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Weisse Geister [Gebundene Ausgabe]

Alice Greenway
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

24. Februar 2009
»Der Sommer, von dem ich erzählen will, ist die einzige Zeit von Bedeutung. Es ist die Zeit, an die ich denken werde, wenn ich sterbe, so wie sich andere vielleicht einen verlorenen Liebhaber ins Gedächtnis rufen oder einer Liebe nachtrauern, die nie zustande kam. Für mich gibt es nur eine Geschichte. Es ist die meiner Schwester Frankies Geschichte.«

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: mareverlag; Auflage: 2 (24. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866481012
  • ISBN-13: 978-3866481015
  • Originaltitel: White Ghost Girls
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 492.223 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sinnlich und fesselnd!« (Amelie Fried in Die Vorleser)

»Für die zwölfjährige Kate gibt es nur diese Geschichte, die ihrer großen Schwester Frankie. Und für mich im Moment auch. Also, wer noch nach Sommer-Lektüre sucht: Hier ist sie!« (Brigitte)

»Weiße Geister beginnt wie ein Spaziergang im Nieselregen und entwickelt sich zu einem Sprint durch den Monsun. Man will gern das Erzähltempo drosseln, um die Kinder zu retten, ist aber genauso hilflos wie die Eltern. Und am Ende dieses kurzen, aber intensiven Romans meint man zu wissen, wie die modrige Erde des Dschungels nach dem Regen riecht.« (Emotion)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alice Greenway, 1964 in Washington D. C. geboren, aufgewachsen in Hongkong, Bangkok, Washington, Jerusalem und Massachusetts, studierte an der Yale University. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in Edinburgh, Schottland. Weiße Geister ist ihr erster Roman; der zweite ist in Arbeit.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr ergreifend, starke Story, gut geschrieben 11. Juli 2009
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist mal ein Roman, der mich wirklich in seinen Bann gezogen hat: Zwei Schwestern - Kate und Frankie - wachsen zur Zeit des Vietnamkriegs in Hongkong auf. Sie sind zwar scheinbar wohlbehütet, in Wirklichkeit aber mehr oder weniger allein gelassen. Der Vater ist als Kriegsfotograf in Vietnam unterwegs, und dieser Tätigkeit und dem dort Erlebten gilt seine ganze Aufmerksamkeit, worüber er seine Töchter fast vergisst. Die Mutter ist mit Malerei beschäftigt und tritt erzieherisch gleichfalls nicht in Erscheinung. Diese Aufgabe liegt nun bei einem chinesischen Kindermädchen, was damit aber restlos überfordert ist.

Die fehlende Aufmerksamkeit des Vaters und die übergroße Bedeutung, die er anderem - dem Krieg - zumisst, führt bei den Mädchen nun dazu, dass sie den Krieg quasi zu sich holen. Die ältere Schwester (Frankie) setzt zusätzlich zunehmend ihren Körper ein, um die Aufmerksamkeit des Vaters zu gewinnen. Ihr Verhalten ist frivol, speziell seinen Freunden gegenüber. Gemeint ist jedoch er, der sich ihnen entzogen hat.

Als das Kindermädchen sie eines Tages zu einem Tempel mitnimmt, brechen sie aus und es kommt zur Katastrophe.

Der Roman ist ganz aus Sicht der jüngeren Schwester Kate geschrieben. Die Sprache ist schlicht, und dennoch poetisch zugleich. Die Verhältnisse im damaligen Hongkong werden so plastisch beschrieben, dass man meint, dabei zu sein. Für mich ist das ein Roman, an dem wirklich alles stimmt: Eine psychologisch höchst interessante Story, eine großartige Beschreibung des exotischen Umfeldes inklusive der dort vorherrschenden sozialen Verhältnisse und eine exzellente Sprache.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Kate Greenways erster Roman ist das Porträt einer Kindheit in dem vom Vietnamkrieg und der Kulturrevolution geprägten Hong Kong.

Die beiden amerikanischen Schwestern Kate (13-jährige besonnene Ich-Erzählerin) und Frankie (14, rebellisch) leben mit ihren Eltern in einem Dorf in Hong Kong. Ihre Mutter ist mit Malerei beschäftigt, der Vater ist als Fotograf oft wochenlang beruflich in Vietnam unterwegs. So werden die beiden Mädchen hauptsächlich von ihrem kantonesischen Kindermädchen Ah Bing betreut, das hoffnungslos überfordert ist.

Mit überaus poetischer Sprache wird das zerbrechliche, exotische Paradies beschrieben, in dem die beiden Mädchen anfangs sorglos heranwachsen. Alice Greenway verbindet geschickt die Schönheit des Landes und die Unbekümmertheit der beiden Mädchen mit den Schrecken des Krieges. Nicht nur durch die Arbeit des Vaters hat der Krieg seinen Weg bis in das Zuhause von Kate und Frankie gefunden und auch die Kulturrevolution schwappt aus dem großen Nachbarland nach Hong Kong hinüber. So scheint eine Familientragödie unausweichlich, verursacht durch äußere politische und soziale Umstände, sowie die ständige körperliche bzw. geistige Abwesenheit beider Elternteile.

Das Gefühlschaos der heranwachsenden Geschwister und ihre heikle Beziehung zueinander sind treffend beschrieben. Innerlich wie äußerlich sind die beiden Schwestern sehr unterschiedlich, vereint in ihrem ständigen Streben nach Aufmerksamkeit und Anerkennung der Eltern.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das schönste Buch in diesem Frühjahr 15. Juni 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Alice Greenway, diesen Namen wird man sich merken müssen. Die in Schottland lebende Amerikanerin hat die hinreißende Geschichte zweier Schwestern geschrieben, die ihre Kindheit im Hongkong der 1960er Jahre verbringen. Die politisch aufgeladene Situation bildet den Hintergrund dieses Romans; im Mittelpunkt aber stehen die Mädchen, die komplett in ihrer eigenen Welt leben, unschuldig sind, bis ein einschneidendes Erlebnis alles ändert. Die Presse feiert diesen Roman zu Recht! (Überdies ist es der seltene Fall eines Buches, das durch innere UND äußere Schönheit besticht, Cover, Papier, Lesebändchen - Ästhetik pur. Kann man auch super verschenken.)
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Erzählung - großer Sprachstil 19. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Zwei amerikanische Schwestern im in Hong Kong der 60er Jahre: Weiße Geister. In die Wirren der Kulturrevolution und des aufbrechenden Hong Kongs setzt Alice Greenway die Erzählung zweier Schwestern, deren Vater als Kriegsfotograf in Vietnam arbeitet und nur alle paar Wochen nach Hause kommt. Aus der Ich-Perspektive der jüngeren Schwester Kate schildert sie einen Sommer in der Kindheit der beiden Schwestern. Gefühle, Ängste, die anbrechende Ernstheit des Lebens.
Besonders die schlichte, karge und so ungemein punktgenaue Sprache der Erzählung hat mich von der ersten Seite in den Bann gezogen. Dazu entwickelt das Buch ein feines Geäst an Beziehungen und differenzierten Einzelsträngen, die ein so feinsinniges Portrait der Kindheit und der anbrechenden Jugend malen. Ein beeindruckendes Werk.
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5.0 von 5 Sternen Berührende Geschichte 18. November 2013
Von N. Eder
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Es ist mir unbegreiflich, wieso dieses Buch kein Bestseller ist. Die Geschichte zweier Schwestern, die Ende der 60er Jahre in Hongkong aufwachsen. Der Vater ist Kriegsreporter, die Mutter labil und nur mit sich selbst beschäftigt. Die Mädchen verbringen eine schöne Kindheit, doch dann werden auch sie Opfer der politischen Entwicklung dieser Zeit. Das Buch ist schön und leicht zu lesen und am Ende habe ich geheult, aber nicht weil es so kitschig ist, sondern weil ich betroffen war.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Hält nicht, was es verspricht
Habe das Buch gekauft, weil mich die Inhaltsbeschreibung angesprochen hat. Leider entpuppt sich das Buch als recht zäh; ich habe es nach etwa der Hälfte weggelegt, weil... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von liseuse veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich
Der erste Roman von Alice Greenway spielt in Hongkong, wo die Autorin selbst aufgewachsen ist. Erzählt wird die Geschichte von Frankie und Kate, zwei unterschiedlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2010 von Anke Przybilla
1.0 von 5 Sternen Langweilig!
Ich kann mich den bisherigen Rezensionen überhaupt nicht anschließen.
Ich habe mich richtiggehend durch das Buch durchgekämpft in der Hoffnung, dass es noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von watisndat
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Debüt
Ich mußte mich zunächst einlesen, war aber schon bald gefangen. Das faszinierendste an diesem Buch ist für mich, dass es der Autorin gelingt,in kurzen Episoden das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2009 von Sylli S.
5.0 von 5 Sternen Psychologische Autobiographie
"Weisse Geister" ist der beeindruckende Debütroman der in Deutschland bisher noch nicht bekannten Autorin Alice Greenway, die als Kind eine Zeit lang in Hongkong gelebt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2009 von Carl-heinrich Bock
4.0 von 5 Sternen Sinnliche Verarbeitung eines Traumas...
Alice Greenway hat einen beachtlichen Roman über zwei sorglos heranwachsende Mädchen in den 60er Jahren in Hongkong geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von A. Zanker
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