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am 20. Februar 2013
Auch Elfenkinder müssen die Schulbank drücken. Während Motte, das Elfenmädchen das ganz prima findet und fleißig lern, schwänzt Jannis am liebsten den Unterricht. Langweilig findet er das ewige Auswendiglernen alter Texte. Kein Wunder, dass er durch die Gefahrenprüfung rasselt. Das wäre aber noch nicht so schlimm, wenn Jannis wenigstens die wichtigsten Regeln des Elfenreiches kennen würde. Dann hätte er nämlich nicht den Schrat geweckt und wäre nicht aus dem Elfenreich verbannt worden.
Dann hätte er allerdings auch nicht ein Abenteuer erlebt, das in die Annalen des Elfenreichs eingehen würde – und er hätte vielleicht auch nie erfahren, wie wichtig Freundschaft ist. Denn im Verlauf seiner gefährlichen Reise zum Turm des bösen Zauberers Holunder, wo Motte mit anderen Elfen-Geiseln gefangen gehalten wird, wird der Schrat Wendel für Jannis nicht nur zum Freund sondern sogar zum Lebensretter. Und selbst die fleißige Motte muss erkennen, dass es manchmal besser ist, auf die eigene Erfahrung zu vertrauen, statt auf papierene Regeln.
Wieland Freund hat die spannende Abenteuergeschichte um Jannis, Motte und Wendel den Schrat geschrieben, in der ein weiser Mann erkennt, dass seine Erfahrungen nicht die ganze Wahrheit sind. „So vieles“, wird ihm klar, „müssen wir zweimal tun, weil wir es beim ersten Mal nicht richtig machen“. Das gilt auch für Jannis, der den einst so verachteten Schrat nicht mehr missen möchte. Dank der zauberhaften Illustrationen von Joelle Tourlonias und der in die Geschichte eingestreuten Merk-Blätter – auf Ahorn-, Eichen- und anderen Blättern sind Informationen zum Elfenwald notiert - macht schon allein das Durchblättern Spaß. Wenn man dabei auch das Lesen nicht vergisst, ist das Vergnügen doppelt groß.
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am 8. April 2013
Ein wunderbares Buch für Kinder (bereits ab 6 zum Vorlesen) und Erwachsene. Der Autor entführt einen in den Elfenwald und wir konnten gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die Illustrationen sind wunderschön und ideenreich. Der Text ist nicht langatmig, sondern spannend und gewaltfrei und wir benutzen jetzt ständig Wendels Ausspruch "Oha". Wirklich gelungen und lesenswert! Wir hoffen auf eine Fortsetzung der Abenteuer von Motte und Jannis...
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TOP 1000 REZENSENTam 22. September 2013
"Wecke niemals einen Schrat!" ist ein wunderbares Buch in jeder Hinsicht. Die Sprache ist hervorragend. Die Geschichte hat witzige Elemente, abenteuerliche, dramatische und fröhliche. Sie ist sehr phantasievoll und glaubwürdig. Die Figuren wachsen einem alle ans Herz, na ja, bis auf den bösen Zauberer Holunder. Hier sieht man auch schon, dass der Autor ein wahres Händchen für die Namenswahl der Figuren hat: Wacholder, Minze, Motte, Amsel Salamander, Gräfin Ginster, Feldfräulein von Mohn etc. Das ist alles zu schön. Aber am schönsten ist doch fast die Illustration des Buches, die in Erdfarben gehalten ist, mit vielen Blättern auf den Blättern und immer mal wieder ganzseitigen Bildern.

Worum geht es? Das Elfenkind Jannis fällt durch die Gefahrenprüfung durch, weil es lieber durch die Natur streift und in Tagträumen versunken ist. Leider merkt es daher auch zu spät, dass es aus Versehen einen Schrat aufweckt. Schrate bringen nämlich Unglück, so eine Lehre aus dem berühmten "Buch über alles" von Amsel Salamander, das Jannis so aus dem Hals heraus hängt. Und das Unglück lässt nicht lang auf sich warten. Der böse Zauberer Holunder lässt einen Sturm aufziehen und die königliche Familie aus dem Elfenwald verwehen. Jannis macht sich sofort auf die Spuren der Vermissten, den Schrat immer an seiner Seite. Und vielleicht stellt sich sogar heraus, dass so ein Schrat gar kein Unglück bringt...

Diese Geschichte ist so ungefähr ab sieben Jahren zum Vorlesen geeignet und ab acht Jahren zum Selbstlesen. Der Text ist eben doch umfangreich. Aber es lohnt sich wirklich. Für diese Altersklasse habe ich lange kein besseres Buch gelesen. Mut, Freundschaft, Abbau von Vorurteilen, Entdecken verschiedener Arten der Klugkeit, all das bekommt man in dieser Geschichte geboten. Sehr zu empfehlen.
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am 20. April 2013
Ein wirklich wunderschönes Buch. Die Geschichte ist sehr schön erzählt, dazu diese schönen Bilder.
Ich lese es mit meiner Tochter zusammen, da ich selbst die Geschichte total schön finde.
Kann ich sehr empfehlen! Top Buch, für viele schöne verregnete Sommerabende :-)
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am 2. Mai 2014
Das Werk könnte zum neuen Klassiker der Kinderliteratur avancieren. Die Story ist voller Fantasie und facettenreich gezeichneten Charakteren. Einige lehnen sich namentlich an Große Werke an, z.B. Oberon und TItania (Faust). Einige Gegebenheiten und Dinge werden neu gedacht. Ein Buch ist beispielsweise kein Buch, wie wir uns das so denken, sondern besteht aus Blättern (aus Blättern von einem Baum) und die können verweht oder ergänzt werden. Eine Geschichte ist also nicht mit dem Buch fertig. Solche kleinen, feinsinnigen Details, die die Kinder möglichweise noch nicht erfasesn können, die aber ihr Leseverhalten prägen, machen uns erwachsenen Spaß beim Vorlesen und ein Kinder- zu einem Familienbuch, einem Klassiker eben! Die Story handelt von Freundschaft, Vorurteilen und Zusammenhalt. Wie sie erzählt wird ist gradios. Nicht alles wird sofort erklärt, sondern erschließt sich im weiteren Verlauf der Geschichte. Grandios!
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am 7. September 2014
...was ist ein Schrat? Und wie werde ich ihn wieder los? Und dieser verflixte Holunder!!!
Das Buch ist einfach nur genial. Die Geschichte macht extrem viel Spaß - sowohl zum selber lesen (hier begeistern dann auch die gezeichneten Blätter mit sehr viel Hintergrund-Wissen) als auch zum Vorlesen. Sie ist lustig und spannend - genau im richtigen Verhältnis, enthält Situationen, die jeder kennt (z.B. Verschlafen), kombiniert diese Alltags-Situationen mit einem fantastischen Abenteuer und spricht durch ihre Hauptpersonen Jannis (ein Elfen-Junge) und Motte (ein Elfen-Mädchen) sowohl Mädchen als auch Jungen an. Ich durfte sie bereits mehrmals vorlesen - und sie gefällt immer noch. Ein ganz tolles Buch, das man nur weiter empfehlen kann.
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am 24. Mai 2013
Das Buch ist wirklich toll. Es ist witzig, spannend, ernst, unerwartet, ich habe mich immer wieder dabei erwischt, zwei Kapitel an einem Abend vorzulesen, obwohl sonst immer die Regel gilt, ein Kapitel und schlafen gehen. Mir als Erwachsene hat das Vorlesen wirklich Spaß gemacht. Und unserem Mädel (8) sowieso, glänzende Augen und herzhaftes Lachen, zwischendurch kurz Augen zu halten, wenn es zu spannend wird. Und dann wieder weiterwandern durch den Elfenwald. Diese Mischung aus Märchen, Abenteuergeschichte, toller Spannungsbogen, wunderschöne Illustrationen zwischendurch und das Eintauchen in eine wundersame Welt, wo alles irgendwie merkwürdig heißt, aber irgendwie auch vollkommen Sinn ergibt, solche Bücher würde ich gerne viel, viel öfter lesen. Leider findet man solche Perlen nur noch selten. Aber das hier ist großartig. WIRKLICH EMPFEHLENSWERT. Oha!
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am 26. Juli 2013
Zwei Elfenkinder
...und ein Schrat...
Den sie nicht mehr wieder los werden!

Heute habe ich für euch das Hörbuch "Wecke niemals einen Schrat" geschrieben von Wieland Freund, gelesen von Jodie Ahlborn und erschienen bei der Hörcompany.

In Amsel Salamanders "Buch über alles" steht alles, was ein Elfenkind in der Sommerschule wissen muss!
Doch Jannis kümmert sich nicht darum... Sommerschule ist nichts für ihn!
Aber als die Gefahrenprüfung kommt, ist er unvorbereitet...
Ganz im Gegensatz zu seiner Freundin Motte!
Sie kennt Amsel Salamanders "Buch über alles" in und auswendig und besteht natürlich mit Bravour.
Als Jannis dran kommt, wird er über einen Merksatz über Schrate abgefragt in dem es darum geht, dass man niemals einen Schrat wecken soll, da sie Unglück bringen.
Doch Jannis hat keine Idee, wie dieser Merksatz lauten könnte!
Er fällt mit Pauken und Trompeten durch die Gefahrenprüfung und muss das Jahr in der Sommerschule wiederholen!
In seiner Wut und seiner Trauer geht er in den tiefsten Wald hinein und entdeckt einen Pilz.
Er beginnt darauf einzuschlagen, als der "Pilz" sich plötzlich bewegt.
...und schon nimmt das Unglück seinen Lauf...
Der vermeintliche "Pilz" heißt Wendel und ist ein Schrat...
Und laut "Schratgesetz" darf Wendel jetzt nicht mehr von Jannis Seite weichen.
Egal was passiert!
Doch im Elfenwald sieht man das Ganze nicht so gelassen.
Da sie im Glauben stehen, dass Schrate Unglück bringen, müssen die Beiden weg.
...und so wird Jannis verbannt... Alleine... Mit einem SCHRAT!

Die Stimme der Sprecherin ist sehr angenehm und sehr vielfältig :)
Jede Person hatte eine andere Stimme und das mit vollem Einsatz!
Die Geschichte wird nie langweilig, weil immer wieder neue Wendungen kommen und später von Kapitel zu Kapitel aus einer anderen Sichtweise erzählt wird.
Die Figuren sind so gut charakterisiert, dass es nur ein einfaches "oha" braucht, um zu wissen, von wem die Rede ist!
Eine traumhaft süße Kindergeschichte ab 7 Jahren zum Freuen und ein wenig zum Fürchten...
Alles wird so lebhaft erzählt, dass man die Karte vom Elfenland gar nicht bräuchte, um sich alles genau auszumalen!
Eine Geschichte mit wirklich viel Herzblut und ganz viel Spass!

Dann wollen wir mal zu den Löwchens kommen...
Ich vergebe 5 von 5 Löwchens für dieses unglaublich süße Hörbuch...

Das war es dann von mir...
Bis Bald
Eure
Leo Löwchen
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am 2. Juni 2016
Meinem 9-jährigen Sohn hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist lustig und spannend, toll geschrieben und sehr schön illustriert. Wir haben den zweiten Teil gleich auch noch gelesen. Er ist ebenso schön.
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am 10. September 2014
Das sind schon tolle, vor allem von der Optik her „unverbrauchte“ Fabelwesen aus dem Elfenwald: der Elf Jannis, der wie eine Mischung aus Teletubby und Eichhörnchen aussieht, der Waldschrat Wendel, ein Zauberer und eine Elfenkönigin.. Für Jannis ergeben sich in diesem Märchenroman ungeahnte Folgen, als er dummerweise den Schrat weckt und sich damit eine wahre Klette einhandelt.
Im Gegensatz zum klassischen Märchen entbehrt dieses Szenario im Elfenwald jedoch märchentypischer Grausamkeiten wie „Finger abschneiden“ oder „Kinder im Wald aussetzen“. Es ist ein auf den ersten Blick ungewohntes Genre von Kinderbuch, wird doch die Lese- und Freizeitwelt eines Kindes heute eher von Computerspielen, zumindest jedoch Richtung „Action“ geprägt. Hier liegt ein sich davon abhebendes Pendant vor, das völlig andere Leseinteressen anspricht oder diese sogar – gemäß dem Titel – weckt. Nur hier sollte es dann heißen: „Wecke mal wieder dein Interesse für Märchen.“ Dem ab 9jährigen Lesekind wird zwar die Flucht in eine Traum- und Fantasiewelt ermöglicht, die sich aber altersgerecht an den Wurzeln klassischer Kinderbuchliteratur orientiert und eben nicht der Reizüberflutung durch Multimedia zuarbeitet.
Farbenfrohe Illustrationen, mit z. T. echten Informationen zur Biologie des Waldes, die aber auf die Figuren und den situativen Zusammenhang zugeschnitten sind, unterstützen die Intention des Textes.
Dieses Buch hat schon einen etwas spezielleren Inhalt und ist nicht für jeden jugendlichen Leser geeignet – was natürlich für viele andere Bücher ebenso gilt – sondern nur für diejenigen, die bereit sind, sich zusammen mit den Figuren auf eine Fantasiereise einzulassen. Dafür wird dieser etwas eingeschränktere Leserkreis aber umso begeisterter von dem schönen Kinderbuch sein.
Christiane Högermann
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