Badische Neueste Nachrichten, 07. März 2003
Den Satz hat jeder sicher schon einmal gehört; Die Dimension subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zum Intelligenzquotienten des Initiators. Nein, solcherart hat diesen Satz wohl kaum jemand gehört, aber sicher schon so: Der dümmste Bauer erntet die größten Kartoffeln. Das ist die Spezialität von Klaus Eppele, Diplominformatiker, Inhaber einer Marketingagentur und nebenbei noch Literat. Mit Welch ein Glück, Beobachtungen und Gedanken hat er sein jüngstes Buch vorgelegt, in dem er Alltagserfahrungen zwischen Callcenter und Knackarsch, Midlife-Crisis und Monopoly, ein Stichwort aufgreift, unter dem Eppele konstatiert: Manche residieren in der Schlossallee / Andere können sich nur die Badstraße leisten. / Doch nach dem Spiel / kommen alle in die gleiche Kiste
Fritz das Magazin, Ausgabe 2 / 2003
In 79 verschiedenen Gedanken und Beobachtungen versucht Klaus Eppele in seinem Buche Welch ein Glück mit dem ganz alltäglichen Wahnsinn fertig zu werden. Mal ernst und mal heiter zeigt er uns die Kleinigkeiten des Lebens mit all seiner Komik, Nachdenkenswertem und Absurdem. Der gebürtige Heidelberger schaut auch gerne einmal hinter die Facetten und entdeckt so manch neues aus Altbekanntem.
Karlsruher Wochenblatt, 30. Dezember 2002
In seinem Hauptberuf leitet der Diplom-Informatiker eine Marketing-Agentur und schreibt Artikel für Fachzeitschriften. Doch wenn es ihm seine Zeit erlaubt, gibt sich Klaus Eppele auch der Prosa hin. In seinem jüngsten Werk Welch ein Glück - Beobachtungen und Gedanken lässt der Wahlkarlsruher diesen freien Lauf. So wie bei Monopoly: Manche residieren in der Schlossallee. Andere können sich nur die Badstraße leisten. Doch nach dem Spiel kommen alle in die gleiche Kiste. Dem in Heidelberg geborenen Autoren sind Themen wie Call Center, Knackarsch, aber auch Bescheidenheit, Schweigeminute oder Zeit für die Kinder mehr als eine Zeile wert. Interessant sind seine Ansichten, zum Beispiel die von Ziellos glücklich. Wenn sich Michael immer neue Ziele steckt, um sein Glück zu finden. Am Ende aber nur eines will, mit sich und der der Welt zufrieden sein, wird sich bestimmt mancher Leser im Spiegel erkennen.
Durlacher Blatt, Ausgabe 21 / 2002
Das neue Buch Welch ein Glück von Klaus Eppele aus Karlsruhe hat einen erfolgreichen Start hingelegt. In den ersten fünf Wochen nach Erscheinen wurde das Buch, das der Autor in Eigenregie als Book on Demand veröffentlicht, schon über 600 mal gekauft. In seinem neuen Buch Welch ein Glück: Beobachtungen und Gedanken, ISBN 3-8311-4347-1 beschreibt Klaus Eppele alltägliche Situationen auf eine amüsante Art und Weise. Mit prägnanten Texten bringt er seine Leser auf 100 Seiten zum Schmunzeln und zum Grübeln. Jeder Leser wird sich mit seinen Erfahrungen und Erlebnissen in den Texten von Klaus Eppele wieder finden. Der Autor, Klaus Eppele, wurde 1959 in Heidelberg geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne. Der Diplom-Informatiker lebt in Karlsruhe. Als Inhaber einer Marketing-Agentur textet er technische Berichte für diverse Fachzeitschriften. Nebenbei findet er noch Zeit, seine Beobachtungen und Gedanken zu veröffentlichen.
Kurzbeschreibung
Wenn man beim Einkauf den eigentlichen Einkaufsauftrag vergisst, wenn die eigenen Kinder, kaum dass man sich endlich einmal Zeit für sie nehmen kann, lieber mit ihren Freunden spielen, wenn man nur noch mit Anrufbeantwortern telefoniert und man merkt, dass einfache Haushaltsgeräte so viele Funktionen bieten, dass man sie kaum mehr bedienen kann, dann ist man im Alltag angekommen. Und dieser hat so allerlei zu bieten an Absurdem, an Nachdenkenswertem und an Komik. Genau diesen Situationen ist Klaus Eppele mit seinen Beobachtungen und Gedanken auf der Spur. Er beschreibt Alltägliches mal ernst, mal heiter unter einem Blickwinkel, der auch in Altbekanntem viel Neues findet. Klaus Eppele ist ein einfühlsamer Beobachter, der sich nicht davor scheut, es mit dem alltäglichen Wahnsinn aufzunehmen.
Klappentext
Wenn man beim Einkauf den eigentlichen Einkaufsauftrag vergisst, wenn die eigenen Kinder, kaum dass man sich endlich einmal Zeit für sie nehmen kann, lieber mit ihren Freunden spielen, wenn man nur noch mit Anrufbeantwortern telefoniert und man merkt, dass einfache Haushaltsgeräte so viele Funktionen bieten, dass man sie kaum mehr bedienen kann, dann ist man im Alltag angekommen. Und dieser hat so allerlei zu bieten an Absurdem, an Nachdenkenswertem und an Komik. Genau diesen Situationen ist Klaus Eppele mit seinen Beobachtungen und Gedanken auf der Spur. Er beschreibt Alltägliches mal ernst, mal heiter unter einem Blickwinkel, der auch in Altbekanntem viel Neues findet. Klaus Eppele ist ein einfühlsamer Beobachter, der sich nicht davor scheut, es mit dem alltäglichen Wahnsinn aufzunehmen.
Auszug aus Welch ein Glück. Beobachtungen und Gedanken. von Klaus Eppele. Copyright © 2002. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Stimmts?
Immer nörgelst du an mir herum,
wenn meine Unterhose im Badezimmer
auf dem Boden liegt
oder wenn du mich erwischst,
wenn ich im Stehen pinkle.
Immer nörgelst du an mir herum,
wenn meine Unterhose im Badezimmer
auf dem Boden liegt
oder wenn du mich erwischst,
wenn ich im Stehen pinkle.
Richtig sauer wirst du,
wenn ich meine Fußnägel im Wohnzimmer schneide
oder wenn ich beim Fernsehen die Chips
auf die Couch brösle.
Aber so richtig unzufrieden
wärst du doch bestimmt dann,
wenn du das alles
nicht mehr hättest.
Stimmts?
Trendy
Para gliding
River rafting
Water skiing
Mountain biking
Das ist mir alles viel zu anstrengend
Ich konzentriere mich lieber
auf die Massensportarten
Couch sitting
TV watching
Peanuts eating
und
Wine drinking
Welch ein Glück
Jetzt aber wirklich:
Ab morgen nehme ich ab,
ich trinke weniger Alkohol,
höre auf zu rauchen,
treibe mehr Sport
und helfe meiner Frau
bei der Hausarbeit.
Aber zum Glück erst morgen.
Da kann ich heute
ja noch einmal
so richtig die Sau raus lassen.