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Weckt die Toten


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Musik

Bild des Albums von In Extremo

Fotos

Abbildung von In Extremo

Biografie

Bei seiner frühmorgendlichen Presseschau an einem Oktobertag im Jahre 2012 fiel Dr. Pymonte folgende Meldung ins Auge: „Spektakulärer Kunstraub in Rotterdam: sieben Meisterwerke wurden gestohlen - darunter Bilder von Picasso, Monet und Matisse. Der Wert der geraubten Gemälde ist unschätzbar, auf dem freien Markt sind sie kaum verkäuflich.“ Damit war dem ... Lesen Sie mehr im In Extremo-Shop

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Weckt die Toten + Verehrt und Angespien + Sünder Ohne Zügel
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Mai 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: In Extremo Gbr (EFA)
  • ASIN: B000024AV1
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.038 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Ai Vis Lo Lop 3:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Stella Splendens 1:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Hiemali Tempore 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Rotes Haar 5:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Villeman Og Magnhild 3:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Como Poden 3:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Palästinalied 5:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Vor vollen Schüsseln 3:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Maria Virgin 4:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Totus Floreo 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Der Galgen 3:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Two Søstra 2:32EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Das ist eines der wichtigsten Alben, das der Verbindung aus Rock und mittelalterlichen Sounds zu enormer Popularität verholfen hat. Mit ihrem ersten offiziellen Rockalbum haben sich die Berliner In Extremo vom Insidertip zu einem der zugkräftigsten Metalacts Deutschlands entwickelt. Weckt die Toten! ist ein spontane, knackige und vor allem in dieser Form noch nie dagewesene Scheibe. Gitarren ergänzen sich nahtlos mit drei Dudelsäcken, brachiales Drumming steht in Einklang zu zartem, mittelalterlichem Liedgut. In Extremo vermischen überlieferte Melodien mit eigenen Ideen und ergänzen die originalen Klänge um kernigen Rock. Und so singen sie ihre alten Weisen in alt-norwegisch, alt-französisch, spanisch, lateinisch, alt-deutsch und deutsch. Auf dem Debütalbum zu finden sind unter anderem die Stücke "Ai Vis Lo Lop", "Totus Floreo" und "Villeman og Magnhild", die in schöner Regelmäßigkeit auch auf Mittelaltermärkten von fahrenden Spielleuten intoniert werden. Eigentliche Highlights aber sind das "Palästinalied", eines der ältesten, überlieferten Stücke in der Menschheitsgeschichte (in einer packenden, krachenden Metalversion) sowie das getragene, höchst eigenständige "Vor vollen Schüsseln". Kurz: Wer in Sachen Medieval-Musik mitreden möchte, muß sich diesen Longplayer zulegen. --Wolf-Rüdiger Mühlmann

Rezension

Laut Infoblatt sind IN EXTREMO vor etwa einem Jahr auf die Idee gekommen, ihre Mittelaltermusik mit Rockelementen anzureichern. Nun mag es unfair, gemein und billig sein, eine gedankliche Linie zum zeitlichen Beginn des Medienhypes um RAMMSTEIN zu ziehen, aber angesichts so mancher bei IN EXTREMO verwendeter Gitarrenriffs drängt sich solches unweigerlich auf. Obgleich die Grundsubstanz natürlich eine völlig andere ist. Das Berliner Septett bereitet traditionelles Liedgut auf (z. B. "Palästinalied" oder "Hiemali Tempore") und transponiert die Derbheit des Damals via heftiger Umsetzung recht eindrucksvoll ins Heute. Auch nötigt die clevere Arrangement- und Instrumentenvermengung durchaus Anerkennung ab. Solcherlei Nebeneinander von Dudelsack und Heavygitarre, Schalmei und Rockkit könnte durchaus für Wohlgefallen sowohl bei FreundInnen des Mediävalen als auch bei LiebhaberInnen des Festivalrocks sorgen. Denn zu mittelalterlichen Weisen auf und ab zu hüpfen, das hat schon was.

Ralf Jesek / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Januar 2000
Format: Audio CD
Es ist selten geworden, dass eine Gruppe aus dem Bereich der härteren Klänge schon mit ihrem Debütalbum so dermaßen einschlägt, dass der Name fortan in aller Munde ist und sich alle anderen in diesem Genre agierenden Combos an ihr messen lassen müssen. Eben einen solchen seltenen Coup landeten In extremo 1998 mit ihrem Erstling "Weckt die Toten", der zum einen einen neuen Musikstil, den Mittelalter-Metal, im Handumdrehen etablierte und ihn zugleich so perfekt zelebrierte, dass er bei Anhängern verschiedenster Musikrichtungen Anklang fand. So kommt es, dass sich auf In extremo-Konzerten Metaller, Gothics, Mittelalterverehrer und auch "ganz normale" Leute in Friede und Eintracht zusammen finden. Das Erfolgsrezept: man nehme einen Haufen alter überlieferter Stücke aus dem Mittelalter, die dazugehörigen ausgefallenen Instrumente (die man notfalls selbst baut), die Originaltexte in heute kaum verständlichem Mittellhochdeutsch, -spanisch oder Latein, bastele sich dazu noch einige kernige Songs in ähnlichem Stil und vermische diese dann mit fett abgemischtem Gitarrengebratze, saftigem Drumsound und einem mal aggressiven, mal gefühlvollen Gesang. Das alles zusammen ergibt einen eingängigen Sound, der die Herbheit und Spontanität mittelalterlicher Klänge gekonnt mit modernen Metal-Elementen verbindet. Ein Meilenstein der metallsichen Musikgeschichte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Betz am 22. März 2006
Format: Audio CD
Mein zweites IE-Album, und wenn ich mich Recht entsinne das erste auf dem die Jungs so richtig abrocken (vorher war noch richtig Mittelalter - hatte auch was! ;).
Die Platte beinhaltet eine schöne Auswahl an unterschiedlichen Tracks, die vom Kracher (zB. 'Hiemali Tempore', 'Vor Vollen Schüsseln') über langsamere, cleverere Stücke (zb 'Palästinalied', 'Rotes Haar') bis zur genialen Hymne 'Villeman Og Magnhild' alles bietet, was das Herz des Mittelalterfans begehrt.
Neulinge werden sich logischerweise erstmal an den Sound gewöhnen müssen, und das gilt nicht nur für In Extremo Neulinge, sondern auch für solche, die die Band von anderen Alben her kennen. Aber ich kann hier aus eigener Erfahrung sagen, das gibt sich, und spätestens beim dritten 'Villeman Og Magnhild' ist man verloren :)
Wirklich missfallen könnte dieses Album übrigens eventuell denjenigen, die so richtig auf die ganz neuen IE-Werke ('Sieben', 'Mein Rasend Herz') abfahren, denn da geht es härter, moderner, knüppelnder, und leider zum großen Teil auch stupider zu.
Allen anderen: Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "inextremofanatist" am 2. Juni 2004
Format: Audio CD
Für mich ist "WECKT DIE TOTEN" das eindeutig beste Album überhaupt, da es Rock und Mittelalter so blendend kombiniert, dass man es einfach immer wieder hören muss! Knallhart kommt direkt am Anfang mein Lieblingssong "AI VIS LO LOP", aber auch der Rest, einfach super! EIN MUSS !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sodomwarrior" am 30. Mai 2004
Format: Audio CD
in Extremo aus berlin sind schon längst kein "Insider-Tipp" mehr, sondern haben sich mit den jahren zu einer der führensten deutschen Rockbands entwickelt.
Der Mix aus Metal, Punk und mittelalterlichen liedgut wirkt diabolisch und tanzbar zugleich. Songs wie "Hiermali Tempore", "Ai vis lo lop" oder das sehr Midtempo gehaltene, mit älteste deutsches Lied "Palästinalied", unterstreichen In Extremos kunst, altes aktuell erscheinen zu lassen. Auch die Ballade "Rotes haar" kann überzeugen und im Mittelalter hätte es wohl jeder troubadour geschafft, seine liebste für sich zu gewinnen.
Auch das instrumental "Stella Splendens" weiß mir zu gefallen und das sehr düstere "Two Soestre" klingt wie, als würde man sich inmitten eines mittelalterlichen Hexenritt befinden.
Wahnsinn
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die kleine Ballettmaus TOP 1000 REZENSENT am 9. Januar 2014
Format: Audio CD
Hört von den Vaganden, die ihr Glück in der Hölle fanden....Behangen mit Fetzen und Schellen, die so laut wie Hunde bellen...Ihr Lachen ist Sturm und Gewitter...Feiern und Zechen bis kommt, der tödliche Schnitter...Verehrt und angespien sind sie bekannt im ganzem Land...Von allen IN EXTREMO...genannt!

IN EXTREMO:
1995 im Jahre des Herrn aus der Taufe gehoben. Dank einiger Besetzungsumgestaltungen kam die Band nicht so richtig in die Puschen. Doch dann eroberten sie 1997 die Herzen, auch im Fernsehen, durch die Sendung DAS FESTIVAL DER SPIELLEUTE, in der sie 1998 königlichen Status erhielten.

1998 erschien dann ihr Debut WECKT DIE TOTEN!.

Nun ja...also nicht wirklich Debut. Denn schon 1996 erschienen die Single AM GALGEN und die Studioalben IN EXTREMO (1997), von Fans liebevoll "Die güldene" genannt, und 1998 dann HAMELN in Eigenproduktion.

Doch bei WECKT DIE TOTEN! hatten die smarten "Spilleyt" einen Plattendeal bei Vielklang!

Ihre neue Mischung aus mittelalterlicher Mucke, gekreuzigt mit Rock und Heavy Metal schlug 1998 ein wie "Die heilige Handgranate von Jerusalem" und inspirierte andere Bands zu Wechselgängen. Schlagwerk, Bass, E-Gitarren sowie der Gebrauch von mittelalterlichen Instrumenten, bliesen sie die Skeptiker zurück in den Orkus. Als himmlicher Frontmann der Verdammtem singt, krakehlt und lacht DAS LETZTE EINHORN (der eigentlich Michael Rhein heißt) sich und seine Spießgesellen auf den Olymp der Mittelalterszene.

BESETZUNG:
Das letzte Einhorn - Gesang & Cyster
Dr.
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