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The Good, the Bad, the Weird (+ Audio-CD, Mediabook) [Limited Edition] [3 DVDs]

Song Kang-ho , Lee Byung-hun , Kim Jee-woon    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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The Good, the Bad, the Weird (+ Audio-CD, Mediabook) [Limited Edition] [3 DVDs] + A Tale Of Two Sisters - Special Edition (2 DVDs)
Preis für beide: EUR 21,98

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Produktinformation

  • Darsteller: Song Kang-ho, Lee Byung-hun, Jung Woo-sung
  • Regisseur(e): Kim Jee-woon
  • Komponist: Dalparan, Jang Yeong-gyu
  • Format: Dolby, Limited Edition, PAL, Widescreen
  • Sprache: Koreanisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 2.39:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 29. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002V9L5CK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.245 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In den 30er Jahren finden sich im Fernen Osten ein Zugräuber, ein Kopfgeldjäger und ein Flüchtling zusammen: "The Weird" (Song Kang-ho) stiehlt eine mysteriöse Schatzkarte. "The Bad" (Lee Byung-hun) wird dafür bezahlt, diese zurückzuholen und "The Good" (Jung Woo-sung) jagt beide, um seinen Lohn aufzubessern. Auf den Fersen sind ihnen skrupellose Banditen und eine faschistische, japanische Armee. Hervorragend choreographierte Kämpfe auf Pferden, Zügen und Motorrädern quer durch die Wüste der Mandschurei machen The Good The Bad The Weird zu einer atemlosen Hommage an den Spaghetti-Western. Welcher der drei Meisterschützen überlebt, lässt dieser tarantinoeske Zitatenrausch bis zuletzt offen.

Produktbeschreibungen

In der Mandschurei der 1930er, einem Land der Gesetzlosigkeit und Revolverhelden, führt das Schicksal drei unterschiedliche Ganoven auf der Suche nach einer mysteriösen Karte zusammen. Und alles beginnt in einem Zug mitten in der Mandschurei....
Tae-goo (Song Kang-ho) kann durch einen Überfall auf den Zug, als Erster in den Besitz der wertvollen Karte gelangen, doch Do-won (Jung Woo-sung) und Chang-yi (Lee Byung-hun) sind ihm bereits dicht auf den Fersen.
Do-won, the Good, ist ein gerissener, einsamer Kopfgeldjäger, der sich nicht in die Karten schauen lässt. Chang-yi, the Bad, führt eine Bande knallharter Ganoven an. Er kann es nicht ertragen, den Kürzeren zu ziehen. Tae-goo, the Weird, ist ein scheinbar unbedarfter Zugräuber, der neun Leben zu haben scheint.
Do-won und Chang-yi nehmen, jeder auf seine Weise, die Verfolgung von Tae-goo und der Karte auf. Eine wilde Jagd quer durch die Mandschurei, bei der die Karte mehrmals den Besitzer wechselt, beginnt. Doch auch die japanische Armee und asiatische Banditen sind hinter dem Stück Papier her...
Wer der drei unterschiedlichen Ganoven kann die Karte in seinen Besitz bringen und den rätselhaften Ort, den sie kennzeichnet, als Erster erreichen? Und wer sind sie wirklich - die seltsamen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leone einmal anders 13. Mai 2009
Format:DVD
The Good, the Bad, the Ugly" - Es gibt wohl weltweit keinen Filmfan, der Sergio Leones Westernklassiker mit Clint Eastwood als schweigsamen Revolverhelden nicht kennt und liebt. Das epische Meisterwerk, das gleichzeitig den Abschluss der legendären Dollartrilogie bildet, ist an Action, Spannung und Schauwerten nahezu nicht zu überbieten. Der Italowestern Zwei glorreiche Halunken" (deutscher Titel) ist somit ein unbestrittener Klassiker, der als unerreichbar gilt und dennoch dutzenden Regisseuren als Inspiration und Zitatenschatztruhe für ihre Werke diente. Kim Ji-woon, der mit dem Thriller A Bittersweet Life" auf der ganzen Linie überzeugen konnte, hat sich ein Herz gefasst und eine Art Remake-Neuinterpretation-Hommage-Persiflage-Mixtur des Klassikers mit dem durchaus passenden Titel The Good, the Bad, the Weird" (OT: Joheun nom nappeun nom isanghan nom") inszeniert. Dieser Mix gibt nie vor ein reinrassiges (und vor allem ernstzunehmendes) Remake zu sein, sondern entlehnt sich nur Grundidee, Aufbau und einige Einstellungen und Besonderheiten der Vorlage.

Die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts. Die heldenhaften Cowboys sind am Aussterben, den Pferden wird von Autos und Motorrädern der Rang abgelaufen und der Wilde Westen liegt in den letzten Zügen. Doch nicht so in der Mandschurei. The Weird (Genial: Kang-ho Song aus The Host" und JSA") stiehlt im Zuge eines Eisenbahnraubs einem hohen japanischen Beamten eine Schatzkarte. Diese wird jedoch nicht nur von der Armee und diversen Banden gesucht, sondern auch von The Bad (Eiskalt: Byung-hun Lee aus A bittersweet life" und demnächst G.I. Joe: The Rise of Cobra"), der dafür bezahlt wird sie zurückzubringen und The Good (Unberechenbar: Woo-sung Jung aus The Restless"), der es auf das Kopfgeld der beiden zuvor genannten Verbrecher abgesehen hat. Diese Schatzsuche (der etwas anderen Art) zieht sich durch die halbe Mandschurei um nach einer genialen Verfolgungsjagd in einem spannenden Shoot-Out zu enden.

Zugegeben, es hat eine Weile gedauert, bis ich mich mit der etwas eigenartig anmutenden Mischung aus Western, Thriller, Abenteuerfilm und typisch japanischen Humor anfreunden und den Film in vollen Zügen genießen konnte. Aber nach dieser, knapp eine halbe Stunde dauernden, Kennenlernphase konnte ich mich dem visuellen Rausch von The Good, the Bad, the Weird" nicht mehr entziehen. Es gibt nahezu keine Einstellung in der nicht irgendetwas zu beobachten ist. Weite Landschaftseinstellungen von ungeahnter Qualität, sensationelle Kulissen und eine toll choreographierte Actionszene nach der anderen. Wobei die Intensität und epische Größe von Kampf zu Kampf steigt um sich in einem irrwitzigen Showdown zwischen den drei Titelhelden, der Armee und anderen Gangstern zu entladen und mit einem Triell auszuklingen.

Wie in vielen anderen asiatischen Filmen neigen die Hauptakteure bisweilen zu Übertreibung und hoffnungslosem Overacting, wobei die überspitzten Darstellungen in diesem Fall jedoch nahezu immer zum jeweiligen (Comic-Buch-artigen-)Charakter passen. The Good gibt den abgebrühten Antihelden und Verbrecherjäger (natürlich nur um an das Kopfgeld zu kommen), the Bad spielt herrlich überdreht den unberechenbaren Killer, der im Grunde einfach nur der Beste sein will und the Weird ist übermäßig tollpatschig und wirr, aber trotzdem schnell und tödlich (die Darstellung hat mich teilweise stark an den Drunken Master" erinnert).

Über die gelungene Optik von The Good, the Bad, the Weird" könnte ich stundenlang schreiben. Die epische Landschaftsaufnahmen, tollen Close-Ups, sensationellen Kamerafahrten, genialen Kostüme und wahnsinnig schönen Kulissen suchen Ihresgleichen. Bei näherer Betrachtung der Schauwerte und gebotenen Qualität erklärt sich somit auch, warum der Film sein Budget regelmäßig nach oben geschraubt und den Terminplan gesprengt hat.

Als Kritikpunkte kann ich lediglich einige kleinere Längen im ersten Drittel, die etwas zu schnell geratenen Schnitte und den, den Sehnerv teilweise etwas überfordernden, Actionoverflow am Ende nennen. Wenn Pferde, Granaten, Motorräder, Morgensterne, Autos, Dynamit, Gewehre, Messer und Pistolen in hundertfacher Ausführung (gefühlte) zwanzig Minuten lang über die Leinwand huschen, kann durchaus ein leichtes Gefühl der Überforderung beziehungsweise Überfrachtung aufkommen. Auf der anderen Seite ist das Grande Finale durch die perfekte Choreographie und die atemberaubenden Stunts (in Hollywood sicher nicht in diesem Ausmaß möglich), die heroische Musik und den klassische Shoot-Out (bei dem kein Auge trocken bleibt) wiederum ein Leckerbissen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Somit dient die Überfrachtung einem noblen Unterhaltungszweck und ist doch kein negativer Kritikpunkt.

Fazit
Ein Film, den man trotz kleinerer Längen und etwas zu schneller Schnitte (die typische Ruhe eines Western fehlt ein bisschen) in vollen Zügen genießen kann. Ein Leckerbissen für die Augen, bei dem es immer, aber auch wirklich immer, etwas zu sehen gibt. Einer der besten asiatischen Filme, die ich seit langem gesehen habe.

Wie schon bei A bittersweet life" und partiell auch bei A tale of two sisters" dominiert eine überragende Optik den gesamten Filmverlauf. In Kombination mit der spannenden Umsetzung, dem tollen Score und den superben schauspielerischen Leistungen ergibt das im Fall von The Good, the Bad, the Weird" ein optisches Gusterstück, das sicherlich nur auf der großen Leinwand seine volle Wirkung entfalten kann.

Nachsatz
Ein toller after-Abspann-Goof folgt auch - also sitzenbleiben und genießen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartung übertroffen 28. Februar 2010
Von J.R.
Format:DVD
Kein Eastern, sondern ein Western aus Asien. Der Titel erinnert an Sergio Leones Italo-Western "The good, the bad and the ugly". Trotzdem ist das hier kein Remake: Andere Zeit, anderer Ort, andere Story, anderes Ende. Die Macher des Film haben sich meiner Meinung nach sehr viel Mühe gegeben, einen eigenen Film zu drehen und das ist ihnen gelungen. Der Film bietet unterhaltsame Action und hat auch Witz. Wer die Bonus-DVD anschaut, der wird sehen, dass für den Film wesentlich mehr Szenen gedreht wurden als im fertigen Film zu sehen sind. Das ist auch gut, denn so bleibt der Film schön kurzweilig und die Geschichte ufert nicht aus.

Die Limited Edition zeigt, was Booklets eigentlich bieten sollten, aber es meist nicht tun. Das Booklet ist in die Edition eingebunden und wirkt wie ein Buch im DVD-Format. Der Soundtrack ist auch Klasse, die Musik reißt wirklich mit.

Von mir gibt es fünf Sterne für den Film und fünf Sterne für die DVD Edition.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leone einmal anders 15. Oktober 2010
Format:DVD
The Good, the Bad, the Ugly" - Es gibt wohl weltweit keinen Filmfan, der Sergio Leones Westernklassiker mit Clint Eastwood als schweigsamen Revolverhelden nicht kennt und liebt. Das epische Meisterwerk, das gleichzeitig den Abschluss der legendären Dollartrilogie bildet, ist an Action, Spannung und Schauwerten nahezu nicht zu überbieten. Der Italowestern Zwei glorreiche Halunken" (deutscher Titel) ist somit ein unbestrittener Klassiker, der als unerreichbar gilt und dennoch dutzenden Regisseuren als Inspiration und Zitatenschatztruhe für ihre Werke diente. Kim Ji-woon, der mit dem Thriller A Bittersweet Life" auf der ganzen Linie überzeugen konnte, hat sich ein Herz gefasst und eine Art Remake-Neuinterpretation-Hommage-Persiflage-Mixtur des Klassikers mit dem durchaus passenden Titel The Good, the Bad, the Weird" (OT: Joheun nom nappeun nom isanghan nom") inszeniert. Dieser Mix gibt nie vor ein reinrassiges (und vor allem ernstzunehmendes) Remake zu sein, sondern entlehnt sich nur Grundidee, Aufbau und einige Einstellungen und Besonderheiten der Vorlage.

Die 30er Jahre des 19. Jahrhunderts. Die heldenhaften Cowboys sind am Aussterben, den Pferden wird von Autos und Motorrädern der Rang abgelaufen und der Wilde Westen liegt in den letzten Zügen. Doch nicht so in der Mandschurei. The Weird (Genial: Kang-ho Song aus The Host" und JSA") stiehlt im Zuge eines Eisenbahnraubs einem hohen japanischen Beamten eine Schatzkarte. Diese wird jedoch nicht nur von der Armee und diversen Banden gesucht, sondern auch von The Bad (Eiskalt: Byung-hun Lee aus A bittersweet life" und G.I. Joe: The Rise of Cobra"), der dafür bezahlt wird sie zurückzubringen und The Good (Unberechenbar: Woo-sung Jung aus The Restless"), der es auf das Kopfgeld der beiden zuvor genannten Verbrecher abgesehen hat. Diese Schatzsuche (der etwas anderen Art) zieht sich durch die halbe Mandschurei um nach einer genialen Verfolgungsjagd in einem spannenden Shoot-Out zu enden.

Zugegeben, es hat eine Weile gedauert, bis ich mich mit der etwas eigenartig anmutenden Mischung aus Western, Thriller, Abenteuerfilm und typisch koreanischen Humor anfreunden und den Film in vollen Zügen genießen konnte. Aber nach dieser, knapp eine halbe Stunde dauernden, Kennenlernphase konnte ich mich dem visuellen Rausch von The Good, the Bad, the Weird" nicht mehr entziehen. Es gibt nahezu keine Einstellung in der nicht irgendetwas zu beobachten ist. Weite Landschaftseinstellungen von ungeahnter Qualität, sensationelle Kulissen und eine toll choreographierte Actionszene nach der anderen. Wobei die Intensität und epische Größe von Kampf zu Kampf steigt um sich in einem irrwitzigen Showdown zwischen den drei Titelhelden, der Armee und anderen Gangstern zu entladen und mit einem Triell auszuklingen.

Wie in vielen anderen asiatischen Filmen neigen die Hauptakteure bisweilen zu Übertreibung und hoffnungslosem Overacting, wobei die überspitzten Darstellungen in diesem Fall jedoch nahezu immer zum jeweiligen (Comic-Buch-artigen-)Charakter passen. The Good gibt den abgebrühten Antihelden und Verbrecherjäger (natürlich nur um an das Kopfgeld zu kommen), the Bad spielt herrlich überdreht den unberechenbaren Killer, der im Grunde einfach nur der Beste sein will und the Weird ist übermäßig tollpatschig und wirr, aber trotzdem schnell und tödlich (die Darstellung hat mich teilweise stark an den Drunken Master" erinnert).

Über die gelungene Optik von The Good, the Bad, the Weird" könnte ich stundenlang schreiben. Die epische Landschaftsaufnahmen, tollen Close-Ups, sensationellen Kamerafahrten, genialen Kostüme und wahnsinnig schönen Kulissen suchen Ihresgleichen. Bei näherer Betrachtung der Schauwerte und gebotenen Qualität erklärt sich somit auch, warum der Film sein Budget regelmäßig nach oben geschraubt und den Terminplan gesprengt hat.

Als Kritikpunkte kann ich lediglich einige kleinere Längen im ersten Drittel, die etwas zu schnell geratenen Schnitte und den, den Sehnerv teilweise etwas überfordernden, Actionoverflow am Ende nennen. Wenn Pferde, Granaten, Motorräder, Morgensterne, Autos, Dynamit, Gewehre, Messer und Pistolen in hundertfacher Ausführung (gefühlte) zwanzig Minuten lang über die Leinwand huschen, kann durchaus ein leichtes Gefühl der Überforderung beziehungsweise Überfrachtung aufkommen. Auf der anderen Seite ist das Grande Finale durch die perfekte Choreographie und die atemberaubenden Stunts (in Hollywood sicher nicht in diesem Ausmaß möglich), die heroische Musik und den klassische Shoot-Out (bei dem kein Auge trocken bleibt) wiederum ein Leckerbissen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Somit dient die Überfrachtung einem noblen Unterhaltungszweck und ist doch kein negativer Kritikpunkt.

Fazit
Ein Film, den man trotz kleinerer Längen und etwas zu schneller Schnitte (die typische Ruhe eines Western fehlt ein bisschen) in vollen Zügen genießen kann. Ein Leckerbissen für die Augen, bei dem es immer, aber auch wirklich immer, etwas zu sehen gibt. Einer der besten asiatischen Filme, die ich seit langem gesehen habe.

Wie schon bei A bittersweet life" und partiell auch bei A tale of two sisters" dominiert eine überragende Optik den gesamten Filmverlauf. In Kombination mit der spannenden Umsetzung, dem tollen Score und den superben schauspielerischen Leistungen ergibt das im Fall von The Good, the Bad, the Weird" ein optisches Gusterstück.

Nachsatz
Ein toller after-Abspann-Goof folgt auch - also sitzenbleiben und genießen.
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5.0 von 5 Sternen Alles bestens, immer wieder gern. Das Produkt ist super. Es hat keine...
Alles bestens, immer wieder gern. Das Produkt ist super. Es hat keine Mängel und würde jeden es empfehlen.Sehr gute Ware
Vor 21 Tagen von Sven Salamon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Wüste verwandelt sich in ein einziges Schlachtfeld!!!
Was für ein Film!!! Wer auf eine bunte Mischung aus Western, Abenteuer und Komödie steht, ist hier definitiv richtig. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thomas H. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht nur Hollywood kann's
Vorab:
Da ich das Original "The Good, the Bad, the Ugly" nicht kenne, kann ich dazu auch keine Vergleiche ziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von xXabsintheXx veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial!
Ich weiß, das ist gerade auch bei dem Film Geschmackssache und ich verstehe sogar, dass ihn viele nicht mögen aber ich persönlich finde ihn genial. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jochen Fokuhl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen genial
einer der besten produkte die ich bei amazon gekauft habe ..... ein schöner asia western mit meinem lieblingsschauspieler Lee Byung-Hun ^^
Vor 5 Monaten von Carsten Baron veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ganz großes Kino :)
Ein koreanischer Western,
klingt komisch, ist aber der absolute Hammer. Es geht um einen eher tollpatschigen Zugräuber, der eine Schatzkarte findet, einem supercoolen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von catlitta veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leblos
Bittersweetlife und I saw the devil haben mir ausserordentlich gut gefallen, also habe ich mich an ein weiteres Werk von Jee-woon Kim rangewagt, wurde aber leider enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Sasori veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Welch ein Schlachtfest!
Zugegeben die asiatischen Produktionen lagen mir bis heute nie so wirklich, aber nach "The Good, The Bad, The Weird" wurde ich eines besseren belehrt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Matticowboy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehenswert, endlich mal wieder ein guter Film
Eine hochwertige Produktion mit Stil und einer guten Portion Action. Ein Westernfilm aus dem Osten ist ohnehin nicht Alltag, und obendrein eine Länge von über 2 Stunden. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Atomiswave veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Jäger und Gejagte
Eine Schatzkarte löst im fernen Osten in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine wilde Rivalität zwischen drei abgebrühten Outlaws aus. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
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