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Weisses Blut: Phantastischer Roman
 
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Weisses Blut: Phantastischer Roman [Taschenbuch]

Helmut Barz
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Gryphon-Verlag; Auflage: 1., Aufl. (27. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937800646
  • ISBN-13: 978-3937800646
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.542.695 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Helmut Barz
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Kurzbeschreibung

»Ich würde sagen, sie ist wirklich tot.«, sagte Mies trocken. Die Leiche des jungen Mädchens war übel zugerichtet: Ihr Kopf war abgetrennt und lag zwischen den Knien, und aus der linken Brust ragte ein Stück Holz, am oberen Ende gesplittert. 1921: Jonathan Hansen ist froh, mit seiner Frau Katharina, Berlin zu verlassen und Amtsrichter in Broiversum, einer blühenden kleinen Stadt an der Nordsee, zu werden. Doch die Idylle der Kleinstadt trügt: Immer wieder treiben die Leichen junger Frauen an Land, ausgeblutet und schrecklich entstellt. Erst sein Freund Mies van Helsing, ein junger Arzt, setzt das Puzzle richtig zusammen: Broiversum wird von einem Vampir beherrscht. Doch niemand in der Stadt scheint die Bedrohung wahrzunehmen. Als Jonathans Frau Katharina in die Fänge des Vampirs gerät, nehmen er und Mies van Helsing den Kampf auf. Doch sie werden vor eine schwere Entscheidung gestellt. Weißes Blut ist ein schauriger Roman aus der bösen alten Zeit: Eine spannende und unterhaltsame Hommage an die Klassiker der Vampir- und Grusel-Literatur. Eine Vampirgeschichte vom Feinsten. Grusel nicht Grausamkeiten, ein kalter Schauer nicht Horror erfasst die Leser.

Über den Autor

Helmut Barz Jahrgang 1969, wuchs in St. Peter-Ording an der Nordseeküste auf. Nach dem Abitur zwei Jahren Arbeit an verschiedenen Berliner Theatern begann er 1990 das Studium der Theaterwissenschaften in Gießen. Seit 1998 ist er freier Regisseur und Autor. Er inszenierte unter anderem in Kapstadt, Stuttgart, Frankfurt und Celle. Außerdem baut er mit Freunden ein eigenes Theaterensemble auf. Nach diversen Kurzgeschichten und Auftragsarbeiten für Libretti und Textbearbeitungen ist das nun sein erster Phantastischer Roman.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich habe Helmut Barz Roman nicht gelesen - nein - verschlungen.
Der Aufbau ist gut und spannend dargestellt. Auch die Umgebung im hohen Norden konnte ich mir durch seine perfekte Beschreibung sehr gut vorstellen. Ich habe nur einen Fehler gemacht: den ersten großen Teil des Romans habe ich kurz vor dem Einschlafen gelesen und mitten in der Nacht bin ich aufgewacht und habe doch tatsächlich von Vampiren geträumt; und die Geschichte in meinen Träumen weitergelebt. So kam ich nicht umher nachts um 3 Uhr weiterzulesen.
Ein absolutes Muss in jedem Bücherregal. Von diesem jungen Schriftsteller kann man noch einiges erwarten. Ich freue mich darauf.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Hui, da geht aber die Horror-Post ab, und aus den Grüften an der Nordseeküste, wo Autor Helmut Barz seinen Roman-Erstling "Weisses Blut" ansiedelt, steigen altvertraute Gruselgestalten in neuem Gewand, Freund Nosferatu voran, hier allerdings eine Dame, schmallippig, weißhäutig, im dunkel forschenden Blick ein lüsternes Glitzern und beängstigend wohltätig dabei, eine, die es mit den Menschen gut meint und mit sich selber auch, schon viele hundert Jahre lang.

Schon setzen sich die furchtlosen Vampir-Killer auf ihre Spur. Aber alles kommt ein wenig anders als erwartet. Zumal die braven Friesen gar nicht so ungern einen Vampir in ihrer Mitte wissen. Denn diese Dame dort, die eigentliche "Herrin" in der Stadt...

Verraten wir nicht zuviel von den immer neu überraschenden, die Spannung bis zum Schluß haltenden Wendungen und begnügen uns mit der Feststellung, dass Autor Barz, im Grusel Milieu offenbar bestens zuhause, eine höchst wohlschmeckende Mischung aus Ernst und Ironie gelungen ist.

Man ist dabei, wenn es auf Vampir-Jagd geht. Man möchte am liebsten schon den Pfahl zücken, wenn die Herrin mit perfidem Lächeln zum Tee bittet.

Also kurz: ein gepflegtes Feierabendvergnügen vom Feinsten. Und lauter schöne Bilder sieht man dabei auch schon an sich vorüberrauschen. Das hier müsste doch eigentlich ein toller Film werden...
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