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Weißer Oleander: Roman [Taschenbuch]

Janet Fitch
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

16. Oktober 2007
Der weiße Oleander blüht in Kalifornien im Hochsommer. Dann, wenn die Hitze unerträglich erscheint. Für die zwölfjährige Astrid beginnt zu dieser Zeit eine ruhelose und dramatische Odyssee von Pflegefamilie zu Pflegefamilie. Ihre Mutter, eine exzentrische Schriftstellerin, die zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt ist, vermag weiterhin einen dominanten Einfluss auf sie auszuüben. Erst allmählich gelingt es dem sensiblen und klugen Mädchen, einen eigenen Platz im Leben zu finden. Es zeigt sich, dass Astrid so stark wie der weiße Oleander ist, der selbst dann blüht, wenn man ihn immer wieder verpflanzt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2012 (16. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404157664
  • ISBN-13: 978-3404157662
  • Originaltitel: White Oleander
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.727 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Astrid Magnussen ist die junge Ich-Erzählerin in Janet Fitchs mitreißendem Erstlingswerk Weißer Oleander. Ihre Mutter Ingrid ist eine unerbittliche Dichterin, die mit spitzer Feder zu Werke geht. Sie hasst Schwäche und Selbstmitleid und erzählt ihrer Tochter, dass sie Nachfahren von Wikingern seien, Wilden, die verbissen ums Überleben kämpften. Als nun Ingrid von ihrem derzeitigen Freund verlassen wird, setzt sie ihre Überzeugung in die Tat um und vergiftet den Mann mit Oleanderblüten. Dafür erhält sie eine lebenslange Haftstrafe. Astrid ist nun auf sich allein gestellt und übt sich in der Kunst des Überlebens in einer Reihe von Pflegefamilien in Los Angeles.

Während Astrid von Familie zu Familie zieht, lässt das Buch langsam ihre existenziellen Ängste zu Tage treten. Sie fragt sich, wer sie überhaupt sei und erkennt, dass sie sich durch die autoritäre Art ihrer Mutter hat vereinnahmen lassen. Die Geschichten ihrer Mutter sollten als Vorlage für ihr eigenes Leben dienen, was dazu führte, dass Teile von Astrids Identität übertüncht wurden. Geschickt lässt Fitch Astrid einen Weg beschreiten, in dessen Verlauf sie sich mit ihrer Vergangenheit und ihrer Identität zurechtfindet. Innerhalb dieses Prozesses entwickelt Astrid eine schützende innere Stärke und wird -- ihrer Mutter gleich -- zu einer hellblonden Schönheit. Darüber hinaus gelingt es ihr die Beziehung zu ihrer Mutter einigermaßen in den Griff zu bekommen. Doch sogar aus dem Gefängnis heraus versucht Ingrid ihre Tochter zu beeinflussen. Aber Astrid macht ihr einen Strich durch die Rechnung; von einer Pflegemutter erfährt sie Zuneigung und wie man das Leben in die eigenen Hände nimmt. Wie das Klima in Los Angeles -- der Wind vom Santa-Ana-Gebirge und die glühende Hitze --, so intensiv ist auch Astrids Teenagerzeit. Fitch stellt dies in ihrem Roman gelungen dar und lässt so Astrids Leben bedeutungsvoll werden. --Katherine Anderson -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Der weiße Oleander blüht in Kalifornien im Hochsommer. Dann, wenn die Hitze unerträglich erscheint. Für die zwölfjährige Astrid beginnt zu dieser Zeit eine ruhelose und dramatische Odyssee von Pflegefamilie zu Pflegefamilie. Ihre Mutter, eine exzentrische Schriftstellerin, die zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt ist, vermag weiterhin einen dominanten Einfluss auf sie auszuüben. Erst allmählich gelingt es dem sensiblen und klugen Mädchen, einen eigenen Platz im Leben zu finden. Es zeigt sich, dass Astrid so stark wie der weiße Oleander ist, der selbst dann blüht, wenn man ihn immer wieder verpflanzt.

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59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kunstwerk... 26. Juni 2003
Format:Taschenbuch
Die Ich-Erzälerin Astrid, ein kluges und sensibles Mädchen, wächst mit ihrer egozentrischen Mutter im heißen Los Angeles auf. Dabei lebt sie in der ständigen Angst, ihre Mutter könne sie verlassen oder werde nicht mehr zu ihr zurückkehren. Als Astrid 12 Jahre alt ist, wird ihre Mutter zu einer lebenslangen Haft verurteilt, nachdem sie ihren Liebhaber Barry mit einem Mix aus Oleanderblüten und Milch vergiftet hat.
Astrid wird von nun an von einer Pflegestelle zur nächsten gereicht. Eindrucksvoll werden dabei die vielschichtigen Charaktere, von denen sie umgeben ist, beschrieben. Astrid selbst wird von jedem einzelnen dieser Menschen auf eine andere Weise geprägt, gelehrt und geformt.
Der Leser begleitet Astrid auf ihrem persönlichen Weg, bei der Suche nach ihrem Platz im Leben. Das zentrale Thema hierbei ist der Einfluss ihrer Mutter, selbst als diese im Gefängnis ist. Doch Astrid wächst mit jedem Verlust und jeder Erfahrung und ist schließlich stark genug, sich vom Einfluss ihrer Mutter zu lösen.
Janet Fitsch hat mit "Weißer Oleander" ein Kunstwerk geschaffen. Mit Hilfe zahlloser lyrischer und bildhafter Elemente werden Emotionen und Eindrücke umschrieben. Ein großes Lob gilt auch der Übersetzerin Ute Leibmann, die es auf wundervolle Weise geschafft hat, Metaphern und Bilder in deutsche Worte zu fassen. Ich selbst habe aus diesem Buch viel über das Leben und die Kraft der Liebe gelernt. Einmal angefangen zu lesen, fällt es schwer, dieses Buch wieder auf die Seite zu legen.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kunst mit Worten zu malen 13. März 2003
Von Lachesis
Format:Taschenbuch
Ich hatte ja am Anfang nur mal reinlesen wollen, aber das Resultat war, dass ich gleich beim ersten Lesen bereits 80 Seiten verschlungen habe. Janet Fitch schreibt in einer wunderbaren, poetischen Sprache, wie man sie nur ganz selten trifft.
Astrids Mutter, die immer wieder aus der Ferne auftaucht, um die Welt ihrer Tochter auf's Neue aufzuwühlen, spielt eine ganz besondere Rolle. Schon in ihrem Auftreten ("die Augen eisblau, gefärbt in einer Mischung aus Schönheit und Grausamkeit") wird sie als zwiespältige, kalte Person dargestellt, die auch aus der Ferne noch einen großen Einfluss auf ihre Tochter hat. Astrids Prozess der Abkapselung von den Worten ihrer Mutter, die all ihr Tun begleiten und beeinflussen wollen, ist ein zentrales Thema des Romans, das behutsam und feinfühlig beschrieben wird.
Viele Personen kreuzen den Weg ihres Lebens. Hinter jedem zeigt sich eine große Verletzlichkeit und eine Schwere des Seins. Niemand, dem sie begegnet, hat es leicht und hinter jeder noblen Fassade steht eine unschöne Vergangenheit. Da wäre Starr, ihre erste Pflegemutter, die es zumindest für eine Weile geschafft hat, dem Alkohol zu entkommen und sich fanatisch zu Jesus wendet. Claire, eine Pflegemutter in späteren Jahren, die sich so in die Liebe zu einem Mann verliert, bis sie es im Leben nicht mehr erträgt.
Immer wenn Astrid einmal glaubt glücklich zu sein, folgt früher oder später ein noch tieferer Sturz. Immer wieder verliert sie Menschen, die sie mögen oder gar lieben gelernt hat. Ray, ihren Liebhaber im zarten Alter von 14 Jahren. Olivia, eine Freundin und Edelhure, die sie bewundert. Doch aus jedem schlechten Erlebnis wird sie ein wenig stärker.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd und atmosphärisch dicht 5. Dezember 2002
Von Atina
Format:Taschenbuch
Eine problematische Mutter-Tochter-Beziehung im Zeichen des weißen Oleanders... Hört sich giftig kitschig an, aber ich habe nunmal eine Schwäche für dieses Thema. Ganz auf Kitsch eingestellt wurde ich eines besseren belehrt. Ein wirklich tolles Buch, das bei mir an die Schmerzgrenze führt, denn es schmerzt, mit dabei zu sein, wenn ein Mädchen von einer Pflegefamilie zur nächsten wandert, sich immer wieder eine Bezugsperson sucht, um deren Liebe kämpft und immmer wieder verliert; im Hinterkopf das Bild der übermächtigen, dominanten Mutter, das es zu verbannen gilt, um endlich ein eigenständiger Mensch zu werden, ohne dieser besonderen Bindung und der heimlichen Bewunderung für sie je entfliehen zu können. Beeindruckt hat mich vor allem die Atmosphäre des Buches, die ich beim Lesen förmlich "riechen" konnte. Mir fällt außer schwül kein treffendes Adjektiv dafür ein und in Verbindung mit dem Titel, der meiner Meinung nach Schwülstigkeit vermuten läßt, hätte das wohl eher gruselige als verlockende Wirkung.
Sinnlich würde es vielleicht beschreiben, aber auch hier sehe ich Verständnisschwierigkeiten. Die Atmosphäre hat mich das Buch nicht aus der Hand legen lassen und ich habe für beide Hauptpersonen, sowohl für Mutter als auch Tochter, mehr Verständnis als Sympathien aufgebracht. So geschrieben, daß auch bedrückende Situationen sehr spannend sein können. Trotz all des Leids vermittelt das Buch keine bedrückte Stimmung, sondern eine besondere Art von Stärke, die beiden Hauptpersonen trotz Verletzlichkeit und viel angestauter negativer Emotionen zu eigen ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein sehr kurzer Satz dazu nur:
Ich habe es sehr gerne gelesen und es sehr geliebt. Mein absoluter Top-Favorit in diesem Jahr vielleicht neben den Büchern von Joachim Meyerhoff noch.
Vor 4 Tagen von Ela Vafani veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr Tolles Buch
Habe auch schon den Film gesehen :)
Das Buch ist jedoch Tausend mal besser !
Tolles Buch und tolle Autorin
Vor 3 Monaten von Pseudonym veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr schönes Buch
Habe dieses Buch auf Empfehlung bestellt und ich bin begeistert. Eine mitreißende Geschichte, man kann nicht aufhören zu lesen. Kann ich sehr empfehlen.
Vor 3 Monaten von Anja Wolter veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen o.k.
Für mich zum Lesen sehr zäh.Aber x jeder hat ein anderes Empfinden für gewisse Schreibstile.Meiner x ist es leider nicht
Vor 4 Monaten von H.U. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Dieses Hörbuch ist eine Unverschämtheit
Bitte nicht falsch verstehen: Ich liebe das Buch, ich liebe die Geschichte!
ABER
Diese Sprecherin ist wirklich eine Zumutung höchsten Grades! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von le ver luisant veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unglaublich authentische Erzählung
ich hatte bereits das Buch gelesen aber das Hörbuch übertraf alles, durch die verschiedene Stimmfarbe der Sprecherin ist die Beziehung zwischen Mutter und Tochter noch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Simone veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hörbuch: Weißer Oleander, gesprochen von Birgit Minichmayr...
Ich beziehe mich auf das Hörbuch und vergebe
1 Stern für den Inhalt
1 Stern für die Sprecherin
gesamt 2 Sterne

Die Geschichte hat mich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von mco veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen tolles Buch
schönes, manchmal ergreifendes Buch über eine Tochter-Mutter-Beziehung, habe mir später noch den Film dazu gekauft, dieser entsprach nur mäßig dem Buch
Vor 12 Monaten von Corinna Meißner veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen leider nicht so meines
Mir hat die Geschichte selbst nicht so gut gefallen.
Aber hab es ausgelesen und es gab schon Bücher wo ich mir das erspart habe.
Vor 12 Monaten von Tamara.. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolle Story
Ich liebe das Buch, den Film und mittlerweile mag ich auch das Hörbuch sehr gerne.

Die Stimme der Mutter jedoch... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von schwalbe. veröffentlicht
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