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Weiße Göttin der Wangora.
 
 
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Weiße Göttin der Wangora. [Taschenbuch]

Meg Gehrts
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Hamburgerin Meg Gehrts, 22 Jahre alt, erlebt das Abenteuer ihres Lebens: Mit dem Afrikaforscher und Filmemacher Hans Schomburgk geht sie 1913 auf eine Expedition nach Togo, damals deutsche Kolonie. Die beiden drehen dort Dokumentarfilme und, erstmals in der Geschichte des noch jungen Kinos, Spielfilme, mit Meg als Hauptdarstellerin.

In ihrem Reisebericht "Weiße Göttin der Wangora", der 1914 in London veröffentlicht wurde und erst 85 Jahre später auf deutsch erschien, erzählt die Autorin mit erfrischender Offenheit von den ungewöhnlichen Dreharbeiten und von ihrer Neugier auf die Menschen in Afrika, besonders die Frauen, deren Leben sie mit einer für die damalige Zeit bemerkenswerten Aufgeschlossenheit schildert.

Der Verlag über das Buch

»Nicht nur ein spannendes, unterhaltsames Buch über Afrika. Es verrät auch viel über die damalige europäische Gesellschaft, ihr koloniales Denken und ihren unterschwelligen Rassismus. Neben den schillernden, detailreichen Beschreibungen des schwarzen Kontinents sind es gerade die Reflexionen über ihre eigene Heimat, die faszinieren.« Marion Meyer in der ›Westdeutschen Zeitung‹

»Ein erstaunliches Buch. Denn der koloniale Zungenschlag bleibt eine Begleitmelodie im Hintergrund, im Vordergrund entfaltet sich eine fast unbefangene Neugier und Beobachtungsgabe.« Reinhard Osteroth in der ›Zeit‹

»Meg Gehrts ist mit ihren 22 Jahren eine noch unfertige, aber sehr eigenwillige Persönlichkeit – das macht den Reiz dieses Reiseberichts aus. Mit dem Blick für Situationskomik, einem starken Willen und gesundem Menschenverstand meisterte sie auch schwierige Situationen.« Roswitha Buddeus-Budde in der ›SZ‹

Über den Autor

Meg Gehrts (1891-1966), geboren als Hamburger Kaufmannstochter, war »Zufallsschauspielerin«, heiratete 1922 den Filmemacher Hans Schomburgk. Nach der Trennung von ihm einige Jahre später schlug sie sich zunächst mit Verlagsarbeiten durch und arbeitete dann für die Ufa als Cutterin. Nach dem Krieg war sie für den Sender Freies Berlin tätig.
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