Fritz das Magazin, Ausgabe 2 / 2003
In 79 verschiedenen Gedanken und Beobachtungen versucht Klaus Eppele in seinem Buche Welch ein Glück mit dem ganz alltäglichen Wahnsinn fertig zu werden. Mal ernst und mal heiter zeigt er uns die Kleinigkeiten des Lebens mit all seiner Komik, Nachdenkenswertem und Absurdem. Der gebürtige Heidelberger schaut auch gerne einmal hinter die Facetten und entdeckt so manch neues aus Altbekanntem.
Karlsruher Wochenblatt, 30. Dezember 2002
In seinem Hauptberuf leitet der Diplom-Informatiker eine Marketing-Agentur und schreibt Artikel für Fachzeitschriften. Doch wenn es ihm seine Zeit erlaubt, gibt sich Klaus Eppele auch der Prosa hin. In seinem jüngsten Werk Welch ein Glück - Beobachtungen und Gedanken lässt der Wahlkarlsruher diesen freien Lauf. So wie bei Monopoly: Manche residieren in der Schlossallee. Andere können sich nur die Badstraße leisten. Doch nach dem Spiel kommen alle in die gleiche Kiste. Dem in Heidelberg geborenen Autoren sind Themen wie Call Center, Knackarsch, aber auch Bescheidenheit, Schweigeminute oder Zeit für die Kinder mehr als eine Zeile wert. Interessant sind seine Ansichten, zum Beispiel die von Ziellos glücklich. Wenn sich Michael immer neue Ziele steckt, um sein Glück zu finden. Am Ende aber nur eines will, mit sich und der der Welt zufrieden sein, wird sich bestimmt mancher Leser im Spiegel erkennen.