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Welcome 2 My Nightmare
 
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Welcome 2 My Nightmare

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,89
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. September 2011
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. I Am Made Of You 5:32 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Caffeine 3:23 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. The Nightmare Returns 1:14 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. A Runaway Train 3:51 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Last Man On Earth 3:47 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. The Congregation 3:59 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. I'll Bite Your Face Off 4:25 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Disco Bloodbath Boogie Fever 3:35 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Ghouls Gone Wild 2:33 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Something To Remember Me By 3:16 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. When Hell Comes Home 4:29 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. What Baby Wants 3:43 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. I Gotta Get Outta Here 4:20 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. The Underture 4:37 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 15. We Gotta Get Out Of This Place 3:09 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Nightmare Returns - und wie!! 16. September 2011
Von G/H
Format:Audio CD
Diese CD ist mehr als nur eine simple Fortsetzung von Welcome To My Nightmare.

Für mich ist dieses Album Alice Coopers kreativstes und abwechslungsreichstes Werk seit "From The Inside".

Von Rock, über eine Disco-Parodie bis zur obligatorischen Ballade ist alles dabei. Die Texte sind wieder genial und Alices schwarzer Humor zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Songs.

Auf dem Album tummelt sich viel Prominenz und alte Weggefährten von AC wie z.B. Bob Ezrin (hat das Album auch produziert), Dick Wagner (spielte schon auf WtmN mit) und vor allem Denis Dunaway, Michael Bruce und Neal Smith von der bis 1973 bestehenden Alice Cooper Band.
Als weitere Gäste sind auch Rob Zombie (als Guide auf The Congretation), sowie Ke$ha auf "What Baby wants" dabei - dieser Song wäre durchaus Radio tauglich.

Fast alle Titel bewegen sich auf ziemlich gleich hohem musikalischem Niveau und zündeten bei mir sofort nach dem ersten Hördurchgang.

Einige meiner persönlichen Highlights wären:

"I Am Made For You" (Gesang/ Melodie/ Gitarre/ die dramatische Stimmung - hier passt einfach alles).

"Last Man On Earth" (dieser Song könnte auch aus einem Varietéprogramm der 30er Jahre entsprungen sein)

"I'll Bite Your Face Off" (u.a. mit den 3 ehemaligen Bandmitgliedern aus den 70ern und so klingt der Song auch - einfach perfekt!)

"What Baby Wants" (geht in die Beine und bleibt im Kopf - der Text ist sowieso genial)

Nicht ganz mithalten mit dem Rest kann die Ballade "Something To Remember" und "Caffeine" (für beide würde ich 3 - 4 Sterne vergeben).

Fazit:
Dieses Album klingt nicht nach "Trash", "Dragon Town" oder "Brutal Planet" sondern viel mehr nach Alben aus den 70ern die Alice Cooper auch berühmt gemacht haben.
Die jenigen die Alice Coopers Sachen aus den 70ern schon mochten werden auch dieses Album mögen, alle anderen sollten vielleicht vorher mal reinhören.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
1. Vorab schon einmal meine Gratulation an Vincent Damon Furnier und Bob Ezrin! Mit diesem späten Meisterwerk wird bravourös der Anschluss an die Glanzzeit des satirischen Horrorrocks vollzogen.

2. Kurz zu meinem Background: Einerseits habe ich mit Alice Cooper meine Pubertät durchlebt und bin deshalb zugegebenermaßen nostalgisch vorgeprägt, andererseits bin ich aktiver Musiker und analysiere die Songs sehr kritisch.

3. Und nun zur CD: Mit diesem Konzeptalbum werden ca. 28 Jahre ausgeklammert. Es hätte vom Gesamteindruck 1984 erscheinen können, nach "DADA", und damit schwächere Alben wie "Constrictor" oder "Raise Your Fist And Yell", auch einseitigere wie "Brutal Planet" und "Dragontown" überflüssig gemacht. Nicht, dass Alice ab 1984 schlechte Musik gemacht hätte, aber die musikalische Vielseitigkeit und besonders der großartige Wortwitz in den Texten ließen doch nach.
"Welcome 2 My Nightmare" hingegen ist musikalisch abwechslungsreich, von Bob Ezrin differenziert produziert, witzig und selbstironisch. Steve Hunter zeigt, "wie Gitarre geht" und selbst die noch lebenden Mitglieder der ersten Band bringen sich ein. Besser geht es kaum, und - ohne es herbeizureden - dies wäre der würdige Abschluss des Gesamtwerkes von Alice Cooper.
Die folgenden Anmerkungen zu den einzelnen Stücken mögen diese Einschätzung belegen.

"I Am Made Of You" baut auf dem vertrauten Nightmare-Thema von Bob Ezrin auf, entwickelt sich dann aber zu einem ähnlich kraftvollen Opener wie seinerzeit "Hello Hooray". Der eingesetzte Vocoder wirkt zunächst etwas befremdlich, erweist sich jedoch als passendes Stilmittel, wenn man den Text verfolgt. Welch eine Idee, aus der Sicht des Songs den Sänger anzusprechen!

"Caffeine" rockt ab und hätte auch auf "Special Forces" erscheinen können. Die quasi-a-capella-Passage zeigt, wieviel ein Stück gewinnt, wenn nicht alles auf ein durchgehendes Noise-Level gezogen wird.

"The Nightmare Returns" ist eine kurze Überleitung a la "Steven" mit musikalischen Zitaten. Nightmare #2 begins.

"Runaway Train" ist eigentlich ein Dunaway Train, denn hier zeichnet Dennis Dunaway, der erste Bassist, verantwortlich. Kompositorisch ist dies nicht ganz so originell - man wartet vergeblich auf den Chorus - , und es ist auch etwas geklaut von "Dance Yourselves To Death" (Flush The Fashion), aber das unglaublich treibende Schlagzeug von Neil Smith reißt alles raus. Am Ende meint man, ihn wie das Muppets-Animal erschöpft vom Hocker fallen zu hören!

"Last Man On Earth" überrascht mit Banjo- und Tubasound. Ein typisches Ezrin-Stück, das gleichzeitig an den "Alabama Song" der Doors und an "Luk Wot You Dun" von Slade erinnert. Der Text stimmt nachdenklich: Ein ganz velassener Mensch redet sich ein, der King zu sein. Der zögerliche Applaus am Ende unterstreicht die Aussage.

"The Congregation" ist heavy aber präzise, wobei Drums und "Hey"-Rufe an Gary Glitter erinnern. Rob Zombie hat nur einen kurzen Gastauftritt und reicht an das Vorbild Vincent Price nicht heran.

"IŽll Bite Your Face Off" könnte ein Top-Hit der Rolling Stones sein, irgendwo zwischen "Brown Sugar" und "Street Fighting Man". Ist das wirklich nicht Keith Richards an der Gitarre, und spielt das erste Solo nicht Mick Taylor? Nur die lange Bridge ist nicht Stones-typisch, sie klingt eher nach "Lace And Whiskey".

"Disco Bloodbath Boogie Fever": So eine mutige Parodie hat Alice Cooper lange nicht mehr geboten. Erinnerungen an "Aspirin Damage" werden wach. Dies könnte (versehentlich) ein Scene-Hit werden, denn Bloodhound Gang trifft auf Dschingis Khan. Aber keine Angst: Beim Finale wird gezeigt, wo der (Wacken-)Hammer hängt!

"Ghouls Gone Wild" ist das Kontrastprogramm dazu, ein altmodischer Rocker, eine Kreuzung aus "Summertime Blues" und "Time Warp". Der Chorus ähnelt "Hey Mickey" von Chapmann und Chinn, und das Ganze wäre gut - auch vom Text her - in der Muppet Show vorstellbar.

"Something To Remember Me By" ist eine großartige Ballade, die in dieselbe Liga einzustufen ist wie "Only Women Bleed", "I Never Cry" und "The Quiet Room". Die Gitarre kommt übrigens nicht von George Harrison, auch wenn sie genauso klingt. Hier zeigt Alice, wie gut er singen kann.

"When Hell Comes Home" reißt mit einer zum verstörenden Text passenden, brutalen Synth-Bass-Line aus den Träumen. Dies ist keine Persiflage, sondern eine schonungslose Darstellung von Missbrauch in der Familie. Das Thema ist vergleichbar mit "Luca" von Suzanne Vega, aber diesmal wehrt sich das Opfer gegen die häusliche Gewalt!

"What Baby Wants" ist die zweite gelungene Adaption aktuellerer Musikströmungen auf diesem Album, ein Dancefloor-Bass mit Disco-Choir. Auch hieraus könnte versehentlich ein Scenehit werden. Gast Kesha macht ihre Sache nicht schlecht, aber etwas mehr Ausdrucksstärke wäre vielleicht noch besser gewesen.

"I Gotta Get Out Of Here" läutet im wahren Wortsinn das Ende des Nightmare #2 ein, und zwar mit Totenglocken. Es werden Bezüge zu den vorangegangenen Stücken hergestellt, und die Dur-Harmonien stehen im Kontrast zum textlichen Resultat. Im Grunde ist dies tatsächlich der finale Song, dessen Titelzeile sich jedoch diesmal nicht erfüllt: Der Protagonist wacht nicht auf, sondern stirbt. "What part of death don`t you get?" Selten war der Tod so originell!

"The Underture" ist quasi die erste Zugabe, könnte aber auch den im Moment des Sterbens ablaufenden Lebensfilm darstellen, denn es handelt sich um ein Medley aus vielen alten und neuen Stücken("Welcome To My Nightmare", "Ghouls Gone Wild", "Something To Remember Me By", "Steven", "Years Ago", ...). Gast an der Gitarre: Dick Wagner.

"We Gotta Get Out Of This Place" ist nun definitiv eine Zugabe, eine alte Weill/Mann-Komposition, die aber gut passt. Ein Werk der 60er wird ins Hier und Jetzt transformiert, und die Band rockt wie Mott The Hoople selig.

Jetzt bleibt nur zu rekapitulieren: Der Kreis ist geschlossen, Besseres kann kaum noch kommen. Ich wünsche Alice ein langes Leben, aber vielleicht wäre dies der optimale Abschluss!

Wow, eine lange Rezension, aber ich hoffe, sie war spannend und hilfreich!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ooh but he's back... 18. September 2011
Format:Audio CD
...sang Alice auf "Constrictor". Und nun ist Alice auch wieder mit neuem Album zurück und es überrascht! Alice ist so etwas wie eines der letzten Konstanten im Rock-Business und schafft es immer wieder ein knackiges Album aus dem Hemdsärmel zu schütteln. Alice' musikalische Entwicklungen waren immer einem konstanten Wandel unterzogen und über die Jahrzehnte hinweg, hat sich sein Sound auch immer wieder "modernisiert", ohne, dass er zur Gänze von seinen Anfängen abgewichen ist. Das jetzige Album bestätigt diese Vielseitigkeit, etwas, das ich besonders an Onkel Alice schätze! Man findet balladenartig-Bekanntes wie zB "I am made for you", "caffeine" hätte auch auf "dirty diamonds" sein können, "last man on earth" hätte perfekt in die Anfangsphase von Alice gepasst und und und. Natürlich darf der bekannte Humor von Alice auch nicht fehlen, z.B. "Ghouls gone wild", köstliche Melodie und Text. Man sieht, Alice bedient sich bei allen seinen Epochen, und das macht er gut! Hut ab!
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Vor 14 Monaten von Ulirock veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Album
Das Warten hat ein Ende. Dieses Album ist so, wie ein Cooper-Fan es erwartet hat. Überraschend, genial, zeitgemäß und doch teilweise so herrlich altmodisch. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sylvia Lübbers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Woo - hoo...
... das nenne ich ein vielseitiges Album.

1. I Am Made Of You
Die Hookline geht in Ordnung. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von _pearlfisher_ veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Er kann es noch immer!!
Ich muss sagen ich bin ein riesen Alice Cooper Fan und hatte anfangs echte Bauchschmerzen als es hieß das Cooper wieder ein Konzeptalbum rausbringt, nach dem nicht so ganz... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von TheArockalypse veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Back to the roots!
"Welcome 2 my Nightmare visualisiert, wie der Titel schon sagt, die Fortsetzung des 1975 erschienenen Kultalbums "Welcome to my Nightmare". Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Grandios
Wow. Der alte Herr hats noch voll drauf. Ich war ja skeptisch, von wegen Aufguss und so. Aber mitnichten. Ein Songs besser als der andere. Caffein, Last man on earth ... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Micha_16 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniales Album wenn man den "alten" Alice Cooper mag
Erst einmal vorweg: mich hat das Album komplett überrascht. Ich bin lange Cooper Fan gewesen bis die beiden harten Alben herauskamen. Das war nicht mehr mein Ding. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Michael O'Leary veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Übertrifft sogar noch die hohen Erwartungen
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Vor 18 Monaten von Azatoth veröffentlicht
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