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Weeds - Kleine Deals unter Nachbarn - Season 1 (2 DVDs)


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Produktinformation

  • Darsteller: Mary-Louise Parker, Elizabeth Perkins, Kevin Nealon, Romany Malco, Hunter Parrish
  • Regisseur(e): Tucker Gates, Lev L. Spiro, Brian Dannelly, Lee Rose, Burr Steers
  • Komponist: Joey Santiago, Brandon Jay, Gwendolyn Sanford, Gary Meister
  • Künstler: Glenn Berkovitz, Joseph P. Lucky, Amy Stofsky, Bobby Bukowski, Jenji Kohan, Bill Turro, Paul Cajero, Roberto Benabib, Craig Zisk, David Helfand, Michael Platt, Feliks Parnell, Rolin Jones, Barry Safchik, Michael Trim, Lisa Bromwell, Matthew Salsberg, Danielle Weinstock, David F. Karson, Devon Shepard
  • Format: PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Ages 16 and over
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 22. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 271 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000NO38RU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.538 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Sony Pictures Weeds - Season 1 (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 22.05.07

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Mit der fantastischen Comedyserie “Weeds” trat Showtime endlich aus dem Schatten von HBO und schuf eine kontroverse, diskussionswürdige Serie über eine wahrhaft verzweifelte Hausfrau, die sowohl witzig als auch mit schwarzem Humor durchsetzt war. Nancy Botwin (die Golden-Globe-Gewinnerin Mary-Louise Parker) ist eine frisch verwitwete Frau mit zwei heranwachsenden Söhnen, und sie wirkt wie die typische Bewohnerin des sich ständig ausbreitenden südkalifornischen Vororts Agrestic. Sie hält ihr Haus sauber und in Schuss (mit Hilfe ihrer ebenfalls dort lebenden Haushälterin), geht zu Elternabenden, besucht die Fußballspiele ihrer Kinder, kauft sich im Ort immer mal wieder einen Kaffee… und verkauft Marihuana, um sich all das leisten zu können. Als sie nach dem tödlichen Herzanfall ihres Mannes feststellen muss, dass sie sich nicht weiter finanziell durchbringen kann, verwandelt sich Nancy in die „Hasch-Prinzessin“ und versorgt ihre Nachbarn mit Stoff – mit Hilfe ihres Dealers Heylia (Tonye Patano) und ihres Kundschafters Conrad (Romany Malco). Nancys Kundschaft reicht vom Stadtrat (Kevin Nealon) bis hin zu den gerade volljährigen Studenten an der örtlichen Hochschule, aber viele Leute in Agrestic haben keine Ahnung davon, wie sie sich über Wasser hält – darunter auch ihre beste Freundin, die hämische Celia (Elizabeth Perkins), eine Ehefrau und Mutter, angesichts derer mörderisch trockener Bemerkungen selbst Dorothy Parker vor Angst schlottern würde. Aber wie viele kleine Geschäftsleute will auch Nancy mehr Geld und Erfolg erzielen, und so wie ihre Nachbarn, die auch Workaholics sind, muss sie feststellen, dass die Balance zwischen Arbeit und Familie manchmal bestenfalls „heikel“ zu nennen ist. Während Desperate Housewives versuchte, eine Vorort-Satire mit Biss zu sein, war „Weeds“ einfach nur echt, denn hier wurden die Mechanismen des besseren Mittelstands mit scharfem Blick, klarem Verstand und meistens einer Menge Vergebung zerpflückt. In einer Episode nach der anderen enthüllten das kreative Team der Serie (angeleitet von Produzent Jenji Kohan) die Schichten der Oberflächlichkeiten in Agrestic, um zu zeigen, was sich hinter dem glatt polierten Äußeren und den lächelnden Gesichtern verbarg – wobei sich herausstellt, dass Hunger, Angst, Begehren und – ja – Verzweiflung gar nicht so weit entfernt sind. Jedoch ersetzt „Weeds“ allzu softe Anwandlungen und überzogenes Drama durch einen bissigen, aber charmanten Humor – die Heldin ist eine Frau mit wechselhafter Moral, aber dennoch steht man ihr gern zur Seite. Die temperamentvolle Mary-Louise Parker – die einzige Schauspielerin, die genau die richtige Mixtur aus Frechheit und Morbidität findet – verwandelt sich als Nancy zum Ende der ersten Staffel in eine Art Hausfrauen-Version von Michael Corleone und betritt zugleich unsicher als auch fasziniert eine korrupte Welt und gefällt sich in dieser Situation durch die Macht, die sie dadurch erhält. Die ebenfalls perfekt besetzte Elizabeth Perkins hat in der bitterbösen und witzigen Celia die Rolle ihres Lebens gefunden, und Justin Kirk (Parkers Schauspielerkollege bei Engel in Amerika), der in der vierten Episoden dazu stößt, erwies sich als Nancys Schwager, der sich vorher durch den Verkauf von T-Shirts an Grundschüler durchschlug, als wirksame Geheimwaffe. So schmierig diese Charaktere auch erscheinen mögen - in „Weeds“ sind sie wirklich ein netter Haufen, mit dem man gern seine Zeit verbringt. Dies zur Warnung: ein Zug, und man ist süchtig nach der Serie. --Mark Englehart

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shane Lion am 12. September 2007
Format: DVD
Auf gut Glück habe ich mir die erste Staffel von "Weeds" gekauft. Ich hatte ein gutes Gefühl beim Kauf - obwohl ich fast 25 Euro für viereinhalb Stunden Laufzeit viel fand. Aber es hat sich allemal gelohnt! Die Schauspieler sind hervorragend und in ihrer "Abgedrehtheit" glaubwürdig. Das Drehbuch ist sehr gut, es passiert viel in wenig Zeit. Die Handlung ist schon während der ersten Folge voll im Gange. Nancy Botwin, gespielt von der Golden-Globe-Preisträgerin Mary-Louise Parker, ist ein toller Charakter (so wie eigentlich alle Charaktere in "Weeds"). Sie vereint verschiedene Widersprüche in sich, beginnt zum Beispiel das Dealen mit Drogen, um für sich und ihre Kinder nach dem Tod ihres Mannes denselben Lebensstandard zu sichern. Sie hat einen charmanten Galgenhumor, kümmert sich einerseits liebevoll um ihre Kinder (großartig: Alexander Gould als Shane Botwin), vernachlässigt sie andererseits. Die Serie ist von den Charakteren her interessant und ist gleichzeitig sehr witzig (man findet beim mehrmaligen Ansehen immer wieder kleine Gags). Das Bonus-Material finde ich schwach. Da hätte man, wie in der zweiten Staffel, das Bonus-Material zugunsten der Spielzeit auslassen können. Auf Englisch ist die Serie am witzigsten - liegt einerseits in der Natur der Sache, denn es gehen immer Ebenen bei der Übersetzung in andere Sprachen verloren; andererseits finde ich auch die Stimmen in der deutschen Version deutlich schwächer als in der Originalversion. Obwohl hierbei viele Slang-Wörter gebraucht werden, versteht man mit guten Englischkenntnissen (notfalls mit Untertiteln) die meisten Gags!
Aufgrund der kurzen Spielzeit, gemessen am Preis, und des schwachen Bonus-Materials gebe ich trotz der brillianten Serie 4 von 5 Punkten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StarScream am 18. Mai 2009
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ich bin nur durch Zufall auf diese Serie gestoßen, weil sie bei amazon.de auf einmal in den Verkaufscharts auf Platz 2 in der Blu-Ray Version sehr günstig zu haben war. Den Kauf hab ich nicht bereut! Hat auch irgendwie Elemente aus Desperate Housewives & Private Practise drin und kommt mit den Charaktren wirklich klasse rüber! Die Serie ist wirklich komisch und es gibt Folgen, wo man sich fast am Boden kringelt, aber eben auch manche Episoden, die nicht soooo der Renner sind. Außerdem ist die erste Staffel mit knapp über 280min (10 Episoden) doch sehr kurz für eine Serie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kiki99w am 30. Januar 2015
Format: Amazon Instant Video
Herrlich verrückte und unterhaltsame Serie in der sich (fast) alles um Drogen dreht.
Wie baut man es an, wie verkauft man es, wie baut man sich ein Verteilernetzwerk auf .... und das alles ohne erwischt zu werden?
Nicht immer geht bei der Familie Botwin alles gut, aber Comedy und Drama halten sich die Waage, was diese Serie so unterhaltsam macht.
Familiendramen und Zwischenmenschliches (ja auch Sexszenen kommen vor und sind sehr gut gemacht) kommt genauso wenig zu kurz wie auch Drogenbarone die um Ihre Reviere kämpfen, die Mexikanische Maffia die sich in alles einmischt oder Freunde die einen an die Polizei verraten für ihren eigenen Profit oder Straffreiheit.
Die Schauspieler bringen alles super authentisch rüber und verkörpern ihre Charaktere mit so viel Realität, dass einem beim ansehen nicht einmal der Gedanke kommt, es ist nur eine Serie.
Meiner Meinung nach, werden alle Klitsches bedient und erfrischend aber auch dramatisch dargestellt. Von der ersten Minute an, fiebert man mit Nancy (Golden-Globe-Preisträgerin Mary-Louise Parker) mit, der Vollblut-Mutter und unfreiwillige Drogenbaronin, die so sagenhaft charmant und doch so schlagfertig und bissig sein kann ... und das hält sich bis in die letzte Staffel der Serie!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Trapp VINE-PRODUKTTESTER am 22. Juni 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Während andere Serien in der ersten Staffel "ewig" brauchen um die Handlung ins Rollen zu bringen und Charaktere vorzustellen, wird man bei Weeds direkt in der ersten Folge in die Handlung reingeschleudert - und zwar so, dass ich mich nach den ersten 10 Minuten vergewisserte ob ich wirklich die erste Folge in den Player eingelegt hatte. Aber im nachhinein dachte ich mir: hey, endlich mal kein ewiges "rumgemache"! Die Figuren sind super unperfekt, jeder hat so seine allzu menschlichen Fehler und sind erfrischend politisch unkorrekt... - viel Spaß beim schauen!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sahara am 5. September 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ganz ehrlich kann ich die ständigen Vergleiche zu Desperate Housewives nicht so ganz verstehen. Während die (sehr geniale) Serie Desperate Housewives aus überdrehten Geschichten besteht, liefert Weeds neben dem Humor und den ebenfalls teilweise schrägen Einfällen noch eine ernsthafte Seite. Und genau dieses Balancieren zwischen Comedy und Drama macht den Reiz aus. Mary-Louise Parker glänzt in allen Situationen mit hervorragender Schauspielerei und bringt eben neben dem Witz auch die tragischen oder alltäglichen Momente sensationell gut rüber. Tatsächlich stellt sich hier nicht die Frage, was Weeds gegenüber Desperate Housewives fehlt, da Weeds der großen Serie Desperate Housewives die ernste Fascette voraus hat. Ich denke auch nicht, dass die Macher ernsthaft versucht haben, den fünf Ladys den Rang abzulaufen, weil sie damit einfach scheitern müssten. Man hat sich wohl vielmehr Gedanken gemacht, wie man die schrägen Situationen des Lebens in einen normalen Familienalltag integrieren könnte. Und dabei ist eine Serie herausgekommen, die ganz sicher bissigen Humor hat, aber letztlich doch sehr viel ehrlicher und realistischer ist, als es Desperate Housewives sein möchte. Hier von einem Abklatsch zu sprechen, zeugt meines Erachtens von absoluter Ignoranz gegenüber den leiseren Tönen, die das Leben erst ausmachen.
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