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Welcome to the Canteen [Original Recording Remastered]

Traffic Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Welcome to the Canteen + John Barleycorn Must die (Deluxe Edition) + Low Spark Of High Heeled Boys
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Island (Universal Music Austria)
  • ASIN: B00006399Z
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.519 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Medicated Goo
2. Sad And Deep As You
3. 40.000 Headmen
4. Shouldn't Have Took More Than You
5. Dear Mr Fantasy
6. Gimme' Some Lovin'

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Reedición (2004) con sonido remasterizado del álbum grabado en directo publicado originalmente en 1971.

Produktbeschreibungen

Welcome to the Canteen

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Kundenrezensionen

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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Menue: 1. Januar 2003
Format:Audio CD
Ist dies nun die fünfte offizielle Traffic-CD, eine Reunion der alten Traffic-Besetzung oder doch mehr ein All-Star Treffen dieser englischen Ausgabe der Grateful Dead?
Irgendwie ist diese CD alles zusammen, denn Sänger und Multi-Instrumentalist Stevie Winwood, Sänger-Percussionist Jim Capaldi und Bläser-Keyboarder Chris Wood trafen hier auf ihren alten Mitstreiter Sänger-Songwriter Dave Mason und ergänzten dieses Familientreffen durch ex-Blind Faith Bassist Rick Grech, ex-Derek & the Dominos Drummer Jim Gordon (dem wir auch E.C.`s „Layla" verdanken) und ex-Dizzy Gillespie sideman Reebop Kwaku Baah.
Eigentlich mehr als (vertragliche) Pflichterfüllung zwischen ‚John Barleycorn' und ‚The Low Spark ...' gedacht, besticht diese, bei zwei Konzerten in England im Juli `71 aufgenommene CD, durch einen dichten Rhythmusteppich (kein Wunder bei drei Percussionisten). Das ‚Menue' weist neben zwei Mason-Kompositionen, "Sad and Deep as You Are" und "Shouldn't Have Took More Than You Gave", zwei 10-minütige Versionen von "Dear Mr. Fantasy" und Winwood's Spencer Davis Hit "Gimme Some Lovin" auf. Der Sound ist nicht gerade der beste, aber als Ergänzung zur grandiosen `73 Live-CD ‚On The Road' allemal zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Traffic als 7-piece Jam-Band live 1971 5. Mai 2013
Von Linda99 TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Seit Erscheinen des Live-Albums 1971 wurde immer die Frage gestellt, ob es sich um ein reguläres Traffic-Album handelt oder nicht, weil der Bandname nirgendwo auf der LP und Cover abgedruckt war; lediglich das Traffic-Logo fand sich auf der Coverrückseite.
Auch die Plattenfirma Island wusste es wohl nicht, denn meine LP von 1971 wurde auf dem Vinyl-Label einfach Jim Gordon, dem Drummer des Albums, als Künstler zugeordnet.

Wie auch immer, ich fand das Album immer klasse, weil Traffic hier – verstärkt durch Dave Mason (g), Jim Gordon (dr) und Reebop Kwaku Baah (perc, conga) – als 7-piece Rockband auftraten und dabei alte Traffic- und Spencer Davis Group-Klassiker sowie Dave Mason-Songs neu aufkochten.
Insbesondere Seite 2 der LP hatte mit "Dear Mr. Fantasy" (10 Min.) und "Gimme Some Lovin’" (9 Min.) nur zwei Songs, die in regelrechte Gitarren- und Percussion-Jam gerieten, was zu der Zeit untypisch für die Band war. Aber auch die Songs von Seite 1 waren und sind sehr gut; besonders "Forty Thousand Headmen" (6 Min.) finde ich mit Akustikgitarren und Percussion sehr ausdrucksstark, ebenso wie "Shouldn’t Have Took More Than You Gave" mit excellenter B3-Organ von Steve Winwood.

Die Wahl der Songs für das (fünfte) Live-Album der Band, das die letzte vertragliche Verpflichtung für ihre US-Co. UA war, schien ungewöhnlich, da die Band als Trio gerade ihr neues und erfolgreiches Album John Barleycorn Must Die veröffentlicht hatte.
Zudem waren im Herbst 1970 Konzerte in NY’s Fillmore East mitgeschnitten worden (bereits mit Rick Grech am Bass), die als Live-Album veröffentlicht werden sollten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Traffic - oder doch nicht? 11. Mai 2012
Format:Audio CD
Als fünfte offizielle Scheibe weist der Traffic-Backkatalog die Live-Scheibe *Welcome To The Canteen* aus. Eine recht zwiespältige Angelegenheit, denn der Name Traffic wurde auf der LP nicht abgedruckt. Vielmehr deutete das Plattencover auf ein Allstart-Projekt hin das insgesamt sieben Musiker vereinte.

Da wären Jim Gordon (drums), Ric Grech (bass), Repob Kwaku Baah (percussion), James Mason (guitar), Chris Wood (flute, sax), Jim Capaldi (percussion) und Steve Winwood (organ, guitar). Das gerade die letzt genannten vier Musiker die Ur-Besetzung von Traffic waren dürfte wohl die Hoffnung auf eine Traffic-Reunion genährt haben. Fakt ist allerdings das die Band Traffic 1971 aus den Musikern Winwood, Wood, Capaldi und Grech bestand.

Während der Tour zu *John Barleycorn Must Die* stießen Mason, Gordon und Baah hinzu und es wurden insgesamt sechs Konzerte gespielt bis Dave Mason das Gefüge wieder verließ um seiner eigenen musikalischen Wege zu gehen. Das Vermächtnis wurde als *Welcome To The Canteen* veröffentlicht und wie selbstverständlich den Traffic-Veröffentlichungen zugeordnet. Weswegen auch nicht? Die Hälfte der Songs stammt aus Traffics erster Schaffensperiode aus den 60ern, zwei Songs steuerte Mason von seiner Solo-LP *Alone Together* bei und das i-Tüffelchen war eine starke Version des Klassikern *Gimme Some Lovin'*, die Winwood zusammen mit seinem Bruder und Spencer Davies für die Spencer Davies Group schrieben.

Musikalisch gab es also bereits hochkarätiges Futter das komplett überzeugen konnte. Mir fallen für die CD eigentlich nur zwei (winzige) Kritikpunkte ein.
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4.0 von 5 Sternen Keine echte Traffic 30. Juni 2013
Format:Audio CD
Eher eine, leider, kurzweilige Angelegenheit Winwood, Capaldi und Wood mal wieder mit Mason zu hören.

Es gibt noch ein wenig Mischmasch der Endsechziger gepaart mit dem beginnen Traffic-Sound der siebziger.
Ich mochte die Platte immer schon, wenn mich meine Erinnerungen nicht trüben, war es neben der On The Road die zweite Traffic - LP, die ich mir kaufte. Das war, glaube ich, die Zeit als Wood gestorben war...

Das Symbol von Traffic ist zwar auf den Cover, aber erwähnt wird der Name nirgends. Vermutlich aus vertraglichen Gründen...

Klanglich nicht so toll für eine offizielle Platte, was mich als Fan von Livemitschnitten aber nicht sonderlich stört.

Die typische Spielfreude ist hörbar, was will man mehr? Ok, vielleicht ein bisschen Bonusmaterial, da die Laufzeit halt typisch LP ist...
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