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Weißes Papier


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Musik

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Fotos

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Biografie

Das karge Brot der Wahrheit wird bei ELEMENT OF CRIME gerne geteilt.

Eigentlich ist es nicht wichtig: wie lange es diese Band schon gibt, was sie schon alles gemacht und welche Bedeutung sie in der deutschen Musiklandschaft gewonnen hat. Nicht, dass es nicht interessant wäre: eine Band, die 1985 beim legendären AtaTak-Label ihr erstes Album aufnahm und seither zwölf ... Lesen Sie mehr im Element of Crime-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Januar 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000025NBY
  • Weitere Ausgaben: Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 623 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Mehr als sie erlaubt (Psycho-Mix) 3:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Draußen hinterm Fenster 4:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Weißes Papier 3:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Schwere See 5:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Und du wartest 3:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Du hast die Wahl 4:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Sperr mich ein 3:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Immer unter Strom 3:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Das alles kommt mit 3:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Sommerschlußverkauf der Eitelkeit 4:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Alten Resten eine Chance 3:51EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Weißes Papier war das siebte Album des Berliner Quaretts und ihr zweites mit deutschen Texten. Nach internationalen Produktionen hatte die Band an Souveränität gewonnen. Sven Regener interpretierte seine hintergründig-lakonischen Texte bisweilen ganz schön aggressiv. Musikalisch stand Hopsassa neben Seemanns-Shanty, Road Movie-Tempo neben Morgengrauen-Schieber.

Die Trompete war soulig, die Gitarre exzentrisch, der Bass sinnlich-schleppend, das Schlagzeug setzte den klaren Kontrapunkt. Die orchestrierte Streicher- und Bläserkulisse mit mediterranem Akkordeon untermalte die wunderbaren Statements zu Weltverdrossenheit, kafkaesker Bürokratie -- "Draußen hinterm Fenster" -- und einem Alltag, in dem Sex und Romantik auf "Alten Resten eine Chance" im Nudelssalat ertrinken.

Aus depressiver Weltsicht und modern gewordener Resignation komponierten Element Of Crime poetische Rock-Chansons mit "Mehr als sie erlaubt", "Schwere See" oder "Das alles kommt mit" zum Thema Weiterleben. Introvertierter, schwarzer Humor kippt unvermittelt in fröhliche Heiterkeit. "Und du wartest" ist wohl immer noch einer der schönsten Sommersongs. Bei Element Of Crime hat das Melancholische und Traurige auch immer eine rosarote Häkelnaht. --Ingeborg Schober

Rezension

Ein unbeschriebenes Blatt sind sie nicht mehr - Weißes Papier ist das sechste Album der vier Berliner. Texter und Trompeter Sven Regener schafft es wieder, in subtil-plakativen Wort-Bildern scheinbar banale Wahrheiten aufzudecken - seit Damals hinterm Mond (Pop-CD des Monats 10/91) auf deutsch. Schonungslos beschwört Regener mit rauchig-schnodriger Stimme seine Song-Geister. Die luftig-spröden Arrangements mit Akkordeon, Streichern, E-Gitarre und Schlagzeug potenzieren die Mischung - Flut für Herz und Hirn.

© Audio -- Audio

Spätestens seit ihrem 1991 erschienenen Album "Damals hinterm Mond" zählen Element Of Crime zu jener dünnen Schicht wirklich eigenständiger deutscher Gruppen - und schon das allein darf sich das Berliner Quartett in diesen Zeiten kaum unterscheidbarer Gitarrenpopper und Hardrocker als Verdienst anrechnen. Auch der neuen Platte "Weißes Papier", konzeptionell am Vorgänger orientiert, gebührt wieder das Prädikat "very crime-ish". Erneut saß Hausproduzent David Young am Mischpult und das wandelnde Schallarchiv Kurt "Der Pyrolator" Dahlke an den Keyboards. Und wieder schrieb Swen Regener einen Reigen mal ironisch gebrochener, mal rückhaltlos gefühlvoller Texte, die er auch mit einem gerüttelt Maß Theatralik interpretiert. Doch nicht nur wegen dieser eigentümlichen Sprachatmosphäre bietet sich für die elf Songs das Etikett "deutschsprachige Folkrock- Chansons" an. Auch die Arrangements zwischen Melancholie und Heiterkeit sind von frankophil-mediterranem Charakter. Trompete, Posaune und Saxophon tönen mitunter todtraurig wie bei einer herbstlichen Beerdigung, "Mehr als sie erlaubt" hat ein Flair von Zigeunermusik, "Draußen hinterm Fenster" verwandelt sich im Refrain unvermittelt von einer getragenen Ballade in einen Walzer. Durchgängig im Dreiviertelakt hingegen spielt die Band bei "Und du wartest" auf. Zwar trübt die eine oder andere etwas gestelzt geratene Melodie ("Sommerschlußverkauf der Eitelkeit") den guten Gesamteindruck dieses Albums. Aber wer "Damals hinterm Mond" dabei war, der kommt auch mit "Weißem Papier" auf seine Kosten.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Otte am 17. Dezember 2004
Format: Audio CD
Nachdem Element of Crime mit "Damals hinterm Mond" die Sprache gewechselt hatten, fanden sie auf "Weißes Papier" endgültig ihren Stil. Musikalisch gereifter als sein Vorgänger, hält dieses Album wunderschöne Stücke mit wundervollen, aus der Seele sprechenden Texten bereit. Zumeist geht es natürlich wieder um die Liebe: In "Weißes Papier" wird das Ende einer Beziehung aus Sicht des Verlassenen besungen, in "Du hast die Wahl" wird die Adressatin vor die folgenreiche Entscheidungen gestellt, ob sich der Sänger vom Zug überfahren lassen soll oder sie ihn lieber als Geliebten nimmt. "Kann sein, dass das irgendwie blöd ist, doch nichts ist so öde wie ein Sommer allein".
Über allen Songs trohnt jedoch "Draußen hinterm Fenster". Vermutlich ist dies der beste deutsche Popsong. Das Intro kommt aus einem Hinterhof daher geweht, dann kommen die Gitarren, schießlich setzt alles ein, Trompeten, Akkordeon, Schlagzeug, und kreiert eine Atmosphäre wie in einem Schwarzweißfilm der späten Zwanziger. Dazu Sven Regeners herrlich verschrobener Text ("vom Freibad kommen die, die nicht ertrunken sind"), der in dem wundervollen Refrain "Wir sitzen hier fest, was auch immer geschieht - verwirrt, träge und verliebt" gipfelt. Am Ende dreht sich alles heraus, ziehen sich die Instrumente aus dem Gehörgang hinaus ins Nichts. (Nebenbei: Wahnsinn, welch tolle musikalische Entwicklung die Elements durchgemacht hatten seit 1985...)Mir fehlen die Worte, um dieses Lied adäquat zu beschreiben, es ist schlicht wunderschön.
Nach diesem Album ist häufig der Vergleich zu Brecht/Weill bemüht worden. Andere reden vom Geist von Nick Cave oder Lou Reed.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Januar 2000
Format: Audio CD
"Element of Crime" haben ihren Stil gefunden. Die Musik klingt immer etwas spröde und irgendwie sehr "deutsch". Hat aber sehr viel Charme und macht süchtig nach mehr. Die Texte berühren und man hört wirklich gerne hin - immer wieder. EoC steht bei vielen für melancholische Musik, die zu Herzen geht. Dabei wird völlig übersehen, daß auf "Weißes Papier" wirklich tolle Songs sind. "Sperr mich ein", "Immer unter Strom" und "Sommerschlußverkauf der Eitelkeit" taugen vielleicht nicht gerade zum Tanzen, aber doch zumindest zum Mitsingen und werfen ein heiteres Licht auf unsere graue Welt.
Für alle EoC Fans ist "Weißes Papier" ein Muß. Für die anderen ist es das Album, um die Band kennen und lieben zu lernen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 9. April 2009
Format: Audio CD
16 Jahre alt und noch immer mit dem betörenden Charme einer frischen, jungen Liebe ausgestattet. Welches Musikstück möchte das nicht gern von sich behaupten? Gerade in der heutigen Zeit des Hörens, Herunterspielens und schnell wieder Vergessens gibt es wenige Longplayer der Marke Weißes Papier. Das dieses gute Stück noch aus der Abteilung Deutsche Musik stammt und mit Element of Crime einen nicht gerade pflegeleichten Vertreter hat, der in keinerlei Genre zu pressen ist, macht die Sache dabei nur noch interessanter.

Element of Crime, mit Sänger Sven Regener, sind ganz alte Hasen im deutschen Musikgeschäft. Das tut ihrer Unbekanntheit bei Radio- und Hitparadenhörern allerdings keinen Abbruch. Wer Typen wie Regener in der Band hat, aus dessen Feder der Roman Herr Lehmann stammt, und den Bandnamen aus einem Filmtitel von Lars von Trier entnommen hat, der ist weiß Gott alles andere als Mainestream. Da wundert es einen schon nicht schlecht, wie verspielt, leichtfüßig, chansonesk und wunderbar rhythmisch die Stücke von Weißes Papier aus den Lautsprechern strömen. Egal, ob -Alten Resten eine Chance- wie ein Livestück daherkommt, das in einem Pariser Park einen Frühlingstag begleitet oder -Immer unter Strom- einem mit, noch immer aktuellem, Wahnsinnstext und hämmerndem Beat in die Ohren rauscht. -Schwere See- lebt von Regeners Stimme und wir nehmen ihm jedes Wort ab, das er sich abquält. -Alles kommt mit- ist eine Liebesgeschichte, die so unalltäglich und begeisternd ist, das einem die Tränen kommen. Die Qualität dieser Stücke und aller anderen Songs auf der CD ist einzigartig.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Dezember 1999
Format: Audio CD
"Weisses Papier" ist eine CD, die ich sehr mag. Ich habe eigentlich lange ein deutschsprachiges Album gesucht, daß mir wirklich gefällt, denn wie oft stolpert man über textliche Belanglosigkeiten, die man, wären sie englischsprachig, noch ertragen könnte. Bei dieser CD, und überhaupt bei Element of crime ist das nicht der Fall. Eine eigenwillige Stimme singt zu einer eigenwilligen Musik einen eigenwilligen Text und heraus kommen sehr schöne Lieder, die einen meist melancholisch, wehmütig, sehnsuchtsvoll stimmen. Die Texte harmonieren sehr schön mit der Musik, und ich hatte beim Hören immer wieder das Gefühl, echtes Leben, echte Gefühle hörend zu fühlen. Hier wird in Bildern über ganz alltägliche Dinge und Emotionen erzählt. Eigentlich wäre das ja langweilig, aber gerade durch die metaphorische Sprache passiert das eben nicht. Wirklich eine wunderschöne CD! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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