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Weisse Nächte

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Produktinformation

  • Audio CD (16. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Teufel Records (Soulfood)
  • ASIN: B0055ES1B6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Lang war die Wartezeit auf ein neues Tanzwut-Album. Nun schickt sich das neu formierte Septett an, sich „Wie Phönix aus der Asche“ zu erheben und die nach Kurzweil Dürstenden dem Alltag zu entreißen und in ihr Reich schlafloser Freuden zu entführen.

Ist ’Weiße Nächte’ ein Neubeginn? Ja und nein. Schon der Blick aufs Line-up zeigt, dass Fortbestehen und Wandel hier Hand in Hand gehen. Sackpfeifer Ardor und Gitarrist Martin Ukrasvan sind allen langjährigen Tanzwut-Begleitern bereits ein Begriff, Keyboarder und E-Drummer Jagbird ist ein Weggefährte Teufels aus alten Tagen. Der Zwilling am Bass und Schlagzeuger Shumon sind Neuzugänge mit Banderfahrung, Thrymr am Dudelsack verkörpert als jüngstes Bandmitglied gar die nächste Generation. Gemeinsam aber ist allen Sieben die Passion für ihre Musik. Wenn die Bühne ruft, heißt es: „Folge deinem Herzen“. Hinaus auf die Bretter, die für Tanzwut die Welt bedeuten.

Das nächste Kapitel ist aufgeschlagen, die Zackenkrone erstrahlt in neuem Glanz und die Musiker sind bereit, fortzuführen, was sie vor Jahren begonnen haben. “Nun schließet die Augen und lasset euch fallen, dann wird die Nacht mit uns für euch unendlich sein“ versprachen die Industrial Mittelalter-Pioniere 2003. Der Titel des Songs: ’Wieder da’. Nun sind sie zurück. Heißen wir sie mit einem lautstarken Applaus willkommen und machen wir uns bereit für eine Party, die das Dunkel zum Tage macht. Der Worte sind genug gewechselt: Stürzen wir uns nun endlich hinein ins Vergnügen – in ’Weiße Nächte’!


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Lang hat's gedauert, doch nun, nach über fünf Jahren, meldet sich die mittelalterliche Rockformation Tanzwut mit ihrem neuen Studiowerk zurück. Und wie! 'Weiße Nächte' heißt das gute Stück und die Band ist nicht nur '"Wieder da", nein, sie ist wie '"Phönix aus der Asche" aufgestiegen. In neuer Formation schicken sich die sieben Jungs an, wieder zünftigen Mittelalterrock unter die (Spiel)Leute von heute zu bringen. Geklappt hat's!

Zwar sind nur noch die bekannten Gesichter vom Teufel und von Ardor übrig, doch haben sie sich Verstärkung geholt, unter der der unverwechselbare Klang von Tanzwut keineswegs leidet. Vielmehr nehmen die Rocker nach dem härteren Brocken '"Schattenreiter" die Dudelsäcke wieder vermehrt zur Hand, texten aber immer noch in altbekannter, bester Spielmannsmanier und lassen die Gitarren keinesfalls zu kurz kommen.
Schon der Opener '"Weiße Nächte" beginnt vielversprechend mit wohlklingendem Dudeln und kräftiger Begleitung - und glücklicherweise verspricht er nicht zu viel!
'"Phönix aus der Asche" schließt nahtlos an und vernichtet sofort jegliche Erklärungsnot: "Wir waren traurig und lange fort" - was muss noch mehr gesagt werden?

"Wer ist die Schönste hier im Land?" will der Teufel im nächsten Song "Gift" wissen, und sorgt dafür, dass sich der eingängige Refrain mit Schneewittchenmotiv hartnäckig im Gehörgang festsetzt.
Zeit zum Luftholen gewährt danach ein ruhigerer Moment: "Bei dir" besticht mit wunderbaren Dudelsackklängen, die die Sehnsucht im Lied herzzerreißend schön unterstreichen.
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Von TrustR am 25. Dezember 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also ich muss wirklich sagen das die CD kein Fehlkauf war.
Größtenteils sehr rockig, und erinnert teilweise entfernt an gute alte Lieder von anderen bekannten Mittelalterrock-Bands ("Folge deinem Herzen" hätte auch durchaus von einer anderen namhaften Mittelalter-Rock-Band sein können).
Sie knüpfen weiter an den rockiger werdenden Ton der letzten Scheibe an. Elektronik größtenteils nur zur Untermalung, ausgewogene Gitarren-Riffs, und natürlich wie eh und je einwandfreie Dudelsackmelodien.
Ich kann auch mit Fug und Recht behaupten das auch der ein oder andere richtige Gassenhauer dabei ist.

Als Resümee:
Wer eher auf die Tanzwut-Schiene mit vielen Elektronischen Beats und Leads stand wie auf der Labyrinth, mag sich vielleicht auf der CD ein wenig verloren vorkommen.
Wer sich allerdings auch mit guten alten Mittelalterrock anfreunden kann, dem ist der Kauf auf jeden Fall anzuraten!
Die CD hat wie immer Power, gute Texte und durchaus auch Mitgröhl-charakter
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Format: Audio CD
Endlich ist es da. Das neue Album von TANZWUT. Mit dem Album Weiße Nächte gehen TANZWUT ein ganz großes Stück Back to the Roots.
Kraftvoll klingende Dudelsäcke, paaren sich mit rockigen Gitarren Klängen und der unverwechselbaren Stimme vom Teufel persönlich. Mittelalter - Rock vom Feinsten, der auch vor Balladen, hier in Form von 'Bei Dir' oder 'Wenn der letzte Vorhang fällt', nicht halt macht.
Songs wie der Opener 'Weiße Nächte' oder 'Wie Phönix aus der Asche' zeigen dem Hörer sofort, wo dieses Album hinführen soll.
Die Umstrukturierung der Band und die lange Wartezeit auf das neue Material haben sich wirklich gelohnt.
Hier kommt ein jeder Fan der TANZWÜTIGEN Musik auf seine Kosten.
Man darf gespannt sein, wie TANZWUT dieses Album Live auf den Bühnen dieser Welt präsentieren werden. Mein Fazit: Dieses Album macht mächtig Spaß und Lust auf Mehr!
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Format: Audio CD
Dies ist aus meiner Sicht das mit Abstand beste Tanzwutalbum überhaupt. Die Scheibe strotzt vor kräftigen Gitarren und Dudelsäcken. Jegliche Elektroeinflüsse sind durch Rockelemente ersetzt worden. Freunde der Elektromusik werden "Weiße Nächte" von daher weniger mögen. Für Freunde des Mittelalterrocks ist diese Platte ein Muss. Auf dem ganzen Album findet sich kein einziger Ausfall. Es ist erfreulich, dass es auch noch Mittelalterbands gibt, die sich so positiv entwickeln. Jetzt zeigen Tanzwut In Extremo, wie es geht!
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Format: Audio CD
Dies ist meine erste Rezension hier bei Amazon. Habe mir das Album gestern morgen geholt und
seit dem rotiert es ohne Unterlass in meinem Player. Ich bin durch das Album "Schattenreiter" 2006 auf Tanzwut
gestoßen und hab sie in dem Jahr auch das erste Mal live gesehen. Ich fand Schattenreiter anfangs erst etwas gewöhnungsbedürftig hab mich dann aber eingehört und mir auch die vorherigen Alben besorgt. Es war um mich geschehen. Nach 5 Jahren Wartezeit war es also dann soweit und ich konnte das neue Tanzwut in den Händen halten.
Eins vorweg, die Wartezeit hat sich gelohnt. Wie gesagt, dies ist meine erste Rezension hier, aber ich dachte jetzt
ist es mal an der Zeit, da mir dieses Album so gut gefällt. Unterschiede zu den Vorgängern gibt es z.B. dass alle Elektroeinflüsse, die man aus den Vorgängeralben kennt verschwunden sind. Anfangs habe ich diese vermisst und bei jedem Lied gewartet, ob irgendwann etwas davon kommt. Mir hat bei den Vorgängeralben immer die Mischung gefallen, was mittelalterlischen Flair, harte Rockmusik und Elketrobeats anging. Diese Beats sind auf "Weiße Nächte" vollkommen verschwunden und man hält fast schon ein Album in der Hand, welches einem In Extremo Album ähnelt, ohne jetzt hier jemand Nahe zu treten, da sich beide Bands meiner Info nach nicht besonders verstehen. Aber "Weiße Nächte" ist um Klassen besser als das letzte In Extremo Album "Sternenreisen", welche ebenfalls mein Regal schmückt. Kommt Sternenreisen doch eher als lieblos schnell hingeklatschtest Album daher, erfreut mich "Weiße Nächte" bei jedem Hören noch mehr.
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