Aus dem Inhalt:
Epidemiologie, Morphologie, Neurofunktionale Grundlagen, Genetik, Diagnostik, Medikamentöse Akuttherapie, Phasenprophylaxe, Prognose, Psychoedukation und Psychotherapie, Neuropsychologie, Forensik, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Integrierte Versorgung, Versorgung im niedergelassenen Bereich, Selbsthilfe.
Natürlich gibt es für den Fachmann noch speziellere und detailliertere Studien in englisch, aber diese sind für "Normalsterbliche" leider nicht so einfach zu erhalten. Wer sich also objektiv mit dem Stand der Dinge aus der Sicht der Wissenschaft zu diesem Thema informieren will, findet hier die Antworten.
Grundsätzlich kann man zu allen Schriften der DGBS sagen, dass sie ohne Schönfärberei oder unnötiger Gefühlsduselei die Aspekte der bipolaren Störungen optimal (auch aus der Sicht Betroffener oder Angehöriger) beschreiben.