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Weinen in der Dunkelheit: Das Schicksal eines Heimkindes in der DDR
 
 

Weinen in der Dunkelheit: Das Schicksal eines Heimkindes in der DDR [Kindle Edition]

Ursula Burkowski
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als die zweijährige Ursula Burkowski und ihre Geschwister im Winter 1953 von ihrem Großvater gefunden werden, ist ihre Mutter schon eine Woche verschwunden. Sie hat sich aus Ostberlin in den Westen abgesetzt. Die Kinder sind halbverhungert, die Haare der Jüngsten an den Gitterstäben des Kinderbettchens festgefroren.Ursula wird in das Kinderheim Königsheide eingewiesen, eine Vorzeigeanstalt der DDR. Hier erfährt sie die Einsamkeit der Gruppenerziehung: Stubenappelle und Stubenarrest, Politdrill und Fähnchenschwenken bei Staatsfeiern, homosexuelle Praktiken eines Erziehers und die Schwangeschaft einer dreizehnjährigen Freundin. Sie lernt früh, daß von Erwachsenen nicht viel zu erwarten ist ═ und sie lernt, sich zu wehren ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Beim Stöbern im Buchladen stieß ich zufällig auf dieses Buch und beim kurzen Anlesen kam ich schon kaum davon los. So unglaublich schien mir die Lebensgeschichte von Ursula Burkowski, daß ich mich nur noch wundern konnte, wie grausam die Phantasie des Schicksals manchmal sein kann. Besonders beeindruckend und ermutigend fand ich, wie Ursula Burkowski in ihrer Entwicklung vom Kind zur Erwachsenen lernt, im System der DDR mit all seinen Einrichtungen zu funktionieren und es dennoch schafft sich selbst dabei nicht aufzugeben. Sehr früh lernt sie, sich auf ihre innere Stimme zu verlassen, denn der kindliche Glaube an die Unfehlbarkeit der Erwachsenen wird herb zerstört. Was ich aus dem Buch für mich als "Message" mitnehmen konnte: Man kann seine Träume auch ohne Illusionen aufrecht erhalten und man sollte sich niemals aufgeben !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr beeindruckend 19. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich las das Buch "Weinen in der Dunkelheit" von Ursula Burkowski nun schon zum fuenften Mal seit der Ersterscheinung im Jahre 1990. Und bis heute bin ich immer wieder stark beeindruckt! Man muß das Buch einfach lesen, um zu verstehen, was ich fühle. Natürlich auch die beiden Folgeromane: "Draußen!" und "Es gibt kein Zurück" haben mich genau so stark berührt und zugleich fasziniert. Ich würde diese Frau, die mir mittlerweile wie eine liebe Freundin vorkommt, sehr gern mal persönlich treffen. So viel Stärke, Mut und Durchsetzungskraft verdient große Anerkennung und vorallem Bewunderung! Ich hoffe auf ein weiteres Buch, um zu erfahren, was aus Frau Burkowski und natürlich ihrer Familie geworden ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig 4. Oktober 2011
Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Schicksalsromane gibt es wie Sand am Meer. Einen wirklich guten Roman herauszufischen ist bei der Masse gar nicht so leicht. Aus diesem Grund habe ich stets gerne Werke aus dem Bastei Lübbe Verlag gelesen, denn hier gibt es abwechslungsreiche Schicksale, die auch nach vielen Jahren das Herz bewegen.

Das Leben in einem Heim ist nie leicht, wie es sich in der DDR jedoch verhält, ist für einen 'Westdeutschen' noch fremder. Nach der Wende versuchte Ursula Burkowski ihr Schicksal den 'Wessis' aufzuzeigen.

Ihre Autobiographie beginnt mit einer Zeit, an die sie sich nicht wirklich erinnert. Sie ist zwei Jahre alt, als ihr Opa sie und ihre anderen Geschwister allein zu Hause, halb erfroren und ohne Essen findet. Ihre Mutter ist einfach in den Westen geflohen. Ursula kommt kurzer Hand in ein Heim. Damit beginnt für sie eine Kindheit und Jugend voller Entbehrungen, Neid, Qualen und vor allen Dingen ohne Liebe. Auf der Suche nach Liebe wird sie immer wieder ausgenutzt und ist am Ende im Alter von 17 Jahren ungewollt schwanger. Damit beginnt die Heimgeschichte für ihren Sohn von Neuem.

Wenn man sich den Klappentext durchliest, dann bekommt der Leser einen kleinen Vorgeschmack auf ein brutales und schockierendes Kinderleben in einem Heim. Wer ein solches Buch schreibt, der muss schon mit solchen Schilderungen aufwarten, um einen Leser zu berühren. Krebs, Aids oder Missbrauch wurde schon so häufig aufgegriffen, dass ein solches Schicksalsbuch schon eher selten ist. Leider blieb es bei einer guten Idee, denn das Schicksal, welches Ursula als qualvoll und grausam angibt, ist zwar bewegend, aber definitiv nicht qualvoll oder grausam. Die wirklich schockierenden Aspekte wurden schon in der Kurzbeschreibung genannt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schicksale eines einsamen Mädchens 18. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich laß das Buch das erste Mal als ich 12 Jahre war, auch wenn es nicht für meine Alter gedacht war konnte ich alles in diesem Buch mitfühlen, ich habe schon öfters über dieses Buch nachgedacht und auch die 2 weiteren Fortsetzungen gelesen. Ich finde das Buch ist lesenswert. Ich finde es schade was so einem Mädchen passieren muß, und aber auch wieder gut wie sie ihr Leben zwischen Intrigen, Einsamkeit und Brutalität meistert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr real und klar 1. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch zugelegt, weil ich 1989 in einem Kinderheim angefangen habe zu arbeiten. Danach kam glücklicher Weise die "Wende" und ich konnte den Jugendlichen meine Auffassung von Hilfe und Unterstützung für ihr Leben mitgeben. Da ich noch die Ausläufer dieser Erziehungsform in vollen Zügen miterlebt habe, kann ich nur sagen, es ist so echt und real was in diesem Buch geschildert wird, dass es mir eiskalt den Rücken runter läuft, wenn ich daran denke. Es ist klar, kurz, knapp und wirklich geschrieben. Genauso war es wirklich in den Heimen zu DDR Zeiten. Ich mag daran oft denken, aber ich verurteile den damaligen Staat für seinen kalten und lieblosen Umgang mit Kindern. Es treibt einen dazu, die weiteren Bücher von Ursula Burkowski zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gutes Buch, aber der Schreibstil ist zu kindlich 8. August 2006
Von Sheila
Format:Taschenbuch
Die Geschichte von Ursula ist interessant und teilweise auch spannend, die zahlreichen Erlebnisse rund ums Kinderheim sind sehr lebensnah erzählt- rundum ein gutes Buch. Einzig der kindliche Schreibstil, der sich durch das ganze Buch zieht, stört etwas und erinnert an die Tagebuchaufzeichnungen eines 12-jährigen Mädchens.
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Format:Broschiert
Ich habe das Buch bereits 1992 in der Erstauflage gelesen und seitdem bestimmt mehr als 20 Mal. Mich beeindruckt immer wieder, mit welcher Offenheit und Ehrlichkeit, aber auch mit wieviel Detailreichtum Ursula Burkowski die Situation für Kinder in der DDR beschreibt. Ich habe selbst die DDR erlebt, das meiste kann ich ohne weiteres unterstreichen. In vielen Passagen des Buches habe ich meine eigene Kindheit widerspiegeln sehen. Ursula Burkowski schafft es, durch die Art des Erzählens, Beschreibens und Darstellens die Zeit, in der wir gelebt haben genau als das zu zeigen, was es war. Nicht alles in der DDR war schlecht, aber vieles war eben schwer, besonders für Kinder ohne Eltern war das Leben schwer. Das Buch - ebenso wie die beiden weiteren Bücher - gingen mir sehr nahe, lese ich diese Bücher, dann sehe ich meine eigene Kindheit. Danke für ein Stück Zeitgeschichte und einen gut dargestellten Einblick in das Leben in der DDR.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen ein interessantes buch
ich finde die geschichte sehr interessant, da ich auch in der DDR aufgewachsen bin und so die geschichte verstehen will
Vor 5 Monaten von Simone Schweda veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Uschi B. eine Heimkameradin von mir in den 60.Jahren.
Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen.Es ist sehr einfühlsam geschrieben und erzählt von den Kindern aus Heimen in der ehemaligen DDR.Alles was sie (d.U.B. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von anamcarairishfolk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weinen in der Dunkelheit: Das Schicksal eines Heimkindes in der DDR
Sehr spannendes und emotionales Buch. Bin schon erschüttert wie die Stasi in der DDR mit den Menschen umgegangen ist. Top Buch.
Vor 7 Monaten von Antje Stendal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Liefertermin eingehalten, spannendes Buch was weiter zu empfehlen ist, lässt sich gut lesen, Buch wie beschrieben, lese gern solche Geschichten deshalb diese Kaufentscheidung
Vor 10 Monaten von cindy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kinder im Blickpunkt
In den Büchern hat die Autorin Einblicke in Kinderseelen gewährt, die sonst keine Lobby haben. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von LichteLuisa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr detaillierte Schilderung einer schlechten Vergangenheit
Aus eigenen Erfahrungen weiß ich die Bücher von dieser Autorin zu schätzen. Sie spiegeln das tatsächliche Leben eines Heimkindes wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Rudi Sorge veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen anrührend
Dieses Buch hat mich tief berührt, tief mit in seine Welt genommen. So ungeschmückt und doch ergreifend kann nur das wahre Leben sein. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von amon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gemeinsam lachen und gemeinsam weinen
Ich habe die Bücher „Weinen in der Dunkelheit“ und „Draußen!“ in 3 Tagen gelesen. Ich konnte sie nicht aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Eine Leserin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen kinder lügen nicht, erwachsene schon
auch hier muss ich sagen, dass das buch gut ist.

wie schon bei ihrem letzten buch weiß ich nicht, ob das gelesene auch die ganze wahrheit wiederspiegelt von frau... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Autodidakt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch ist realistisch
Wer die Geschehnisse der Heimkinder in der DDR kennt oder gar selbst erlebt hat sollte dieses Buch lesen. Topp Buch.
Vor 14 Monaten von Dietmar veröffentlicht
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