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Weiße Nächte: Eine Liebesgeschichte (insel taschenbuch) Taschenbuch – 24. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 109 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 4 (24. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458362053
  • ISBN-13: 978-3458362050
  • Originaltitel: Belye noci. Sentimental'nyi roman (Iz vospominanij mectatelja). 1848
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.350 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden.

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Der Träumer - »was soll ihm noch unser wirkliches Leben! ... da er selber der Künstler seines Lebens ist und es zu jeder Stunde nach neuer Laune sich erschaffen kann. Wie leicht und wie selbstverständlich wird diese märchenhafte, phantastische Welt erschaffen!... Man könnte in mancher Minute fast glauben, daß dieses Leben nicht etwa nur eine Erregung der Gefühle sei, kein Gaukelspiel, kein Trug der Einbildung, sondern daß es geradezu das wirkliche, wahrhaftige und rechte Leben ist!« -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fjodor Michailowitsch Dostojewski wurde am 11. November 1821 in Moskau geboren und starb am 9. Februar 1881 in St. Petersburg. Er entstammte einer verarmten Adelsfamilie, sein Vater war Arzt. Nach dem Tod seiner Mutter 1837 ließ sich Dostojewski mit seinem Bruder Michail in St. Petersburg nieder, wo er von 1838 bis 1843 an der Militärakademie Bauingenieurwesen studierte. 1844 begann er mit den Arbeiten zu seinem 1846 veröffentlichten Erstlingswerk Arme Leute. Dieser Roman machte ihn zusammen mit Der Doppelgänger, der ebenfalls 1846 erschien, schlagartig berühmt. Zu seinem Hauptwerk zählen unter anderem die Romane Schuld und Sühne aus dem Jahr 1866, Der Idiot (1868) und Die Brüder Karamasow (1880). Dostojewski ist ein zentraler Vertreter des Realismus innerhalb der russischen Literatur und gilt neben Lew Nikolajewitsch Tolstoj als bedeutendster russischer Schriftsteller.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kathey18 am 14. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Da ich von Fjodor Dostojewski zwar vorher schon gehört hatte, mich aber nicht gleich in einen seiner größeren Romane "stürzen" wollte (falls ich enttäuscht worden wäre), nahm ich mir sein Werk "Weiße Nächte" vor.

Und ich muss sagen: ICH BIN BEGEISTERT! Nicht übertrieben! Schon allein seine Fähigkeit, Dinge in einem solch bezaubernden Licht und mit solch feinfühliger Sprache zu beschreiben, hat mich von Anfang an bezaubert. Und da ich vollkommen davon überzeugt bin, dass ein gutes Buch schon auf der ersten Seite fesseln muss, kann ich dieses Werk getrost als Knüller bezeichen, denn es hat mich bereits vom ersten Satz an in seinen Bann gezogen.

Zu Anfang beschreibt der Protagonist - ein hoffnungsloser Träumer, der glaubt, alle Menschen in seiner Heimatstadt St. Petersburg zu kennen und diese im Vorbeigehen stets in Gedanken grüßt, obgleich er keinen einzigen Freund hat - zum Beispiel seine fantasievolle und amüsierende Bekanntschaft mit den Häusern eben dieser Stadt und wie sie ihm zuwinken, mit ihm sprechen. Eines, sein Lieblingshaus, wird dann eines Tages rosa gestrichen und er beschreibt, wie es ihn bekümmert und dass er es nicht mehr ansehen kann wie vorher.

Dieses ist nur ein kleines bezauberndes Beispiel aus der Gedankenwelt der Hauptperson.

Als er dann jedoch eines Nachts eine Frau kennenlernt, verändert sich seine ganze Welt und sein ganzer Fokus liegt nun auf dieser Frau.

Man erfährt, wie sich seine Gefühlswelt entwickelt und auch, dass er sehr wohl in der Lage ist, menschliche Beziehungen aufzubauen und dass er ein sehr gutes Herz hat.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 29. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn die Nacht nicht ins Dunkle fällt, dann findet man viellicht nicht seinen Schlaf sondern nur seinen Traum. So erzählt F.D. aus vergangener Zeit, wo das Schnelle noch nicht die Geduld verdrängte, wo Zuneigung auch die Zeit des Eroberns, des Sehnes kannte und im noch nicht Erreichten mehr Phantasie sich entwicklelte. Genau in dieser Zeit erlebte ein Herr einen (Wirklichkeits)-Traum, den er brillant seiner Nastenka erzählt, die er auf seinem Spaziergang an einem verregneten Abend zufällig und verzweifelt antrifft. Sie wiederum weiss auch von ihrer Wunschliebe zu erzählen, die sich im Laufe der Erzählung als Traum zu entwickeln scheint, während seine Erzählung sich einer Wirklichkeit nähert und beide am Ende .............. , -------
Soviel darf man nicht erzählen, nur soviel, das Dostojewski uns eine lesenwerte Erzählung in die Hand gibt, die die Ruhe und Geduld um wahre Liebe ins Heute rettet.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Hackler am 24. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Ist so etwas heute noch möglich?

Fernab von Discos mit ihren zombieähnlichen Besuchern, Internetklupplungsorganisationen, und Gangstarappern die Frauen als Dinge stilisieren, beschreibt Dostojewski in >>Weiße Nächte<< das stille, zufällige Zusammentreffen eines einsamen Träumers und eines ebenso einsame, jungen Mädchens. Der Träumer entwickelt Gefühle für das unglückliche Mädchen, doch muss er ihr schwören sie nicht zu lieben.

Sie empfindet (heimlich) das Gleiche für ihn, doch kann sie sich ihm nicht öffnen... .

Dostojewski beschreibt auf eine unglaublich einfühlsame Weise eine beginnende Liebe zwischen zwei Menschen im Petersburg des 19 Jahrhunderts. Auf der einen Seite ist der mitfühlende, einsame Träumer. Auf der anderen Seite das unglückliche, versetzte, junge Mädchen.

Die Geschichte wird wunderbar erzählt und lässt den Leser, trotz des kurzen Umfangs, genug Zeit sich mit dem Erzähler zu identifizieren.

Deswegen tat es mir am Ende weh, auch wenn der Erzähler seine Situation als glücklich einschätzt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 8. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vier Nächte. Zwei Personen. Ein Kuss.

Ein romantisches kleines Büchlein. Ich habe mich in diesem Buch wiedergefunden und mich wie der Ich-Erzähler gefühlt. Ein Mann begegnet nachts einem traurigen Mädchen in Petersburg. Sie ist einem anderen Mann versprochen, den sie liebt, der sich jedoch seit langem nicht mehr gemeldet hat. Daher glaubt sie nicht mehr an seine Liebe bzw. zweifelt daran. Sie erzählt ihre Sorgen dem Ich-Erzähler und so tauschen sie sich vier Nächte lang aus. Obwohl dieses Buch etwas dünn ist, vermisse ich nicht die Intensität. In der Kürze liegt die Würze. Schließlich kehrt Nastenkas versprochener Ehemann zurück und sie lässt den Ich-Erzähler, der sich bereits in sie verliebt hat, auf triste Art und Weise zurück und verabschiedet sich. Er ist innerlich aufgewühlt und scheint daran kaputt zu gehen. Ich liebe einfach nur die Figur des Ich-Erzählers und war so froh entdeckt zu haben, dass jemand wie Dostojewski eine Figur beschreiben kann, mit der ich mich während des Lesens identifizieren und vergleichen konnte.

Appell an die Jugend von heute: LEST DIESES BÜCHLEIN UND ENTDECKT DEN SINN FÜR FEINFÜHLIGES IN EUCH, VERSETZT EUCH RICHTIG IN DAS WERK UND ICH SAGE ES NOCHMALS, SO WIE ICH ES IN ANDEREN REZENSIONEN SCHON GESCHRIEBEN HABE: LESEN IST NICHT UNCOOL, LESEN MACHT BELESEN, ERHABEN UND ÜBERLEGEN. VERSUCHT ES! :)

~Bücher-Liebhaberin~
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