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Wie das Weiße Haus die Welt belügt: Der Insider-Bericht des ehemaligen CIA-Chefs von Europa
 
 
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Wie das Weiße Haus die Welt belügt: Der Insider-Bericht des ehemaligen CIA-Chefs von Europa [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Tyler Drumheller , Norbert Juraschitz , Reiner Pfleiderer
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Diederichs; Auflage: 1 (8. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3720530132
  • ISBN-13: 978-3720530132
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.917 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Tyler Drumheller
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dass das Weiße Haus die Welt ganz besonders in den vergangenen Jahren, aber auch schon lange davor, immer wieder getäuscht und belogen hat, dass wussten wir ja bereits. Wie die amerikanische Regierung uns aber immer wieder hinters Licht führt, das erfahren wir nun, zumindest in Teilen, aus den Memoiren des langjährigen Mitarbeiters und ehemaligen Europa-Chefs des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Tyler Drumheller. Vor allem aber bietet der Band eine interessante Innenansicht von der Arbeit des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes und der Art und Weise, wie die amerikanische Regierung sich deren Arbeit zunutze macht und wenn nötig manipuliert.

Über drei Jahrzehnte lebte der in Wiesbaden aufgewachsene Geheimdienstmann als Agent der CIA unter falschem Namen. Während des Kalten Krieges arbeitete er in Afrika. Nach dem Fall der Berliner Mauer übernahm er die Leitung der Europa-Abteilung. Immer darauf bedacht, seine wahre Identität nicht zu offenbaren, war ihm seine Anonymität zur zweiten Natur geworden. Schon deshalb sei es ihm ausgesprochen schwer gefallen, schreibt er in seiner Einleitung, mit seinen Erinnerungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Doch seit den Anschlägen vom 11. September 2001 kursierten so viele irreführende Versionen über die Arbeit der CIA, dass er diese Darstellungen nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Februar 2005 meinte korrigieren zu müssen.

"Ein Auslöser für dieses Buch war die beispiellose Enttarnung der Identität Valerie Palmes, einer Undercoveragentin. Offensichtlich ein Versuch, ihrem Mann -- Botschafter Joseph Wilson -- zu schaden. Er war einer der prominentesten Kritiker des Irakkriegs." Diese Mutmaßung Drumhellers darf mittlerweile als gesicherte Tatsache gelten (der Stabschef des Vizepräsidenten, der dies unter Eid bestritten hatte, ist mittlerweile wegen Meineids verurteilt worden). Ebenso wie vieles andere, von dem der Autor berichtet, insbesondere die dilettantische Fälschung von geheimdienstlichen "Beweisen", mit denen die US-Regierung versucht hat, den Irak-Krieg zu legitimieren. Lesenswert ist Wie das Weiße Haus die Welt belügt aber auch weniger als "Enthüllungsbuch", sondern vielmehr als ein authentisches Dokument der Zeitgeschichte. -- Hasso Greb, Literaturanzeiger.de

Hamburger Abendblatt 25. August 2007

Mit Enthüllungen über falsche Annahmen der US-Regierung vor dem Irak-Feldzug lassen sich mittlerweile ganze Büchreregale füllen. Doch abseits der bekannten Muster von "Bush-Bashing", dem Eindreschen auf den Präsidenten George W. Bush, lohnt die Lektüre zwischen den Zeilen von Tyler Drumhellers Buch "Wie das Weiße Haus die Welt belügt".

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen CIA-Persönlichkeit gibt Einblick aus erster Hand, 11. November 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wie das Weiße Haus die Welt belügt: Der Insider-Bericht des ehemaligen CIA-Chefs von Europa (Gebundene Ausgabe)
Wie das weisse Haus die Welt belügt

CIA-Persönlichkeit gibt Einblick aus erster Hand

(Bild: Diederichs) Vietnam, Korea, Bosnien, Afghanistan, Irak, Guantanamo... bald Iran? Diese Länder verbindet etwas: Krieg, Ausbeutung, Gewalt. Immer wieder hören, lesen und sehen wir in den Medien, wie "wichtig" ein Eingreifen in "terroristische" Länder ist. Doch in die tiefere Wahrheit dieser Geschehnisse hat ein Normalbetrachter keinen Zugang. Ein Grund mehr, um dieses faszinierende Buch zu lesen.

Tyler Drumheller, langjähriger CIA-Chef Europa, gewährt Einblick in den inneren Machtzirkel des Weißen Hauses und des US-Geheimdienstes. Im Mittelpunkt von Drumhellers Buch stehen die Hintergründe des Irak-Krieges. Er schildert, wie trickreich und perfide Washington die Weltöffentlichkeit hinters Licht geführt hat  und welche zentrale Rolle der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) dabei spielte.

Der Autor Tyler Drumheller war ein loyaler Angehöriger des US-Geheimdienstes CIA, der für mehrere Präsidenten  von Ronald Reagan bis George W. Bush  arbeitete und dabei bis zum Europa-Chef aufstieg. In seine Amtszeit fallen spektakuläre Verschleppungen von Al Qaida Verdächtigen wie dem Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri. Von der Position des Europa Chefs aus beobachtete er mit wachsender Bestürzung und Empörung, wie die CIA immer mehr zum Spielball der Regierenden wurde.

Massenvernichtungswaffen als Propagandamittel

In seinem Bericht, der in den USA für großes Aufsehen sorgte, beschuldigt der Top-Agent den amerikanischen Präsidenten, Geheimdienstinformationen massiv manipuliert zu haben. Die Bush-Administration wusste, dass Saddam Hussein über keinerlei Massenvernichtungswaffen verfügte. Doch die Bomben auf Bagdad waren längst beschlossene Sache.

Drumheller saß in Langley in der ersten Reihe und konnte so die Aktivitäten von Dick Cheney, Condoleezza Rice, Colin Powell und George Tenet zur Vorbereitung des Irak-Krieges verfolgen. Im Mittelpunkt dieses Enthüllungsbuches steht ein dubioser Informant des deutschen Bundesnachrichtendienstes, der unter dem Decknamen "Curveball" Aussagen über Massenvernichtungswaffen machte und den Falken im Weißen Haus zur Propaganda diente.

Für Drumheller war klar, dass "Curveball" ein Schwindler sein müsste. So wurde die US-Regierung mehrmals gewarnt, die "Beweise" und Dokumente dieses Informanten über den Irak und seine "Massenvernichtungswaffen" nicht zu beachten. Doch es hilft alles nichts. Die Antwort der Regierung auf Drumhellers Warnung ist kurz und knapp: ""Es ist an der Zeit, dass Sie lernen, dass es nicht mehr um Informationen geht. Es geht um einen Regimewechsel."

Einblicke aus erster Hand

Im Buch wird klar dargestellt, wie "Sündenbocke" entstehen und wie die "Spielregeln" des Krieges und der Manipulation festgelegt werden. Hintergrundinformationen zum 11. September, womit ein neues Kapitel der Kriege beginnt, gewähren dem Leser ein neues Blickfeld der Tatsachen.

Die politische Brisanz und auch die kritischen Ansichten des ehemaligen CIA-Europa-Chefs machen dieses Buch zu einem spannenden Insider-Dokument und politischen Lehrstück. Sein Bericht zeigt, dass es eine Alternative zum Krieg gegeben hätte, "die das Leben vieler Amerikaner und Iraker gerettet und die Welt sicherer statt noch gefährlicher gemacht hätte."

So bietet Drumhellers Bericht, was nur Insidern möglich ist: Einblick aus erster Hand in die Beziehung zwischen CIA und Bush-Administration sowie genauen Aufschluss darüber, wie Amerika den unheilvollen Krieg im Irak angezettelt hat.

Cemil Sahinöz

Kismet - 10.11.2007
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1.0 von 5 Sternen Einblicke eines CIA Chefs (zum Einschlafen), 27. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Wie das Weiße Haus die Welt belügt: Der Insider-Bericht des ehemaligen CIA-Chefs von Europa (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist in einer monotonen und gleichförmigen Weise geschrieben die zum Einschlafen anregt.

Ich habe es nicht geschafft dieses Buch durchzulesen. Es hat nur für die ersten 40 Seiten gereicht, dann habe ich durchgeblättert und sporadisch einige Absätze gelesen.

Auch 100 seiten später immer noch das gleiche nichtssagende Blabla.

Dem Autor gelingt es nicht fesselnde und spannende Sachverhalte darzulegen.

Im Grunde genommen sucht man diese auch im ganzen Buch vergeblich.

Anstatt der mit Spannung erwarteten Enthüllungen erwarten einem nur langweilige Monologe.

Der Rest könnte auch aus der Mainstreempresse abgeschrieben worden sein, denn alles was man im Buch erfährt sind die Standard Statements der Mainstreempresse die sowieso jeder kennt.

Da in der Politik nunmal gelogen wird dass sich die Balken biegen, kann mir keiner erzählen, dass ein wirklicher Insider keine spektakulärerern Enthüllungen zu bieten hat.

Ich vermute schon fasst, dass dieses Buch gar von der CIA in Auftrag gegeben wurde um den Quatsch der Mainstreem Medien nochmals zu bestätigen.

Wer an Enthüllungen interessiert ist und Hintergründe bezüglich der Geheimdienste wissen möchte ist bei diesem Buch sicherlich falsch, leider.

Da das Buch nicht mal mehr einen relevanten Marktwert hat ist es wohl mein erstes Buch welches ich jemals weggeschmissen habe.
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