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Weil Samstag ist : Fußballgeschichten. Unbekannter Einband – 2008


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ISBN-10: 3821860464
  • ISBN-13: 978-3821860466
  • ASIN: B002DUWADA
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.671.377 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Frank Goosen lebt seit seiner Geburt im Jahr 1966 in Bochum. Noch nicht mal fürs Studium der Geschichte, Germanistik und Politik zog es ihn fort. Ab 1992 tobte sich der Kabarettist mit dem Kneipen-Literaturkabarett "Tresenlesen" aus, das sich erst 2000 nach fast eintausend Auftritten trennte. Seit 1995 ist Goosen zudem Mitglied und Vorstand des prinz regent theaters in Bochum. 2001 erschien sein erstes Buch "Liegen lernen", gefolgt von weiteren Romanen und zahlreichen Kurzgeschichten. Seinem Fußballfaible huldigt er in dem Buch "Weil Samstag ist" und in einer "Kicker"-Kolumne. Goosen wohnt mit seiner Frau und seinen Söhnen in seiner Heimatstadt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 4. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Beim Fußball geht es nicht um Leben oder Tod. Es geht um viel mehr! Das mag Menschen, die nicht das Privileg genießen durften, im Ruhrgebiet ihre primäre Sozialisation erfahren zu haben, halbwegs überraschen. Stimmt aber trotzdem und trifft sogar für so unsympathische Kapitalistenclubs wie Lüdenscheid-West oder Recklinghausen-Süd zu. In seiner Sammlung von Fußballgeschichten "Weil Samstag ist" setzt der gebürtige Bochumer und damit qua Geburt VfLer Frank Goosen seinem Verein, den Fans und der Region ein kleines literarisches Denkmal.

Dabei ist es ja zugegebenerweise nicht leicht, Fan des VfL Bochum zu sein, wo doch in unmittelbarer Nachbarschaft Vereine wie Gazprom 04 oder EON 09 viel mehr finanziellen Spielraum besitzen (oder zumindestens bereit sind, sich gnadenlos zu verschulden), um sportliche Erfolge zu feiern. So muss auch Goosen gestehen: "Zum VfL gehen ist, wie wenn dich jede Woche deine Frau verlässt" (14). Doch es ist natürlich ein Ding der Unmöglichkeit, seinem Heimatverein den Rücken zu kehren. Vielmehr ist es Pflicht eines jeden Fußballfans, Anhänger gegnerischer Mannschaften auf das Übelste zu beleidigen oder sie ob ihres tragischen Schicksals zu bemitleiden. Diese Weltanschauung wird auch gnadenlos an den eigenen Nachwuchs weitervermittelt: "Und so begab es sich, dass mein Zweitgeborener zum Geburtstag im Juni letzten Jahres einen mittelgroßen Schäferhund aus Plüsch geschenkt bekam, der einen Namen brauchte. Kinder, die dann auf so einen Quatsch kommen wie "Bello" oder "Fifi" oder "Wau-Wau",führen später ein Dasein als soziale Randexistenzen, konsumieren gefährliche Drogen, treiben antriebslos dahin oder werden sogar BVB-Anhänger" (143).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 2. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Versuch, Goosen mit Hornby vergleichen zu wollen, wuerde beiden nicht gerecht. Goosen versucht in dokumentarischer Form dem Innenleben eines Fussballfans, Anhaenger des mehr oder weniger erfolglosen VFL Bochum, literarisch Geltung zu verschaffen. Dabei stehen weniger einzelne Spiele, die Taktik oder Meisterschaften im Vordergrund, sondern die Gefuehlswelten des Fans, sein Denken, sein teilweise irrationales Handeln im Zusammenhang mit dem Fussball bzw. dem Lieblingsverein. Fussball ist ein wesentlicher Teil des oeffentlichen Interesses geworden und schon lange nicht mehr die schoenste Nebensache der Welt. Millionenbetraege haengen vom Erfolg ab, ganze Regionen wie z.B. das Ruhrgebiet leben Fussball bzw. ihren Verein. Verliert er, geht die Welt unter. Mit dem Erfolg oder Misserfolg der Mannschaft gehen Empfindsamkeiten einher, die sogar das Familienleben und den Berufsalltag beeinflussen. Goosen laesst in vielen kleinen Episoden die Absurditaeten des Fanseins aufleben. Hunde bekommen den Namen des Lieblingsspielers, verdiente Spieler werden auch noch nach Jahren auf der Strasse erkannt und namentlich gefeiert, Kinder nach dem Lieblingsverein benannt (Arminia) und mit der Geburt beim Verein angemeldet. Geradezu wissentschaftlich wird das Fussballspiel ausgesucht, bei dem der Sohn beim Lieblingsverein des Vaters eingefuehrt wird. Vaeter mutieren zu kleinen Kindern, wenn sie die Pagini Fussballbilder ihren Kindern entwenden und der alten Sammlerleidenschaft froenen. Und Fussball ist schon lange kein Proletensport mehr, sondern auch bei Frauen beliebt und akzeptiert.
Rundum gelungene Bestandsaufnahme des Fanseins. Wuerde der VFL Bochum so Fussballspielen wie Goosen schreibt, waere es nur eine Frage der Zeit, wann der VFL Deutscher Fussballmeister wird.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabrina küpper am 19. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Als eingefleischter VfL Fan war es ein Genuss das Buch innerhalb weniger Stunden zu lesen. Ich habe Tränen gelacht und mitgebangt; konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Goosens Sprache spricht uns alle an, egal ob Fussballfan, Ruhrpottler oder die wenig Übrigen, die sich einfach nur amüsieren wollen! Eine ganz große Leistung!
Kann man nur empfehlen!
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Von Thomas Weiß am 23. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
... wieso ich Samstag ins Stadion gehe ;)

Das Buch ist super geschrieben und voller kleiner, netter Geschichten von Frank Goosen rund um den Fussball. Man erfährt von der Gründung des VfL Bochums, über die Toilettensituation eines Stadions, bis hin zur Fahrt nach Lüttich und des folgenden Ausscheidens aus dem UEFA Cup.
Allerdings ist das Buch natürlich nicht nur für VfL Fans geschrieben - kann ich getrost sagen, bin nämlich selbst ein Anhänger eines südlichen Vereines ;). Es ist einfach eine sehr nette Lektüre, in der es sich ausschließlich um das runde Leder dreht und Frank Goosen entpuppt sich als der Mario Barth des Fussballs!

Auf der Webseite eines bekannten Sportfernsehens, kann man sich auch Ausschnitte seines Werkes ansehen, welche mich erst auf dieses Buch brachten - einfach mal ansehen, mitlachen, zustimmend Nicken und sich dann für dieses Buch entscheiden!

5/5 natürlich
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Schon die Lektüre des Klappentextes lässt die Mundwinkel nach oben schnellen. Als bekennender "Ruhri" komme ich um das Thema Fußball nicht herum, auch wenn ich gar nichts davon verstehe. Schließlich gibt es im Revier so viele Vereine und Spielstätten wie nirgendwo sonst in Deutschland.
Doch auch ohne spezifische Kenntnisse dieser Sportart macht es einfach einen Riesenspaß, dieses Buch zu lesen. Mit einem ordentlichen Schuss Selbstironie schildert Frank Goosen die so typisch deutsche Samstags-Mentalität zwischen Kleingarten und Autowäsche und beschreibt uns dabei in der für das Ruhrgebiet charakteristischen direkten und offenen Art äusserst liebenswert.
Nebenbei ist das Buch auch noch eine augenzwinkernde Empfehlung zur Förderung der Toleranz innerhalb der Fußball-Gemeinde.
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