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Kommentar: Auflage: 1 UNGELESENES MÄNGELEXEMPLAR. 20,8 x 13,8 x 3,0 cm, Taschenbuch FISCHER Taschenbuch, 25.09.2014. 336 Seiten Ungelesenes Mängelexemplar. Der hintere Buchdeckel und einige letzte Seiten des Buchblocks sind an 4-6 kleinen Stellen gering bestoßen - durchstoßen ( perforiert), als Mängelexemplar gekennzeichnet. Diesbzgl. ohne ästhetischen Anspruch ein brauchbares Exemplar. Ungelesen, Seiten sauber, nicht verknickt. 9783596030668
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Weil ein Aufschrei nicht reicht: Für einen Feminismus von heute (Fischer Paperback) Broschiert – 25. September 2014

2.5 von 5 Sternen 167 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Plädoyer für Feminismus und Gerechtigkeit. (Vorwärts, 12/2014)

[…] keine staubtrockene Polit-Lektüre, sondern eine mitreißende Streitschrift für einen Feminismus von heute. (Aviva-berlin.de 2014-12-22)

auch wegen der Grundregeln für Einsteiger […] hat dieses Buch das Potenzial, zur Feministinnenbibel zu werden. (Stephanie Rohde Deutschlandfunk. Andruck 2015-01-21)

[…] multimedial unterfüttert und stilistisch frisch kommt ihr Text daher: pointiert, witzig, schnell […]. Kein langatmiges, von Pflichterfüllung gequältes Wiederkäuen tradierter Denkparadigmata. (Fixpoetry 2014-12-17)

Vielleicht entfaltet ›Weil ein #Aufschrei nicht reicht‹ die Wucht von ›Der kleine Unterschied‹, das Alice Schwarzer 1975 veröffentlichte (Tina Groll Zeit Online 2014-09-29)

Bitte mehr davon! (Nicole Scheyerer Falter 2014-12-10)

Wizorek jedenfalls gibt einen persönlichen Einblick, was Feminismus heute bedeutet, warum wir ihn dringend brauchen und wie vielfältig die Möglichkeiten zur Veränderung sind (Eva Dorothée Schmid Berliner Zeitung 2014-09-25)

Wizoreks Buch ist eine Kurzanleitung in Sachen Feminismus für Netzaffine. Es ist direkter und härter als die verspielten Alphamädchen. (Heide Oestreich taz 2014-09-05)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Wizorek (33) ist die Protagonistin eines modernen Feminismus: netzaktiv, international und erfrischend direkt. Sie ist Initiatorin des Hashtags #aufschrei, unter dem vor allem in Deutschland eine Debatte zum Thema Alltagssexismus angestoßen wurde, und der 2013 als erster Hashtag mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Die Autorin, oder besser Verfasserin dieses erschreckend eindimensionalen Werkes hat es immerhin geschafft, Alice Schwarzer den Rang als deutsche Vorzeigefeministin mit entsprechender medialer Dauerpräsenz abzulaufen - eine durchaus beachtliche Leistung! An der grotesken Undifferenziertheit und Realitätsferne ihrer Argumentation ändert das freilich nichts.

Frau Wizorek entwirft ein Szenario permanenter patriarchalischer Unterdrückung, die perfiderweise von den gleichgeschalteten Frauen gar nicht als solche wahrgenommen werden kann, weshalb diese der Erleuchtung durch die auf wundersame Weise der Gehirnwäsche entronnenen Super-Anne bedürfen.

Einer 15-jährigen könnte man eine derart egozentrische Heldinnen-Saga schmunzelnd durchgehen lassen, leider hinkt Frau Wizorek ihrer Zeit aber um 20 Jahre hinterher.
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Format: Broschiert
Mir ist das Buch im Wartezimmer beim Arzt in die Hände gefallen. Ich habe es zur 3/4 gelesen und es wundert mich, dass die Autorin schon weit über das Teenageralter hinaus ist. Der Inhalt ist weltfremd, fernab der Realität und die Vorstellungen der Autorin erinnern mich an Wünsche, die es nur in einer Gesellschaft geben kann, die eigentlich froh sein kann, so wenige Probleme zu haben. Ich denke die Autorin ist ein gutes Beispiel für therapeutisches Schreiben. Aber es ist dann eben auch die Frage, ob man das, was dabei "hinten raus" gekommen ist, auch veröffentlichen muss...
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Format: Broschiert
Und da kann man froh sein, umso mehr wenn man mal in dem Buch geblättert hat. Es ist wirklich seltsam. Seltsam in der Sprache: wie nennt man die Mischung aus verkrampft cool und aggressiv ? Keine Ahnung, aber es macht keinen Spass zu lesen. Seltsam auch im Argumentationsniveau, kein Abwägen, keine Diskussion, eher ein Abladen von Ansichten. Man hat das Gefühl, die Autorin hat einen Erziehungsauftrag. Hat sie aber nicht.
Ich bin ein großer Fan von Respekt - von Männern gegenüber Frauen UND von Frauen gegenüber Männern. Da gibt es sicher Defizite, das Buch hilft leider nur bedingt beim Abbau. Es verrät leider eine Menge (zu viel für mein Geschmack) über die Autorin und deren Probleme.
Zum Lesen empfehlen kann man es -ohne Vorbehalte- eigentlich niemandem.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe mir in den letzten Tagen sehr schwer getan dieses Buch von Anne zu lesen. Zum einen, weil ich persoenlich erfahren habe wie sich der digitale Mob, der sich im Dunstkreis der Autorin bewegt, gegenueber Kritikern verhaelt und zum anderen, weil ich fuer mich persoenlich glaube mit offenen Augen durchs Leben zu gehen.

Vorurteile habe ich, ja und die basieren auf der Art und Weise wie Anne Wizorek sogar versuchte zukuenftige Auftritte von mir auf Konferenzen zu unterbinden, zum Boykott aufzurufen und damit zeigt, wie sehr diese Szene zum Dialog bereit ist.

Genau dies erklaert auch "Weil ein Aufschrei nicht reicht". Ausfuehrungen eines traumatisierten Teenagers, der sich im Koerper einer Frau wiederfindet die bereits die 30 ueberschritten hat. Der naive und immer wieder gewollt provokante Erzaehltstil ist nicht nur anstrengend, Anne nimmt den wenigen eigenen Argumenten auch das Momentum und die Wucht, die sie eigentlich erzeugen will.

Das ist schade, denn so verpufft dieses Buch wie das vermeintliche Phaenomen Aufschrei, welches analysiert ein initiierter Hype war, der statistisch gesehen von einer Filterblase erzeugt aber zu einem Meme hochstilisiert wurde. Die Reichweite von #aufschrei war nicht mehr und nicht weniger als ein grosser Fake und an dessen Spitze sitzt nun die selbsternannte Beraterin fuer digitale Medien, Gruenderin, Sprecherin und Autorin Anne Wizorek.

Radikaler Feminismus und dessen Auswuechse sind ein Geschaeft und genau dieses bedient Wizorek mit diesem Buch. Das kann man durchaus als legitim ansehen und die gut 300 Seiten versuchen zu verdauen oder man kann es bleiben lassen.

Es ist immer(!) gut kontraere Meinungen zu erfahren und damit den Gegenueber besser zu verstehen um den eigenen Horizont zu erweitern...
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14 Kommentare 694 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Broschiert
Ich empfehle eindringlich, dieses Buch zu lesen. Nur dann kann man verstehen, was die #Aufschrei-Initiatorin wirklich unter Feminismus und Freiheit versteht. Nur dann kann man ihre infantile Teenager-Phantasien erkennen, die wohl einem Trauma entsprungen sind. Leider ist die Person aber über 30 und will nun ernst genommen werden. Da wird es für jeden mit Herz und Verstand schwer.

"Keine Macht für Niemand" ist ein beliebter Spruch der Anarchisten und AntiFa. Frau Wizorek hat ihn zu "Alle Macht den Femistinnen" gemacht. Nicht alle Macht den Frauen, denn wer nicht ihrer Meinung ist, der denkt falsch. Eine Machtphantasie, die vom eigenen Ideal völlig abweicht (bzw das wirkliche Ideal von Wizorek erkenntlich macht), diese Abweichung aber mit der phantasierten Macht von Männern begründet: als ob es Merkel, Thatcher, H Clinton, Lynndie England, Elena Ceausescu, Imelda Marcos oder Johanna Langefeld nie gegeben hätte.

Wer für eine aktuelle Diskussion aber auch für spätere Jahre einen typischen Versuchs der Wegbereitung des radikalen Feminismus in die Mitte der Gesellschaft sucht, der ist mit dem Buch gut bedient. "Wehret den Anfängen!" ist ein passender Spruch für dieses Werk.
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