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Weblogs - die 5. Gewalt?: Eine empirische Untersuchung zum emanzipatorischen Mediengebrauch von Weblogs Gebundene Ausgabe – 25. April 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 130 Seiten
  • Verlag: Hülsbusch, W; Auflage: 1., Aufl. (25. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940317233
  • ISBN-13: 978-3940317230
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.474.481 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tilo Probst am 12. Februar 2009
Tino Seeber stellt mit seiner Arbeit einen gut zu lesenden Einstieg in das junge Thema Weblogs bereit. Das Buch ist geeignet für junge Wissenschaftler und Studenten, die das Potential des Themas abschätzen wollen. Die umfangreiche Literaturzusammenstellung trägt dazu bei.

"Weblogs - die 5. Gewalt?" sei aber auch allen empfohlen, die sich für das Phänomen Weblogs und ihre Betreiber interessieren. Weil Grundbegriffe eingeleitet werden und gerade weil LeserInnen nicht mit intellektuellen Herleitungen und empirischem Material erschlagen werden, sei das Buch allen interessierten Laien ans Herz gelegt.

Tino Seeber leitet in seiner Diplomarbeit die Bedeutung von Weblogs als "fünfter Gewalt" theoretisch her und belegt sie anschließend empirisch. Zunächst entwickelt der Autor den Begriff "Weblog" historisch und technisch. Anschließend baut er in Kürze seine theoretische Grundlage auf - im Rückgriff auf den Uses-and-Gratifications-Ansatz, Brechts Radiotheorie und Enzensbergers "Medienbaukasten". Im Ergebnis sind Weblogs demokratietheoretisch als "fünfte Gewalt" begründet, Konsumenten sind zu Produzenten emanzipiert. Auch der Fragebogen wird aus den Forschungsfragen sauber abgeleitet.

Mittel der Datenerhebung ist ein Online Fragebogen unter Betreibern und Konsumenten von Weblogs. Neben soziodemographischen Angaben wird auf der üblichen 5er-Skala mit vorgegebenen Bewertungssätzen die Einstellung zu diesem Medium abgefragt. Im Auswertungsteil erfahren wir, dass die teilnehmenden Blogger meist jung, männlich und gebildet waren. Thematisch sind die Inhalte von Weblogs weit gestreut, der Mythos vom rein privaten Tagebuch scheint widerlegt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Kühn am 7. April 2009
Twitter, Weblogs & Co. beinflussen die öffentliche Meinung? Was derzeit heiß von der FAZ bis hin zur Blogger-Konferenz re:publica diskutiert wird, untersuchte der Autor Tino Seeber bereits 2007.

Basierend auf Berthold Brechts Rediotherorie und den kritischen Medienüberlegungen Hans Magnus Enzensberger wirft der Autor die These auf, ob und ggf. wie Weblogs zum öffentlichen Sprachrohr werden und ist damit seiner Zeit weit vorraus. Empirisch belegt werden seine Aussagen dabei durch eine umfangreiche Studie unter Bloggern und Bloglesern.

Seebers Schreibstil zeugt von Eloquenz und einer gedanklich hohen Beweglichkeit - und macht die Lektüre damit zum Lesevernügen. "Weblogs - die 5. Gewalt" sei daher jedem empfohlen, der sich wirtschaftlich oder im Sinne von Public Relations mit dem Phänomen des user-generated Content auseinandersetzt und verstehen will, was Blogger zum bloggen veranlasst und wie diese damit die öffentliche Meinung beeinflussen können. Wissenschaftlich gehört das Werk zur Plichtlektüre für Medienstudierende.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Kummer am 9. März 2011
Wenn schon generell Uneinigkeit darüber besteht, was nun wirklich die 5. Gewalt sein soll - für die einen die politische Lobby, für die anderen eben die Bloggs -
wie sieht es denn dann, bitte, für die anderen (4) Gewalten aus ? Ob wenigstens darin wohl eine gewisse oder absolute "Einigkeit" besteht ?!?
Schlagworte sind schön, aber ohne Definition und Abgrenzung gegenüber anderen so sinnlos und überflüssig wie ein Kropf / Blinddarm / ein "Bild" von Beuys . . .
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