das sie einen etwas besseren Klang als das Original besitzt, das ja nie wirklich produziert war und dem entsprechend mies klang.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diacetylmorphin am 10. Juni 2009
Format: Vinyl
Wer hätte damals gedacht das 3 so "Teufelskerle" aus dem britischen Newcastle eine solch brutale Scheibe abliefern? Es war der Wegbereiter einer ganzen Metal-Generation: Der Ultraharte BLACK-Metal war geboren. Jeder Song auf der NEAT-LP war, und ist heute noch der absolute Hammer!! Jeder Black Metal-Jünger heutiger Zeitrechnung sollte sich dieses Werk mal anhören bzw. kaufen. Nicht zu vergleichen mit den heutigen skandinavischen Black Metal-Bands die es ja mittlerweile wie Sand am Meer gibt. Jaaaaa....Venom und "Welcome to Hell", das war echt ein Geniestreich. Damals war ich gerade mal 13 Jahre alt!! 1982 setzen VENOM dem ganzen dann noch die Krone mit der LP "Black Metal" auf! Die Platte war genauso hart, aber einen tacken besser, finde ich. Ist Geschmackssache. Mann das waren noch Zeiten als man sein Taschengeld für eine Venom- oder Metallica-Platte ausgab! Schade das diese tollen 80ziger Jahre mit den vielen geilen Konzerten nie mehr wiederkommen.....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 2. Februar 2011
Format: Audio CD
Bevor Venom 1981 ihren ersten Longplayer mit dem tragendem Titel *Welcome To Hell* veröffentlichten standen bereits eine Demo und die Single *Bloodlust* zu Buche. Und Venom setzten mit ihrer Musik sofort neue Maßstäbe, dabei waren es nicht mal die überzogenen, satanische Texte, sondern vielmehr in punkto musikalischen Minimalismus, Dilletantismus und in Punkto Geschwindigkeit.

Waren bis zu diesem Zeitpunkt Motörhead das Maß aller Dinge im Hochgeschwindkeitsmetal, so folgte mit Venoms *Welcome To Hell* die Wachablösung, und die großen Vorbilder wollten und konnten Venom gar nicht erst leugnen. Songs wie z.B. *Poison* oder *Angel Dust* hätte genauso gut auf Motörheads *Ace Of Spades* enthalten sein können, was an dieser Stelle allerdings kein Vorwurf sein soll, denn Newcomer kopieren nur zu gerne die großen Vorbilder, die bei Venom eben Motörhead und auch unverkennbar Black Sabbath waren. Während allerdings Geezer Butlers Texte für Black Sabbath das Böse nur andeuteten, gingen Venom durchaus ans satanische Eingemachte, obwohl sie später zugaben diesen Aspekt nur zur offenen Provokation benutzt zu haben.

Die CD ist angefüllt mit vielen hochkarätigen Klassiker, die der Reihe nach *Welcome to Hell*, *Poison*, *Live Like An Angel*, *One Thousend Days Of Sodom*, *Witching Hour* (was für ein Mörderriff)* und *Angel Dust* wären. Als Bonus gibts die Singletracks *Blood Lust* und *In League With Satan*, die ebenfalls Kultstatus haben und eine komplette BBC-Sesson von 1981.

FAZIT: noch nicht ganz eigenständig, aber dennoch ein kultiger Spaß...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Greg F. am 7. November 2011
Format: Audio CD
Venom sind ein Phänomen.
In einem Interview habe ich gelesen, dass der Gitarrist, als sie ins Studio gingen, um diese Platte aufzunehmen, gerade mal 2 Jahre E-Gitarre spielte, und der Bassist gar nur 2 Monate Bass spielte.
Diese Platte, sowie der Nachfolger "Black Metal" aus den Jahren 1981 und 1982 gelten als die Begründer des Black Metal. Heute versteht man unter Black Metal bzw. Death Metal natürlich etwas völlig anderes und das ist musikalisch kein Vergleich zu dem, was Venom in den frühen 80er Jahren abgeliefert haben. Damals wirkte Venoms Stil noch sehr rau, brutal und kompromisslos und ultra-brachial. Venom waren sowieso ein Phänomen, das sie pro Jahr nur etwa sieben Live-Konzerte weltweit gaben.
Heute jedoch klingen die frühen Sachen von Venom wie eine härte Version von Motörhead ... dumpfer Rock n Roll. Eine Mischung aus NWOBHM (New Wave of British Heavy Metal) und Thrash Metal.

Aus nostalgischen Gründen sollte man diese Platte besitzen. Der Preis ist sensationell niedrig für eine CD mit einer zusätzlichen Karton-Hülle und zu den 11 ursprünglichen Songs noch mit jeder Menge Bonus Songs.

Songs wie Welcome To Hell, Poison, Live Like An Angel, Witching Hour, Angel Dust oder In League With Satan sind mittlerweile oft gecoverte Klassiker, die man immer wieder gern hört.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland am 11. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich im Jahre 1982, (bei uns auf dem Land kam die Scheibe erst da an ;-), zum ersten Mal Venom hörte dacht ich mir das gibt es nicht:

Eine Gruppe die härter und schneller als Motörhead war das konnte nicht sein, aber und wie das sein konnte.

Und was soll ich sagen auch nach 31 Jahren, (Wahnsinn), zündet die Scheibe immer noch wie damals. Songs wie " Son`s of Satan, Angel Dust, Wichting Hour oder In league with Satan" hauen Dir auch heute noch regelmässig die Birne raus. Der Satanstouch tat für einen Teenager noch das Übliche zur Kultgruppe Venom dazu.

Dass die Scheibe äuserst schlecht produziert war interessierte damals keine, denn bei den LP`s war der Klang sowieso meistens Mist.

Fazit: Eine Kultscheibe die auch heute noch zündet, und kauft Euch die Remastered Scheibe mit vielen Bonustracks.
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