Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 6,39

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,30 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Weil Samstag ist. Fußballgeschichten [Gebundene Ausgabe]

Frank Goosen
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 1. August: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 12,95  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

6. Dezember 2010
Fußballgeschichten aus der Tiefe des Raumes, wie nur einer sie schreiben kann: Frank Goosen. Fußball ist uns zwischen Duisburg und Unna, zwischen Recklinghausen und Hattingen ins Genom übergegangen. Unsere Doppelhelix besteht nicht aus Aminosäuresequenzen, sondern aus echtem Leder. Legt ein werdender Vater die Hand auf den Bauch seiner hochschwangeren Frau und spürt den Tritt des Thronfolgers, kann er nicht anders, er sagt: 'Kumma, der flankt!' Wir im Ruhrgebiet gehen auch nicht ins Stadion, um uns zu amüsieren. Wir gehen da hin, um uns aufzuregen. Beispiel? Jedes Jahr wieder ist das erste Heimspiel der neuen Spielzeit gerade mal fünf Minuten alt, da brüllt der Mann in der Reihe vor mir zum ersten Mal: 'DAT ISS DOCH DIESELBE SCHEISSE WIE INNER LETZTEN SÄSONG!!!' Und wenn meine Frau mich fragt, ob ich mir denn auch wieder eine Dauerkarte kaufen würde, wenn der VFL abstiege, tut sie das nur, weil sie mich so gerne zurückfragen hört: 'Watt?'"

Hinweise und Aktionen

  • Sie interessieren sich für Fußball? Dann entdecken Sie auch unseren Bundesliga Fan-Shop.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Mehr erfahren


Wird oft zusammen gekauft

Weil Samstag ist. Fußballgeschichten + Radio Heimat: Geschichten von zuhause + Mein Ich und sein Leben: Komische Geschichten
Preis für alle drei: EUR 35,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2010 (6. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821860464
  • ISBN-13: 978-3821860466
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.389 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Frank Goosen lebt seit seiner Geburt im Jahr 1966 in Bochum. Noch nicht mal fürs Studium der Geschichte, Germanistik und Politik zog es ihn fort. Ab 1992 tobte sich der Kabarettist mit dem Kneipen-Literaturkabarett "Tresenlesen" aus, das sich erst 2000 nach fast eintausend Auftritten trennte. Seit 1995 ist Goosen zudem Mitglied und Vorstand des prinz regent theaters in Bochum. 2001 erschien sein erstes Buch "Liegen lernen", gefolgt von weiteren Romanen und zahlreichen Kurzgeschichten. Seinem Fußballfaible huldigt er in dem Buch "Weil Samstag ist" und in einer "Kicker"-Kolumne. Goosen wohnt mit seiner Frau und seinen Söhnen in seiner Heimatstadt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Goosen, lebt seit Mai 1966 in Bochum. Neben seinen erfolgreichen Romanen (darunter Liegen Lernen, Pokorny lacht und So viel Zeit) hat er zahlreiche Kurzgeschichten veröffentlicht und tourt mit seinen erfolgreichen Kabarettprogrammen (A 40) durch Deutschland. Er wohnt mit seiner Frau und zwei jungen Nachwuchshoffnungen des VfL am Stadtpark.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wieso Fußball?Ich stelle mir das so vor: Menschen, die Briefmarken sammeln,Modellflugzeuge bauen oder Turniertanz betreiben,sitzen an einem ereignisarmen Sonntagnachmittag sinnendauf ihrem Wohnzimmersofa und fragen sich: "Wo binich in meinem Leben falsch abgebogen?"So eine Frage stellt sich ein Fußballfan überhaupt nicht.Fragen Sie bei uns in der Gegend einen Fußballfan: "Wiesogehst du ins Stadion?", antwortet der nur: "Watt?"Der versteht die Frage überhaupt nicht."Wieso gehst du zum Fußball?""Is doch Samstach!"Fußball ist uns zwischen Duisburg und Unna, zwischenRecklinghausen und Hattingen ins Genom übergegangen,unsere Doppelhelix besteht nicht aus Aminosäuresequenzen,sondern aus echtem Leder. Legt ein werdender Vaterdie Hand auf den Bauch seiner hochschwangeren Frau undspürt den Tritt des Thronfolgers, kann er nicht anders, ersagt: "Kumma, der flankt!"Und kaum bist du aus dem Bauch raus, bestimmt Fußballüber deinen Platz im sozialen Gefüge. Bei uns war dasso: Spüli, Pommes, Mücke und ich trafen uns zum Pöhlenzunächst auf den Grundstücken zwischen den Mietskasernenin Stahlhausen, dem "Blaubuxenviertel", wobei korrodierendeTeppichstangen als Tore dienten. Fragten wirunterwegs jemanden, ob er mitspielen wolle, und der sagte:"Nee, ich interessier mich nicht für Fußball", knallte Mückeihm vor den Latz: "Wie, du willz nich pöhlen? Bis du schwuloder was?"Als sich dann Jahre später herausstellte, dass unserFreund Hans Jürgen Spülberger, genannt "Spüli", tatsächlichlieber auf der anderen Seite des Hügels graste, sahMücke sich nachträglich bestätigt: "Wundert mich nicht!Wenn der am Ball war, hat der Ball geweint!"Irgendwann wechselten wir auf die Wiese vor der Schuleam Springerplatz. Die Mannschaften wurden zusammengestellt,indem die beiden Jungs mit der größten Klappe -also ich und ein anderer - immer einen Fuß vor den anderensetzend aufeinander zugingen, wobei die Hacke die Spitzeberühren musste. Der, dessen Fuß am Ende gerade noch indie Lücke passte, durfte den ersten Spieler auswählen. Dashieß "Pisspott", und zwar, weil der eine bei jedem Schritt"Piss" sagte und der andere "Pott" antwortete. Bei der Aufstellungbevorzugt wurden technisch versierte "Fummler",die zwar oft sehr eigensinnig, also wenig mannschaftsdienlichspielten, dafür aber Erfolg versprachen. Und da wir deutscheJungs beim Fußball waren, stand Erfolg bei uns immerhöher im Kurs als so etwas Mädchenhaftes wie "Spaß".Am Ende blieben immer ein oder zwei Jungs übrig, mitdenen schon auf dem Schulhof keiner spielen wollte. SolcheTypen, die auch noch den obersten Hemdknopf zumachtenund selbst im Sommer Pullunder trugen. Dummerweisegehörte meistens einem von denen der Ball.Ich stand bei diesen Spielen gern im Tor, weil man danicht so viel rennen musste. Außerdem hatte ich nichtsdagegen, mich "zu schmeißen", also panthergleich nochhinter jedem aussichtslos erscheinenden Ball hinterherzuhechten.Denn ich gehörte zu den Kindern, die sich dreckigmachen durften. Andere Mütter waren sauer, wenn ihreBlagen schlammverkrustet und mit dicken Grasflecken aufden Hosen nach Hause kamen. Wenn ich hingegen vomSpiel nicht genug gezeichnet war, schickte meine Muttermich zurück auf die Wiese!Ich hatte schon ziemlich früh einen langfristigen Ausrüstervertragabgeschlossen - mit meiner Omma. ZumGeburtstag und zu Weihnachten gab es regelmäßig dieneuesten Trikots, Schuhe und Handschuhe. Auch wennsich Omma dabei nicht so richtig auskannte. Einmal standsie im Sporthaus Koch und ließ sich diverse Modelle vonTorwarthandschuhen vorführen, wobei ihr die Verkäuferinein Paar besonders ans Herz legte: "Das sind die besten. Diesind von Kleff!" Darauf meine Omma: "Von welcher Firmadie sind, ist doch egal!"Und auch später, auf dem Gymnasium, war eine Eins imVokabeltest ein nutzloser Scheiß, wenn man nicht in derLage war, den Elfer gegen die Penner aus der Quarta B zuversenken.In den Achtzigern ließ das etwas nach. Man wandte sichalternativen Betätigungsfeldern zu, experimentierte mitDrogen, Alkohol und schmalen, pastellfarbenen Lederkrawattenzu ebenfalls pastellfarbenen Polo-Shirts, probierteuniversitäre Bildung, intelligente Romane und schlagfertigeFrauen, meinte, sich eine ironische Distanz zu seinentieferen Bedürfnissen ebenso wie zu seiner Herkunft auferlegenzu müssen, und kehrte nach Mauerfall, Heirat, Börsencrashund Vaterschaft wieder dorthin zurück, wo maßgebendis: auffen Platz.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Bring ma no'n Bier mit. Ich bin unterhopft" (150). 4. August 2008
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Beim Fußball geht es nicht um Leben oder Tod. Es geht um viel mehr! Das mag Menschen, die nicht das Privileg genießen durften, im Ruhrgebiet ihre primäre Sozialisation erfahren zu haben, halbwegs überraschen. Stimmt aber trotzdem und trifft sogar für so unsympathische Kapitalistenclubs wie Lüdenscheid-West oder Recklinghausen-Süd zu. In seiner Sammlung von Fußballgeschichten "Weil Samstag ist" setzt der gebürtige Bochumer und damit qua Geburt VfLer Frank Goosen seinem Verein, den Fans und der Region ein kleines literarisches Denkmal.

Dabei ist es ja zugegebenerweise nicht leicht, Fan des VfL Bochum zu sein, wo doch in unmittelbarer Nachbarschaft Vereine wie Gazprom 04 oder EON 09 viel mehr finanziellen Spielraum besitzen (oder zumindestens bereit sind, sich gnadenlos zu verschulden), um sportliche Erfolge zu feiern. So muss auch Goosen gestehen: "Zum VfL gehen ist, wie wenn dich jede Woche deine Frau verlässt" (14). Doch es ist natürlich ein Ding der Unmöglichkeit, seinem Heimatverein den Rücken zu kehren. Vielmehr ist es Pflicht eines jeden Fußballfans, Anhänger gegnerischer Mannschaften auf das Übelste zu beleidigen oder sie ob ihres tragischen Schicksals zu bemitleiden. Diese Weltanschauung wird auch gnadenlos an den eigenen Nachwuchs weitervermittelt: "Und so begab es sich, dass mein Zweitgeborener zum Geburtstag im Juni letzten Jahres einen mittelgroßen Schäferhund aus Plüsch geschenkt bekam, der einen Namen brauchte. Kinder, die dann auf so einen Quatsch kommen wie "Bello" oder "Fifi" oder "Wau-Wau",führen später ein Dasein als soziale Randexistenzen, konsumieren gefährliche Drogen, treiben antriebslos dahin oder werden sogar BVB-Anhänger" (143).
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne seine Fans waere der Fussball nichts ... 2. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Versuch, Goosen mit Hornby vergleichen zu wollen, wuerde beiden nicht gerecht. Goosen versucht in dokumentarischer Form dem Innenleben eines Fussballfans, Anhaenger des mehr oder weniger erfolglosen VFL Bochum, literarisch Geltung zu verschaffen. Dabei stehen weniger einzelne Spiele, die Taktik oder Meisterschaften im Vordergrund, sondern die Gefuehlswelten des Fans, sein Denken, sein teilweise irrationales Handeln im Zusammenhang mit dem Fussball bzw. dem Lieblingsverein. Fussball ist ein wesentlicher Teil des oeffentlichen Interesses geworden und schon lange nicht mehr die schoenste Nebensache der Welt. Millionenbetraege haengen vom Erfolg ab, ganze Regionen wie z.B. das Ruhrgebiet leben Fussball bzw. ihren Verein. Verliert er, geht die Welt unter. Mit dem Erfolg oder Misserfolg der Mannschaft gehen Empfindsamkeiten einher, die sogar das Familienleben und den Berufsalltag beeinflussen. Goosen laesst in vielen kleinen Episoden die Absurditaeten des Fanseins aufleben. Hunde bekommen den Namen des Lieblingsspielers, verdiente Spieler werden auch noch nach Jahren auf der Strasse erkannt und namentlich gefeiert, Kinder nach dem Lieblingsverein benannt (Arminia) und mit der Geburt beim Verein angemeldet. Geradezu wissentschaftlich wird das Fussballspiel ausgesucht, bei dem der Sohn beim Lieblingsverein des Vaters eingefuehrt wird. Vaeter mutieren zu kleinen Kindern, wenn sie die Pagini Fussballbilder ihren Kindern entwenden und der alten Sammlerleidenschaft froenen. Und Fussball ist schon lange kein Proletensport mehr, sondern auch bei Frauen beliebt und akzeptiert.
Rundum gelungene Bestandsaufnahme des Fanseins. Wuerde der VFL Bochum so Fussballspielen wie Goosen schreibt, waere es nur eine Frage der Zeit, wann der VFL Deutscher Fussballmeister wird.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen grandios 19. Dezember 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Als eingefleischter VfL Fan war es ein Genuss das Buch innerhalb weniger Stunden zu lesen. Ich habe Tränen gelacht und mitgebangt; konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Goosens Sprache spricht uns alle an, egal ob Fussballfan, Ruhrpottler oder die wenig Übrigen, die sich einfach nur amüsieren wollen! Eine ganz große Leistung!
Kann man nur empfehlen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Mann und ich sind begeistert 1. September 2008
Von Bärbel
Format:Gebundene Ausgabe
Mein Mann ist seit über 35 Jahre Fußball-Fan (Gladbacher, aber das nur so). Deshalb habe ich ihm zum Geburtstag das Buch von Frank Goosen geschenkt und er ist total begeistert. Ein Satz hat sich mir genau eingeprägt: "Genau so ist Fußball, Schatz". Seine Lieblingsgeschichte ist "Unter Knappen" mit dem verrückten Scotty. Die hat er mir schon mindestens drei Mal vorgelesen!
Und noch eins: Herzlichen Dank an Herrn Goosen für den Tipp mit dem Buch Fußball ist nicht das Wichtigste im Leben - es ist das Einzige von Ben Redelings. Ich habe es gleich bestellt und mein Mann hat sich sehr darüber gefreut Scotty wieder zu entdecken. Die Geschichte in Duisburg ist einfach klasse! :-)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Weil Samstag ist :-D 22. Juni 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
da ich mich nicht nur als "Sauerländer" super im "Ruhrpott">das ist für mich überhaupt keine Beleidigung< auskenne, hatte ich beim lesen das Gefühl, selbst dabei zu sein.......und nicht "nur" bei Omma ;-)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Freudentränen 14. Mai 2011
Von C. Major
Format:Gebundene Ausgabe
Ein wunderbares Buch und eine wunderbare Liebeserklärung an das Ruhrgebiet und "sein Fußball". Ich kannte weder Buch noch Rezensionen, sondern habe es ganz einfach in der Auslage der Buchhandlung meines Vertrauens gesehen und gekauft. Dann begab ich mich in ein Café im Münsterland und fing an zu lesen.

Meine Sitznachbarn inklusive Bedienung müssen mich für vollkommen bescheuert gehalten haben, da ich wirklich Tränen gelacht habe. Freudentränen. Es ist so wunderschön, über Fussball und übers Ruhrgebiet an sich (ich bin gebürtige Oberhausenerin) zu lesen und den gewaltigen Wortwitz in sich aufzunehmen.

Dieses Buch werde ich noch häufig verschenken. Es ist ein "must-have" für Ruhris, Fußballfans und für jeden, der die Relevanz eines gemeinsamen Feierns im Stadion nach einem Sieg der Heimmannschaft noch nicht kapiert hat. Oder "public viewing" nur aus TV-Sendungen kennt.

Wer als Schalke Fan jeden Witz über entgangene Schalen kennt, versteht, was ein VfL Anhänger durchlebt.
5 Sterne für die Thematik und nochmal 5 Sterne für den Witz und den Schreibstil.

Herrlich! Ich verspreche hoch und heilig, niemals mehr das Wort "Lüttich" in den Mund zu nehmen.....
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das Einstiegsbuch von Goosen für uns..
..empfohlen vor einiger Zeit in "Was liest Du?" von J.von der Lippe.
Nun ja.
Aber dann!!!haben sie vorgelesen..von der Lippe und Oliver Welke??
Egal. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Eine Kundin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kurzweilig
Für jeden der Fussball liebt eine kurzweilige Lektüre besonders an trüben Tagen. Es zeigt das die Nummer Eins nicht immer so tierisch ernst genommen werden sollte... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Asta veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schon drei Mal verschenkt.......
und alle waren immer begeistert. Es ist eben Goosen wenn er schreibt. Entweder man mag ihn oder nicht.
Für Leute die nur Fussball facts wollen ist es nichts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2010 von Joe Barke
5.0 von 5 Sternen Achtung Fuss-Ball-Fans
Wer sich auf die Fussball-WM 2010 schon mal vorbereiten möchte ist mit diesem Buch absolut richtig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2010 von A. Böse
5.0 von 5 Sternen Ideal vor der WM! Gerade für Nicht-Fans
Eigentlich habe ich dieses Buch für meinen fussballbegeisterten Mann bestellt. Jetzt lese ich es zuerst und bin begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2010 von Schraven
4.0 von 5 Sternen Trostspender auch für Nicht-Bochum-Fans
Bin selbst kein so großer Fußballfan und habe das Buch als Geschenk gekauft. Echte Fans, und speziell jene deren Vereine regelmäßig um den Klassenerhalt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2010 von F. Marek
5.0 von 5 Sternen Fussball-Alltags-Schrecken
Als 96er Fan kann ich viele der kleinen Geschichten von Frank Goosen gut nachempfinden: ein echter Fan muss leidensfähig und nachsichtig mit seinen Profis sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von Hauke Stammer
4.0 von 5 Sternen Nicht nur was für Männer!
Eigentlich hatte ich dieses Buch für meinen Mann gekauft, um ihn endlich auch einmal zum Bücherlesen zu bewegen -- Fußball und Kurzgeschichten, das sollte doch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2009 von Hildana
1.0 von 5 Sternen Was hatte ich mich gefreut....
... auf dieses Buch: Frank Goosen, Fußballfan und Autor des großartigen "Liegen lernen" schreibt ein Buch über Fußball. Nick Hornby, Du kannst einpacken! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2009 von Thomas Zierer
4.0 von 5 Sternen Ruhrpott-Poesie
Frank Goosen ist der Meister der Ruhrpott-Poesie. Seine Romane sind ebenso solche Standardwerke wie seine Auftritte beim DSF-Doppelpass oder bei diversen Lesungen - leider aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2009 von S. Theisen
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar