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Weekend
 
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Weekend

8. November 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. November 2013
  • Erscheinungstermin: 8. November 2013
  • Label: Arnioki Records, LLC
  • Copyright: 2013 Arnioki Records
  • Gesamtlänge: 41:16
  • Genres:
  • ASIN: B00FR3EMYK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.635 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ZE am 18. November 2013
Format: Audio CD
Ein neues Album einer Lieblingsband ist immer eine Herausforderung, wenn es nicht so klingt wie Ihre besten Stücke. So auch die Neue von den Sounds, voller Vorfreude empfangen und nach dem ersten Hören gleich wieder zur Seite gelegt. Gerade mal "Outlaw" ist hängen geblieben. Nach einer Woche noch eine Chance, genauer hingehört. Sacken lassen. Diese Band verdient eine zweite Chance.
Die CD ist mit "Crossing the Rubicon" zu vergleichen: ein bisschen mehr Dramatik im Klang, dafür weniger Hits zum Rumhüpfen, insgesamt abwechslungsreicher, als das letztgenannte. "Shake Shake Shake", "Take it the wrong way" und "Too young to die" sind gut produzierte ausgewogene Midtemponummern, "Weekend" eine Powerballade mit starker Dynamik. Richtig Laune machen die Beats von "Outlaw", die schnellste und neben dem Titeltrack eingängiste Nummer auf dem Album. Einen runden Abschluss bildet das ruhige "Young and Wild". Stücke wie "Panic" und "Emperor" sind zu glatt, bleiben nicht hängen und versinken in Bedeutungslosigkeit. Solche Songs gibt es jedoch auf fast jedem Sound - Album, ausgenommen der Geniestrech "Living in America". Wer die Rückkehr zu den Wurzeln erwartet wird enttäuscht sein, wer bereit ist sich auf die verschiedenen Facetten der Band einzulassen wird an dem Album seine Freude haben! Und wer einen unvergesslichen Abend erleben will, sollte eins der zahlreichen Deutschlandkonzerte der Band besuchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 10. November 2013
Format: Audio CD
Der unglaubliche Indie und Alternative Spätsommer / Herbst 2013 neigt sich langsam dem Ende zu. Es wirkt ein wenig, als wenn die Plattenlabels dieses Jahr einer gewissen Hörerschicht eine große Freude machen wollten. Und the Sounds liefern mit ihrem inzwischen auch schön fünften Studioalbum "Weekend" das Sahnehäubchen auf diesen Herbst.

Im Sound der Band hat sich wenig verändert, es scheint nur ein wenig, dass die poppige Elemente und die Synthesizer Untermalung zugenommen haben. Das Album wird eröffnet mit SHAKE SHAKE SHAKE und der Song ist genauso gemeint, wie er heisst. Schnelle Disco-Rhythmen geben dem Song einen schönen Schub, er zielt definitiv auf die Tanzfläche. Hier kann man dann auch erst einmal beim zweiten Song TAKE IT THE WRONG WAY verweilen, er ist etwas langsamer geworden als der Vorgänger, hat aber einen unheimlichen charmanten und eingängigen Refrain und hätte es verdient, ein kleiner Hit zu werden. Weitere Anspieltipps sind OUTLAW, EMPEROR und vor allen YOUNG AND WILD, die die eher (indie)rockige Seite der Band zeigen. Insgesamt ein sehr ausgewogenes Album, charmant und melodiös aber trotzdem nicht zu glatt. Wer die vorhergehenden Alben und irren Sound mochte, kann hier bedenkenlos zugreifen. Wie gesagt wird hier aus Indierock eher Indiepop, was aber garnicht weh tut, weil die Qualität hoch bleibt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mwg am 3. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit den früheren Alben verglichen ein eher langweiliges Album. Kein Stück was herausragt und einen vom Hocker reißt. Das ist bei jedem der früheren Alben ganz anders. Da sind auf jedem Album, so unterschiedlich sie auch sind, mind. 2-3 Stücke die mich umhauen. Hier plätschert leider alles einfach nur so dahin. Sicherlich kein schlechtes Album, aber es fällt im Vergleich zu den früheren schon deutlich ab. Merkt man auch Live, da ging bein Konzert in Köln bei den alten Stücken die Luzie ab, bei den neuen Stücken war es vergleichsweise ruhig (Was bei den Sounds ja immer noch einiges heißt :D )
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ziggyulm am 12. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin seit Jahren ein großer Fan dieser Band, hab alle Alben und hab sie schon live gesehen, und deshalb bin ich sicher nicht ganz objektiv; Maja könnte wahrscheinlich auch Hänschenklein singen und es würde mir immer noch gefallen!? Das Album ist gut und es sind schöne Songs drauf, aber so ein richtiges "Knallerlied" konnte ich nach mehrmaligem hören leider nicht entdecken! Das Problem ist, denke ich, dass sich die meisten Musiker (so auch die Sounds) immer weiterentwickeln wollen; aber leider geht diese Weiterentwicklung manchmal in die falsche Richtung!? Die einzige Band die sich nie weiterentwickelt hat und seit 40 Jahren immer das gleiche macht ist AC/DC.....und es war trotzdem meistens gut! Meiner Meinung nach müssten die Sounds wieder "rockiger" werden, so wie bei den ersten Alben, das wäre besser! Trotzdem ist das Album noch besser als das meiste andere was es heutzutage so alles gibt, deshalb für Fan's auf alle fälle meine Kaufempfehlung!
Nachtrag 23.11.2013: Ich hab mir das Album jetzt noch ein paarmal angehört, und ich muss sagen, ein "Knallerlied" hab ich jetzt doch gefunden....."Outlaw" ist ziemlich genial!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tg101 am 14. November 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Sicherlich kein Vergleich zu den ersten beiden Alben von The Sounds, aber im Zuge der musikalischen Band-Weiterentwicklung ein sehr solides Album. Live, wie üblich, der Wahnsinn. Daher 4 von 5 Sternen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tabula rasa am 1. Juni 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wer wert auf abwechslungsreiche Popmusik legt, kommt hier auf seine Kosten. Für mich ist es ein überdurchschnittlich gutes Album und es gibt nur drei Songs, die ich überspringe, wenn ich das Album höre ("Panic", "Emperor" und "Young and Wild").
Meine Anspieltipps sind "Hurt the Ones I Love" und "Weekend". Diesen beiden Songs gebe ich satte fünf Sterne, während die übrigen (ausgenommen die drei zuerst genannten Songs) stattliche vier Sterne erhalten.
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