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Weiskerns Nachlass: Roman Gebundene Ausgabe – 21. August 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 318 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (21. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422413
  • ISBN-13: 978-3518422410
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,9 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.509 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle Der fremde Freund / Drachenblut.
Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis.


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Kundenrezensionen

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dadaxel am 7. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Stolzenburg ist ein Wissenschaftler vom alten Schlage, einer, der für sein Fachgebiet brennt, der lehren und forschen möchte. Er selbst würde sich in dieser braven Rolle im Elfenbeinturm auch genügen, aber um ihn herum ist nichts, was noch genügsam wäre. Er hungert im Universitätsbetrieb auf einer halben Stelle, sieht sich von der Oberflächlichkeit der Studenten und der berechnenden Geilheit der Kollegen umgeben. Und während er sich mit Vorträgen und Artikeln über Wasser zu halten sucht, torpediert ihn das Finanzamt mit einer Steuernachforderung. Mit 59 Jahren hat er keine gesicherte Existenz, keine klare soziale Bindung und kein erstrebenswertes Lebensziel. Nur einen Traum: Eine Ausgabe der Werke Weiskerns.

Das durchgängige Thema von Christoph Heins Roman "Weiskerns Nachlass" ist Moral: Wie kann man sich in unserer Zeit allgemeiner sittlicher Verwahrlosung ein Mindestmaß von Anstand und Stolz bewahren? Hein lässt seinen Protagonisten eine Vielzahl Herausforderungen erleben, die nur bei oberflächlicher Betrachtung zusammenhanglos und konstruiert wirken. Eine prügelnde Mädchenbande, ein Deal mit dem Finanzamt, ein Umzug der Eltern ins Altersheim, ein kaum verstecktes eindeutiges Angebot einer Studentin oder gar kriminelle Machenschaften - in jeder dieser Situationen stellen sich Stolzenburg grundlegende moralische Fragen. Das Spektrum wird von Hein bewusst weit gespannt, um dem Leser zu verdeutlichen, dass die Frage der Moral sich uns im Kleinen wie im Großen stellt.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Drewitz am 6. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Dozent Rüdiger Stolzenburg reist in einem Billigflieger zu einem Vortrag. Niemand außer ihm scheint zu bemerken, dass das Flugzeug abstürzen wird. Die Propeller bewegen sich nicht mehr. Er ist von Angst gelähmt.
So beginnt Christoph Heins neuer Roman. Erst viel später erfährt der Leser, dass Stolzenburg in einer mit modernen Strahltriebwerken angetriebenen Maschine sitzt. Es war seine Wahnvorstellung, die auf sein Grundproblem hindeutet. Alles im Leben des neunundfünfzigjährigen Kulturwissenschaftlers scheint aus der Bahn zu laufen. Seit fünfzehn Jahren wartet er darauf, dass seine halben Stelle an der Universität Leipzig zu einer Vollzeitstelle wird. Nur mit Vorträgen und Artikeln kann er sich finanziell einigermäßen über Wasser halten. Er hadert mit dem Altern, ist seit Jahren geschieden. Den Kontakt zu seiner Ehefrau hat er ganz abgebrochen, seine Tochter ist ihm fremd geworden. Seit einem halben Jahr hat eine feste sexuelle Beziehung. Sein alles beherrschende Hobby, den Nachlass des Librettisten, Schauspielers und Topographen Weiskern als Werkausgabe zu veröffentlichen, kostet ihn nur Geld und Lebenszeit, wird aber nicht als Forschungsprojekt anerkannt. Die verzweifelte Suche nach einem Verleger bleibt erfolglos. Als Dozent hat er einen großen Teil seines Berufsethos aufgegeben. Seine Vorlesungen und Seminare sind, wie die vieler anderer Kollegen, zu Ritualen erstarrt. Letztlich wird er sich auch nicht mehr vor den Bedrohungen des Alltags schützen können. Christoph Hein hat, um es zurückhaltend auszudrücken, eine Vorliebe für Charaktere, die den Leser gleichermaßen anziehen und abstoßen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pablo Rossini am 13. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Wer an einer Uni lehrt, ist Professor und hat finanziell ausgesorgt. Gegen dieses landläufige Klischee wendet sich Christoph Hein in seinem Roman, indem er daran erinnert, dass zu den Gutsherren die Knechte gehören. Einer dieser Wasserträger ist die zentrale Figur in Heins Roman: Rüdiger Stolzenburg, 59, Dozent für Literaturtheorie und Kulturgeschichte mit halber Stelle an der Uni Leipzig. Wissenschaftlich ist er nicht sonderlich erfolgreich, auch weil er keinen hochkarätigen Forschungsgegenstand gewählt hat. So sucht er seit sechs Jahren vergeblich nach einer Möglichkeit, eine kritische Gesamtausgabe von Friedrich Wilhelm Weiskern, einem Autor des 18. Jahrhunderts, zu finanzieren.
Die teils kafkaeske Geschichte beschreibt einen kritischen Punkt in der Vita Stolzenburg, als das Leben von allen Seiten auf ihn einstürzt. Nach 15 Jahren kann er eine vom Institutsdirektor immer wieder versprochene Vollzeitstelle endgültig in den Wind schreiben und muss sich anhören, dass er froh sein kann, wenn er überhaupt noch weiter beschäftigt wird. Dazu hagelt es Ablehnungen seines Weiskern-Projektes von der DFG ebenso wie von Verlagen. Betrüger wollen ihm gefälschte Autographen von Weiskern andrehen, er wird von einer Mädchenbande zusammengeschlagen und bekommt schließlich noch eine steuerliche Nachforderung vom Finanzamt über reichlich 11000 € , die er nicht bezahlen kann, weil er "von der Hand in den Mund lebt." Zu all dem steigt die Ausbeutung im Institut, sodass sich der in die Enge getriebene Uni-Mitarbeiter während einer Sitzung mit einem Wutausbruch Luft macht.
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