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Weitlings Sommerfrische: Roman Gebundene Ausgabe – 14. Mai 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 6 (14. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054501
  • ISBN-13: 978-3492054508
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,9 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.380 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schön und mit philosophischem Tiefsinn erzählt.«, Fuldaer Zeitung, 19.05.2012

»Ein Roman, der Ferien vom Ich macht, so erfrischend wie ein sommerlicher Segeltörn.«, Westfälische Rundschau, 22.05.2012

»Kühn konstruiert, elegant erzählt.«, Die Zeit, 14.06.2012

»Ein Buch über die verlorene Identität und eine poetische Zeitreise durch das Leben des Autors als multiple Persönlichkeit.«, Radio Bremen, Literaturzeit, 08.10.2012

»Ein kluges, schönes Buch.«, Inforadio, 03.06.2012

»Sten Nadolny schreibt mit sanftem Witz und versteckter Verve, mit Blicken auf Details, die zusammengenommen das große Ganze darstellen, das Leben genannt wird.«, Nürnberger Nachrichten, 11.06.2012

»Als Romancier ist Nadolny ein glänzender Stilist. Der Aufbau der Romane ist wohl durchdacht, die Sätze sind fein ziseliert, leichtfüßig. Was auf den ersten flüchtigen Blick beschaulich wirken mag, ist Ausdruck literarischer Könnerschaft und letztlich auch wieder nur ein raffiniertes Spiel mit unseren Leseerwartungen. Understatement als rhetorischer Bluff.«, Süddeutsche Zeitung, 28.07.2012

»Diese philosophische Lebensreise ist ein inhaltlicher und sprachlicher Genuss. Unbedingt lesen!«, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 05.07.2012

»Einfühlsam, detailgenau, auch vergangenheitssehnsüchtig.«, SZ-Extra, 10.05.2012

»Warum er Schriftsteller geworden ist? Sten Nadolny hat mit dem Roman 'Weitlings Sommerfrische' eine witzig-ironische Antwort darauf gegeben. Eine Art literarische Autobiographie und ein philosophisches Gedankenexperiment.«, Die Presse, 09.06.2012

»Ein reizvolles Experiment, das schön und mit philosophischem Tiefsinn erzählt ist(...)«, Welt Online, 18.05.2012

»'Sommerfrische' ist ein Juwel.«, Handelsblatt, 18.05.2012

»(...) ein altersweises Stück Literatur, das still und heiter die Versöhnung mit dem Leben feiert.«, Badische Zeitung, 23.06.2012

»Sten Nadolny schildert seinen Weitling liebevoll mit subtilem Humor und vielen autobiografischen Zügen.«, Nürnberger Nachrichten, 22.07.2012

»(...)ein gedanken- und perspektivenreicher Roman über Jugend und Alter, einfühlsam, gelassen und sprachmächtig erzählt - unbedingt lesenswert.«, Rheinische Post, 03.09.2012

»Sten Nadolny wirft (...) viele tiefgründige Fragen über Identitäten, Lebensläufe und Alternativen auf. Aber wie es seine Art ist, tut er dies behutsam, leicht und lesefreundlich.«, Westfalenpost, 27.09.2012

»Dieser charmant verspielte Roman ist tiefsinnig, ohne verblasen zu sein, ist tröstlich ohne jeden Anflug von Kitsch.«, FAZ, 15.05.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sten Nadolny, geboren 1942 in Zehdenick an der Havel, lebt in Berlin und am Chiemsee. Für sein Werk wurde er unter anderen mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 1980, dem Hans-Fallada-Preis 1985, dem Premio Vallombrosa 1986, dem Ernst-Hoferichter-Preis 1995 und dem Weilheimer Literaturpreis 2010 ausgezeichnet. Nach seinem literarischen Debüt »Netzkarte« erschien 1983 der Roman »Die Entdeckung der Langsamkeit«, der in alle Weltsprachen übersetzt inzwischen zum modernen Klassiker der deutschsprachigen Literatur geworden ist. Danach veröffentlichte Sten Nadolny die Romane »Selim oder Die Gabe der Rede«, »Ein Gott der Frechheit«, »Er oder ich«, den »Ullsteinroman« und zuletzt der gemeinsam mit Jens Sparschuh verfasste Gesprächsband »Putz- und Flickstunde«. Für seinen Familienroman »Weitlings Sommerfrische« bekam er 2012 den Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Ditzen am 29. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer an Sten Nadolny denkt, denkt automatisch an sein Buch DIE ENTDECKUNG DER LANGSAMKEIT. Dieser brillante Roman über einen Seefahrer, der mit seiner bedächtigen Art seine Umgebung irritiert und verblüfft, war einfach geprägt von Spannung und grosser Unterhaltung. Was danach kam war eher Durchschnitt, langatmig und sehr bemüht
Umso mehr durfte man auf sein "Alterswerk" gespannt sein. Vorweg muss gesagt werden, dass Nadolny in diesem Roman wieder sehr geistreich und unterhaltsam eine Geschichte erzählt und man als Leser gerne in diese Welt eintaucht, die er beschreibt. Er kann auch wieder witzig sein und wie schon in seinen anderen Büchern recht subtilen Humor entwickeln. Gerne benutzt er da Vorlagen aus seinem "Zettelkasten", die auch als Kalenderweisheiten durchgehen könnten. So heisst es einmal: "Ich kenne einen Neunzigjährigen, der sehr glücklich ist, aber eine Zukunft hat er auch nicht mehr". Oder wenn er seinen kleinen Dachschaden als Wackelkontakt beschreibt.
Der junge Ego gefällt allgemein besser als sein alter Ego, auch wenn beide eindeutig miteinander verwandt sind. Allerdings hat sich Nadolny nicht auf eine stringente Erzählweise einlassen wollen und sich dafür auf eine fürchterliche Konstruktion der Verschachtelung der Geschichte versteift, die das Lesevergnügen doch ziemlich reduziert. Das ist sehr schade, sonst wäre die Freude an dieser Geschichte weitaus ungetrübter
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wer von uns hat sich nicht schon einmal gewünscht, mit den Erfahrungen von heute in die eigene Jugend zurückgehen und alles viel besser und richtiger machen zu können?
Der Richter a.D. Wilhelm Weitling bekommt diesen Wunsch unfreiwillig erfüllt, als er bei einem Segeltörn auf dem Chiemsee verunglückt. Statt im Krankenhaus wacht er an den Körper seines 16jährigen Ichs gekettet wieder auf, als Geist, der sich nur vom jugendlichen Willy lösen kann, wenn dieser schläft.
Monatelang begleitet Weitling sich selbst als Halbwüchsigen und bemerkt dabei, dass sich gegenüber seinen Erinnerungen kleine Änderungen einstellen. Er bekommt es mit der Angst zu tun, ist es doch nicht sicher, dass er in seine Zeit zurückkehren kann und seine geliebte Astrid wiedersieht.
Als Weitling entdeckt, dass sein dementer Großvater ihn hören und mit ihm reden kann, erfährt er, dass eine Zeitreise, wie er sie gerade erlebt, vom Großvater Sommerfrische genannt, sehr häufig vorkommt, und was man tun kann, um in sein erwachsenes Ich zurückzukehren.
Das gelingt Weitling, aber er muss feststellen, dass die vermeintlich kleinen Abweichungen in der Vergangenheit weit größere Abweichungen in der Gegenwart verursacht haben.
Dieser Roman ist ein wunderbares Buch, das man nicht so schnell vergisst und das man sicherlich auch noch mindestens ein weiteres Mal lesen wird, denn es steckt voller kluger Gedanken, philosophischer Betrachtungen und literarischer Bezüge.
Das Buch ist hervorragend geschrieben und spielt gekonnt mit der Idee eines Paralleluniversums und der Möglichkeit, Zeitreisen durchzuführen. Dadurch eröffnet sich eine ganz andere Betrachtung der durchlebten Lebensabschnitte und der getroffenen Entscheidungen, die den weiteren Lebensweg bestimmen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mario am 15. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Idee, sein Leben - um Jahrzehnte zurückversetzt - noch einmal zu leben, ist nicht ganz neu.
Der Protagonist begleitet hier - nach einem Bootsunfall als "Geist" - sein jugendliches Ich durch diverse Stationen seiner früheren Existenz. Durchaus interessant und spannungsfördernd sind die Diskrepanzen im Erleben / Erinnern, die das Nachdenken über den alternativen Verlauf eines bereits gelebten Lebens anregen.
Als leider äußerst nervend - in permanent zunehmendem Maße - wird die ungeheure Fülle von kurzen Detailschilderungen aus dem Damals empfunden: Personen, Landschaften, die nähere Umgebung, Verhaltensweisen, Buchinhalte, Schülerdasein, Lehrpersonen... alles nahezu immer nur kurz angerissen - und schon das nächste!
Und es geht in diesem Stil auch weiter, als Weitling ins tatsächliche, nun in der Tat veränderte Leben zurückkehrt.
Nadolny schreibt das wie unbeeindruckt - undramatisch - auf, klingt alles ganz normal, nicht etwa, als sei da etwas Unerhörtes und Unglaubliches mit seinem Protagonisten geschehen.
Wieder "erschlägt" den Leser eine Detailfülle, denn nun müssen ja Rück- und Querbezüge zu Leben Nr.1 hergestellt werden.
Ich habe - des intensiven Lesens durchaus mächtig - irgendwann den Überblick verloren und die letzten 30 oder 40 Seiten nur noch diagonal durchgeblättert. (Was NICHT heißt, dass ich es nicht noch einmal versuchen werde! Nadolnys Werk hat eine hohe sprachliche Qualität und ist vielfältig gewürzt durch intelligente Einlassungen des Erzählers.)
Vielleicht tue ich Nadolny ja ein bisschen Unrecht: Aber m.E. hat er es zu gut mit der akribischen Umsetzung SEINER Variante von "Wie wäre mein Leben wohl verlaufen, wenn..." gemeint.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nicigirl85 TOP 1000 REZENSENT am 21. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Richter Wilhelm Weitling hat unheimliche Lust auf einen Segeltrip auf dem Chiemsee, den er sich gönnt, bevor seine geliebte Astrid wieder daheim ist. Voller Freude begibt er sich auf das Segelboot, bemerkt hierbei jedoch nicht, dass sich ein Sturm zusammenbraut. Erst als er schon eine Weile unterwegs ist, sieht er das Unheil auf sich zukommen, doch da hilft es auch nicht mehr die Seerettung zu rufen. Das Boot gerät in Seenot. Als Weitling erwacht, muss er feststellen, dass er sich 50 Jahre zurückversetzt vorfindet und den kleinen Willi von nun an begleitet. Er kann sein Treiben beobachten, jedoch nicht beeinflussen. Und so beginnt Richter Weitling Fragen zu stellen. Wie konnte aus diesem schüchternen Jungen der Mann werden, der er heute ist? Warum hat er viele Geschehnisse völlig anders im Kopf? Trügen seine Erinnerungen ihn sogar? Auch Mutter und Vater sieht er plötzlich mit anderen Augen und so bleibt zu fragen, ob die "Sommerfrische" nicht Auswirkungen auf sein weiteres Leben hat?

Ich mag Bücher über Zeitreisen und so fasste ich zu diesem Buch. Sten Nadolny hat eine wunderbare Art zu Schreiben. Seine Sprache ist so breit, mit Ruhe und Bedacht schildert er die Ereignisse. Es ist wirklich ein Genuss dieses Buch zu lesen und sich darin zu verlieren. Gern hätte man die beiden "Jung" und "Alt" noch eine Weile begleiten wollen.

Fazit: Ein philosophischer Roman, der viele Fragen aufwirft, denen man sich selbst einmal stellen sollte. Gelungener Roman, den ich nur zu gern weiter empfehle.
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