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Wege der Seele: Franz von Assisi, Niklaus von Flüe, Hildegard von Bingen, Therese von Konnersreuth, Osho Taschenbuch – 26. August 2013


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Wege der Seele: Franz von Assisi, Niklaus von Flüe, Hildegard von Bingen, Therese von Konnersreuth, Osho + Weisheit der Seele: Trancebotschaften über den Sinn der Existenz + Welten der Seele: Trancebotschaften eines Mediums
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (26. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442220777
  • ISBN-13: 978-3442220779
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,7 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.516 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Varda Hasselmann, Jahrgang 1946, bereitete sich nach dem Studium der Literaturwissenschaft und Mittelalterkunde zunächst auf eine Universitätskarriere vor. Doch sie folgte ihrer Berufung und machte ihre mediale Begabung zum Beruf. Seit 1983 arbeitet sie als Trance-Medium, gibt Seminare und hält Vorträge. Die medial empfangene Seelenlehre legte sie zusammen mit Frank Schmolke in den Büchern "Welten der Seele" und "Archetypen der Seele" dar.

Frank Schmolke, Jahrgang 1944, ging nach dem Studium der Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte zunächst in den Schuldienst. Zugleich beschäftigte er sich mit spirituellen Themen, absolvierte zahlreiche medizinische und psychologische Ausbildungen. Als "Energiepartner" von Varda Hasselmann fungiert er mit seinen strukturierenden Fragen und seinem Wissensdurst als Motor der medialen Zusammenarbeit.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Franz von Assisi
Biografische Information: Francesco Giovanni, 1181-1226, Sohn eines reichen Tuchhändlers, wuchs in Assisi (Umbrien) in frohem Jugendtreiben mit Ritteridealen auf, geriet bei einem Kriegszug gegen die Nachbarstadt Perugia in einjährige Gefangenschaft, kehrte 1205 von neuer Kriegsfahrt nach Süditalien auf halbem Weg zurück und vollzog bald eine innere Wandlung zu Armut, Askese und Hilfe für die Armen und elend Erkrankten (Lepra). Er restaurierte baufällige Kirchlein in der Umgebung von Assisi (San Damiano, Portiuncula), stahl dem Vater Tuch, um dies zu finanzieren, und sagte sich nach folgendem Familienstreit öffentlich und unter Verzicht auf sein Erbe auf dem Marktplatz von Assisi mit Unterstützung des Bischofs vom Vater los. Im baufälligen Kirchlein San Damiano hatte er eine Vision, in der Jesus ihm befahl: »Baue meine Kirche wieder auf!« Er verstand dies zuerst wörtlich bezogen auf das alte Gebäude, später dann übertragen auf den Zustand der katholischen Kirche. Er folgte Jesu Aussendungsworten an die Jünger wörtlich und mit großer Strenge, wanderte in armseligstem Aufzug Umkehr predigend durch Umbrien und Umgebung und gewann mehr und mehr ihn begleitende Anhänger aus allen sozialen Schichten. (Aussendungsworte bei Matthäus 10,7-10: »Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf Unterhalt.«)
1209 gab Papst Innozenz III. ihm auf seine Bitten überraschenderweise und entgegen der bis dahin üblichen Kirchenpolitik eine von Franz selbst aus Bibelworten zusammengefügte erste unklösterliche Ordensregel für die »Minderbrüder« (fratres minores). Der neue Orden hatte bald ungeheuren Zulauf und breitete sich ab 1217 auch außerhalb Italiens mit großer Geschwindigkeit aus. 1219 kam Franz ins Kreuzfahrerlager in Damiette, überschritt die Kampflinie zu den Moslems und versuchte erfolglos, den ägyptischen Sultan für das Christentum zu gewinnen. 1220 zog er sich krank und fast erblindet von der Leitung des Ordens zurück. 1221 entstand eine zweite, viel umfangreichere und weniger rigorose Regel, die vom Papst später gebilligt wurde. Franz zog sich in die Einsiedelei La Verna nördlich von Assisi zurück und empfing dort die Wundmale Jesu. Der Todkranke wurde unter weiträumiger Umgehung der eifersüchtigen Stadtväter von Perugia nach Assisi gebracht, um dort zu sterben.

Wir sind gern und freudig bereit, euch Auskunft zu geben über eine wichtige historische Persönlichkeit, um anhand dieses Beispiels die Möglichkeit zu schaffen, die Bedeutung der seelischen Archetypen und der mit ihnen verbundenen Strukturen besser begreiflich zu machen.
Das Seelenmuster des Menschen, der Franziskus genannt wird, war folgendermaßen zusammengesetzt:
Seelenrolle Krieger (Energie 3), Hauptmerkmal der Angst Selbstsabotage (Energie 2), Nebenmerkmal Märtyrertum (Energie 3), Entwicklungsziel Ablehnen (Energie 2), Modus Leidenschaftlichkeit (Energie 6), Mentalität Spiritualist (Energie 6), Reaktionsmuster motorisch-emotional (Energien 7 und 1), Seelenalter Alt 6 (Energien 5 und 6).
Er beschritt den Weg 1: Weg der Berührung.
Die Seelenchiffre für dieses Leben lautet:
3 2/3 2 6 6 7/1 5/6 W 1.
Zusammensetzung der Seelenfamilie: Priester (6), Weiser (5), Krieger (3).

Zum Verständnis des Seelenmusters von Franziskus:
Ein »Krieger« (Energie 3) ist vital, durchsetzungsfähig, überzeugend. Er sucht Herausforderungen für seine aktive, handlungsorientierte Struktur, braucht fest definierte Ziele und strebt sie mit großer Ausdauer an. Er liebt Siege, gibt nicht gern auf und kann Niederlagen schwer verkraften. Er kämpft für die Mitmenschen und schützt die Schwachen. Er ist ein guter Kamerad und schätzt Treue über alles.
»Selbstsabotage« (Energie 2) ist das Hauptmerkmal für eine tief verankerte Angst vor Lebendigkeit und Lebensfreude. Ein Mensch mit dieser Angststruktur kann das Leben nur selten aus vollen Zügen genießen. Stets fürchtet er, vom Schicksal bestraft zu werden, wenn er unbekümmert fröhlich ist. Er wirkt dadurch oft übermäßig ernst und hat eine trauervolle Ausstrahlung, die ihm »sicherer« und ethisch höherwertig vorkommt als das, was er bei leichtlebigeren Menschen als Albernheit und Frivolität empfindet. Eine andere Variante des Hauptmerkmals »Selbstsabotage« ist Vergnügungssucht. - »Märtyrertum« (Energie 3) setzt ein tief empfundenes Gefühl von Wertlosigkeit voraus. Um dieses mit Schuldgefühlen beladene Unwert-Empfinden zu bekämpfen, gibt sich der Märtyrer besonders selbstlos, opferbereit und edel. Er trägt das Leid der Welt auf seinen Schultern und erhofft sich so einen Platz unter den Engeln.
Das Entwicklungsziel »Ablehnen« (Energie 2) prägt Menschen von großer Klarheit, Direktheit und innerer Konsequenz. Diese Menschen haben Abstand und brauchen Distanz, um zu klarer Urteilskraft zu gelangen. Sie können besser Nein sagen als die meisten anderen, wenn sie es auch nicht immer tun. Ihr Ja ist dann umso strahlender. Da sie ehrlich und geradeheraus wirken, machen sie sich nicht immer nur Freunde und gelten als kritisch. Sie befürchten, abgelehnt zu werden, und verleugnen deshalb nicht selten ihre aufrichtige Meinung.
Der Modus »Leidenschaftlichkeit« (Energie 6) kennzeichnet Menschen mit starker, mitreißender Ausstrahlung. Dieser Modus entzündet die Flammen der Leidenschaftlichkeit auch in den Mitmenschen. Der Leidenschaftliche leidet unter starken Stimmungsschwankungen. Er begeistert sich und andere, erkaltet jedoch oft ebenso schnell. Trotz brillanter Rednerkraft stößt er oft durch Fanatismus ab und macht so sein Anliegen zunichte.
Die Mentalität des »Spiritualisten« (Energie 6) bewirkt, dass ein Mensch sich verbunden, geleitet, geführt fühlt und er einen Sinnzusammenhang zwischen allen Erscheinungen des Weltlichen und des Göttlichen erkennt. Er ist oft leichtgläubig, man kann ihm alles Mögliche glauben machen, wenn man behauptet, es komme »von oben«. Aber ein »Spiritualist« hat auch bisweilen Visionen und Eingebungen, die sein Leben unwiderruflich prägen. Er verlässt sich ganz auf seine innere Stimme.
Das »motorisch-emotionale« Reaktionsmuster (Energien 7 und 1) verbindet das Sonnengeflecht mit dem Herz-Chakra. Es führt zu heftigen Bewegtheiten und vermag auch andere Menschen stark anzurühren und aufzuwühlen.
Das Seelenalter Alt 6 (Energien 5 und 6) verbindet die Kraft des »Weisen« mit der Durchlässigkeit des »Priesters«. Es handelt sich um die vorletzte Entfaltungsstufe im Verlauf eines acht- bis zehntausend Jahre währenden Inkarnationszyklus.
Der »Weg der Berührung« (Energie 1) bringt zärtliche, anschmiegsame Menschen hervor, die mit einem Lächeln, einer zarten Berührung eine heilsame Wirkung erzielen können.

Wir stellen fest, dass zur Seelenrolle des Kriegers noch mancherlei Missverständnisse vorliegen, und möchten diese Gelegenheit zum Anlass nehmen, über einen Alten »Krieger«, eine Alte »Krieger«-Seele etwas zu sagen.
»Krieger« sind grundsätzlich Seelen, denen in jedem einzelnen Leben ein Ziel oder mehrere Ziele am Herzen liegen. Selten geschieht es, dass eine »Krieger«-Seele nicht schon vor dem Erreichen des dreißigsten Lebensjahres bewusste Ziele entwickelt und genauso beharrlich unbewussten Zielen folgt.
Diese innere Zielsetzung erzeugt eine seelische Dynamik, die unwillkürlich nach Hindernissen sucht, um sie aus dem Weg zu räumen. Je älter nun die Seele eines »Kriegers« wird und je öfter sie in inkarniertem Zustand auf der Erde geweilt hat, umso erfahrener ist sie in der Bereitschaft, sich Ziele zu setzen, ihnen zu folgen und sich auch den Zielsetzungen, die ihr vom Leben angeboten werden, hinzugeben.
Die »Krieger«-Rolle... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 12. Dezember 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist eine wichtige Ergänzung zu den Archetypen der Seele. An Beispielen berühmter Persönlichkeiten wird die Matrix ausgebreitet und so anschaubarer. Soweit man die Leben der Persönlichkeiten zu kennen glaubt, kann man überprüfen, ob die Einschätzungen mit den eigenen Urteilen übereinstimmen. Aber selbst bei Osho werden nur eine kleine Anzahl von Personen ein eigenen Urteil haben( und nicht das durch die Medien verzerrte).

Ob nun Nelson Mandela die gleiche Seele ist, wie vor Jahrhunderte Hildegard von Bingen, man kann es nicht überprüfen. Immerhin werden Erklärungsmuster angeboten, die man überzeugend finden kann.

Das Interessanteste an diesem Buch ist, ein Zipfel des unendlichen Kosmos wird aufgeblättert. Ja, so könnte es sein. Wie geht es mit der " Erleuchtung". Was findet bei den Menschen statt, wie verarbeitet ein sehr alte Seele ihre tiefgehende Verbindung zur All-Einheit ? Den Blick zu weiten, ist der schönste Effekt.Diese Ebenen gehören zum Kosmos dazu und entziehen sich normalerweise einem Zugang, weil das eigene Bewusssein nicht weit genug ist. In diesem Buch kommen Wesenheiten zu Wort, die deutlich weiter blicken als es dem menschlichen Geist normalerweise möglich ist. Durch diese Weit-Sicht ergeben sich hoch interessante Aspekte.Für diejenigen, denen die Archetypen etwas geben, ist dieses Buch ein wichtige Erweiterung des Horizionts.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmelzer TOP 500 REZENSENT am 20. Februar 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Lehre der "Archetypen der Seele" von den beiden Autoren - und von der "Quelle", von der Varda Hasselmann dieses Wissen bekommt, ist meines Erachtens ein wahrer Quell an tiefem Wissen über unsere verschiedenen Seelenanteile, unsere Strukturen und Eigenschaften, die uns so einzigartig machen.

In diesem Buch finden sich ein paar Beispiele, wie die Lehre in der Praxis sich im Seelenleben einzelner bekannter Persönlichkeiten ausgedrückt hat. Vermutlich wird man erst allmählich die Tragweite und Richtigkeit dieses Wissens erkennen...

Sehr spannend zu lesen - man versteht anhand dieser Beispiele viel mehr, wie unterschiedlich wir alle funktionieren.
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52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina Henke am 22. April 2003
Format: Taschenbuch
Beim Lesen öffnete sich mir ein Seelenessenzfläschchen.
In diesem Buch werden Beweggründe der Menschen beschrieben, warum sie sich so verhalten, wie sie sich verhalten, die Herzenspein, das tiefe Seelenglück, die Süße, der Schmerz, der e i g e n e Weg dieser Menschen wird hier aufgezeigt. Ab einem bestimmten Seelenalter gibt es auch keinen anderen, von der Gesellschaft bestimmten Weg mehr.
Dieses Buch macht Seelenfreude.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lis Elotte am 7. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mir gefällt die dialogische Gestaltung von Frage-Antwort-Sequenzen, in denen der Ko-Autor die Autorin, die gerade "channelt", befragt, so dass der Eindruck entsteht, er spräche mit Wesen aus der geistigen Welt. Die Charakterisierungen der Persönlichkeiten sind größtenteils schlüssig und nachvollziehbar.
Den Nutzen für das eigene Leben und Wirken findet man durch die Frage nach dem eigenen zentralen Lebensthema, den Ängsten und der Rolle, die man hauptsächlich verkörpert - und was man mit der eigenen verbleibenden restlichen Lebenszeit anfangen möchte. Man kann sich ja mal mit bekannten Persönlichkeiten vergleichen....
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