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Wehrlos: Thriller
 
 
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Wehrlos: Thriller [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Juliette Manet , Oliver Ilan Schulz
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Diana (18. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453290372
  • ISBN-13: 978-3453290372
  • Originaltitel: Le Disciple du Mal
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 283.906 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Juliette Manet
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Brillanter Nervenkitzel, eine atemberaubende Story - packend!" (Lire )

"Dieser Thriller raubt Ihnen den Schlaf!" (LEA )

Kurzbeschreibung

Wenn das Böse nicht endet

Fünf Kinder verschwinden. Spurlos. Dann werden zwei Leichen gefunden. Für Kriminalkommissarin Senda Barhi beginnt ein persönlicher Albtraum. Mit allen Mitteln verfolgt sie die Spur des Mörders. Bis er Selbstmord begeht. Zwölf Jahre später kommen wieder Kinder ums Leben – auf die gleiche Art. Senda ahnt, dass ihr ein verhängnisvoller Fehler unterlaufen ist …

Als Senda Barhi den Fall des Kindermörders in Los Angeles studiert, weiß sie sofort, dass es sich dabei um den Mann handelt, den sie vor Jahren in Paris jagte und der ihr in letzter Sekunde entkam. Nun hofft sie, den angesehenen französischen Unternehmer Raphael Schiller, von dem sie glaubt, dass er die Taten begangen hat, endlich fassen zu können. Sie muss nur noch beweisen, dass der amerikanische Verdächtige Vincent Connely und Schiller ein und dieselbe Person sind. Zusammen mit Toni Perez, Sergeant des Los Angeles Police Department, verfolgt die französische Kommissarin jede noch so kleine Spur. Schiller scheint mit den Jahren noch gerissener, noch kaltblütiger geworden zu sein. Und er weiß, dass Senda ihm auf den Fersen ist …


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Autsch ... 14. Januar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
"Wehrlos" ist ein Buch wie aus einem Alptraum. Und das aus vielen Gründen. Einmal wäre da das Thema. Vergewaltigte, gefolterte und verstümmelte Kinder können einem auf den Magen schlagen. Besonders, wenn man so in den perversen Gedanken eines Mörders schwelgt, wie es die Autorin tut. An einigen Stellen ist man wirklich nicht sicher, ob durch die deftigen Gedanken des Täters Ekel oder Erregung bei den Lesern erzeugt werden soll.
Alptraumhaft ist dieses Buch auch, weil es wirklich schlecht geschrieben ist. Französisch muss entweder unübersetzbar sein oder eine so tolle Sprache, dass auch Schund noch gut klingt. Anders ist der Erfolg in Frankreich nicht zu erklären - auch nicht die Probleme, die das Lektorat scheinbar mit diesem Text hatte. So wurden besonders in der zweiten Hälfte des Romans mehrere Fehler übersehen.

Bei der Lektüre schlägt dem Leser eine Kühle entgegen, die nichts mit Thema und Inhalt zu tun hat. Die Stimmung in dem Roman ist trüb, die Personen und ihre Handlungen sind es auch. Denn die Autorin vermeidet es peinlich genau, Beschreibungen einzubauen. Angefangen von der Umgebung, die man sich als Leser noch halbwegs vorstellen kann, bis hin zu den Charakteren, die die Handlung tragen sollen. Hier beginnt der Mangel an Erklärungen und Beschreibungen wirklich zu stören. Es dauert lange, bis der Leser erfährt, dass Senda rote Haare hat, und er sich ein Bild von der Polizistin aus Paris machen kann - nur um einige Kapitel später nebenbei noch zu erfahren, dass sie aus dem Maghreb stammt. Den anderen Charakteren geht es nicht besser.
Besonders hinderlich ist allerdings, dass man nicht wirklich in das Gefühlsleben der Personen eingeführt wird. Zwar darf man immer wieder erfahren, was den Täter antörnt, aber warum Senda ein solches Wrack ist oder sich von dem Fall so gar nicht lösen kann, wird höchstens angedeutet.
So bewegen sich die Personen wie Scherenschnitte vor weißer Landschaft und der Leser stumpft ab. Was mit den einzelnen Personen geschieht, ist am Ende ebenso egal wie die Frage, wer denn nun wirklich der Mörder ist und ob er gefasst werden kann.

Versucht die Autorin dagegen mal, in die Gefühlswelt ihrer Charaktere einzutauchen - dies geschieht im Grunde nur im Zusammenhang mit Connelys Anwältin Judith Graham -, klingt das so furchtbar kitschig, dass es fast schon grausamer wirkt als die Beschreibungen der Opfer.
Neben der Gleichgültigkeit sorgt eine Vielzahl von auftretenden Personen für Unübersichtlichkeit, die durch den verworrenen Plot noch gesteigert wird. Wer was warum tut, wird nicht immer aufgeklärt und am Ende verliert man die Lust, sich darauf einzulassen.
Anstatt sich auf die einfache Suche nach einem Mörder oder auf die Fahndung und die Gerichtsverhandlung zu konzentrieren, versucht die Autorin immer noch einen Schritt weiter zu gehen und noch eine Wendung einzubauen. Was kläglich scheitert, denn jede dieser Geschichten kann so nur angeschnitten werden und wirkt dadurch oberflächlich und zum Schluss auch nur noch unlogisch und überflüssig. Am Ende bleiben nur Unverständnis und die Frage, was das alles nun sollte.

Ein Buch, das eigentlich in den Giftschrank zwischen ätzendes Putzmittel und Rattengift gehört und irgendwie an einen Verkehrsunfall auf der Autobahn erinnert: Man will gar nicht wissen, was passiert ist, und kann doch nicht wirklich wegsehen. Das beste Mittel dagegen dürfte sein, im Buchladen schnell an dem Roman vorbeizugehen und Profis die Entsorgung zu überlassen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von bookkiller VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In Paris wird die Kommissarin Senda Barhi zu einer Villa gerufen, in der ein Blutbad stattgefunden hat. Die Haushälterin und zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen sind tot. Der Junge wurde zudem brutal geschändet. Der Vater des Mädchens kommt später nach Hause, wird erst niedergeschlagen und findet dann, nachdem er sich aufrappeln konnte, das entsetzliche Geschehen vor. Und die Polizei steht vor einem Rätsel. Keinerlei Spuren, die Nachbarn haben nichts gemerkt. Aber Senda hat ein komisches Gefühl, was den Vater, einen einflussreichen Banker, betrifft. Sie hat ihn in Verdacht, kann jedoch leider nichts unternehmen. Und der Selbstmord eines anderen jungen Vaters mit einem passenden Abschiedsbrief und Schuldeingeständnis kommt wie gerufen und der Fall scheint gelöst.
5 Jahre später werden in Los Angeles ebenfalls Kinder vermisst........So, mehr will ich einfach nicht aus dem Inhalt erzählen, um die Spannung nicht zu mindern.

Und es war ein Knaller. Ein sehr blutiger und grausiger Knaller, also definitiv nichts für Leute mit schwachen Nerven oder Zartbesaitete. Aber superspannend und richtig klasse geschrieben. Ich hatte ihn an einem Nachmittag verschlungen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nichts für schwache Nerven 13. Oktober 2008
Von AW
Format:Gebundene Ausgabe
Wehrlos war eines meiner ersten Thrillerbücher. Die Kurzbeschreibung eröffnet einen nicht diese brutale Geschichte, die man beim Lesen des Buches auffindet.
Das ist jedoch nicht negativ gemeint. Das Buch ist sehr gut geschrieben und auch gut zu lesen.Die Geschichte ist spannend und absolut lesenswert.
Das ein oder andere Mal musste ich zwar schlucken, aber ich würde es jedoch weiterempfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

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