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am 4. Oktober 2007
Marc Aurels "Wege zu sich selbst" ist das Hausbuch von Altkanzler Helmut Schmidt. Auch ich hatte das Buch lange auf meinem Nachttisch liegen und las immer mal wieder einen Abschnitt. Man kann auch kreuz und quer darin schmökern und stößt bei der Lektüre immer wieder auf erstaunlich allgemeingültige und oft gerade wieder aktuelle Weisheit.

Das Ganze ist aber keine leichte Lektüre, möchte ich anmerken. Man stellt nämlich immer wieder fest, wie sehr sich unsere Kultur inzwischen von der Antike unterscheidet, auch wenn Historienfilme und -romane uns da etwas anderes weismachen wollen. Einige Metaphern Marc Aurels erschließen sich dem Leser nur, wenn dieser schon etwas über römische Lebensweise und Geschichte weiß. Manches würde man mit den heutigen naturwissenschaftlichen Kenntnissen wahrscheinlich griffiger ausdrücken. Doch ist erstaunlich zeitlos, was der römische Kaiser an Kernaussagen in sein persönliches philosophisches Tagebuch geschrieben hat: Seine Lebenseinstellung ist geprägt von Bescheidenheit, innerer Gelassenheit und ein Lob der Vernunft.

Wer nur einen schmalen Geldbeutel hat, aber eine schöne Ausgabe dieses antiken Klassikers haben möchte - sei es zum Verschenken - sei es für die Hausbibliothek, der hat mit dieser Ausgabe etwas sehr Schönes in der Hand. Das Taschenbuch ist sehr preiswert und dabei ausgesprochen ästhetisch gestaltet. Die Druckfarben des Umschlags beschränken sich auf Rot und Schwarz, und das Buch fasst sich angenehm an, weil die Lettern tief in den rauhen, leicht gelblichen Karton eingeprägt sind. Der Gesamteindruck ist ausgesprochen edel, obwohl es sich hier wie gesagt nur um ein Taschenbuch handelt. Das Buch gehört zu einer Reihe, die sich "Kleine Bibliothek der Weltweisheit" nennt. Alles bewährte und zeitlose Klassiker von Konfuzius über Hildegard von Bingen bis hin zu Voltaire und Nietzsche. Die gesamte Reihe ist empfehlenswert!
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Marc Aurel (121-180 n. Chr.) war römischer Kaiser , der in seinen philosophischen Betrachtungen von Seneca (Rezension Helga König) und Epiktet (Rezension Helga König) beeinflusst war.

Der hochgebildete Rhetorikschüler zeichnete im Briefwechsel mit seinem Lehrer ein dezidiertes Bild der vornehmen Welt Roms. Die meiste Zeit seiner Herrschaft verbrachte er im Heerlager, um die Barbarenstürme abzuwehren.
Die Philosophie wurde zu seiner ständigen Begleiterin. Sie half ihm die Last der Regierungsgeschäfte zu tragen. Marc Aurel gilt als der letzte Stoiker der Alten Welt.

Im Nachwort von Professor Alexander Demandt wird man u. a. knapp über den Lebenslauf Marc Aurels unterrichtet, erfährt, dass der Kaiser auf die Rechtsprechung besondere Sorgfalt legte und bei Fragen um dem Status von Sklaven stets deren Freilassung begünstigte.

Die vorliegenden Aufzeichnungen beginnen mit einer Danksagung Marc Aurels an seine Verwandte, Freunde und Lehrer. Das liest sich, wie folgt:" Fronto verhalf mir zur Einsicht, dass Missgunst , Schlauheit und Heuchelei die Folgen von Willkürherrschaft seien und dass im allgemeinen diejenigen, welche bei uns Edelgeborene heißen, eben doch weniger Menschenliebe besitzen, als andere." (S. 10)

Der Danksagung schließen sich zwanglos aufgereihte Bemerkungen über vernünftige Verhaltensweisen und Einstellungen an. Marc Aurel möchte sich selbst damit zu einem verträglichen Menschen erziehen. Er kämpft gegen die negativen Affekte, wie Zorn, Missmut, Rachsucht , Eigensinn etc. und konstatiert:" Wer sündigt, versündigt sich an sich selbst; wer unrecht tut, schadet sich selbst, indem er sich selbst verschlimmert." (S.135)

Viele Jahrhunderte nach Marc Aurel schrieb Gryphius (Rezension Helga König) ein Gedicht, das folgende Sentenz des Kaisers aufgreift: "Alles, was du siehst, wird sehr bald zerstört werden, und die, welche diesen Zerstörungen zuschauen, werden selbst auch bald zerstört, und durch den Tod wird der älteste Greis mit dem Frühverstorbenen in denselben Zustand versetzt werden." (S.143)

Ich erlaube mir einen weiteren Gedanken des Kaiser zu zitieren, um seine große Klugheit zu dokumentieren:"Denke nicht an das, was dir fehlt, vielmehr an das, was jetzt noch für dich da ist, und wähle die unter den vorhandenen Gütern die ersprießlichsten aus und erinnere dich ihretwegen daran, wie du sie wohl aufsuchen würdest, wenn sie nicht vorhanden wären! Jedoch hüte dich zugleich, dass dieses Wohlgefallen daran dich nicht an ihre Überschätzung gewöhne; denn sonst müsste ihr einstiger Verlust dich nur beunruhigen." (S. 99)

Marc Aurel wusste, wer immer sich strebend bemüht und sich von Leidenschaften freihält, erlangt Seelenfrieden.

Empfehlenswert.
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Wege zu sich selbst zu finden, ich schwieriger als einen Weg zu einem örtlichen Ziel. Davon kann sicher jeder ein Lied singen …

Ich habe ein Buch gefunden, welches mir in gewissem Sinne half, meinen Weg zu finden. Es ist hintergründig, es ist tiefsinnig, es ist unterhaltsam, es ist inhaltlich hochwertig und es ist ein Klassiker …

Marc Aurel – Wege zu sich selbst …

Wer war dieser Marc Aurel?

Er war ein römischer Kaiser und lebte von 121 bis 180 nach Christus. Er schrieb seinerzeit so genannte „Selbstgespräche“ auf, deren Inhalt es ist, wie selbstermahnend zu wirken und das Bemühen zu dokumentieren, sein Leben verantwortungsvoll zu gestalten. Es stellt das eigene Misstrauen dar, sich selbst und seinen Grundsätzen gegenüber. Aurel nimmt dazu antike Philosophie zur Hilfe und macht seine Gedanken zugänglich, indem er die Grundfragen des menschlichen Existierens erklärt. Auch heute noch gelten seine Ausführungen als weise und als jahrhundertealtes Zeugnis zur Wegweisung durch das Leben.

Mit meinen kurzen zusammen gefassten einführenden Worten ist auch eigentlich schon erklärt, was das Buch beinhaltet …

Das mir vorliegende Buch ist in 12 Bücher gegliedert, die sich jeweils mit bestimmten Themenbereichen auseinander setzen.

Das Buch sprüht nur so vor Weisheiten. Man muss es nicht zwingend von der ersten bis zur letzten Seite lesen, man kann gut immer wieder daran blättern und einfach einige Kapitel herauslösen. Die Gliederung lässt es zu, das Buch zwischendurch zur Hand zu nehmen und einzelne Abschnitte zu lesen. Es ist wirklich ein Buch, welches man ständig bei der Hand haben kann.

Viel erfährt man innerhalb der Text über die damalige Lebensweise, man muss sich eindenken in die Texte, die sicher keine leichte Lektüre sind, aber gerade deshalb dem Leser viel geben, weil er sich komplex damit beschäftigen muss, um komplex und komplett verstehen zu können. Aurel nutzt oft Metaphern, die man für sich selbst erschließen muss, um sie einordnen zu können.

Der Kern dessen jedoch, was Aurel zu Papier gebracht hat, ist noch immer gültig, auch wenn man einiges erst auf unsere Zeit „ummünzen“ muss. Dennoch ist es ein zeitloses Dokument mit viel wertvollem psychologischem Inhalt. Die Einstellung Aurels zum Leben kommt in seinen Worten eindrucksvoll rüber.

Die Texte erscheinen mir intelligent verfasst und vermitteln viel an Wissen und hintergründigen Betrachtungen rund um das Leben an sich …

Die Ideen und Betrachtungen Aurels können noch heute als Leitbilder fungieren, dessen bin ich sicher. Man muss sich einfach an sie heranwagen und sich mit ihnen identifizieren, sie für sich selbst erschließen, dann kann man unbedingt für sich selbst profitieren.

In diesem Sinne, allen, die sich mit dem Buch beschäftigen, wünsche ich eine fruchtbare Lektüre !!!
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am 24. November 2015
Nach Epikur (siehe Rezension) nun der ganz anders denkende und handelnde Marc Aurel mit dem Stoizismus. Zwei zeitgleich vor über 2000 Jahren in Griechenland gelehrte Philosophien, zwei verschiedene Weltsichten. Für unsere jetzt ganz anders geartete Zeit noch von Bedeutung?
Ja! Nichts hat sich geändert, die Fragen und Probleme sind die gleichen. Und somit auch die Antworten der Philosophen.
Es handelt sich um in griechischer Sprache abgefasste, teilweise aphoristisch anmutende Essays, zusammengefasst in 12 Büchern, niedergeschrieben während seines jahrelangen Feldzuges an der Nordgrenze des vom Zerfall bedrohten Römischen Reiches. Titel aus dem Griechischen übersetzt: 'An sich selbst'.
Dem breiten Publikum sind sie in zahlreichen Veröffentlichungen als 'Selbstbetrachtungen' bekannt und werden zur 'Weltliteratur' gezählt.

Wenn auch der Stoiker Marc Aurel im Gegensatz zu Epikur an die Göttliche Fügung, das vorbestimmte Schicksal, den höheren Sinn der Natur und des Universums und an die Tugend zu Gunsten des Staates glaubt, kommen doch beide für den einzelnen, so winzigen und schnell vergänglichen Menschen zu dem nahezu gleichen Schluss.
Was bleibt von Marc Aurel?
Es bleiben die einfache Lebensführung, die Bescheidenheit, Überzeugung stets Gutes tun zu sollen, die Lauterkeit der Absichten. Es bleiben der Aufruf zur Sanftmut mit Andersdenkenden und auch die Sanftmut mit aus eigener Sicht falsch Denkenden, denn diese wissen es nicht besser. Es bleibt die Fürsorge und Loyalität gegenüber den Mitbürgern und dem Staat. Im Gegensatz zu Epikur ist Marc Aurel ein politischer Mensch.

Das Wesentliche was bleibt ist jedoch das Anstreben des tiefen, inneren, unberührbaren Seelenfriedens. Marc Aurel lässt es nicht zu, dass äußere Dinge dieser sich schnell wandelnden, unberechenbaren Welt das Innere der Seele berühren. 'Innen' bleibt ganz für sich, ganz allein für die Person selbst, ganz isoliert. Die Außenwelt ist wechselnd, schnelllebig, nicht immer gut gesinnt, oft dumm und herausfordernd. Doch warum sollen diese ewig gleichen Unzulänglichkeiten der uralten Welt den inneren Seelenfrieden des so schnell wieder verlöschenden einzelnen Menschen stören?
'Innen' ist 'Innen', 'Außen' ist und bleibt 'Außen', beides fundamental strikt getrennt!
Nur Ein Narr lässt, so Marc Aurel, ein Übergreifen diese Welt auf seinen innersten Seelenfrieden zu.
Michael de Montaigne sagt 1500 Jahre später zum gleichen Thema: "...Außerdem gibt es wahrhaftig keine größre und verbohrtere Dummheit, als sich über die Dummheit der Welt zu ärgern und zu empören.....Kurz, man muss mit den Lebenden leben und das Wasser unter der Brücke hinfließen lassen, ohne sich darum zu kümmern, oder zu mindestens, ohne den Kopf zu verlieren....Das deutlichste Zeichen der Weisheit ist das stete Vergnügtsein".
Natürlich ist die Stoa viel komplexer und in sich widersprüchlicher als hier in den wenigen Zeilen beschrieben. Unter Anderem wird darüber gestritten, dass es eine Willensfreiheit nicht geben könne, wenn ohnehin alles, das Schicksal des gesamten Kosmos, vorherbestimmt sei und auch das eigene, noch so tugendhafte Leben das nicht im Geringsten beeinflussen könne. Es gibt viele Fragen, aber auch eine Vielzahl guter Antworten auf diese Fragen. Man sollte sich mit den Lehren der Stoa, aber auch der des Epikur ruhig einmal näher befassen. Dieses Buch kann ein Anfang sein.

Fazit: Ein Lesebuch für kritische Zeiten, eigentlich für das ganze Leben.
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am 26. Dezember 2015
Beim Lesen hatte ich den Eindruck, dass "Wege zu sich selbst" kein durchgesehenes, zur Veröffentlichung vom Autor aufbereitetes Werk, sondern vielmehr ein Notizbuch, das Marc Aurel wohl auf Reisen mit sich geführt und mit seinen Gedanken gefüllt hat, ist. Er hat es für sich geschrieben (was auch absolut richtig ist!), wie auch ich meine Notizbücher für mich schreibe: Als Arbeitsgrundlage. Als Stütze. Als Zeitvertreib. Den Stern habe ich abgezogen, weil mir der Text als zu "unreif" (in stilistischem Sinne, nicht in inhaltlichem!) erscheint. Fazit: Wer auf seiner "Bücher-Top-Ten-Liste" mindestens ein Werk von Friedrich Nietzsche verzeichnet hat, kann als Ergänzung durchaus auf Aurel zurückgreifen. Wer dies nicht hat - starte bitte mit "Also sprach Zarathustra"...
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am 25. Januar 2008
Was Platon sich wünschte, war, dass die Philosophie staatsführend sein solle, dass ein Philosoph Herrscher eines Landes würde. Erst im 2. JH n.Chr. wird sein Wunsch und Wille wahr, denn Marc Aurel (121-180) wird Kaiser von Rom. Auch wenn die Zeiten stürmisch, die Beziehungen kriegerisch waren, Marc Aurel nahm sich Zeit zur Reflexion, insbesondere achtete er die griechischen Philosophen, Platon an erster Stelle, wie auch Seneca aus Rom. Sein Werk ist ein Zeugnis der abendländischen Kultur, nichts von seinen Ansichten, die der Stoa und den Epikurreern folgen, ist bis heute verloren, denn sein ganzes Denken kreiste um die Stellung des Menschen und seiner Verantwortung, der Verantwortung sich selbst und dem Anderen gegenüber. Selbstbesinnung und Selbstbetrachtung waren seine Aufgaben, die er unermütlich zur Aufgabe aller machen wollte. Dieses ohne Zwang, es reichte das darüber-nachdenken, Verstand und Vernunft als gemeinsames Prinzip, ist doch jeder letztendlich nur wie ich "das leitende Prinzip (s)meiner Seele."

Diese "Wege zu sich selbst" sind nicht mehr als reine Selbstbetrachtungen, die als unvergängliche Leitsätze eine gewisse Muße und Besinnung verlangen. Daher empfiehlt sich eine Pause zur Reflexion und weniger ein durchgängiges Lesen dieses Werkes. Diese Empfehlung teile ich zu gern, ist doch gerade dann der Genuss der Erkenntnis durch Besinnung am höchsten. Der junge Nietzsche empfahl Marc Aurels Buch als Stärkungsmittel. Denn es gibt keinen "sorgenfreieren Ort, an den sich ein Mensch zurückziehen kann, als die eigene Seele." Auch zeigt M.A. deutlich, dass die Veränderung allgegenwärtig ist und das aus der Folge der Mensch in der sich wandelnden Welt das Leben zur subjektiven Einstellung und Einbildung macht. Gern verweise ich nochmals auf Nietzsche, der in der "Geburt der Tragödie" (ISBN: 3458343792; vgl Rez kpoac) deutlich machte, dass optimistisch über Abgründe zu gehen, heißt, Zeitgenosse (jeder Zeit) zu sein. Er (Nietzsche) bejaht den Weltlauf, der ihn zu erdrücken droht und schafft damit Raum für die Bejahung seines Selbst. Er ist Zeuge für das Glück derer, die ohne Hoffnung sind.

Platons Phaidon stellt die Frage aller Fragen: Wie soll ich mit meiner tiefverwurzelten Angst vor dem Leben und vor dem Tode umgehen? Und wie die griechischen Philosophen, wie Boethius in seinem Turm "Trost [in] der Philosophie" (vgl. Rez kpoac) suchte, wie Seneca, als er von Nero in den Tod befohlen wurde, so befand auch Marc Aurel: Wir stellen uns der Angst, wenn wir uns der Philosophie anvertrauen.
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am 9. Dezember 2014
Dieses Buch ist wahrlich ein Geschenk, ich lese immer wieder darin. Auch Tschechow schätzte Mark Aurel und fand Gefallen an seinen Überzeugungen. Wenn wir alle so leben würden, wäre diese Welt ein wunderbarer Ort. Ehrlich, tief und moralisch ist dieses Buch. Es einfach nur wunderbar.
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am 24. Oktober 2008
Ich habe die Übersetzung von Rainer Nickel aus dem Artemis Verlag von 1990. Sie überzeugt, was man nicht von allen Übersetzungen sagen kann. ich weiß nun nicht, wie die späteren Ausgaben sind und die Ausgabe 1990 mit dem Cover, das ich habe, ist offenbar nicht mehr erhältlich. Die Kombination Artemis und Nickel ist eindeutig die sicherste Wahl, will man nicht von irgendwelchen flopsigen Varianten enttäuscht werden. Übrigens ein tolles Weihnachtsgeschenk, auch für Kunden.
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am 1. Februar 2014
Ein kleines Buch, was ich oft bei mir trage und ich finde, immer wieder hilfreich und entspannend zu lesen.
Empfehlen würde ich noch, Seneca, "Vom glücklichen Leben und anderen Schriften".
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am 29. März 2013
Für jeden der Interesse daran hat, die römische, griechische, chinesische Literatur und Philosophie kennen zulernen. Das Buch zusammen mit Diogenes, Konfuzius, Platon, Sokrates ist ein Muss. Ich persönlich habe ich es auf Deutsch gekauft, weil es ein sehr breites Vokabular anzubieten hat.
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