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Weibliche Domination: Eine Untersuchung über den Wunsch vieler Männer nach liebevoll-weiblicher Autorität
 
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Weibliche Domination: Eine Untersuchung über den Wunsch vieler Männer nach liebevoll-weiblicher Autorität [Broschiert]

Elise Sutton
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 187 Seiten
  • Verlag: Carl Stephenson (15. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 379860245X
  • ISBN-13: 978-3798602458
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Female Domination
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 205.632 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was ist weibliche Domination? Der gesamte Begriff scheint im Gegensatz zu unserer von Männern dominierten Gesellschaft zu stehen. Doch weibliche Domination, auch FemDom genannt, stammt nicht etwa von dominanten Frauen oder Feministinnen Männer haben diesen Begriff geprägt, um damit ihr sexuelles und soziales Bedürfnis nach Unterwerfung unter das weibliche Geschlecht auszudrücken! Ist weibliche Domination also eine sexuelle Phantasie, die in manchen Männern schlummert, oder spiegelt sich darin die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung wider? Die amerikanische Psychologin und Soziologin Elise Sutton untersucht in diesem Buch das männliche Urbedürfnis, von einer Frau dominiert zu werden. Sie untersucht den männlichen Wunsch nach Unterwerfung unter das Weibliche aus psychologischer Perspektive und erforscht den Ursprung dieses Bedürfnisses sowie die Frage, wie diese häufig vorkommende männliche Phantasie sich in der Gesellschaft immer weiter ausbreitet: Frauen werden immer freier und unabhängiger. Elise Sutton vergleicht die weibliche Domination mit einem großen Haus, das unter seinem Dach viele Formen, Ausprägungen und Lifestyles beherbergt. Die Autorin nimmt den Leser mit in die persönliche und intime Lebensgeschichte von 40 Paaren, die seine eigenen Verwandten, Kollegen oder Freunde sein könnten. Sie alle praktizieren verschiedene Varianten der weiblichen Domination. Einige Paare mögen es soft und sinnlich, andere hart und streng, wieder andere wild und aufregend; einige mögen es romantisch, andere hingegen eher bizarr; einige praktizieren diesen Lifestyle vor allem im Schlafzimmer, andere sowohl innerhalb als auch außerhalb ihres Schlafzimmers. Die Erfahrungsberichte dieser Paare zeigen auf, wie die weibliche Domination ein Band der Intimität knüpfen, Streit schlichten und Stress mindern kann; Sex spielt sich dadurch auf einem höheren Level als nur dem körperlichen ab, der gesellschaftliche Status der Frau steigt und sogar gewöhnliche Hausarbeiten erhalten durch die weibliche Domination den entscheidenden Schuss sexuelle Spannung. Elise Sutton beschreibt, wie die weibliche Domination das Kind im Manne befriedigen, das weibliche Selbstbewusstsein stärken, mehr Leidenschaft ins Schlafzimmer bringen, die Romantik wiederaufleben lassen und einen Machtaustausch innerhalb der Beziehung bewirken kann. Sie stellt fest, dass unsere Gesellschaft sich langsam, aber unaufhaltsam in Richtung einer Frauengesellschaft wandelt.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Everglow
Das Buch gibt meiner Meinung nach einen wichtigen Einblick in Psychologie der weiblichen Dominanz. Dies sowohl von weiblicher als auch männlicher Sichtweise. Die Autorin des Buches setzt sich in Ihren Ausführungen dabei für eine Zunahme der weiblichen Domination ein. Das Buch ist quasi eine Werbeschrift für mehr weibliche Dominanz und soll wohl Frauen aufmuntern mehr Domination auszuüben und Männern und auch Frauen veranschaulichen, dass sie mehr Erfüllung in einer weiblich dominierten Partnerschaft finden. Die Erlebnisberichte von oder über dominante Frauen oder von Paaren, in denen Sie das Sagen hat, sind dabei sehr interessant zu lesen und haben eine stark erotisierende Wirkung. Die sexuelle körperliche Dominanz spielt zwar eine wichtige Rolle aber die Autorin geht auch sehr stark auf den psychologischen Aspekt und die darauf aufbauend viel intensivere Erotik und sexuelle Verschmelzung ein. Dies gipfelt in Geschichten und Erfahrungsberichten über Femdoms, die ihrem unterworfenem Partner Keuschheitsgürtel anlegen und Monogamie und Keuschheit verordnen, während sie ihn mit Affären mit anderen Lovern Hörner aufsetzt, demütigt und quält; die er teilweise akustisch oder sogar visuell ertragen muss. In diesem Kapitel wird der Femdom auf die Spitze getrieben, wobei auch ein warnender Hinweis für einen leichtfertigen Einsatz dieser extrem demütigenden und zerstörerischen Waffe einer Femdom ausgesprochen wird. Teilweise ein schon erschreckend und beängstigend erotisches Buch. Großes Kopfkino, starke Emotionen. Deshalb 5 Punkte. Das einzig Negative: Das Buch ist so gebunden, dass man das geschriebene zur Bindung hin kaum lesen kann und das Buch fast gewaltsam aufdrücken muss um den Text genießen zu können. Zumindest bei meinem Exemplar.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
larifari-psychologie 4. Februar 2009
Elise sutton behauptet von sich, Diplompsychologin zu sein. Diese Angabe war für mich ein Grund ihr Buch "Weibliche Domination" zu kaufen. Ich dachte, es mit einem wissenschaftlich fundierten Buch zu tun zu haben. Umso enttäuschter war ich, als ich die offensichtlich an nichts anderem als an den Haaren herbei gezogenen Analysen und Ergebnisse der Autorin zu lesen bekam. Sie stellt die These auf, dass in der westlichen Gesellschaft die Frau immer stärker zum starken Geschlecht avanciert und dass Männer nichts anderes tun können, als mit einer Welle an Devotion auf diese neue gesellschaftliche Entwicklung zu reagieren. Sutton rechtfertigt ihre These anhand der Tatsache, dass in einem einzigen Jahr in den USA anscheinend 57 Prozent aller College-Abschlüsse von Frauen gemacht wurden. Außerdem belegt sie ihre Ausführungen mit der Tatsache, dass Frauen angeblich länger leben und angeblich biologisch überlegener seien als Männer. Zudem übersieht sie die Tatsache, dass es sehr wohl sehr viele Frauen gibt, die keine dominante Veranlagung haben und Männer, die gerne dominant sind. Für Sutton sind alle Frauen potentielle Dominas, erst recht wenn sie Karriere gemacht haben und alle Mäner sind ausnahmslos devot veranlagt.
Dieses Buch ist ein sehr vereingeitlichendes, pauschales Machwerk ohne Quellenangaben und ohne jegliche Seriosität. Ich kann allen Menschen, die sich auf ernsthafte Art und Weise mit diesem Thema beschäftigen wollen, abraten, dieses Buch zu erwerben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die weibliche Sicht 21. Dezember 2011
Das ist ein Buch für Männer mit devoten Neigungen, geschrieben von einer Frau mit dominanten Neigungen. Deswegen geht es auch darum, wie Frauenwünsche aussehen: Haushalt machen, SIE verwöhnen, IHRE Wünsche voran stellen, IHR dienen. Da fragt man sich, ob man(n) sich das wünschen soll, vor allem wenn man an eine Frau gerät, die keinen Sex will und IHREN Mann deswegen lieber keusch hält. Es geht hier nicht um Sex, sondern um Liebe und Unterwerfung bzw. Gehorsam.

Hier werden angeblich reale Beziehungen geschildert. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das stimmt, aber es könnte sein, zu sehr stimmen die Schilderungen mit realen weiblichen Vorlieben überein. Er darf halt nicht zum Fußball, sondern muss einkaufen, putzen, kochen, bügeln. Und danach darf er ihren Körper pflegen. Warum Männer sich so etwas wünschen? Auch dazu gibt es eine Antwort in diesem Buch, es ist eine ganz natürliche Veranlagung! Ob diese Antwort so stimmt, oder doch eher interessengetrieben ist von einer Fau, die von diesen männlichen Neigungen zu profitieren weiß, sei einmal dahin gestellt. Vor allem, wenn er sexuell knapp gehalten wird und sich vor Geilheit nach ihr verzehrt, wird es wohl stimmen. Leider fehlen überzeugende männliche Berichte, ob die andauernde reale weibliche Dominanz wirklich so schön ist. Das interessiert aber die Frauen in diesem Buch nicht. Wie auch immer, das Buch hat mich einen gehörigen Schritt weiter gebracht, meine devoten Neigungen der Realität anzunähern. Ich fange an, meine Frau zu verwöhnen.
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