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Wein & Krieg: Bordeaux, Champagner und die Schlacht um Frankreichs größten Reichtum [Gebundene Ausgabe]

Dietmar Zimmer , Don Kladstrup , Petie Kladstrup
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Februar 2004
Im Juni 1940 kapituliert Frankreich. Die deutsche Besatzung beginnt auf ausdrücklichen Befehl Hitlers, die wertvollsten Weine, Champagner und andere Spirituosen nach Deutschland zu transportieren. »Noch eine Flasche weniger für die Deutschen« Trinkspruch der Franzosen während der deutschen Besatzung Dieses unbekannte Kapitel der jüngsten Geschichte handelt vom Mut und der Phantasie der Franzosen, ihre wertvollsten Weine vor der deutschen Besatzung zu retten: Eisenbahner ließen ganze Züge mit Weinlieferungen im Nichts verschwinden. Eine Teppichreinigungsfirma versorgte die Pariser Sommeliers mit dem notwendigen Staub, um jungen Wein als uralte Raritäten den deutschen »Gästen« servieren zu können. »La Tour d`Argent«, das Pariser Luxus-Restaurant, mauerte im Mai 1940 sofort 20 000 Flaschen ein, konnte aber nicht verhindern, daß 80 000 Flaschen beschlagnahmt und abtransportiert wurden. Für Göring ließ man falsch etikettierten Mouton-Rothschild liefern, aus der Champagne kam »sprudelndes Spülwasser«, wofür François Taittinger ins Gefängnis wanderte. Erzählt wird die Geschichte des deutschen Offiziers Heinz Stahlschmidt, der nicht den Hafen von Bordeaux, wo Millionen von Weinflaschen lagerten, sondern ein deutsches Sprengstoffdepot in die Luft jagte. Don & Petie Kladstrup haben Winzer und Widerstandskämpfer veranlaßt, ihre Geschichte authentisch, ungeschminkt, phantasievoll und mutig zu erzählen.

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Pressestimmen

»Haarsträubende und anrührende Geschichten, unterhaltsame Anekdoten von ingeniösen Sabotageakten gegen den Weinraub, die freilich keine Jungenstreiche, sondern Kampfhandlungen waren, bei denen mancher Widerstandskämpfer sein Leben ließ. Und es ist ein Buch der Überraschungen, von denen die größte eine historische ist: die deutsch-französische Freundschaft. En passant erfährt der historisch interessierte Leser vieles über den Wein und seine Produktion.«
Gero von Randow in ›Literaturen‹



»Ein höchst lesenswerter Streifzug durch diesen Abschnitt der Zeitgeschichte. Vor allem auf Grundlage der von ihnen geführten Zeitzeugeninterviews erweitern sie unser Wissen über den Zweiten Weltkrieg – und dies auf recht vergnügliche Weise.«
Tillmann Bendikowski in ›Financial Times Deutschland‹



»Dass nach dem D-Day zum ersten Mal in der Militärgeschichte ein Feldzug auch nach Gourmetgesichtspunkten vonstatten ging, weil die Franzosen versuchten die amerikanischen Truppen von möglichst sämtlichen erstklassigen Lagen fernzuhalten, überrascht am Ende dieser Wunderkammer des Kuriosen und Berührenden niemand mehr.«
Elmar Krekeler in ›Die Welt‹



Das Verdienst der Autoren: ein bislang verborgenes, nicht nur für Weinkenner brisantes Thema der deutschen Besatzungszeit in Frankreich eingängig aufbereitet zu haben.

»Ein ganz besonderes Geschichtsbuch, das nicht nur durch Detailkenntnisse verblüfft, sondern auch hervorragend und lebendig geschrieben ist. Es sollte bei allen Weinfreunden im Regal stehen.«
Alles über Wein



Den Autoren gelingt die ungewöhnliche Verknüpfung eines kaum bekannten Kapitels Kriegs- und Widerstandsgeschichte mit viel Wissenswertem über den Weinbau in Frankreich. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»…haarsträubende und anrührende Geschichten, unterhaltsame Anekdoten von ingeniösen Sabotageakten gegen den Weinraub, die freilich keine Jungenstreiche, sondern Kampfhandlungen waren, bei denen mancher Widerstandskämpfer sein Leben ließ. Und es ist ein Buch der Überraschungen, von denen die größte eine historische ist: die deutsch-französische Freundschaft. En passant erfährt der historisch interessierte Leser vieles über den Wein und seine Produktion ...« Gero von Randow, Literaturen

»... ein höchst lesenswerter Streifzug durch diesen Abschnitt der Zeitgeschichte. Vor allem auf Grundlage der von ihnen geführten Zeitzeugeninterviews erweitern sie unser Wissen über den Zweiten Weltkrieg – und dies auf recht vergnügliche Weise.« Tillmann Bendikowski, Financial Times Deutschland

»... Dass nach dem D-Day zum ersten Mal in der Militärgeschichte ein Feldzug auch nach Gourmetgesichtspunkten vonstatten ging, weil die Franzosen versuchten die amerikanischen Truppen von möglichst sämtlichen erstklassigen Lagen fernzuhalten, überrascht am Ende dieser Wunderkammer des Kuriosen und Berührenden niemand mehr. ...« Elmar Krekeler, Die Welt

»Das Verdienst der Autoren: ein bislang verborgenes, nicht nur für Weinkenner brisantes Thema der deutschen Besatzungszeit in Frankreich eingängig aufbereitet zu haben.« Astrid Marx, FAZ

»... ein ganz besonderes Geschichtsbuch, das nicht nur durch Detailkenntnisse verblüfft, sondern auch hervorragend und lebendig geschrieben ist. Es sollte bei allen Weinfreunden im Regal stehen.« Alles über Wein

»Den Autoren gelingt die ungewöhnliche Verknüpfung eines kaum bekannten Kapitels Kriegs- und Widerstandsgeschichte mit viel Wissenswertem über den Weinbau in Frankreich.« Handelsblatt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
3.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein empfehlenswertes Buch, und zwar nicht nur für Weinliebhaber, sondern auch für Geschichtsinteressierte.

Die Autoren zeigen anhand humoriger und rührender Anekdoten, wie die Verteidigung ihres vielleicht wichtigsten Kulturguts neben der Sprache die Franzosen im zweiten Weltkrieg zu den aberwitzigsten Maßnahmen inspirierte und zum Sinnbild eines stillen Widerstands wurde.
Nebenbei erfährt der Leser auch einiges darüber, wie die Franzosen und die deutschen Besatzer sich trotz aller Spannungen häufig zu arrangieren wussten. Es wird keineswegs durchweg das Klischee der barbarischen Deutschen bedient, sondern vor allem gezeigt, wie einige Deutsche, unter ihnen der Weinimporteur und von den Nazis ins Burgund entsandte Adolph Segnitz, schon im Krieg versuchten, die menschlichen Grundlagen für eine Zusammenarbeit nach Kriegsende zu erhalten.
Das Buch ist flüssig und stilistisch für seine Bedürfnisse einwandfrei geschrieben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frankreich - ein Wirtshaus auf 8o Einwohner 1. Oktober 2003
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Man könnte annehmen, dass der Kampf der französischen Winzer gegen die deutschen Truppen, die ihnen ihre Wein- und Champagnervorräte erst stahlen und spätrer billigst abkauften, nicht einmal einer Anmerkung in der Geschichte des 2. Weltkriegs wert wäre. Wenn man allerdings dieses Buch gelesen hat, denkt man anders.
Eineinhalb MIllionen französische Familien waren vor dem 2. Weltkrieg ökonomisch vom Weinbau abhängig. Wein war für die Franzosen aber auch ein Symbol für Prestige, Macht und Lebensart - und das störte (und reizte) die Nazis. Und so gelangten viele Millionen Flaschen Wein und Champagner nach Deutschland - entweder gestohlen oder unter ihrem Wert bezahlt.
Chef dieser deutschen Räuberbande war Göring, der sich seinen privaten Weinkeller mit gestohlenen Weinen auffüllen ließ. Eben dieser Göring ordnete übrigens auch an, dass ein Franzose mit 1200 Kalorien am Tag auskommen müsse; ältere Me4nschen mit 850(!). Frankreich wurde zum bevorzugten Raubgebiet für alle Arten von Lebensmitteln.Dass dann die Winzer - und nicht nur diese - sehr schnell die Resistance unterstützten und dabei große Kreativität bewiesen, ist nicht weiter verwunderlich.
Alles in allem ein informatives, oft berührendes Buch (Schicksale diverser Familien!), das man auch Nicht-Weintrinkern empfehlen kann.
Übrigens: Hitler hatte keine blasse Ahnung von (guten) Weinen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Juli
Format:Gebundene Ausgabe
Ein sehr informatives Geschichts- und Weinbuch.

Der hier vorher kritisierten "Bedienung von Klischees", kann ich mich nicht anschließen. Es handelt sich um recherchierte, persönliche Geschichten, verschiedener Winzerfamilien, während des 2ten Weltkriegs. Hauptakteure sind die Winzer, die Menschen hinter dem Wein, nicht der Wein an sich. Das es in deren Erinnerungen "menschelt" ist nur zu natürlich, wird aber von den Autoren auch berücksichtigt, z.B. durch das, im Titel dieser Kritik, genannte Zitat.
Persönliche Erlebnisse werden nicht als geschichtliche Tatsachen verkauft und sollten so gelesen werden wie sie sind, persönlich, berührend und subjektiv. Dann kann der Leser mit Begeisterung in diesen Geschichten abtauchen und ein etwas anderes Weinbuch genießen.
Politische Abläufe und Zitate werden in der ausführlichen Bibliographie belegt.

Ein Stern Abzug für die verbesserungsfähige Chronologie. Auch die Bilderläuterungen,hätte ich mir bei den Bildern und nicht im Anhang gewünscht.

Und das in der Erinnerung an eine Unterhaltung im Stalag, die Lage Echezeaux von Vosne Romanée, als Bordeaux benannt wird anstatt als Burgund, Erinnerungs- oder Druckfehler, was soll`s? Wer hier Weinbewertungen erwartet hat das Thema nicht verstanden.
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5.0 von 5 Sternen Aufschlußreich und interessant 5. November 2013
Von Anonym
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein tolles und sehr interessantes Buch, welches den Krieg unter einem ganz anderen Aspekt beleuchtet. Es ist wirklich gut geschrieben und spannend und ohne erhobenen Zeigefinger. Gut recherchiert.
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Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Wir haben einige historische Wein Bücher, vorallem mit deutschem Weinhintergrund. Dies ist eine neue Erfahrung in der Weinwelt. Das Buch ist sehr interessant und spannend - ich habe es in 4 Tagen durchgelesen.
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