Rachel Swift beschreibt einen Weg, der vielleicht für sie funktioniert haben wird, jedoch ist sie sehr kategorisch in der Übertragung auf andere. Wie sie selber sagt, ist jeder verschieden, und daher "der Weg zum Orgasmus" unterschiedlich. In der Einleitung ist sie sehr motivierend, aber beim eigentlichen Teil konzentriert sie sich zu sehr auf ihren Weg. Wenn es dann nicht klappt, ist ihr Buch demotivierend und angsteinflößend (ich schaff das nie), weil zu wenig Emotion, Alternativen und vor allem Witz. Meiner Meinung nach läßt sie zu wenig Spielraum für eigene Ideen. Und unter uns - bei mir hat es auch ohne dieses Buch funktioniert!! Da ist eine Betty Dodson doch wesentlich witziger, unterhaltsamer, einfühlender und damit motivierender. Aber für manche mag es sicher ein Weg sein!!