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Weit im Norden: Roman Taschenbuch – 8. August 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453528468
  • ISBN-13: 978-3453528468
  • Originaltitel: Far North
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 4,2 x 20,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.776 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcel Theroux, Jahrgang 1968, ist der Sohn des amerikanischen Starautoren Paul Theroux, britischer Fernsehjournalist und Romancier. Während seine TV-Reportagen über Themen unserer Gegenwartskultur ihn bereits nach Russland, Japan und um die ganze Welt führten, erkundet er in seinen Romanen die Möglichkeiten für das Zusammenleben der Menschen, die in unserer Gegenwart begründet liegen. Weit im Norden war Finalist des National Book Awards. Marcel Theroux ist verheiratet und lebt in London.

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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Storm am 2. November 2011
Format: Taschenbuch
Eine wirklich gelungene Dystopie, verdientermaßen mit "Die Straße" zu vergleichen.
Theroux nimmt einem mit auf eine fesselnde und faszinierende Reise. Am Ende war ich traurig darüber nicht länger Makepeaces Weggefährtin und Schülerin sein zu dürfen...
Wie hier bereits erwähnt, kommt die erzählte Geschichte dankbarerweise ohne Zombis o. ä. aus (und das obwohl ich ein Herz für Zombis habe).
Kleines Bonbon: Dass der Autor sein Endzeitsszenario geographisch nicht in Amerika stattfinden lässt, habe ich ebenfalls genossen - ich persönlich bin es leid, dass in Filmen und Büchern das Ende der Welt immer mit dem Ende Amerikas gleichgesetzt wird bzw. dort stattfindet.
Auch dass die Erzählung erst NACH der Katastrophe einsetzt und Erinnerungen oder Hinweise darauf ohne Effekt-Hascherei betrieben werden, ist sehr positiv zu bewerten. Um so härter treffen den Leser dann die Rückblenden in Form von alltäglichen oder banalen Details.
Ich persönlich habe das Buch gar nicht als trostlos oder deprimierend empfunden (und das im 8. Monat meiner Schwangerschaft!), sondern vielmehr genossen, dass Makepeace überall etwas Positives findet und nur selten deprimiert oder hoffnungslos erscheint. Im Gegenteil: trotz dramatischer Wendungen und bitteren Details vermittelt das Buch immer wieder Hoffnung und Trost.
Interessanterweise habe ich die hier kritisierten Sci-Fi-Einlagen wiederum gar nicht als solche bemerkt, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich diese Entwicklung in der Geschichte anders interpretiert hatte.
An der Geschichte - so wie sie ist - ist nichts auszusetzen, auch wenn ich mir gerne mehr Zeit für Makepeace genommen hätte.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 4. September 2011
Format: Taschenbuch
"Weit im Norden" von Marcel Theroux, ein Buch welches 2010 mit dem renommierten AthurC.Clarke Preis nominiert wurde, führt dem Leser eine düstere Zukunfsvision vor Augen, die mich über die Dauer dieses Buches doch ziemlich deprimiert hat.

Klimakatastrophen , Kriege und der daraus resultierende wirtschaftliche Niedergang, haben die Welt, so wie wir sie kennen zerstört. Nur wenige Städte und Landstriche sind bewohnbar und die Menschen kämpfen im wahrsten Sinne des Wortes ums Überleben. Hier regiert der Stärkere, die anderen bleiben auf der Strecke.

Makepeace Hatfield ist ein junges Mädchen, dessen Eltern Quäker waren und in den Norden Sibieriens gezogen sind , um ein natürliches, von Entbehrungen gezeichneten Leben zu führen. Die Stadt in der sie lebten,ist zur Geisterstadt geworden , in der Makepeace nach dem Tod ihrer Eltern ein einsames Leben führt. Sie bewacht die Stadt vor marodierenden Banden und macht eines Tages die Bekanntschaft eines chinesischen Mädchens, dass ihren Sklavenhändlern entwischt ist. Makepeace nimmt das schwangere Mädchen auf und freundet sich mit ihr an.Als die Chinesin eines Tages stirbt ,ist Makepeace noch einsamer als vorher, hat sie sich doch an die Gegenwart eines Menschen gewöhnt. Als dann eines Tages ein Flugzeug in der Nähe der Stadt abstürzt, macht sich Makepeace auf, diesen Ort zu finden, von dem aus das Flugzeug gestartet ist. Die Erfahrungen, die sie mit den Menschen außerhalb ihres Refugiums macht, lassen sie an der Menschheit verzweifeln und sich nach ihrem einsamen Leben zurücksehnen.

Dieses Buch des Schriftstellers Marcel Theroux, das in Russland, bzw.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mirjam am 20. September 2012
Format: Taschenbuch
Mein Name ist Makepeace, ich bin die Einzige die übrig geblieben ist. Niemand aus meiner Familie hat überlebt. Zehn Jahre ist es nun her, daß mein Bruder das lezte Mal mit mir zusammen hier im Haus war. Meine Eltern kamen als Siedler hier her, noch bevor meine Geschwister und ich geboren wurden, in ein noch unbewohntes Land Sibiriens, am Ende der Welt. Ein neues Leben sollte beginnen. Wir Kinder der Quäkerfamilien waren glücklich und die alte Zivilation war uns fremd. Die Zeit der Fluten, Seuchen und Kriege brachte uns Flüchtlinge aus dem Süden, Hungrige und Verzweifelte, um über die herzufallen, die helfen wollten. Nach Jahren des Alleinlebens machte ich mich auf den Weg um andere Menschen zu suchen. Ich geriet in Gefangenschaft und landete schließlich mit anderen Sklaven in einen Stützpunkt. Das Arbeitslager, von dem nur Ausgewählte mit in die Zone dürfen. Ich weiss nicht was und wo genau diese Zone ist. Vielleicht werde ich eines Tages auch dabei sein...

Auf der Suche nach anderen Menschen und Hoffnung auf ein anderes besseres Leben trifft sie auf Andere, die mehr Feind als Freund sind. Auch mit Verlusten muss sie kämpfen in einer untergehenden einsamen Welt.

Ich habe das Buch als sehr ruhig, aber auch erdrückend empfunden. Wunderbar und ergreifend geschrieben. Makepeace wechselt in ihren Erzählungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Es ist die Reise einer Frau, die auf sich allein gestellt ist, kämpfend und wachsam. Ihre Erzählungen sind in vier Abschnitte unterteilt. Das Ende hat mich sehr berührt. Der Gedanke, in einer solchen Welt zu leben, erschreckt mich zu tiefst. Und obwohl es das tut, kriege ich nie genug von Endzeitromanen. Denn soweit hergeholt sind diese Geschichten wohl nicht. Das ist eine sehr realistische Zukunftsvision. Genau so könnte es sein...
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