Kurzbeschreibung
Brita und Hannes sind verheiratet. Nur nicht miteinander. Durch fingierte Umstände gelangen die beide in ein Institut. Dort hat sich durch Experimente am Teilchenbeschleuniger CERN ein schwarzes Loch aufgetan. Bisher hatte man lediglich feststellen können, dass dieses Loch irgendwo hinführt, jedoch nicht, wohin es führt. Die beiden lassen sich gezwungenermaßen auf das Experiment „Loch“ ein, schaffen es aber, dieser Zeit etwas abzugewinnen: Gemeinsame Zeit für sich selber.
Als ihnen ein Zeitfenster von vier Wochen gegeben wird, in denen sie so viel wie möglich von dem herausfinden sollen, was auf der anderen Seite des Loches ist, freuen sie sich sogar ein wenig.
Sie beschließen, diese vier Wochen gemeinsam zu genießen…
Doch dann stellen sie fest, dass sie in der Nähe der Stadt Großjena um das Jahr 1000 herausgekommen sind. Bei ihren Erkundungen treffen sie Uta, ein sechsjähriges Mädchen, das die beiden davor bewahren, Opfer eines Überfalls zu werden.
Sie gehen mit der kleinen Uta in die Stadt hinein, dort führen sie unbeabsichtigt die Armbrust, geschichtlich gesehen 150 Jahre zu früh, ein.
Ab diesem Moment stellt sich den beiden ganz extrem die Frage, was dürfen sie „erfinden“, wie kommt es, dass es zu einer Schlacht kommt, die nie geschichtlich erwähnt wurde.
Im Vorfeld der Schlacht und auch danach lernen die beiden das Leben in einer Stadt um die Jahrtausendwende kennen – und sind überrascht. Einerseits erwartet die beiden die Grausamkeit und Brutalität, wie „man“ es heutzutage erwartet, anderseits stellen die beiden fest, dass vieles anders ist, als es allgemein bekannt ist.
Als Brita und Hannes, nachdem sie Uta, Chriseldis, Ingolf und die 12-jährige Liese in ihrem Haus aufgenommen haben, noch den Mönch Rudolfus kennenlernen, kommen sie richtig ins zweifeln: Rudolfus hat – 500 Jahre zu früh – eine bahnbrechende Erfindung gemacht. Und Hannes muss handeln...
Nach einer erlebten Hinrichtung beschließt Hannes, Brita davon zu überzeugen, wieder zurück zu gehen: Doch dafür ist es mittlerweile zu spät.
Brita und Hannes lernen noch Ingaris kennen – die alte Hexe. Und Ingaris macht den beiden eine Prophezeiung, die Brita schon von ihrer eigenen Großmutter kennt…
Als ihnen ein Zeitfenster von vier Wochen gegeben wird, in denen sie so viel wie möglich von dem herausfinden sollen, was auf der anderen Seite des Loches ist, freuen sie sich sogar ein wenig.
Sie beschließen, diese vier Wochen gemeinsam zu genießen…
Doch dann stellen sie fest, dass sie in der Nähe der Stadt Großjena um das Jahr 1000 herausgekommen sind. Bei ihren Erkundungen treffen sie Uta, ein sechsjähriges Mädchen, das die beiden davor bewahren, Opfer eines Überfalls zu werden.
Sie gehen mit der kleinen Uta in die Stadt hinein, dort führen sie unbeabsichtigt die Armbrust, geschichtlich gesehen 150 Jahre zu früh, ein.
Ab diesem Moment stellt sich den beiden ganz extrem die Frage, was dürfen sie „erfinden“, wie kommt es, dass es zu einer Schlacht kommt, die nie geschichtlich erwähnt wurde.
Im Vorfeld der Schlacht und auch danach lernen die beiden das Leben in einer Stadt um die Jahrtausendwende kennen – und sind überrascht. Einerseits erwartet die beiden die Grausamkeit und Brutalität, wie „man“ es heutzutage erwartet, anderseits stellen die beiden fest, dass vieles anders ist, als es allgemein bekannt ist.
Als Brita und Hannes, nachdem sie Uta, Chriseldis, Ingolf und die 12-jährige Liese in ihrem Haus aufgenommen haben, noch den Mönch Rudolfus kennenlernen, kommen sie richtig ins zweifeln: Rudolfus hat – 500 Jahre zu früh – eine bahnbrechende Erfindung gemacht. Und Hannes muss handeln...
Nach einer erlebten Hinrichtung beschließt Hannes, Brita davon zu überzeugen, wieder zurück zu gehen: Doch dafür ist es mittlerweile zu spät.
Brita und Hannes lernen noch Ingaris kennen – die alte Hexe. Und Ingaris macht den beiden eine Prophezeiung, die Brita schon von ihrer eigenen Großmutter kennt…
