Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,79

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Weißer Mars
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Weißer Mars [Taschenbuch]

Brian W. Aldiss , Roger Penrose , Usch Klausch
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 477 Seiten
  • Verlag: Heyne (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453161688
  • ISBN-13: 978-3453161689
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 826.655 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Den Mars ausschließlich der Wissenschaft zu überlassen ist die interessante Ausgangsidee des Romans von Brian Aldiss, womit er auf Gegenkurs zu vielen anderen SF-Autoren geht, die in der Terraformung und Besiedlung dieses Planeten die Zukunft sehen. Gleich zu Beginn von Aldiss' Buch beschließt die Menschheit jedoch, jede kommerzielle Ausbeutung des roten Riesen zu unterlassen.

Eine kleine Wissenschaftsgemeinde erforscht seither auf dem Mars die sogenannte Omega-Schliere. Diese Suche nach dem letzten Elementarteilchen tritt jedoch in den Hintergrund, als es auf der Erde zu einer Wirtschaftskrise kommt und die Versorgungslinien zum Mars abgeschnitten werden. Dort ist man nun auf sich alleine gestellt!

Aus dieser Not heraus beginnen die 6000 Gestrandeten unter der Führung des Philosophen Tom Jefferies ihr Zusammenleben neu zu gestalten. "Das einzelne Ego mußte sich den Bedürfnissen der ganzen menschlichen Gemeinschaft auf dem Mars unterordnen", bemerkt Jefferies Adoptivtochter Cang Hai, deren Erinnerungen zusammen mit Jefferies eigenen Berichten das Buch bilden. Die Entwicklung dieser neuen Gesellschaftsform, die die Fehler der Erde vermeiden will, beschreibt Aldiss ausführlich. Als Leser sitzt man mit in den vielen hierüber geführten Diskussionen und erlebt den spannenden und nachdenklich stimmenden Zusammenprall unterschiedlichster Ansichten.

Bei diesem Werk über Aldiss selbst noch viele Worte zu verlieren erscheint unnötig, zählt der 1925 geborene Brite dank Werken wie der Helliconia-Trilogie doch zu den Meistern durchdachter Visionen. Erwähnenswert ist seine Zusammenarbeit mit dem bekannten Physiker Roger Penrose für dieses Buch, die zu einer großen wissenschaftlichen Fundiertheit der Geschichte führte. Nicht umsonst haben die beiden über drei Jahre an diesem Roman gearbeitet und daraus eine ungemein interessante Gesellschafts- wie auch Wissenschaftsutopie gemacht. --Joachim Hohwieler

Kurzbeschreibung

Mitte des 21. Jahrhunderts bricht eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern zum Mars auf. Als sie nach einer Katastrophe von der Erde abgeschnitten werden, sind sie gezwungen, in dieser lebensfeindlichen Welt eine völlig neue Art der Zivilisation zu entwickeln.


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Utopia sovietica 2. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Gute SF zeichnet sich für mich dadurch aus, daß sie (1.) eine interessante Handlung aufweist und sich diese (2.) in einer sauber konstruierten und in sich schlüssigen Welt bewegt:

(1.) Eine Handlung findet auf dem "weißen Mars" praktisch überhaupt nicht statt, so daß die ca. 500 Seiten zuweilen etwas lang werden, wenn man nicht gerade an der Darstellung physikalischer Theorien interessiert ist.

(2.) Für mich unbefriedigend war bei dieser "Utopie" jedoch vor allem, daß wir im Laufe des ganzen Buchs nirgendwo erfahren, wie sich die Kolonie von nur 6000 Personen auf dem abgeschnittenen Mars über Jahre hinweg am Leben hält. En passant wird angemerkt, daß das Toilettenpapier knapp wird, ansonsten leiden die Bewohner unter keinem Mangel. Wenn nicht deutlich wird, wovon die Leute leben, verliert für mich eine Diskussion darüber, wie die Gesellschaft sich entwickelt, an Reiz und an Glaubwürdigkeit. Im quasi-marxisitischen Sinne arbeiten die "Marsianer" dabei soviel sie wollen und so gut sie können. Ganz realsozialistisch hingegen ist in der "utopia sovietica" alles genehmigungspflichtig. Aber der Chef ist natürlich wohlwollend.

Zwei ältere Herren bieten uns mit diesem Werk etwas an, das im Untertitel der deutschen Ausgabe als "Utopie des 21. Jahrhunderts" auf neue Ansätze hoffen läßt. Trotze einiger interessanter Ideen, wirkte das Werk auf mich gleichwohl eher wie eine Utopie der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
oh je, Roger Penrose.... 26. August 2003
Von Ein Kunde
Wenn man einige Bücher von Brian W. Aldiss gelesen hat, weiß man, dass dieser Autor einen wunderschönen, phantasievollen und originellen Schreibstil hat.
Komischerweise kommt davon in diesem Buch nichts rüber.

Dieses Buch schildert einen auf dem Mars gestrandeten Debattierclub, der (seltsamerweise völlig losgelöst von den alltäglichen Dingen auf dem Mars, wie z.B. Nahrungsbeschaffung, Ressourcenmanagement, Wartung der Anlagen, usw.) nichts anderes zu tun hat, als sich mit der Situation abzufinden (wieso zurück zur Erde?).
Weil man nun also unendlich viel Zeit hat, forschen alle wild drauflos (merkwürdigerweise aber ist keiner in der Lage, Verhütungsmittel zu produzieren) und ersinnen bei geselliger Runde eine "neue" Gesellschaftsform, ein Utopia auf dem Mars.

Die Menschen sind (fast) alle gut, keiner ist egoistisch oder faul, alle intelligent und daher kann ja nichts schief gehen.
Nebenbei bekommt man naturwissenschaftliche Theorien und eine esoterisch angehauchte Weltsicht um die Ohren geworfen, daß es einem Naturwissenschaftler die Schuhe ausziehen kann.

Die Story (sie hätte auf einer Seite Platz gehabt) ist konstruiert und unglaublich unrealistisch, was irgendwie im krassen Gegensatz zum Anspruch des Buches steht, philosophisch und naturwissenschaftlich fundiert zu sein.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pro, Contra ? 22. November 2000
Von Ein Kunde
Da ich warscheinlich zur jüngeren Leserschaft dieses Autorsgehöre, will ich nicht irgendwelchen Wortspielchen, oderIntelligenzvergleiche anstellen. Ich finde,dieses Buch ist doch wiklich mal andere Kost. Das einzige, was dieLeserschaft jedoch stören könnte, ist die unvollständige Angabe von Essensknappheit oder sonstigenProblemen. Dazu möchte ich jedoch bemerken : Gehört soetwas überhauptin dieses Buch? Bei Weisser Mars gehts es doch primär um dieVerbesserung der Gesellschaft, und nicht um das materielle Überleben.Wer kein absoluter Pefektionist ist und mal am Mars in einer besserenWelt leben möchte, der sollte dieses Buch auf jeden Fall einmal lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Innovativ und langatmig
"Weißer Mars" von Brian W. Aldiss und Roger Penrose ist kein herkömmlicher Science Fiction-Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Klenzy veröffentlicht
sein oder nicht sein?
Interessantes Buch, ein eigenwilliger Stil, nicht immer leicht zu lesen, da die Erzählperspektive oft springt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2003 von Eric Pöhlsen
Kein Kim Stanley-Robinson!
Um es vorweg zu sagen: wer hier erwartet, einen zweiten Kim Stanley Robinson zu finden, der mit 100 Prozent Realismus aufwartet und mit spannenden und interessanten Geschichten,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2002 von "benedikt_amrhein3"
Leider misslungen!
Der Plot auf dem Mars führt den Käufer ein wenig irre. Anstatt Science-Fiction-Technofantasien findet man in diesem Buch nebst einigen langweiligen Erklärungen zu... Lesen Sie weiter...
Am 26. Juni 2002 veröffentlicht
Überschätzes Buch
Vorneweg: Als das Buch herauskam wurde es insgesamt sehr hochgejubelt ohne wirklich gut zu sein - in der Musikindustrie würde man so etwas "Hype" nennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2002 von "alexanderfeuster"
Philosophisch wertvoll und anspruchsvoll
Das Buch ist aus der Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Philosophen entstanden und dementspechend versucht es sich auch um eine Symbiose rationaler Wissenschaft und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2001 von drunkenmaster@firemail.de
In allen Bereichen gut.
Das Buch ist nur gut. Auch die Einwirkungen von Roger Penrose wirken sich positiv auf das Buch ein. Da ich auch etwas in Quantumphysik interessiert bin, waren auch die manchmal... Lesen Sie weiter...
Am 21. Juli 2000 veröffentlicht
Ringelpietz mit Anfassen
Naja, wenn Jan und Tini reisen... Zwei haben sich auf den Weg gemacht um den armen unbescholtenen Leser etwas Bildung nahezubringen. Lesen Sie weiter...
Am 18. Juli 2000 veröffentlicht
Einmalige Vision, aber zum Teil etwas zaeh
In diesem Buch wird die am besten durchdachte Vision einer Zukunft im All geschildert, die ich kenne. Der Autor versteht es meisterhaft, alle Details des Lebens zu schildern. Lesen Sie weiter...
Am 2. Dezember 1999 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar